Das Tal: Das Spiel

Season 1, Band 1

Das Tal Band 1

Krystyna Kuhn

(9)
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Beschreibung

Mitten in den kanadischen Wäldern liegt das berühmte Grace-College, Ausbildungsschmiede für Hochbegabte. Doch seltsame Dinge gehen in dem abgeschlossenen Tal vor sich: Warum ist der Ort nicht auf Google Earth zu finden? Was hat es mit der Gruppe Jugendlicher auf sich, die Mitte der 70er in den Bergen verschwanden? Julia und ihre Clique sind ahnungslos, als sie ihr erstes College-Jahr beginnen. Doch sie werden bald herausfinden, dass im Tal nichts ist, wie es scheint. Und dass sie alle nicht ganz zufällig an diesem Ort sind.

Eine hippe Einweihungsparty im Bootshaus: So feiern die Freshmen ihre Ankunft im Grace College. Doch dann beobachtet der stille Robert das Unfassbare: Ein Mädchen läuft in tiefer Nacht in den See. Sie wird von einem merkwürdigen Strudel erfasst und ertrinkt. Robert versucht zu helfen - doch er hat keine Chance. Am nächsten Morgen glaubt ihm niemand seine Geschichte, obwohl tatsächlich ein Mädchen spurlos verschwunden ist. Aber Angela kann nicht in den See gelaufen sein. Denn Angela sitzt seit ihrer Geburt im Rollstuhl.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Nein i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 304 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 12 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 01.07.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783401800226
Verlag Arena
Dateigröße 1063 KB
Verkaufsrang 25127

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Kundenbewertungen

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Das Tal Das Spiel - Krystyna Kuhn
von einer Kundin/einem Kunden aus Sulzbach-Rosenberg am 01.03.2021

Krystyna Kuhn hat einen sehr angenehm Schreibstil, der auch Spannung aufbaut. Die Geschichte wird die meiste Zeit aus der Sicht von Julia erzählt. Ab und zu wird auch mal ein Kapitel aus der Sicht von Robert geschildert. Dies lockert die Story ein wenig auf und baut noch ein wenig mehr Spannung mit ein. Die Protagonisten s... Krystyna Kuhn hat einen sehr angenehm Schreibstil, der auch Spannung aufbaut. Die Geschichte wird die meiste Zeit aus der Sicht von Julia erzählt. Ab und zu wird auch mal ein Kapitel aus der Sicht von Robert geschildert. Dies lockert die Story ein wenig auf und baut noch ein wenig mehr Spannung mit ein. Die Protagonisten sind zum Großteil sehr sympathisch, wobei mir der ein oder andere aber auch tierisch auf die Nerven ging. Jula ist eine sehr angenehme Zeitgenossin, auch wenn man nur sehr wenig von ihr erfährt. Allgemein war nicht wirklich Tiefgang der Charaktere da. Man erfährt nur wenig über ihre Vergangenheit und Gedankenwelt. Es sind leider sehr viele Namen die man sich merken kann und ab und zu konnte ich die Namen keinen Charakter zuordnen konnte, dies legte sich aber gegen Ende des Buches. Allgemein erfährt man nur sehr wenige Informationen in dem Buch. Ich hoffe diese wird in den nächsten Teilen noch ein wenig aufgeholt. Die Story hinter dem Buch war sehr spannend und lies mich nur so durch die Seiten fliegen. Mit dem Ende hätte ich so auf jeden Fall nicht gerechnet und kam für mich sehr überraschend. Ich bin sehr gespannt wie es am Grace College weiter geht.

