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Der letzte Mohikaner

Roman

James Fenimore Cooper

(4)
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Beschreibung

Der berühmteste der Lederstrumpf-Romane, seit einem Jahrhundert zum ersten Mal neu übersetzt: Im Sommer 1757 kämpfen Briten und Franzosen erbittert um die Vorherrschaft im Nordosten Amerikas – einer endlosen Wildnis aus Wald, in der stolze Indianer-Völker leben. Ein britischer Offizier versucht mit den ungleichen Schwestern Alice und Cora zu deren Vater an die Front vorzudringen. Sie geraten in eine Falle, aus der sie nur Lederstrumpf und die Mohikaner befreien können. Cooper, der erste große Romancier der USA, begeisterte u.a. Goethe und Melville, Stevenson und Joseph Conrad, bevor seine Abenteuergeschichten Vorlagen für Hollywood-Western wurden. Der Mythos Amerika, grandios inszeniert als spannende Abenteuergeschichte – ein Stück Weltliteratur ist neu zu entdecken. - Das Nachwort und der ausführliche Anmerkungsteil erhellen die historischen Hintergründe.

James Fenimore Cooper (1789–1851) war mit seinen mehr als dreißig Büchern der erste große Romancier der USA. Vor allem seine fünfteilige Reihe um die Figur des Lederstrumpf machte ihn weltberühmt.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Herausgeber Karen Lauer
Seitenzahl 656
Erscheinungsdatum 25.02.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-446-24135-0
Verlag Hanser, Carl
Maße (L/B/H) 19/12,2/2,4 cm
Gewicht 397 g
Originaltitel The Last of the Mohicans
Auflage 5. Auflage
Übersetzer Karen Lauer
Verkaufsrang 101999

Buchhändler-Empfehlungen

Eine der besten Indianergeschichten überhaupt!

Markus Kowal, Thalia-Buchhandlung Köln, Rhein-Center

Einer der besten Indianergeschichten, die mich als Kind und auch noch als Erwachsener total gefangen genommen haben! Wilder Westen pur!

Eine der besten Indianergeschichten überhaupt

Sabine Rößler, Thalia-Buchhandlung Wildau

Wohlgemerkt, diese Übersetzung ist kein Kinderbuch. Das Orginal ist brutal und sozialkritisch. Wir befinden uns im Krieg zwischen Engländern und Franzosen. Es geht um nicht´s geringeres als das heutige Amerika. Und zwischen diesen Fronten sind die Indianerstämme geraten. Die einen kämpfen auf Seite der Franzosen, die anderen für die Engländer. Und ein paar wenige versuchen ihre Unabhängigkeit zu behalten und trotzdem zu überleben. Aber die Zeiten haben sich geändert, und Alle müssen sich entscheiden. Dieser Roman ist Abenteuer pur. Und natürlich kommt auch noch eine Liebesgeschichte hinzu. Unbedingt lesen !!

Kundenbewertungen

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Düster, surreal und intensiv
von Peter Sowade aus Berlin, Badstraße am 08.08.2011
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

„1757. In den wilden Gegenden der Neuen Welt gibt es, will man überleben, eines, das man können muss... Das ist LAUFEN!“ Der bislang düsterste und zugleich auch künstlerischste Comic aus dem Hause Splitter präsentiert uns die kongeniale Umsetzung eines amerikanischen Abenteuer-Klassikers. In surreal verdichteter Bildsprache ... „1757. In den wilden Gegenden der Neuen Welt gibt es, will man überleben, eines, das man können muss... Das ist LAUFEN!“ Der bislang düsterste und zugleich auch künstlerischste Comic aus dem Hause Splitter präsentiert uns die kongeniale Umsetzung eines amerikanischen Abenteuer-Klassikers. In surreal verdichteter Bildsprache konfrontiert uns Subversivling Cromwell unter Mitarbeit von Newcomerin Catmalou mit einem leinwand-gemalten „Mohikaner“, der sicher auch James Fenimore Cooper höchstselbst restlos begeistert hätte. Vierzehn Kapitel – aufgeteilt in drei Akte – geben aus der Sicht eines immer wieder anderen Protagonisten einen jeweils frischen und dramatischen Blickwinkel auf eine altbekannte Story. Und so nistet sich die Geschichte von Mohikaner Chingachgook und seinem Sohn Uncas, von Natty Bumppo, genannt Lederstrumpf, Lange Büchse oder Wildtöter, und ihrem großen Gegner, dem Huronen Magua erneut in Herz und Hirn ein. Cromwells „Der letzte Mohikaner“ ist also kein Comic für zwischendurch, sondern eine intensive Erfahrung für ein bis zwei ungestörte meditative Stunden.

Neu entdeckt
von Marion Küchler aus Dresden am 09.09.2010
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Kürzlich entdeckte ich ein altes Buch: Coopers „Der letzte Mohikaner". In meiner Kindheit hatte ich es dutzende Male gelesen und bittere Tränen vergossen. Auch die Neuausgabe des Aufbau Verlages ist, obwohl bearbeitet, lesenswert für ältere Kinder und Jugendliche, die romantische, dramatische Abenteuer lieben. Und vor allem:... Kürzlich entdeckte ich ein altes Buch: Coopers „Der letzte Mohikaner". In meiner Kindheit hatte ich es dutzende Male gelesen und bittere Tränen vergossen. Auch die Neuausgabe des Aufbau Verlages ist, obwohl bearbeitet, lesenswert für ältere Kinder und Jugendliche, die romantische, dramatische Abenteuer lieben. Und vor allem: Dieses Buch ist absolut Vampir – frei!


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