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In dieser ganz besonderen Nacht

(49)
Eine hinreißend romantische Geistergeschichte vor der beeindruckenden Kulisse San Franciscos

Nach dem Tod ihrer Mutter muss Amber, die in einer deutschen Kleinstadt gelebt hat, nach San Francisco ziehen – zu ihrem Vater, den sie kaum kennt. Sie fühlt sich einsam und verlassen. Eines Abends begegnet sie dort in einem leer stehenden Haus Nathaniel, einem seltsam gekleideten Jungen. Er scheint der Einzige zu sein, der sie versteht. Aber er bleibt merkwürdig auf Distanz. Als Amber den Grund dafür erfährt, zieht es ihr den Boden unter den Füßen weg: Nathaniel stammt aus einer anderen Zeit und die beiden können niemals zusammenkommen. Doch in einer ganz besonderen Nacht versuchen die beiden das Unmögliche …

Rezension
"Eine ungewöhnliche Geschichte und große Liebeserklärung an San Francisco!"
Portrait
Nicole C. Vosseler, am Rand des Schwarzwalds geboren und aufgewachsen, finanzierte sich ihr Studium der Literaturwissenschaften und der Psychologie mit einer Reihe von Nebenjobs. Bereits früh für ihre Kurzprosa, für Essays und Lyrik ausgezeichnet, wandte sie sich später dem Schreiben von Romanen zu. Ihre Bücher wurden bisher in acht Sprachen übersetzt. Nicole C. Vosseler lebt in Konstanz, in einem Stadtteil, der ganz offiziell »Paradies« heißt. Wenn sie nicht in ihrem Schreibstudio am Seerhein an einem ihrer Romane arbeitet, reist sie mit der Kamera um die Welt, wo sie trotz ihrer Höhenangst auch mal einen Vulkan besteigt und auch sonst das Abenteuer sucht.

Zitat
"Diese sehr fantasievolle und romantische Geschichte geht sehr zu Herzen."
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 576 (Printausgabe)
Altersempfehlung 12 - 99
Erscheinungsdatum 25.02.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783641087340
Verlag Cbj
Verkaufsrang 36.117
eBook
8,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Verliebt in einen Geist“

S. Flemming

Nachdem Tod ihrer Mutter, beginnt für Amber quer über dem Ozean, eine Reise zu ihrem Vater in San Francisco, bei dem sie nun leben soll. Von Trauer erfüllt und dem Vater, den sie im Grunde genommen kaum kennt, umgeben, sucht sie Trost in der Einsamkeit. Täglich fährt sie nach der Schule in das alte, verlassene Herrenhaus, das sie durch Zufall entdeckt und das ihr eine innere Ruhe zu geben scheint, bis sie dort eines Tages auf Nathaniel trifft. Und während sie sich zu dem seltsam gekleideten Jungen, der sie besser als kein anderer zu verstehen scheint, hingezogen fühlt, bleibt er jedoch auf Distanz. Erst als sie den Grund dafür erfährt, versteht sie weswegen sie auch nie mit ihm zusammensein kann. Doch anstatt sich davon beirren zu lassen, wagen beide das Unmögliche in der dafür bestimmten ganz besonderen Nacht.

"In einer ganz besonderen Nacht" ist eine bezaubernd romantische Geistergeschichte über eine unmögliche Liebe mit San Francisco als Kulisse, die ich innerhalb von Stunden, trotz beachtlicher Seitenanzahl von 561 Seiten, regelrecht verschlungen habe und jedem guten Gewissens, der auf erstklassige Fantasy mit Romance-Faktor steht nur wärmstens empfehlen kann.
Und auch so, ist das Buch eine gelungene Stand-Alone-Novel, die gerade durch detailierte Beschreibung der Umgebung dem Leser glauben lässt, er befände sich mit Amber und Nathaniel zur selben Zeit, am selben Ort in San Francisco. Einfach nur klasse!
Nachdem Tod ihrer Mutter, beginnt für Amber quer über dem Ozean, eine Reise zu ihrem Vater in San Francisco, bei dem sie nun leben soll. Von Trauer erfüllt und dem Vater, den sie im Grunde genommen kaum kennt, umgeben, sucht sie Trost in der Einsamkeit. Täglich fährt sie nach der Schule in das alte, verlassene Herrenhaus, das sie durch Zufall entdeckt und das ihr eine innere Ruhe zu geben scheint, bis sie dort eines Tages auf Nathaniel trifft. Und während sie sich zu dem seltsam gekleideten Jungen, der sie besser als kein anderer zu verstehen scheint, hingezogen fühlt, bleibt er jedoch auf Distanz. Erst als sie den Grund dafür erfährt, versteht sie weswegen sie auch nie mit ihm zusammensein kann. Doch anstatt sich davon beirren zu lassen, wagen beide das Unmögliche in der dafür bestimmten ganz besonderen Nacht.

