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Das Haus am Abgrund

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„Das Haus. Es scheint mit einer leisen, lockend süßen Stimme nach mir zu rufen. Komm her, mein Freund. Komm in meine Arme. Lass dich fressen ...“ Wie ein bedrohlicher Schatten thront Heathcote Manor über den windumtosten Klippen. Dort walten böse Mächte, erzählt man sich im Dorf, dort wohnt der Teufel – und er hat Böses vor!
Portrait
Susanne Gerdom lebt und arbeitet als freie Autorin und Schreibcoach mit ihrer Familie und vier Katzen am Niederrhein. Sie schreibt seit mehr als einem Jahrzehnt Fantasy und Romane für Jugendliche und Erwachsene.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 400 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 14
Erscheinungsdatum 05.02.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783760798387
Verlag arsedition
Dateigröße 1296 KB
Verkaufsrang 42.960
eBook
12,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Das Haus am Abgrund
von einer Kundin/einem Kunden aus Olbersdorf am 23.03.2013
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auf "Das Haus am Abgrund" habe ich schon lange hingefiebert, denn ich liebe solche gruseligen Geschichten sehr. Ich mag einfach die Atmosphäre, die oft in solchen Gruselhäusern herrscht und diese Stimmung hat auch Susanne Gerdom wunderbar eingefangen. Dabei ist es ganz besonders zu Anfang gar nicht so leicht zu... Auf "Das Haus am Abgrund" habe ich schon lange hingefiebert, denn ich liebe solche gruseligen Geschichten sehr. Ich mag einfach die Atmosphäre, die oft in solchen Gruselhäusern herrscht und diese Stimmung hat auch Susanne Gerdom wunderbar eingefangen. Dabei ist es ganz besonders zu Anfang gar nicht so leicht zu unterscheiden, was jetzt eigentlich Realität oder Einbildung ist. Erzählt wird die Geschichte im Wechsel aus der Sicht von Adrian, der hier als Ich-Erzähler fungiert, und November, die beide untrennbar mit Heathcote Manor (dem Haus am Abgrund) verbunden sind. Ab und an gibt es kleinere Ausschnitte aus einem Tagebuch, die mir hier besonders gut gefallen haben, da sie die Gefühle meiner Meinung nach so wunderbar transportieren. Beide Charaktere sind sehr sympathisch, wobei mir November ein wenig unnahbar erscheint, was jedoch irgendwie auch verständlich ist, wenn man ihr Schicksal bedenkt, über das ich hier jedoch nicht zuviel verraten möchte. Adrian ist wahnsinnig mutig,wenn auch ab und an ein wenig merkwürdig. Gerade im Hinblick auf seine Krankheit habe ich ihn immer wieder bewundert, dass er nicht einfach aufgibt und sich in ein Schneckenhaus verkriecht, gerade dann, wenn es mal wieder beängstigende Situationen durch ebendiese gibt. Auch die Nebencharaktere sind toll ausgearbeitet, ganz besonders Adrians Vater und sein Lebensgefährte, den ich persönlich ganz besonders lieb gewonnen habe. Die Geschichte von Heathcote Manor wird dem Leser im Laufe der Geschichte Stück für Stück offenbart und gerade dieses häppchenweise Aufdecken hat mir sehr gut gefallen. Immer wieder vermischt sich Realität mit Vergangenheit und Halluzinationen, die Adrian und November das Leben nicht gerade leichter machen und doch so gut zu der Geschichte passen. Auch an überraschenden Wendungen wird natürlich nicht gespart, so dass man nie sicher sein kann, wie die Geschichte nun ausgeht. Immer wieder gab es Szenen, die mich ordentlich geschockt haben und die mich hoffen ließen, dass es sich hierbei tatsächlich nur um Halluzinationen handelt. Das Ende hätte ich mir ein wenig anders gewünscht, da es mir ein bisschen zu unlogisch bzw. zu "einfach" erscheint. Fazit: Susanne Gerdom konnte mich auch mit "Das Haus am Abgrund" wieder fesseln und überraschen. Eine ordentliche Portion Grusel, schockierende Momente und tolle Charaktere, der wunderbare Schreibstil und eine passende Atmosphäre machen dieses Buch zu einem tollen Lesevergnügen, auch wenn das Ende für mich nicht ganz zufriedenstellend war.

