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Ayla und das Tal der Großen Mutter

Ayla 4,

Ayla Band 4

Jean M. Auel

(12)
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Beschreibung

Band 4 der Steinzeit-Saga von Jean M. Auel

Im vierten Band des spannenden Zyklus «Die Kinder der Erde» reitet die schöne und kluge Ayla mit ihrem Gefährten Jondalar durch das Tal des Großen Mutter Flusses - Jondalars Heimat entgegen. Große Gefahren sind zu überwinden. Sie begegnen treuen Freunden und erbitterten Gegnern, doch beiden sind sie an Fähigkeiten und Erfindungsreichtum überlegen.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 960 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 18.12.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783641104795
Verlag Random House ebook
Originaltitel The Plains of Passage
Dateigröße 1726 KB
Übersetzer Christel Wiemken, Hans Heinrich Wellmann, Elke Hosfeld
Verkaufsrang 1858

Weitere Bände von Ayla

Buchhändler-Empfehlungen

Monica Bödecker-Mertin, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Auch der vierte Teil kann durchaus mit seinen Vorgängern mitzuhalten, die Geschichte bleibt spannend und abenteuerlich. Aber man ahnt es schon : Manchmal sollte man aufhören, wenn es noch gut läuft.

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Großartiger und abenteuerlich-spannender Teil der bekannten und beliebten prähistorischen Romanreihe. Lohnt sich.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Gute Fortsetzung
von ML aus Basel am 30.03.2021
Bewertet: Taschenbuch

Nachdem Band 3 seine Längen hatte, ist Band 4 beinahe überbordend an Abenteuern, guten, wie schlechten. Ayla und Jondalar haben sich auf den Weg zu Jondalars Volk gemacht, das quasi am anderen Ende der Welt lebt, und erleben sehr viel. Wechselnde Landschaften, Vegetationen, Gemeinschaften und Völker. Gegen Ende des Buchs treff... Nachdem Band 3 seine Längen hatte, ist Band 4 beinahe überbordend an Abenteuern, guten, wie schlechten. Ayla und Jondalar haben sich auf den Weg zu Jondalars Volk gemacht, das quasi am anderen Ende der Welt lebt, und erleben sehr viel. Wechselnde Landschaften, Vegetationen, Gemeinschaften und Völker. Gegen Ende des Buchs treffen sie sogar auf Clanleute. Weniger grosse Detailverliebtheit und mehr Abenteuer, gefiel mir gut! Gut geschrieben und Ayla beweist sich einmal mehr. Guter 4. Band von 6. Ich folge den beiden gerne weiter.

Ayla - absolut empfehlenswert
von einer Kundin/einem Kunden aus Sülzetal am 03.08.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ein wirklich tolles spannendes Buch. Auel gibt Eindrücke wieder, die unglaublich aber nicht unrealistisch sind und einem ein wenig Wehmut verschaffen. Ich liebe diese Geschichte und die Titelfigur(en). Es lässt sich die Reise sehr gut nachvollziehen und man ertappt sich oft dabei, sie über Google Maps nachzuvollziehen. Wer sich ... Ein wirklich tolles spannendes Buch. Auel gibt Eindrücke wieder, die unglaublich aber nicht unrealistisch sind und einem ein wenig Wehmut verschaffen. Ich liebe diese Geschichte und die Titelfigur(en). Es lässt sich die Reise sehr gut nachvollziehen und man ertappt sich oft dabei, sie über Google Maps nachzuvollziehen. Wer sich für die Geschichte der Menschheit interessiert und für eine Steinzeitliebe, sollte unbedingt diese Buchreihe (Kinder der Erde) lesen. Ayla ist nicht nur ein schöner Name sonder auch eine bemerkenswerte junge, wenn auch fiktive, Frau mit Vorbildcharakter.

Ayla und das Tal der großen Mutter
von einer Kundin/einem Kunden aus Nürnberg am 08.08.2015
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Endlich mal wieder ein etwas besserer Teil dieser Reihe, im Vergleich zu den beiden Vorgängern. Ayla und Jondalar reisen in den Westen und treffen dabei auf die verschiedensten Menschen in den verschiedensten Situationen. Endlich passiert mal wieder etwas! Doch leider kann auch dieses Buch nicht gerade mit viel Spannung aufwar... Endlich mal wieder ein etwas besserer Teil dieser Reihe, im Vergleich zu den beiden Vorgängern. Ayla und Jondalar reisen in den Westen und treffen dabei auf die verschiedensten Menschen in den verschiedensten Situationen. Endlich passiert mal wieder etwas! Doch leider kann auch dieses Buch nicht gerade mit viel Spannung aufwarten. Wenn mal etwas interessantes oder unverhofftes passiert, wird die Situation sehr schnell wieder aufgeklärt; und zwar so, wie man es erwartet hat: es wendet sich alles zum Guten. Durch diese Vorhersehbarkeit entsteht leider überhaupt keine Spannung. Außerdem ging, zumindest mir, Ayla mit ihren Tieren irgendwann richtig auf die Nerven. Es ist mir unbegreiflich, wie dämlich man sein muss, um so an einem Wolf bzw. Pferd zu hängen wie sie. Ihr scheint nichts wichtiger zu sein als diese Tiere (nicht mal ihr Leben) - irgendiwe kommt mir das absolut kitschig und naiv vor. Gerade beim Beschreiben der "Wonnen" ist weniger manchmal mehr - selten trifft dieser Spruch besser zu als bei diesem Buch... Außerdem ist natürlich mal wieder Ayla die einzige, die der richtigen Meinung ist, wie Kinder "gemacht" werden. Alle anderen glauben nicht daran...na wofür macht man dann "Wonnen"? Ist das nicht allzu naheliegend, als dass da noch niemand außer ihr draufgekommen ist? Bis auf ein paar Kleinigkeiten, die aber doch nerven, weil sie sich durch das ganze Buch ziehen, ist dieser Teil der Reihe wieder ganz in Ordnung.


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