"In einer ganz besonderen Nacht" ist eine bezaubernd romantische Geistergeschichte über eine unmögliche Liebe mit San Francisco als Kulisse, die ich innerhalb von Stunden, trotz beachtlicher Seitenanzahl von 561 Seiten, regelrecht verschlungen habe und jedem guten Gewissens, der auf erstklassige Fantasy mit Romance-Faktor steht nur wärmstens empfehlen kann.
Und auch so, ist das Buch eine gelungene Stand-Alone-Novel, die gerade durch detailierte Beschreibung der Umgebung dem Leser glauben lässt, er befände sich mit Amber und Nathaniel zur selben Zeit, am selben Ort in San Francisco. Einfach nur klasse!

Silvana Milstein, Thalia-Buchhandlung Hagen

Seiten voller Zauber, Magie und Drama. Eine Liebesgeschichte, die Bewältigung von Trauer und die Schwierigkeit des Erwachsenwerdens ziehen den Leser unmittelbar in den Bann. Seiten voller Zauber, Magie und Drama. Eine Liebesgeschichte, die Bewältigung von Trauer und die Schwierigkeit des Erwachsenwerdens ziehen den Leser unmittelbar in den Bann.

Melanie Kehl, Thalia-Buchhandlung Saarbrücken

Was tun, wenn man sich zum ersten Mal verliebt und dann feststellen muss, dass diese niemals sein kann? Oder gibt es vielleicht doch eine Möglichkeit? Spannung und Liebe pur!!! Was tun, wenn man sich zum ersten Mal verliebt und dann feststellen muss, dass diese niemals sein kann? Oder gibt es vielleicht doch eine Möglichkeit? Spannung und Liebe pur!!!

Julia Petri, Thalia-Buchhandlung Siegburg

Endlich mal keine Reihe und außerdem eine Deutsche Autorin. Zum Verschlingen schön geschrieben, romantisch und spannend,ein Wohlfühlbuch für alle Biss-Fans absolut empfehlenswert ! Endlich mal keine Reihe und außerdem eine Deutsche Autorin. Zum Verschlingen schön geschrieben, romantisch und spannend,ein Wohlfühlbuch für alle Biss-Fans absolut empfehlenswert !

„Selbst Geister bekommen eine zweite Chance“

Maja Günther, Thalia-Buchhandlung Berlin

Die 16 jährige Amber muss nach dem Tod ihrer Mutter zum ihr fast unbekannten Vater nach San Francisco. Entwurzelt, verwirrt und in Trauer versucht sie Fuß zu fassen, Freunde zu finden und wieder Freude zu empfinden - sie findet in einem alten unbewohnten Haus in Nathaniel eine "verwandte Seele". Eine tiefe Liebe entwickelt sich - unerfüllbar wie es scheint, denn Nathaniel ist ein Geist.
Dieser Roman ist mir persönlich zum Ende hin etwas zu "klebrig romantisch" geworden, der Beginn war jedoch eine gut gelungene Ausleuchtung der Gefühlswelt eines jungen Menschen in einer schwierigen privaten Zeit.
Die 16 jährige Amber muss nach dem Tod ihrer Mutter zum ihr fast unbekannten Vater nach San Francisco. Entwurzelt, verwirrt und in Trauer versucht sie Fuß zu fassen, Freunde zu finden und wieder Freude zu empfinden - sie findet in einem alten unbewohnten Haus in Nathaniel eine "verwandte Seele". Eine tiefe Liebe entwickelt sich - unerfüllbar wie es scheint, denn Nathaniel ist ein Geist.
Dieser Roman ist mir persönlich zum Ende hin etwas zu "klebrig romantisch" geworden, der Beginn war jedoch eine gut gelungene Ausleuchtung der Gefühlswelt eines jungen Menschen in einer schwierigen privaten Zeit.