Ein unheimliches College voller Geheimnisse - ein packender Reihenauftakt
von Anja L. von "books and phobia" am 08.06.2019

Wenn ich etwas nicht mit einem Young Adult-Roman verbinde, dann Thriller. An Kriminalfälle, bin ich bereits gewöhnt, doch Thriller wanderten bisher selten in meine Hände. Dies soll sich nun ändern und mit „Das Tal – Das Spiel“ habe ich einen tollen Weg in dieses Segment gefunden. Was ist unheimlicher als eine Highschool... Wenn ich etwas nicht mit einem Young Adult-Roman verbinde, dann Thriller. An Kriminalfälle, bin ich bereits gewöhnt, doch Thriller wanderten bisher selten in meine Hände. Dies soll sich nun ändern und mit „Das Tal – Das Spiel“ habe ich einen tollen Weg in dieses Segment gefunden. Was ist unheimlicher als eine Highschool, die mitten in den Bergen liegt, deren Umgebung von Warnhinweisen durchsät ist und die nicht einmal von einem Satelliten aus ersichtlich ist? Also mir reichte dies schon, um den Ort in den kanadischen Wäldern, mehr als gruselig zu finden. Doch dies war erst der Anfang, denn irgendwas scheint dieser Ort mit den Menschen zu machen, womit nicht nur die Schule, sondern auch ihre Schüler und Lehrer, eine Gänsehaut bei mir hinterließen. Der Start ins Buch erfolgte direkt mit dem Einzug in dieses College, in welchem nun auch die Geschwister Julia und Robert unterrichtet werden. Wirkte die Landschaft schon etwas eigenartig, so merkte man schnell, das auch mit den Beiden irgendetwas nicht zu stimmen schien. Denn gerade Robert kämpft zu Anfang mit Träumen, die ihn schreibend aufwachen lassen. Was ist hier also los? Diese Frage stellte ich mir oft, denn die Antwort wurde nur kleckerweise an mich weitergegeben. Doch dies fand ich nicht einmal schlimm, da die Erkundung der Umgebung und das Kennenlernen anderer Bewohner des College sehr interessant war. Das Buch steigerte sich jedoch immer mehr, bis es zu einem Punkt kam, an dem es tatsächlich eine Tote gab. Ab da, schwankte die Stimmung schließlich vollends, da die nun die Frage im Raum stand, wie es dazu kommen konnte, denn ein Unfall war ausgeschlossen. Hier war es Julia, die Interesse an der Auflösung fand, da sie sich und ihren Bruder in Gefahr wähnte. Allgemein war Julia, die Aktivere der Geschwister. Robert blieb meistens außen vor, da er stärker mit sich zu kämpfen hatte. Warum? Hier durfte man am Ende des Buches aufatmen und die Geschichte der Beiden erfahren, die es übrigens wirklich in sich hatte. Dies war möglich, da der Schreibstil der Autorin einfach Spannung erzeugte und einen wie gebannt, an den Seiten kleben ließ. Beschreibungen der bergigen Landschaft fühlten sich tatsächlich sehr düster an, zugleich aber auch unglaublich realistisch. Das Gleiche traf auf die Gestaltung der Charaktere zu, welche nicht nur ausgeprägte Persönlichkeiten aufwiesen, sondern es auch tatsächlich schafften mich an der Nase herumzuführen. Die Teenager und jungen Erwachsenen fühlten sich tatsächlich wie welche an und ärgerten mich mit Ansichten, über die ich als Erwachsene nur den Kopf schütteln konnte, aber als Teenager wohl ähnlich gehandelt hätte. Da dies eine Reihe ist, wurden natürlich nicht alle Geheimnisse offenbart. Gerade die, die die Schule betreffen, blieben weiter im Geheimen, was mich unweigerlich dazuführen wird, auch die Nachfolger zu lesen. Doch dies werde ich mit Freude tun, denn ich möchte unbedingt wissen, was am Grace-College und in seiner unmittelbaren Umgebung noch geschieht. Bis dahin behalte ich diesen Band und seine Story auf jeden Fall im Gedächtnis. Mein Fazit Dies war einer meiner ersten Thriller-Bände im Jugendbuch-Bereich und ich muss sagen, das ich schwer angetan bin. Die Story blieb das Buch über stets spannend und erzeugte eine Atmosphäre, der man sich nicht entziehen konnte. Und dann erst die tolle Gestaltung von Umfeld und Charakteren. Ich bin auf jeden Fall begeistert und freue mich bereits auf den nächsten Band.

