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Weißer Teufel

Roman

"Wollen Sie eine richtig gute Ghost Story lesen? Dieser Roman beginnt ganz harmlos und packt einen dann umso heftiger." Stephen King.

Tod und Teufel.
Von seinem Vater wird Andrew auf ein englisches Internat geschickt, weil er zu Hause in den USA in Drogenprobleme verstrickt war. Aber der Ärger beginnt für ihn erst richtig, kaum dass er die Harrow School betreten hat. Er beobachtet, wie ein Schüler auf seltsame Weise stirbt, und wird sofort verdächtigt, mit diesem Tod etwas zu tun zu haben. Außerdem sieht er Lord Byron ähnlich, dem berühmtesten Schüler des Internats. Deshalb soll Andrew auch in einem Stück über den Dichter die Hauptrolle spielen. Nach und nach wird er in das Leben des Dichters hineingezogen - und erkennt, dass er ein tödliches Geheimnis aus der Vergangenheit ans Licht bringen muss.
Portrait
Justin Evans ist Computerfachmann und lebt mit seiner Familie in New York.In den achtziger Jahren besuchte er eine Zeitlang die Harrow School. "Weißer Teufel" ist sein zweiter Roman.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 466 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 15.01.2013
Sprache Deutsch, Englisch
EAN 9783841203731
Verlag Aufbau
Originaltitel The White Devil
Dateigröße 983 KB
Übersetzer Ursula Walther
Verkaufsrang 23862
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Buchhändler-Empfehlungen

Großartig!

Elke Wolf, Thalia-Buchhandlung Düren

Dieses Buch ist eine gelungene Mischung aus Thriller, Ghoststory, Historischem Roman und Jugendbuch. Die Schüler in einem Elite-Internat haben über die üblichen Probleme Heranwachsender hinaus noch mit einem Geist und einem unheimlichen Mörder zu kämpfen. Oder ist das ein und dieselbe Person? Diese Geschichte hat ihren Ursprung in der Zeit Byrons und man bekommt Einblicke in die Zeit und in die gesellschaftlichen Strukturen. Alles in Allem ein Großartiges Buch, das Einzige, was man an diesem Buch bemängeln kann, ist das es so dünn ist. ich hätte gerne noch ein bisschen weitergelesen. Die Atmosphäre in dem Internat hält den Leser gefangen und am Ende ist man traurig, weil es vorbei ist. Ein toll geschriebenes Buch für alle Fans von Stephen King! Und auch und vor allem für Jugendliche!

Kundenbewertungen

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Können Geister morden?
von Katzenpersonal Kleeblatt aus Berlin am 22.03.2013
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Autor Justin Evans hat seine Geschichte an einen Ort spielen lassen, den er selber während seiner Schulzeit für ein Jahr lang besucht hat. Die Beschreibung der Schule und ihrer Örtlichkeiten macht es für den Leser leicht, sich dort zurechtzufinden, man hat förmlich das Gefühl, man hätte es mit eigenen Augen gesehen. Er erz... Der Autor Justin Evans hat seine Geschichte an einen Ort spielen lassen, den er selber während seiner Schulzeit für ein Jahr lang besucht hat. Die Beschreibung der Schule und ihrer Örtlichkeiten macht es für den Leser leicht, sich dort zurechtzufinden, man hat förmlich das Gefühl, man hätte es mit eigenen Augen gesehen. Er erzählt eine Geschichte, in der ein Geist seit fast 200 Jahren in dem Haus "lebt" und der sich seinerzeit durch Lord Byron, seiner großen Liebe ungerecht behandelt fühlte. Als Andrew Tayler an die Schule kommt und große Ähnlichkeit mit dem Dichter aufweist, kann der Geist nicht zwischen Vergangenheit und Gegenwart unterscheiden und fängt an, Rache zu nehmen. Einerseits weiß jeder über den Geist bescheid, andererseits wird an die Existenz von Geistern nicht geglaubt. So glaubt sich auch Andrew anfangs nicht selbst, ob er nun bei dem Mord einen Geist gesehen hat oder nicht. Die Gegenwart des Geistes ist auch immer in Begleitung mit Beklemmungen und dunkle Ahnungen. Der Einzige, der ihm glaubt, ist Piers Lewkes, ein Hausvater, der weniger seine Arbeit tut, dafür aber mehr an der Flasche hängt. Der Autor versteht es, die beklemmende Stimmung dem Leser nahezubringen. Man bangt mit den Protagonisten mit und hofft, dass sie in der Lage sind, den Geist aufzuhalten. Anfangs hatte ich ein wenig zu tun, in die Geschichte hineinzufinden. Ein Grund war, dass einige Gespräche in Kursivschrift geschrieben wurden. Ganz bin ich hinter das System nicht gekommen, aber ich habe mich damit abgefunden, auch wenn es den Lesefluss ein wenig störte. Die Story an sich lässt sich gut lesen und ist logisch aufgebaut. Nachdem ich mich eingelesen hatte, hat sie mich auch gepackt und nicht mehr losgelassen. Nun wollte ich nur noch wissen, wer, warum und kann man ihn stoppen. Die Geschichte als Geistergeschichte zu bezeichnen finde ich ein wenig übertrieben, denn der Geist trat nur am Rande auf. Es ist ein Roman mit mystischem Einschlag, ein wenig kriminalistischem Spürsinn und einem Hauch Liebe.