Erika Schmidt-Sonntag, Thalia-Buchhandlung Schweinfurt, Stadtgalerie

Wunderschöne Geschichte, die in leisen Tönen von Verlusten, Neuanfängen, Sehnsucht u. der großen Liebe erzählt. Das Ende war richtig gut! Auf jeden Fall Taschentücher bereithalten! Wunderschöne Geschichte, die in leisen Tönen von Verlusten, Neuanfängen, Sehnsucht u. der großen Liebe erzählt. Das Ende war richtig gut! Auf jeden Fall Taschentücher bereithalten!

„Einfühlsam“

A. Fries, Thalia-Buchhandlung Darmstadt

Nach dem Tod ihrer Mutter muss Amber zu ihrem Vater ins weit entfernte San Francisco ziehen. Dort fühlt sie sich von allen verlassen, bis sie die alten Gemäuer eines vermeintlich leer stehenden Hauses erkundet. Das Haus übt auf sie eine unerklärliche Anziehungskraft aus. Als sie den dort lebenden Nathaniel kennen lernt, ist sie zunächst skeptisch, freundet sich dann aber mit ihm an. Doch plötzlich stößt sie auf ein riesen Geheimnis, Nathaniel, ist nicht das, was er vorgibt zu sein.

Ein sehr einfühlsames Buch, bei dem mir ständig die Tränen kamen. Wer traurige Momente und Romantik mag, sollte bei diesem Buch unbedingt zugreifen!
Nach dem Tod ihrer Mutter muss Amber zu ihrem Vater ins weit entfernte San Francisco ziehen. Dort fühlt sie sich von allen verlassen, bis sie die alten Gemäuer eines vermeintlich leer stehenden Hauses erkundet. Das Haus übt auf sie eine unerklärliche Anziehungskraft aus. Als sie den dort lebenden Nathaniel kennen lernt, ist sie zunächst skeptisch, freundet sich dann aber mit ihm an. Doch plötzlich stößt sie auf ein riesen Geheimnis, Nathaniel, ist nicht das, was er vorgibt zu sein.

Ein sehr einfühlsames Buch, bei dem mir ständig die Tränen kamen. Wer traurige Momente und Romantik mag, sollte bei diesem Buch unbedingt zugreifen!

„Top!“

Andrea Rauh, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Eine beeindruckende Geschichte über ein junges Mädchen, die ihre Mutter verloren hat und nun von ihrem doch recht fremden Vater gegen ihren Willen in die USA nach San Fran geholt wird.
Eine Geschichte über Trauer, Widerstand, Annäherung, und die große Liebe zu einem Geistjungen.
Toll die lebendige Beschreibung von San Fran,
Ein klasse Buch das beeindruckt!
Eine beeindruckende Geschichte über ein junges Mädchen, die ihre Mutter verloren hat und nun von ihrem doch recht fremden Vater gegen ihren Willen in die USA nach San Fran geholt wird.
Eine Geschichte über Trauer, Widerstand, Annäherung, und die große Liebe zu einem Geistjungen.
Toll die lebendige Beschreibung von San Fran,
Ein klasse Buch das beeindruckt!

„Schöner Schmöker“

Maren Höll, Thalia-Buchhandlung Aschaffenburg

Eine Liebesgeschichte die Fans von Nicolas Sparks und Stephenie Meyer auf jeden Fall begeistern wird. Abtauchen und mit Amber durch San Francisco streifen. Dabei wie zufällig das alte unbewohnte Haus entdecken, dass sie wie magisch anzieht. Dort trifft sie Nathaniel, einen Jungen, der so ganz anders ist als die Jungs, die sie bisher kennt. Zuerst scheint es, als ob die beiden nicht zusammen sein könnten, aber dann... Eine Liebesgeschichte die Fans von Nicolas Sparks und Stephenie Meyer auf jeden Fall begeistern wird. Abtauchen und mit Amber durch San Francisco streifen. Dabei wie zufällig das alte unbewohnte Haus entdecken, dass sie wie magisch anzieht. Dort trifft sie Nathaniel, einen Jungen, der so ganz anders ist als die Jungs, die sie bisher kennt. Zuerst scheint es, als ob die beiden nicht zusammen sein könnten, aber dann...

