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Room 27

Zur falschen Zeit am falschen Ort

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Fin sitzt in einer Zelle der spanischen Polizei, weil man ihm vorwirft, eine Frau ermordet zu haben. Nur Valerie kann ihm helfen, seine Unschuld zu beweisen. Seit ihrer gemeinsamen Reise durch Spanien, denkt Fin nur noch an sie. Aber Valerie ist verschwunden und die Polizei findet immer mehr Beweise für Fins angebliche Tat. Allmählich wird ihm klar, dass Val nicht die ist, für die er sie bisher gehalten hat.
Portrait
Verena Kiefer studierte Literaturwissenschaft, Romanistik und Betriebswirtschaftslehre. Neben ihrer Arbeit als Verlagsvertreterin übersetzte sie bereits Bücher, was sie schließlich zu ihrem Hauptberuf machte. Sie übersetzt Kinder- und Jugendbücher sowie Sachbücher aus dem Niederländischen ins Deutsche.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 272 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 12
Erscheinungsdatum 15.01.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783401801421
Verlag Arena Verlag
Dateigröße 1669 KB
Verkaufsrang 53.037
eBook
4,99
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Eine spannende Verfolgungsjagd, die viele Geheimnisse bereithält. Die Kapitel sind abwechselnd aus der Vergangenheit und der Gegenwart geschrieben. Eine spannende Verfolgungsjagd, die viele Geheimnisse bereithält. Die Kapitel sind abwechselnd aus der Vergangenheit und der Gegenwart geschrieben.

Kundenbewertungen

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"Zur falschen Zeit am falschen Ort" (Buchuntertitel)
von kvel am 01.02.2015
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Na, da ging ja einiges schief, in dem Urlaub. Inhalt: Der 16-jährige Fin möchte eigentlich den Urlaub bei seinem Bruder in Spanien verbringen. Leider hat dieser keine Zeit für ihn und so beschließt er statt zurück nach Hause zu fliegen, einfach auf eigene Faust zu reisen. Da er aber nicht wirklich... Na, da ging ja einiges schief, in dem Urlaub. Inhalt: Der 16-jährige Fin möchte eigentlich den Urlaub bei seinem Bruder in Spanien verbringen. Leider hat dieser keine Zeit für ihn und so beschließt er statt zurück nach Hause zu fliegen, einfach auf eigene Faust zu reisen. Da er aber nicht wirklich Spanisch sprechen kann, schließt er sich den beiden Jugendlichen Valerie und Stephano an, die vorgeben ebenfalls selbstständig durch die Gegend reisen zu wollen. Während sich Fin in Valerie verliebt und sich immer mehr in seine rosarote Verliebtheitswolke hineinkuschelt, wird ihm von den beiden übel mitgespielt ohne dass er die Vorzeichen zu erkennen vermag. Letztendlich sitzt Fin in Spanien im Gefängnis und ist des Mordes verdächtig. Meine Meinung: Sehr gut finde ich es, dass die Autorin den Roman in zwei Erzählsträngen niedergeschrieben hat: Einmal Fin in der Gegenwart, wie er im Gefängnis sitzt und verzweifelt versucht eine Erklärung für seine missliche Lage zu finden. Und zum anderen berichtet Fin in Rückblenden von seinem "Urlaub" mit den Beiden und den Ereignissen, die ihn in seine Lage gebracht haben. Ja, klar, es passiert schon sehr "viel" in der Geschichte. Und Fin kommt schon sehr gutgläubig rüber und schöpft bei all den Ereignissen keinen Verdacht. Aber aus der Rückschau kann man immer leicht sagen, "das hätte er doch kommen sehen müssen". Deshalb würde ich dies nicht als Negativpunkt anbringen, sondern mag durchaus "realistisch" sein, ebenso wie der nachvollziehbare Wunsch des jugendlichen Fin, der gerne auf eigenen Füßen stehen möchte und seinen "Urlaub" selbst managen wollte - ohne seiner Mutter bescheid zu geben oder andere Erwachsene einzubeziehen. Wieder ein sehr gelungener Jugendroman der Autorin!

Mir fehlte die Spannung
von Glitzerfee's Buchtempel aus Hildesheim am 15.04.2012
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Meine Meinung: Die Geschichte ist in der Ich-Form von Fin geschrieben, er ist 16 Jahre und genau diese Sprache bekommt Mirjam Mous perfekt hin. Der Schreibstil ist lässig und mit Humor geschrieben. Trotz der Schlimmen Dinge die Fin erlebt, musste ich immer wieder über seine Sprüche schmunzeln. ... Meine Meinung: Die Geschichte ist in der Ich-Form von Fin geschrieben, er ist 16 Jahre und genau diese Sprache bekommt Mirjam Mous perfekt hin. Der Schreibstil ist lässig und mit Humor geschrieben. Trotz der Schlimmen Dinge die Fin erlebt, musste ich immer wieder über seine Sprüche schmunzeln. Die Umgebung ist sehr gut beschrieben und man konnte sich in die Umgebung rein denken. Besonders schön fand ich immer die Rückblenden im Buch, was davor passiert ist und dann wieder im Hier und Jetzt auf der Polizeiwache im Verhör. Fin ist mir mit seinen Sprüchen eigentlich recht sympathisch, doch ging mir seine Naivität auf die Nerven. Ich habe mich oft gefragt, wie kann man so blind vor Liebe und Begeisterung sein? Sogar als er im Gefängnis sitzt, wartet er auf seine Val und hofft sie würde ihn da rausholen. Val und Stefano sind hinterlistig und man merkt ihnen schnell an, dass sie was zu verbergen haben. Doch Fin bemerkt rein gar nichts. Val weiß genau was sie machen muss um ihren Willen zu bekommen. Die Handlungen waren meist vorhersehbar und ich wusste oft was als nächstes passieren würde. Das fand ich sehr schade. Die Spannung hat mir leider gefehlt und für mich war es kein Thriller, mehr ein Roman mit einem Mord und einigen Intrigen. Man hätte mehr daraus machen können, denn die Idee an Sich finde ich toll. Das Buch hat man zwar in einem Rutsch gelesen aber dennoch hat mir das gewisse etwas gefehlt. Habe viel mehr von der Geschichte erwartet und auch mehr Spannung gewünscht.

Leider enttäuschend!
von Julia Kummer aus Köln am 10.04.2012
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ich fand die grobe Handlung dieses Romans grundsätzlich interessant und zwischendurch sogar richtig spannend. Allerdings muss ich sagen, dass viele Dinge, die während der Geschichte auf scheinbar geniale Weise zur Verwirrung des Leser beitragen sollten, am Ende nicht mal im Ansatz aufgeklärt werden. Auch wird klar, wie leichtgläubig und... Ich fand die grobe Handlung dieses Romans grundsätzlich interessant und zwischendurch sogar richtig spannend. Allerdings muss ich sagen, dass viele Dinge, die während der Geschichte auf scheinbar geniale Weise zur Verwirrung des Leser beitragen sollten, am Ende nicht mal im Ansatz aufgeklärt werden. Auch wird klar, wie leichtgläubig und fast schon dumm der Protagonist sich stellenweise hat reinlegen lassen, was mit unter unrealistische Züge annimmt. Und auch das Ende soll einen genialen Schachzug darstellen, hat mich allerdings eher die Augen verdrehen lassen. Von daher muss ich leider sagen, dass das Potential der Geschichte leider überhaupt nicht ausgeschöpft wurde. Schade...man hätte mehr draus machen können.