spannende Geschichte angereichert mit ein wenig Grusel
von Manja Teichner aus Krefeld am 10.02.2013
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Roman „Weißer Teufel“ stammt aus der Feder des Autors Justin Evans und wurde im Januar im Aufbau Taschenbuchverlag veröffentlicht. Ich kannte den Autor bisher nicht und bin vollkommen unvoreingenommen an das Buch heran gegangen. Der Protagonist Andrew ist 17 Jahre alt und wird aufgrund von Drogen- und Alkoholproblemen an... Der Roman „Weißer Teufel“ stammt aus der Feder des Autors Justin Evans und wurde im Januar im Aufbau Taschenbuchverlag veröffentlicht. Ich kannte den Autor bisher nicht und bin vollkommen unvoreingenommen an das Buch heran gegangen. Der Protagonist Andrew ist 17 Jahre alt und wird aufgrund von Drogen- und Alkoholproblemen an die Harrow School nach England geschickt. Dort soll er beweisen, dass er mehr drauf hat als nur Partys feiern. Zu Beginn hatte ich ein paar Probleme mit Andrew warm zu werden aber nach ein paar Seiten ging es recht gut. Er macht während der Handlung auch eine ziemliche Entwicklung durch und kam mir am Ende vernünftiger vor als noch zu Beginn. Das einzige Mädchen an der Jungenschule Persephone ist die Tochter des Direktors. Sie bemerkt als eine der ersten die Ähnlichkeit Andrews mit einem der berühmtesten Schüler der Schule, Lord Byron. Die überredet Andrew auch dazu im Theaterstück über Byron mitzuspielen. Andrew entwickelt Gefühle für Persephone und auch sie ist ihm gegenüber nicht abgeneigt, gerade auch weil er anders ist als die anderen. Piers Fewkes ist der Hausvater vom Lot, Andrews Zuhause. Er schreibt das Theaterstück und nimmt sich schließlich Andrew an. Piers hat eine extreme Schwäche für Alkohol. Die Nebenfiguren im Roman bleiben alle samt hinter den Protagonisten zurück. Man erfährt kaum etwas über sie, da die Handlung auf Andrew ausgerichtet ist. Der Schreibstil des Autors ist flüssig und leicht lesbar. Man kommt wirklich gut durch die Seiten. Die Handlung ist an und für sich recht spannend gehalten. Zu Beginn wird das Tempo rasch angezogen bis zum ersten Mord, dann verliert es sich ein wenig. Das Theaterstück rückt in den Mittelpunkt. Doch schon bald wird es wieder erhöht und der Roman wird erneut spannend. Immer wieder gibt es Wendungen die überraschen. Das Ende kam für mich ein wenig zu abrupt und hat mich zudem etwas frustriert zurückgelassen. Ich hatte mit etwas anderem gerechnet. Es war irgendwie zu einfach. Fazit: „Weißer Teufel“ von Justin Evans ist ein wirklich gutes Buch auf das man sich aber auch einlassen muss. Den Leser erwartet eine spannende Geschichte angereichert mit ein wenig Grusel. Wer allerdings einen echten Thriller erwartet wird enttäuscht sein. Alle anderen sollten hier genauer hinschauen.