„Amber und Nathaniel“

S. Knöpper, Thalia-Buchhandlung Leipzig

Nach dem Tod ihrer Mutter muß die 16-jährige Amber zu ihrem Vater nach San Francisco ziehen. Dort fühlt sich Amber sehr einsam. Sie vermisst ihre geliebte Mutter und all ihre Freunde. Eines Tages entdeckt sie ein verlassenes Haus, dort lernt sie Nathaniel kennen. Amber fühlt sich in seiner Nähe sehr wohl und verbringt viel Zeit mit Nathaniel. Doch Nathaniel hat ein Geheimnis. Werden die beiden eine gemeinsame Zukunft haben?

"In dieser ganz besonderen Nacht" ist ein wunderschöner Roman, der nicht nur die Herzen junger Leser begeistern wird. Verlust, Trauer und Liebe stehen im Mittelpunkt dieser Geschichte. Traurig aber trotzdem wunderschön.
Nach dem Tod ihrer Mutter muß die 16-jährige Amber zu ihrem Vater nach San Francisco ziehen. Dort fühlt sich Amber sehr einsam. Sie vermisst ihre geliebte Mutter und all ihre Freunde. Eines Tages entdeckt sie ein verlassenes Haus, dort lernt sie Nathaniel kennen. Amber fühlt sich in seiner Nähe sehr wohl und verbringt viel Zeit mit Nathaniel. Doch Nathaniel hat ein Geheimnis. Werden die beiden eine gemeinsame Zukunft haben?

"In dieser ganz besonderen Nacht" ist ein wunderschöner Roman, der nicht nur die Herzen junger Leser begeistern wird. Verlust, Trauer und Liebe stehen im Mittelpunkt dieser Geschichte. Traurig aber trotzdem wunderschön.

„Melancholisch und geisterhaft“

Katharina Erfling, Thalia-Buchhandlung Bergisch Gladbach

Nach dem Tod ihrer Mutter zieht die junge Amber zu ihrem Vater nach San Fransisco, doch so recht will ihr nichts gelingen, nichts gefallen, bis sie Nathaniel trifft. Doch schmerzlich muss sie feststellen, dass er so anders ist als sie und es für sie keine Zukunft geben kann...

Vom Klappentext hat es mich schon sehr angesprochen. Leider hat es sich am Anfang ein wenig gezogen, die Ausgangsproblematik von Amber war mir ein wenig zu stereotyp und sie mir viel zu blass. Das gibt sich aber mit der Zeit und spätestens ab der Hälfte hatte das Buch mich mitgerissen, am Ende war es ein echter Pageturner. Eine schöne Liebesgeschichte, ab und zu etwas vorhersehbar, aber das ist ja nicht unbedingt etwas schlechtes. Lesen!
Nach dem Tod ihrer Mutter zieht die junge Amber zu ihrem Vater nach San Fransisco, doch so recht will ihr nichts gelingen, nichts gefallen, bis sie Nathaniel trifft. Doch schmerzlich muss sie feststellen, dass er so anders ist als sie und es für sie keine Zukunft geben kann...

Vom Klappentext hat es mich schon sehr angesprochen. Leider hat es sich am Anfang ein wenig gezogen, die Ausgangsproblematik von Amber war mir ein wenig zu stereotyp und sie mir viel zu blass. Das gibt sich aber mit der Zeit und spätestens ab der Hälfte hatte das Buch mich mitgerissen, am Ende war es ein echter Pageturner. Eine schöne Liebesgeschichte, ab und zu etwas vorhersehbar, aber das ist ja nicht unbedingt etwas schlechtes. Lesen!