Mystery vom Feinsten
von Lilli33 am 27.02.2013
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Der junge Adrian leidet an einem unheilbaren Gehirntumor. Die Zeit, die im noch bleibt, verbringt er in Cornwall in einem kleinen Cottage. Das leer stehende Herrenhaus nebenan fasziniert ihn und zieht ihn immer mehr an. Bei seinen Ausflügen trifft er immer wieder auf ein Mädchen namens November. Auch sie... Inhalt: Der junge Adrian leidet an einem unheilbaren Gehirntumor. Die Zeit, die im noch bleibt, verbringt er in Cornwall in einem kleinen Cottage. Das leer stehende Herrenhaus nebenan fasziniert ihn und zieht ihn immer mehr an. Bei seinen Ausflügen trifft er immer wieder auf ein Mädchen namens November. Auch sie hat eine Verbindung zu dem Haus. Gemeinsam erforschen sie die Vergangenheit und stoßen auf ein tödliches Geheimnis. Meine Meinung: Susanne Gerdom hat sich an einem für sie neuen Genre versucht, mit Erfolg! „Das Haus am Abgrund“ ist in meinen Augen ein absolut gelungener Jugendroman im Mystery-Bereich. Liebenswerte und tiefgründige Haupt- und Nebenfiguren, eine spannende, teils gruselige Handlung und gefühlvolle Passagen, alles gewürzt mit einer Prise Humor, machen dieses Buch zu einem runden Lesevergnügen. Dabei macht es die Autorin dem Leser nicht gerade leicht, die verschiedenen Zeit- und Realitätsebenen zu verstehen und auseinanderzuhalten. Doch das hat mich nicht im Geringsten gestört. Im Gegenteil, es regt zum eigenen Mitdenken und Spekulieren an, was mir immer sehr viel Spaß macht. Beim schnellen, oberflächlichen Lesen übersieht man vielleicht zu viele der eingestreuten Hinweise, man sollte also besser sorgfältig lesen. Vor Verwirrungen durch Geister oder Halluzinationen sollte man sich nicht fürchten, ebenso wenig vor verschiedenen Personen mit demselben Namen. Ich kann nur empfehlen, ganz tief in die Geschichte einzutauchen und sich durch die Seiten treiben zu lassen, dabei aber links und rechts die Augen offen zu halten. Obwohl am Ende nicht alles schlüssig erklärt ist – aber diese ganzen Mysterien sind einfach nicht hundertprozentig zu erklären, sonst wären es ja keine Mysterien – war ich rundum zufrieden, denn es gab noch einmal eine tolle Wende, die mich wirklich überraschen konnte. Der Schreibstil ist auch bei diesem Buch, wie von Susanne Gerdom gewohnt, einfach klasse und lässt die Seiten nur so dahin fliegen. Bildhafte Beschreibungen schaffen eine authentische Atmosphäre. Das Kopfkino sprang bei mir sofort an. Oft hatte ich eher den Eindruck, einen Film zu sehen als ein Buch zu lesen. Fazit: Ein etwas anderer Jugendroman, den ich gerne weiter empfehle!

Das Haus am Abgrund
von monerl am 25.02.2013
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Klappentext: Wie ein dunkler Schatten steht das alte Haus auf der Klippe am Meer. Adrian, der an einer unheilbaren Krankheit leidet und der sich in einem kleinen Cottage in der Nachbarschaft erholen soll, lässt der Anblick nicht los. Etwas an dem Haus ist seltsam und beunruhigt ihn - und das... Klappentext: Wie ein dunkler Schatten steht das alte Haus auf der Klippe am Meer. Adrian, der an einer unheilbaren Krankheit leidet und der sich in einem kleinen Cottage in der Nachbarschaft erholen soll, lässt der Anblick nicht los. Etwas an dem Haus ist seltsam und beunruhigt ihn - und das hat nichts mit den Halluzinationen zu tun, die ihn aufgrund seiner Erkrankung heimsuchen. Und warum stößt er bei seinen Nachforschungen immer wieder auf die rätselhafte November? Das Schicksal des Mädchens scheint auf unheilvolle Weise mit dem Haus verbunden zu sein Halluzination und Wirklichkeit vermischen sich zunehmend, während Adrian nach und nach ein dunkles und unglaubliches Geheimnis aufdeckt. Meine Meinung: Dies war mein erstes Buch von Susanne Gerdom und auf keinen Fall das letzte! Die Autorin schafft es allen Charakteren, Haupt- als auch Nebencharakteren, eine Tiefe zu geben. Dadurch sind sie sympathisch und man kann sie sich gut vorstellen und ihnen in der Geschichte folgen. Auch die bildhafte Darstellung im eigenen "Kopfkino" fällt nicht schwer. Den Leser erwartet eine spanned-spookige Geschichte, die anfangs etwas verwirrt. Sobald alle Handelnden aufgetreten und vorgestellt sind, befindet man sich auf dem Weg des Rätselns und Spekulierens. Was hat es mit dem Haus auf sich und wie sind Adrian und Nova in die Geschichte des Hauses verwickelkt? Warüm übt das Haus solch eine Anziehungskraft aus? Susanne Gerdom legt schöne "Spuren" auf dem Weg zur Lösung und der aufmerksame Leser entwirrt den Knoten, um am Ende trotzdem ein "AHA" auszurufen. Es ist ein besonderes Ende, das nicht einfach so heruntergelesen werden kann. Jedes Wort ist wichtig, um die Abzweigung zur Auflösung nicht zu verlieren. Das Buch hat mir insgesamt sehr gut gefallen. Die Spuk-/Mystikelemente sind für meinen Geschmack ausreichend dosiert, um nicht ganz den Bezug zur realen Handlung zu verlieren. Auch wenn für mich persönlich ein paar letzte Fragen offen geblieben sind, ist dies ein Buch, das viele schöne Lesestunden bereitet. Vielleicht darf man als erwachsener Leser nicht einfach alles hinterfragen sondern man lässt sich, wie ein Jugendlicher, in die Geschichte fallen. Daher vergebe ich 4 Sterne.