Vielversprechender Auftakt
von KittyCatina am 31.07.2018

Gerade am College mitten in einem abgelegenen Tal der Rocky Mountains angekommen, bemerkt Julia schnell, dass irgendetwas mit diesem Ort nicht stimmt. Nicht nur, dass sich einige mysteriöse Legenden darum spinnen, es gibt auch zahlreiche Verbotsschilder und auf Google Maps ist der Ort auch nicht zu finden. Und dann beobachtet Ju... Gerade am College mitten in einem abgelegenen Tal der Rocky Mountains angekommen, bemerkt Julia schnell, dass irgendetwas mit diesem Ort nicht stimmt. Nicht nur, dass sich einige mysteriöse Legenden darum spinnen, es gibt auch zahlreiche Verbotsschilder und auf Google Maps ist der Ort auch nicht zu finden. Und dann beobachtet Julias Bruder Robert, wie ein Mädchen in den See springt und nicht wieder auftaucht. Aber damit nicht genug, muss sich Julia schon bald ihrer dunklen Vergangenheit stellen. Schon seit Ewigkeiten steht die erste Season dieser Jugendthriller Reihe in meinem Regal. Nun war es an der Zeit, mit dem ersten Band „Das Spiel“ anzufangen und ich kann sagen, dass es mir bis auf Kleinigkeiten wirklich gut gefallen hat. Das Buch wird größtenteils aus Sicht der Protagonistin Julia erzählt, ab und zu aber auch aus der Sicht ihres Bruders Robert. Dabei ist der Schreibstil recht beschreibend, wodurch die Handlung sich an manchen Stellen ein wenig zog. Dennoch ließ sich das Buch recht gut und schnell lesen. Die Geschichte an sich begann relativ ruhig, was ich der Tatsache zuschreibe, dass die Autorin erst einmal in die Handlung einführen wollte. Das ist ihr auch recht gut gelungen, denn man bekommt schon auf den ersten Seiten einen guten Überblick über das Setting und die einzelnen Charaktere, mit denen man im Verlauf der Geschichte zu tun hat. Trotzdem geschehen schon bald seltsame und mysteriöse Dinge und es werden immer wieder Fragen über Julias und Roberts Vergangenheit aufgeworfen oder aber auch über die Vorgänge am College und die einzelne Studenten. Richtig spannend wird es dann, als Robert das Mädchen beobachtet, welches in den See springt, um den sich ebenfalls gewisse Legenden ranken, genauso wie um das ganze Tal. Diese werden immer wieder mal dazwischen geworfen, aber dann teilweise gar nicht aufgelöst, was also genug Stoff für die weiteren Bände lässt. Dennoch muss ich auch sagen, dass zwischen den sehr spannenden und rasanten Abschnitten im Buch auch wieder welche kamen, die sich, wie schon erwähnt, etwas gezogen haben. Außerdem gab es hier und da ein paar Szenen, bei denen ich nur den Kopf schütteln konnte, weil sie teilweise entweder unlogisch oder einfach skurril wirkten. Was die Charaktere betrifft, so fand ich gerade Julia und Robert sehr interessant, gerade weil man immer nur stückweise erfährt, was in deren Vergangenheit geschehen ist. Vor allem Robert, der sich als kleines mathematisches Genie entpuppt, ist sehr faszinierend. Darüber hinaus gibt es verschiedene andere Studenten, die einerseits gewisse Klischees bedienen, andererseits aber auch wahnsinnig individuell geschrieben sind. Da gibt es unter anderem den Sonnyboy, den Undurchschaubaren oder aber auch die durchgeknallte Nervensäge. Aber auch ganz viele andere durchweg verschiedene Persönlichkeiten, die ich sehr gut geschrieben fand. Ich muss sagen, dass ich zwischendurch ein bisschen mit mir gehadert habe, wie ich dieses Buch bewerten soll. Allerdings habe ich mich dann, nachdem ich es zu ende gelesen hatte, doch entschieden, dass ich es wirklich gut fand, gerade weil die Geschichte absolut undurchschaubar ist und einige klasse Wendungen zu bieten hat.


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