„Tragisch schöne Geistergeschichte...“

Bianka Greif, Thalia-Buchhandlung Wildau

...mit ernstem Hintergrund. Amber erleidet den Verlust ihrer Mutter, sie muß mit dem ihr unbekannten Vater nach San Francisco ziehen, verliert damit auch noch Freunde und Familie. Die neue Schule, das neue Zuhause, alles ist ihr fremd. Nur in diesem alten Haus, das sie auf dramatische Weise entdeckt, fühlt sie sich geborgen. Hier ist sie nicht allein, Nathaniel ist der Einzige der sie versteht, aber auch er hat ein Geheimnis. Diese Liebesgeschichte ist etwas ganz besonderes, man begleitet die beiden gerne auf ihrem unglaublichen Weg voller Höhen und Tiefen, immer in der Hoffnung auf ein Happy End. Lesen und verzaubern lassen! ...mit ernstem Hintergrund. Amber erleidet den Verlust ihrer Mutter, sie muß mit dem ihr unbekannten Vater nach San Francisco ziehen, verliert damit auch noch Freunde und Familie. Die neue Schule, das neue Zuhause, alles ist ihr fremd. Nur in diesem alten Haus, das sie auf dramatische Weise entdeckt, fühlt sie sich geborgen. Hier ist sie nicht allein, Nathaniel ist der Einzige der sie versteht, aber auch er hat ein Geheimnis. Diese Liebesgeschichte ist etwas ganz besonderes, man begleitet die beiden gerne auf ihrem unglaublichen Weg voller Höhen und Tiefen, immer in der Hoffnung auf ein Happy End. Lesen und verzaubern lassen!

„Zarter Lufthauch“

Sabrina Herder, Thalia-Buchhandlung Bad Oeynhausen

Amber fühlt sich einsam und verlassen. Nach dem Tod ihrer Mutter muss sie aus einer deutschen Kleinstadt nach San Francisco ziehen- zu ihrem Vater, den sie kaum kennt. Eines Abends begegnet sie dort in einem leer stehenden Haus Nathaniel. Er scheint der Einzige zu sein, der sie versteht, aber er stammt aus einer anderen Zeit und die beiden können niemals zusammenkommen. In dieser ganz besonderen Nacht versuchen sie doch das Unmögliche.

Mit dieser Geistergeschichte verliert man sich in Raum und Zeit.
Amber fühlt sich einsam und verlassen. Nach dem Tod ihrer Mutter muss sie aus einer deutschen Kleinstadt nach San Francisco ziehen- zu ihrem Vater, den sie kaum kennt. Eines Abends begegnet sie dort in einem leer stehenden Haus Nathaniel. Er scheint der Einzige zu sein, der sie versteht, aber er stammt aus einer anderen Zeit und die beiden können niemals zusammenkommen. In dieser ganz besonderen Nacht versuchen sie doch das Unmögliche.

Mit dieser Geistergeschichte verliert man sich in Raum und Zeit.

„Bittersüß“

Fenja Völz, Thalia-Buchhandlung Hilden

Amber ist 16 als ihre Mutter den Kampf gegen Krebs verliert. Die Situation ist schrecklich genug, noch schlimmer wird sie jedoch für Amber dadurch, dass sie zu ihrem Vater nach San Francisco ziehen muss, der das Sorgerecht hat. Weg aus ihrer gewohnten Umgebung und ihren Freunden in Deutschland! Amber will nur eins: Wieder zurück.

In San Francisco ist sie zunächst vollkommen verloren, bis sie ein leerstehendes Haus entdeckt, in dem sie erstmals seit dem Tod ihrer Mutter so etwas wie Frieden findet. Bald stellt sich heraus, dass das Haus doch nicht leer steht. Nathanael ist ein Geist, was Amber nicht direkt herausfindet. Als sie es tut hat sie sich schon in ihn verliebt.

Amber findet einige Jugendliche, die ebenfalls Geister sehen können und anscheinend muss man selbst eine einschneidende Erfahrung mit dem Tod gemacht haben um diese Gabe zu besitzen.

In dieser ganz besonderen Nacht ist nicht die typische Geistergeschichte. Es geht vor allem um Freundschaft und um den Tod, beziehungsweise das Leben mit dem Tod und natürlich geht es um Liebe und wie diese sich über Grenzen hinweg setzt.

Das Buch ist tatsächlich nicht wie ein typisches Jugendbuch geschrieben, viele Beschreibungen sind sehr ausführlich, tragen aber dadurch sehr zur Atmosphäre bei.

Anfangs geht es leider etwas schleppend voran, aber dann schafft es das Buch, einen richtig zu berühren.

Eine tolle Geschichte, zum Glück mit Happy-End!
Amber ist 16 als ihre Mutter den Kampf gegen Krebs verliert. Die Situation ist schrecklich genug, noch schlimmer wird sie jedoch für Amber dadurch, dass sie zu ihrem Vater nach San Francisco ziehen muss, der das Sorgerecht hat. Weg aus ihrer gewohnten Umgebung und ihren Freunden in Deutschland! Amber will nur eins: Wieder zurück.

