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Rosskur

Ein Allgäu-Krimi

Allgäu-Krimis 1

(7)
Die Kripo Kempten ist in hellem Aufruhr. Nach spektakulär gescheiterten Mordermittlungen soll ein neuer Hauptkommissar übernehmen – ein Niedersachse. Ein Skandal im traditionsbewussten Allgäu und denkbar schlechte Voraussetzungen für Eike Hansen. Sein erster Fall: Ein Mann soll von der Lechbrücke gestürzt sein.
Doch als die Beamten am vermeintlichen Tatort eintreffen, fehlt von der Leiche jede Spur ...
Rezension
»Wer schon einmal bei einer Seibold-Lesung war, der weiß, bei ihm lernt der Zuhörer noch etwas. (...) Mit seiner Realitätsnähe, einer Prise Humor, Charme und vor allem Spannung schaffte er es, die Besucher für sein Buch zu begeistern.«, Aalener Nachrichten, 18.10.2013
Portrait
Jürgen Seibold, geboren 1960 in Stuttgart, arbeitete als Redakteur und freier Journalist für Tageszeitungen, Zeitschriften und Radiostationen und veröffentlichte 1989 seine erste Musikerbiografie. Es folgten weitere Sachbücher mit einer Gesamtauflage von rund 1,2 Millionen Exemplaren. Außerdem schreibt er Jugendbücher, Thriller und seine erfolgreiche Allgäu-Krimi-Reihe um den Hauptkommissar Eike Hansen. Mit seiner Familie lebt Jürgen Seibold im Rems-Murr-Kreis.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 384 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 15.01.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783492959131
Verlag Piper ebooks
Dateigröße 1258 KB
Verkaufsrang 7.692
eBook
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Buchhändler-Empfehlungen

Mechthild Stephani, Thalia-Buchhandlung Freiburg

Erste Fall für Eike Hansen, nur die Leiche fehlt...guter Allgäukrimi. Erste Fall für Eike Hansen, nur die Leiche fehlt...guter Allgäukrimi.

Martin Knebel, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Sehr spannender Allgäu-Krimi !! Sehr spannender Allgäu-Krimi !!

„Was sie schon immer über Pferde wissen wollten“

Gerhard Scheibel, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Nach einer ganzen Weile sieht es wirklich so aus, als würde es sich tatsächlich um Mord handeln, sodass der bald desillusionierte Hauptkommissar Hansen - ein korrekter Niedersachse neu im schönen Allgäu - endlich vernünftig loslegen kann. Dabei gibt es selbst bei der Inspektion Kempten für Dummheit und Frechheit klare Grenzen. Unterwegs sind bzw. waren der Saufkopf und Zeuge Pröbstl, die mürrische Marlene, der fesche Thomas, der anpackende Knecht Klemens, die kesse Kessie, der körperlich gute Bodybuilder Marco sowie der vielversprechende Deckhengst Salvatore. Wäre nett, mehr von Eike Hansen und der K1 Kempten zu lesen zu bekommen. Nach einer ganzen Weile sieht es wirklich so aus, als würde es sich tatsächlich um Mord handeln, sodass der bald desillusionierte Hauptkommissar Hansen - ein korrekter Niedersachse neu im schönen Allgäu - endlich vernünftig loslegen kann. Dabei gibt es selbst bei der Inspektion Kempten für Dummheit und Frechheit klare Grenzen. Unterwegs sind bzw. waren der Saufkopf und Zeuge Pröbstl, die mürrische Marlene, der fesche Thomas, der anpackende Knecht Klemens, die kesse Kessie, der körperlich gute Bodybuilder Marco sowie der vielversprechende Deckhengst Salvatore. Wäre nett, mehr von Eike Hansen und der K1 Kempten zu lesen zu bekommen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Ein toller Krimi aus dem Allgäu
von Mundolibris aus Frankfurt am Main am 04.07.2013
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein guter Kriminalroman aus dem Allgäu. Neben den sehr schön herausgearbeiteten Protagonisten geht der Autor sehr schön auf die Umgebung ein. Ganz toll auch dass er immer wieder den bayerischen Dialekt mit einfließen lässt, allerdings nicht so dass es störend wirkt, sondern eher punktuell gerade so, dass man es... Ein guter Kriminalroman aus dem Allgäu. Neben den sehr schön herausgearbeiteten Protagonisten geht der Autor sehr schön auf die Umgebung ein. Ganz toll auch dass er immer wieder den bayerischen Dialekt mit einfließen lässt, allerdings nicht so dass es störend wirkt, sondern eher punktuell gerade so, dass man es genießt. Die Spannung im Buch steigert sich nur langsam um dann aber recht steil anzusteigen. Man braucht nicht lange um mitten im Buch zu stehen und das ohne sich allzu lange die Namen und Figuren merken zu müssen. Locker leicht geschrieben ist es ein Buch welches einem ohne viel Nachdenken zu müssen gewissermaßen zum Dessert lesen kann. Sehr wichtig für mich war es, dass man nicht zu schnell auf den oder die Täter kommen konnte. So mag ich das, daher gute 4 von 5 Sternen.

