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Die Philosophie bei Star Trek

Mit Kirk, Spock und Picard auf der Reise durch unendliche Weiten

Henrik Hansemann

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Beschreibung

Star-Trek Experte Henrik Hansemann führt in diesem unterhaltsamen Sachbuch durch die philosophischen Weiten des Star-Trek-Universums.

Von der Logik des Vulkaniers Spock zur Menschlickkeit des Androiden Data - "Die Philosophie bei Star Trek" sucht und findet Antworten zu den großen philosophischen Fragen, in diesem Universum und darüber hinaus.

Trekkies und nicht-Trekkies kommen bei dieser philosophischen Betrachtung der berühmenten Science Fiction Filme und Serien auf ihre Kosten.

Der Autor Henrik Hansemann schafft es mit einem Wahnsinns Star Trek Wissen (Hut ab) die ganze Thematik ernst aber doch sehr locker und manchmal mit einem Augenzwinkern anzugehen.
?Die Philosophie bei Star Trek? kann ich jedem nur wärmstens empfehlen, dem Star Trek Fan genauso wie denen die wissen möchten warum es solche Fans überhaupt gibt und was ihre Beweggründe sind Star Trek zu mögen.
Kevin auf Star-Trek.ch April 2013

Henrik Klaus Hansemann (Heidelberg) studierte Geowissenschaften an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Seine beruflichen Schwerpunkte sind Public Relations, Kommunikation und Event Management. Er ist ausgewiesener Star-Trek-Experte und war mehrere Jahre tätig als freiberuflicher Online-Redakteur des deutschen Fanportals Treknews.de, zuletzt (2003) als Chefredakteur.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 250
Erscheinungsdatum 13.03.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-527-50728-3
Verlag Wiley-VCH
Maße (L/B/H) 21,6/15,2/2,5 cm
Gewicht 339 g
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 114804

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Das Star Trek Universum und die Philosophie des 20. Jahrhunderts
von einer Kundin/einem Kunden am 02.06.2018

Seit über 50 Jahren fasziniert Star Trek ganze Generationen von Sience Fiction Fans. Über 700 Folgen an Serienmaterial, sowie mittlerweile 13 Filme sind zu diesem fiktiven Universum erschienen. Hinzu kommt eine große Anzahl an Romanen, die in der Star Trek Welt angesiedelt ist. Wissenschaftler verschiedener Diszplinen haben vers... Seit über 50 Jahren fasziniert Star Trek ganze Generationen von Sience Fiction Fans. Über 700 Folgen an Serienmaterial, sowie mittlerweile 13 Filme sind zu diesem fiktiven Universum erschienen. Hinzu kommt eine große Anzahl an Romanen, die in der Star Trek Welt angesiedelt ist. Wissenschaftler verschiedener Diszplinen haben versucht auch aus Sicht ihres Fachgebietes den Erfolg dieser Serie und seiner Ableger zu ergründen. Daher ist es nicht verwunderlich, dass auch ein Philosoph sich an dieses Thema heranwagt, da bereits viele verschiedene Facetten im Star Trek Universum bereits behandelt wurden. Nach einer sehr unterhaltsamen Lektüre zu den physikalischen Standpunkten Star Treks im letzten Jahr (der sehr empfehlenswerte Titel heißt „Die Star Trek Physik von Metin Tolan“) habe ich mir nun ein weiteres Buch zumn Thema gegönnt, welches nicht einen Roman, sondern wirklich ein Fachbuch ist. In diesem philosophischen Werk werden verschiedene Themen aufgegriffen, die zwar in den Serien und Filmen oftmals vorkommen, die dem nicht so genau hinschauenenden Fernseh- oder Kinozuseher jedoch nicht gleich auffallen werden. Star Trek ist ja nicht nur für seine imposanten Raumschiffschlachten, technischen Meilensteine und verbalen Höchstleistungen, welche die Charakter der Filme und Serien von sich geben, bekannt. Es gibt es auch andere wenig beachtete Details zu erkennen! Star Trek hatte immer schon auch einen kleinen philosophischen Hauch und dies macht sich bereits in der ersten großen Raumschiff Enterprise Serie aus den 1970er Jahren bemerkbar. Der Wissenschaftsoffizier Kommander Spok ist ein Paradebeispiel für eine emotionslose Lebensart. Aufgrund der Tatsache, dass er ein Vulkanier (eine der bekanntesten und gängigsten Rassen im Star Trek Unviersum) ist, besitzt er keinerlei Art von menschlichen Gefühlen. Diese emotionslose Art der Kommunikation hat zur Folge, dass beispielsweise der Tod eines Mannschaftsmitgliedes (etwas, das fast in jeder Folge einen anderes namenloses Crewmitglied trifft) völlig ohne Gefühle zur Kenntnis genommen wird. Seine menschlichen Kameraden haben wiederum wesentlich mehr Probleme damit den Verlust eines Chrewmitgliedes zu verkaften. Auch in der zweiten großen Star Trek Serie „Das nächste Jahrhundert“ aus den Anfängen der 1990er Jahren, gibt es einen Charakter, der sehr emotionslos handelt. Sein Name ist Dater und er ist der Wissenschaftsoffizier der nächsten Generation der USS Enpterprise, dem bekanntesten der vielen im Star Trek Universum erscheinenden Raumschiffe. Zeitlich spielt diese Serie knapp 100 Jahre später, die Probleme sind jedoch die gleichen geblieben, denn auch Data verfügt über keinerlei Emotionen. Hier besteht jedoch im Gegensatz zu Spock ein gravierender Unterschied, welcher auch im Buch gerne aufgegriffen wird, denn Data versucht menschlicher zu werden, die Gefühle und Regungen seiner Schiffskollegen in sich aufzunehmen und zu verbessern. Immer wieder führt das zu Problemen mit seinem Umfeld. Ein interessanter Titel, der einem das Thema Philosophie einmal aus der Sicht eines bekannten Seriengenres der Fernsehgeschichte zeigt. Kenntnis der Filme und Serien (mit Ausnahme der aktuellen Serie DISCOVERY) ist hier unbedingt erforderlich!

nette Bettlektüre
von einer Kundin/einem Kunden aus Münster am 20.11.2016

"Die Philosophie bei Star Trek" hält meiner Meinung nach nur im ersten Teil des Buches, was der Titel verspricht. Es werden Bezüge zu den "großen Philosophen" hergestellt, aber irgendwann sind es "nur" noch die Überlegungen eines Fans, wie sie alle Trekkies anstellen - es ist wenig Neues enthalten. Trotzdem lässt es sich recht g... "Die Philosophie bei Star Trek" hält meiner Meinung nach nur im ersten Teil des Buches, was der Titel verspricht. Es werden Bezüge zu den "großen Philosophen" hergestellt, aber irgendwann sind es "nur" noch die Überlegungen eines Fans, wie sie alle Trekkies anstellen - es ist wenig Neues enthalten. Trotzdem lässt es sich recht gut lesen, zumal der Autor um eine spannende Schreibweise bemüht war. Wirklich genervt haben mich persönlich die etlichen editorischen Mängel! Es wirkt, als habe niemand lektoriert! Kommafehler, Buchstabendreher, an wenigen Stellen sogar Sätze, die nicht enden, doppelte Wörter u. v. m. Besser gefallen hätte mir eine Essaysammlung von philosphischen Fachkräften. Zumal die Quellenverweise aus wissenschaftlicher Sicht unzureichend sind.

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