In San Francisco ist sie zunächst vollkommen verloren, bis sie ein leerstehendes Haus entdeckt, in dem sie erstmals seit dem Tod ihrer Mutter so etwas wie Frieden findet. Bald stellt sich heraus, dass das Haus doch nicht leer steht. Nathanael ist ein Geist, was Amber nicht direkt herausfindet. Als sie es tut hat sie sich schon in ihn verliebt.

Amber findet einige Jugendliche, die ebenfalls Geister sehen können und anscheinend muss man selbst eine einschneidende Erfahrung mit dem Tod gemacht haben um diese Gabe zu besitzen.

In dieser ganz besonderen Nacht ist nicht die typische Geistergeschichte. Es geht vor allem um Freundschaft und um den Tod, beziehungsweise das Leben mit dem Tod und natürlich geht es um Liebe und wie diese sich über Grenzen hinweg setzt.

Das Buch ist tatsächlich nicht wie ein typisches Jugendbuch geschrieben, viele Beschreibungen sind sehr ausführlich, tragen aber dadurch sehr zur Atmosphäre bei.

Anfangs geht es leider etwas schleppend voran, aber dann schafft es das Buch, einen richtig zu berühren.

Eine tolle Geschichte, zum Glück mit Happy-End!

„Süß war gestern!“

Jasmin Kiss, Thalia-Buchhandlung Passau

Und ich dachte noch beim Anblick des Covers: "Oh, wieder ein süßer Jugend-Roman!" - doch ich wurde eines Besseren belehrt ... Die Geschichte beginnt gleich sehr traurig, als die Mutter der 16-jährigen Amber an einem Gehirntumor verstirbt, das Mädchen muss nun zu ihrem Vater nach San Francisco ziehen. Dort versucht sie, bis zur Volljährigkeit auszuharren; findet dort aber in einem alten, lehrstehenden Haus nicht nur einen Zufluchtort, sondern auch einen Jungen -Nathaniel- der ihr unter die Haut geht. Bald muss sie aber feststellen, dass dieser ein Geist ist und sie ihn bzw. auch andere Geister sehen kann! Diese Gabe teilt sie auch mit ein paar Mitschülern, die zu ihren Freunden werden. Doch wie führ man eine Beziehung mit einem Geist? Wie geht man mit der Leidenschaft um, die man ja doch nicht ausleben kann? Eine Nacht können die beiden das jedoch ... mit ungeahnten Folgen ....
Ein tolles, tiefgründiges und spannendes Buch, das zum Nachdenken/ Mitfiebern anregt und alles andere als "nur" süß ist.
Und ich dachte noch beim Anblick des Covers: "Oh, wieder ein süßer Jugend-Roman!" - doch ich wurde eines Besseren belehrt ... Die Geschichte beginnt gleich sehr traurig, als die Mutter der 16-jährigen Amber an einem Gehirntumor verstirbt, das Mädchen muss nun zu ihrem Vater nach San Francisco ziehen. Dort versucht sie, bis zur Volljährigkeit auszuharren; findet dort aber in einem alten, lehrstehenden Haus nicht nur einen Zufluchtort, sondern auch einen Jungen -Nathaniel- der ihr unter die Haut geht. Bald muss sie aber feststellen, dass dieser ein Geist ist und sie ihn bzw. auch andere Geister sehen kann! Diese Gabe teilt sie auch mit ein paar Mitschülern, die zu ihren Freunden werden. Doch wie führ man eine Beziehung mit einem Geist? Wie geht man mit der Leidenschaft um, die man ja doch nicht ausleben kann? Eine Nacht können die beiden das jedoch ... mit ungeahnten Folgen ....
Ein tolles, tiefgründiges und spannendes Buch, das zum Nachdenken/ Mitfiebern anregt und alles andere als "nur" süß ist.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
49 Bewertungen
Übersicht
23
18
7
1
0

Interessante Idee für eine dramatische Liebesgeschichte mit Mysteryelementen: guter Beginn, aber gegen Ende immer platter
von einer Kundin/einem Kunden aus Köln am 04.09.2017