Sehr sympathischer Krimi
von Kitty411 am 23.06.2013
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zum Buch: „Rosskur“ von Jürgen Seibold ist ein Krimi, der am 01.02.2013 im Piper Verlag erschienen ist. Klappentext: Die Kripo Kempten ist in hellem Aufruhr. Nach spektakulär gescheiterten Mordermittlungen soll ein neuer Hauptkommissar übernehmen - ein Niedersachse. Ein Skandal im traditionsbewussten Allgäu und denkbar schlechte Voraussetzungen für Eike Hansen.... Zum Buch: „Rosskur“ von Jürgen Seibold ist ein Krimi, der am 01.02.2013 im Piper Verlag erschienen ist. Klappentext: Die Kripo Kempten ist in hellem Aufruhr. Nach spektakulär gescheiterten Mordermittlungen soll ein neuer Hauptkommissar übernehmen - ein Niedersachse. Ein Skandal im traditionsbewussten Allgäu und denkbar schlechte Voraussetzungen für Eike Hansen. Sein erster Fall: Ein Mann soll von der Lechbrücke gestürzt sein. Doch als die Beamten am vermeintlichen Tatort eintreffen, fehlt von der Leiche jede Spur ... Die Story: Ein ortsbekannter Trinker beobachtet, wie ein örtlicher Pferdezüchter von einer Brücke geworfen wird. Anfangs glaubt ihm niemand, doch als sich die Hinweise verdichten nimmt der im Allgäu neue Kommissar Hansen Ermittlungen auf, die recht bald bestätigen, was beobachtet wurde. Zusammen mit seinem Team und der SOKO ermittelt Hansen und steht bald vor vielen verschiedenen Spuren, die alle ins Nichts zu führen scheinen. Mit viel Verstand und Menschenkenntnis kommt Hansen letztendlich der Tat auf die Spur und bringt überraschendes ans Tageslicht… Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Dieser Krimi ist in der dritten Form geschrieben und statt in Kapitel in Tage unterteilt. Covergestaltung: Das Cover zeigt im Vordergrund eine halbgeöffnete Stalltür, an der eine Turnierschleife hängt. In der offenen Türhälfte sieht man eine grüne hügelige Landschaft und ein Stück eines Pferdekopfes. Auf der geschlossenen Türhälfte stehen Titel des Buches und Autorenname. Zum Autor: Jürgen Seibold, 1960 geboren, lebt mit seiner Familie in der Nähe von Stuttgart. Er ist gelernter Journalist und arbeitet als Schriftsteller. Unter anderem ist er der Autor einer erfolgreichen Regionalkrimireihe. Meine Meinung: Ein absolut gelungener Krimi, der mich begeistert hat. Gleich zu Beginn wird Spannung aufgebaut, die sich im Laufe der Geschichte immer weiter steigert, außerdem gibt es viele Wendungen, die dafür sorgen, dass man als Leser nicht zu früh auf die durchaus überraschende Lösung kommt. Dadurch ist man beim Lesen die ganze Zeit bei der Sache, da man ja nichts verpassen möchte. Ich konnte mich sehr gut in die Geschichte hineinversetzen und habe mich den Protagonisten nahe gefühltes ist dem Autor sehr gut gelungen, dem Leser die Hauptpersonen nahe zu bringen, ohne dabei zu langweilen. Ich empfehle diesen Krimi für alle Fans dieses Genres und vergebe 5 Sterne.

