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In a Time Lapse

(1)

"Nur in den Momenten, in denen wir realisieren, dass unsere Zeit begrenzt ist, können wir unsere Energie darauf konzentrieren, wirklich zu leben" (Ludovico Einaudi)
Ludovico Einaudi bündelt in der Musik auf In A Time Lapse alle Emotionen und Erfahrungen des Lebens in einer einzigen Momentaufnahme. Einaudi führt den Zuhörer durch eine Reflektion über die Zeit und will mit seiner Musik ihre Grenzen durchbrechen. Einaudi nahm sich für die Komposition seines neuen Albums über zwei Jahre Zeit.
Aufgenommen wurde das Album in einem abgelegenen Kloster in der Nähe von Verona. Die Musik auf In A Time Lapse ist genauso emotional und experimentierfreudig wie auf den Vorgängeralben Divenire und Nightbook . Zu Gast auf Einaudis neuem Album ist auf 4 Tracks der Geiger Daniel Hope zu hören, Exklusivkünstler der Deutschen Grammophon.

Rezension
Der italienische Pianist und Komponist verfeinert hier das Konzept, das er schon mit seinen beiden vorhergehenden Alben, "Divenire" und "Nightbook", verfolgte. Er schlägt einen großen Bogen von klassisch strengen Arrangements über minimalistisch geprägte Muster bis hin zur Elektronik. So setzt er in "Brothers" neben Streichern und Konzertflügel auch den Moog-Synthesizer und Loops ein und wartet an anderen Stellen mit elektronischen Verzerrungen und Reverb auf. Andererseits bildet in Stücken wie "Experience" oder "Underwood" das Geigenspiel von Daniel Hope einen famosen Gegenpol zu Einaudis Tastenkunst. In den 14 Tracks wartet der Meister mit unterschiedlichen Besetzungen auf, vom Soloklavier ("Discovery At Night") über Duette wie "Underwood" oder "Two Trees" und Streichquartett ("Corale") bis hin zum großen Ensemble mit seinem Orchester I Virtuosi Italiani. In großen Besetzungen wie bei "Newton's Cradle" oder "Orbits", wo Hopes Geige, Einaudis Klavierspiel, Elektronik und Streicher hervorragend miteinander auskommen, wirkt diese Musik besonders intensiv. Aber auch stillere Tracks, in denen Einaudi quasi die Zeit atmen lässt, verfehlen ihre Wirkung nicht: Was zunächst wie leicht hingetupfte Ambient-Etüden klingt, entwickelt mit jedem Hören einen stärkeren meditativen Sog und setzt so wichtige Akzente gegen die Shownummern. Anders als beim vorherigen Album, "Nightbook", auf dem er die Verhältnisse zum Tanzen brachte, begibt sich Ludovico Einaudi hier auf eine introvertierte Klangreise, die er vermutlich auch als zeitrafferähnlichen ("In A Time Lapse") Trip durch die Plateaus und Hügellandschaften der Stilrichtungen und Epochen verstanden sehen will. Wer sich auf diese Per-, Retro- und Introspektiven einlässt, wird garantiert nicht enttäuscht. Manfred Gillig-Degrave (Quelle/Copyright: G+J Entertainment Media)
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Beschreibung

Produktdetails


Medium CD
Anzahl 1
Erscheinungsdatum 18.01.2013
EAN 0028948101733
Genre Soloinstrumente ohne Orchester
Hersteller Universal Music Vertrieb - A Division of Universal Music GmbH
Komponist Ludovico Einaudi
Verkaufsrang 5.107
Musik (CD)
8,99
inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten
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Buchhändler-Empfehlungen

„Sagenhaft.“

Miriam Fricke, Thalia-Buchhandlung Dessau-Roßlau

Allein das Stück Waterways könnte ich mir Stundenlang anhören! Und dabei würden mir immer wieder Kleinigkeiten auffallen die ich vorher noch nicht bemerkt hätte.
Doch nicht nur dieses Stück beeindruckt! Die Melodien sind durchweg großartig arrangiert, wirken dabei aber so viel vielseitiger als zum Beispiel auf dem Album „Nightbook“ welches ich eher als melancholisch und düster empfand.
Nicht unerwähnt lassen darf man die Violine – gespielt von Daniel Hope - die einem zum Beispiel in dem Stück Underwood wirklich zu beeindrucken weiß und ganz eigene Klangmomente schafft.
Ansonsten ist das Album auf jeden Fall auch was für all diejenigen die zum Beispiel Max Richter oder Ähnliches hören. Man muss es einfach mal gehört haben – wirklich!
Allein das Stück Waterways könnte ich mir Stundenlang anhören! Und dabei würden mir immer wieder Kleinigkeiten auffallen die ich vorher noch nicht bemerkt hätte.
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Nicht unerwähnt lassen darf man die Violine – gespielt von Daniel Hope - die einem zum Beispiel in dem Stück Underwood wirklich zu beeindrucken weiß und ganz eigene Klangmomente schafft.
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