Nachdem die Mutter der 17-jährigen Amber an Krebs verstorben ist, muss sie zu ihrem Vater Ted in die USA ziehen, der Ambers Mutter früh verlassen hat und den Amber deshalb kaum kennt. In San Francisco fühlt sie sich zunächst einsam, findet aber in der Schule bald Freunde, die die... Nachdem die Mutter der 17-jährigen Amber an Krebs verstorben ist, muss sie zu ihrem Vater Ted in die USA ziehen, der Ambers Mutter früh verlassen hat und den Amber deshalb kaum kennt. In San Francisco fühlt sie sich zunächst einsam, findet aber in der Schule bald Freunde, die die selbe Gabe wie Amber teilen: Sie können verstorbene Seelen sehen. Amber wurde dies erstmalig bewusst, als sie auf der Flucht vor einer kriminellen Bande Zuflucht in einer verlassenen Villa sucht. Dort trifft sie auf Nathaniel, der sich ihr behutsam annähert und für den sie bald viel mehr empfindet als zwischen beiden sein darf. Denn sie leben in unterschiedlichen Welten Nathaniel ist bereits im 19. Jahrhundert verstorben und die beiden können sich nicht einmal berühren. Nur in einer ganz besonderen Nacht, der Nacht auf Allerheiligen, sind die Seelen der Verstorbenen präsenter, wodurch Nathaniel Amber auch körperlich näher kommen kann. Die Konsequenzen dieser Nacht waren für beide nicht vorhersehbar. Damit Amber den Bezug zum Hier und Jetzt nicht ganz verliert und damit auch Nathaniel endlich seinen Frieden finden kann, scheint es nur eine Lösung zu geben: Nathaniel muss die Zwischenwelt überwinden und auf die andere Seite gehen. Nachdem mir der Anfang des Romans wirklich gut gefallen hat und man als Leser die Trauer und die Wut von Amber spüren konnte, die nicht nur viel zu früh ihre Mutter verloren hat, sondern auch noch ihre vertraute Umgebung, Freunde und Großeltern verlassen musste, um zu dem ihr fremden Vater zu ziehen. Die Entwicklung, wie Amber wieder auflebt, als sie merkt, wie sehr sich ihr Vater um sie bemüht und dass sie neue Freunde in der High School finde, ist lebensnah und unterhaltsam geschrieben. Auch die Beschreibung der Stadt ist so detailliert und anschaulich, dass man sich nach San Francisco versetzt fühlt und gar nicht merkt, dass de Roman von einer deutschen Autorin verfasst ist. [Achtung SPOILER] Die zweite Hälfte des Romans drehte sich fast ausschließlich um die fantastische Liebesgeschichte zwischen Amber und Nathaniel. Auch wenn ich mich bewusst auf diese übersinnliche Geschichte eingelassen habe, driftete die Erzählung so weit ab, dass die Handlungen der Protagonisten und vor alle auch die Gefühlswelt von Amber überzogen bis realitätsfern wurden. Nicht nur, dass Amber auf die Schnelle drei Freunde findet, die auf mysteriöse Weise auch Geister sehen können, sondern auch diese körperliche Anziehungskraft, die für einen Jugendroman ab 12 Jahren zu ausgeprägt dargestellt war, empfand ich als übertrieben. Ein einziger Vertrauter für Amber und eine Reduzierung auf eine Seelenverwandtschaft zwischen Amber und Nathaniel wären für die Handlung ausreichend gewesen und hätten den Roman zu einer berührenden, dramatischen (Liebes-)geschichte mit Mysteryelementen machen können. [SPOILER Ende] Auch die Dialoge waren ab der zweiten Hälfte des Romans zunehmend platter und mich nervten insbesondere die auf Äußere reduzierten Beschreibungen der handelnden Personen wie "kaffeebraune, gazellenartige Schönheit", "perfekt geformter Po", "starke muskulöse Arme" etc., die mir im Verlauf des Lesens immer penetranter ins Auge stachen. Hätte die Autorin auf diese Beschreibungen verzichtet und den Fokus auf das Wesentliche gerichtet, wäre der Roman weitaus spannender geblieben und hätte sich nicht auf fast 600 Seiten ausdehnen müssen.