Spannder Allgäu-Krimi
von mabuerele am 22.06.2013
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eike Hansen aus Niedersachsen wird neuer Chef der Kripo in Kempten. Obwohl sein Vorgänger keinen Fehler gemacht hat, wurde er in den vorzeitigen Ruhestand geschickt. Koller, bisheriger Stellvertreter, und ein Teil der Kollegen wollen den Neuen auflaufen lassen. Der passende Anlass kommt wie gerufen. Pröbstl, chronisch besoffen, will gesehen... Eike Hansen aus Niedersachsen wird neuer Chef der Kripo in Kempten. Obwohl sein Vorgänger keinen Fehler gemacht hat, wurde er in den vorzeitigen Ruhestand geschickt. Koller, bisheriger Stellvertreter, und ein Teil der Kollegen wollen den Neuen auflaufen lassen. Der passende Anlass kommt wie gerufen. Pröbstl, chronisch besoffen, will gesehen haben, wie der Bauer Thomas Ruff von zwei Männer in die Lech geworfen wurde. Er informiert seinen Nachbarn, den Polizist Kerricht. Er glaubt ihm zwar nicht, schickt aber intern einen Streifenwagen vorbei. Die finden keine Leiche. Bei einem Anruf bestätigt Ruffs Frau, dass ihr Mann zu Hause sei. Trotzdem landet der Fall auf dem Schreibtisch von Kriminalhauptkommissar Hansen. Der Autor hat einen schönen Regionalkrimi geschrieben. Land und Leute werden exakt beschrieben. Der Allgäuer Dialekt wird dabei nur sparsam eingesetzt. Sehr gut charakterisiert sind die Protagonisten. Kriminalhauptkommissar Hansen ist mir sympathisch. Er geht auf seine Kollegen zu und hat die Fähigkeit, sich zurückzunehmen, wenn es notwendig ist. Frau Fischer und Herr Hoffmeyer waren bisher zur Schreibtischarbeit verdammt. Jetzt gibt ihnen Hansen eine Chance. Dabei stört es ihn nicht, dass die Kommissarin recht korpulent ist. Deshalb wird sie gern unterschätzt. Der Krimi ist spannend geschrieben. Immer neue Verdächtige geraten ins Blickfeld. Es macht Spaß, mitzudenken und mit zu raten. Der Autor hat die Fährten geschickt gelegt und verschleiert. Ruff hat Pferde gezüchtet. Da Hansen davon wenig Ahnung hat, lässt er sich bei seinen Gesprächen mit Verdächtigen und weniger Verdächtigen die nötigen Informationen geben. Das ergibt sich logisch aus der Handlung und mindert weder die Spannung, doch stört es den Lesefluss. Mir hat es gut gefallen, konnte ich doch auf die Weise einiges dazulernen. Ein tierischer Protagonist ist für den Roman wie das Salz in der Suppe. In Hansens neuem Heim gibt es eine Katzenklappe, die Kater Ignaz zu nutzen weiß. Beide mögen sich nicht. Im Kampf Mensch gegen Tier gewinnt mal Hansen, mal Ignaz. Der Sprachstil ist dem Thema angepasst. Häufig schwingt in der Erzählung ein unterschwelliger Humor mit. Das Cover passt zur Handlung. Der Blick durch das Stallfenster auf die Berge und der Pferdekopf weist auf die Region und den Ort hin. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Ich freue mich auf weitere Fälle des Kriminalhauptkommissars. Sein Einstieg in Kempten jedenfalls ist gelungen, sein neues Team aus Fischer und Hoffmeyer immer für Überraschungen gut!