If you are going to San Francisco ...
von NiWa aus Euratsfeld am 29.04.2016
Bewertet: Taschenbuch

Ambers Mutter ist tot. Nun muss sie aus der deutschen Kleinstadt weg und zu ihrem Vater nach San Francisco ziehen. Einsam, voll Trauer und irgendwie verlassen, versucht sie ihren Platz im Leben zu finden und trifft dabei auf den mysteriösen Nathaniel, der aus einer ganz anderen Welt zu stammen... Ambers Mutter ist tot. Nun muss sie aus der deutschen Kleinstadt weg und zu ihrem Vater nach San Francisco ziehen. Einsam, voll Trauer und irgendwie verlassen, versucht sie ihren Platz im Leben zu finden und trifft dabei auf den mysteriösen Nathaniel, der aus einer ganz anderen Welt zu stammen scheint. ?In einer ganz besonderen Nacht? ist zwar eine Geistergeschichte, die aber kaum gruselig ist, sondern in erster Linie den Flair des wunderbaren San Franciscos aufleben lässt und zum Nachdenken anregt. Amber muss zu ihrem Vater nach San Francisco ziehen und fängt da ein neues Leben an. Die Autorin arbeitet wunderbar die Unterschiede zwischen dem Leben in Deutschland bzw. Europa und dem Alltag in San Francisco heraus. Der europäische Leser lernt viele Eigenheiten kennen, wird mit dem hiesigen Schulsystem vertraut und darf sich gemeinsam mit Amber u.a. über Milch- und Orangensaftkanister in Übergröße wundern, während die europäische Art der Kaffeezubereitung bei den amerikanischen Figuren den Blutdruck in die Höhe jagt. Die Geschichte selbst liest sich gut und die Handlung ist interessant aufgebaut, wobei mich die Autorin tatsächlich einige Male richtig überraschen konnte. Amber beginnt ein neues Leben, sie ist auf einer neuen Schule und findet rasch neue Freunde, von denen jeder sein eigenes Päckchen zu tragen hat. Nebenbei hat sie es mit nebulösen Geistererscheinungen zutun, die ihr nicht nur das Fürchten sondern auch das Lieben lehren, bis es in einer ganz besonderen Nacht zur Katastrophe kommt. Mit Amber und ihren Freunden hat die Autorin vielschichtige und authentische Charaktere entwickelt, die auf mich sehr realistisch gewirkt haben. Was sich stellenweise wie ein lockerer Jugendroman liest, hat eine ungeahnte Tiefe, die man aufgrund des Covers so nicht vermutet hätte. Zudem entführt die Autorin auf eine unvergessliche Sightseeing-Tour durch San Francisco, in dem sie die Handlung an sämtlichen Ecken platziert, die es in der ?Belle of the Bay? zu entdecken gibt. Egal ob die prallen Seelöwen, der Park Richtung Golden Gate oder Alcatraz, ich habe mich tatsächlich so gefühlt, als ob ich vor Ort wäre und habe dabei noch immer die Bilder dieser atemberaubenden Stadt im Kopf. Die Autorin nimmt Amber, ihre Freunde und den Leser an die Hand, marschiert mit allem gemeinsam den Strand Richtung Golden Gate Bridge entlang, taucht ins Getümmel am Fisherman's Wharf ein und springt mit allen lachend auf die Cable Cars, die einer Achterbahn gleich, über das Auf- und Ab der Straßen bimmeln. Und obwohl sich vieles locker und leicht lesen lässt, stehen im Vordergrund der Geschichte ernste Themen wie Trauer, Verlust, Tod und mögliche Strategien, damit umzugehen. Die Autorin behandelt Hoffnungs- und Hilflosigkeit, unendliche Qualen, die der Tod bei Hinterbliebenen auslöst, aber auch, wie zwingend es notwendig ist, loszulassen und von einem geliebten Menschen nach dessen Tod tatsächlich Abschied zu nehmen, damit man wieder Hoffnung schöpfen sowie Liebe und Freude fühlen kann. Für mich war es ein besonderes Jugendbuch, das nicht nur besondere Themen behandelt, die sich in einer besonderen Nacht zuspitzen, sondern vor allem in eine ganz besondere Stadt einlädt und auf seine besondere Art zauberhaft zu lesen ist.

von Victoria Richter aus Gotha am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Nach ihrem Umzug in eine fremde Stadt, fühlt sich Amber einsam und flüchtet nach der Schule immer in eine verlassene Villa. Dort trifft sie auf einen seltsamen Jungen.