Liebe unter Fischen

Roman

René Freund

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Beschreibung

Fred Firneis, Lyriker mit Sensationsauflagen, leidet nach langen alkoholdurchtränkten Jahren an einem Burnout. Seine Verlegerin, die ihn in seiner Berliner Wohnung aufspürt, schickt ihn in eine Holzhütte in die Alpen nach Österreich. In Grünbach am See gibt es weder Strom noch Handyempfang, und Firneis kommt wieder zu Kräften. Doch dann taucht Mara auf, eine junge Biologin aus der Slowakei, die ihre Doktorarbeit über die Elritze schreibt, einen spannenden kleinen Schwarmfisch. Bald interessiert sich Fred für sämtliche Details von Biologie, Verhaltensforschung - und Mara, die jedoch plötzlich verschwindet ... Eine alpine Liebesgeschichte mit Humor und Showdown in Berlin.

René Freund, geboren 1967, lebt als Autor und Übersetzer in Grünau im Almtal. Er studierte Philosophie, Theaterwissenschaft und Völkerkunde und war von 1988 bis 1990 Dramaturg am Theater in der Josefstadt. Im Deuticke Verlag sind bisher erschienen: Liebe unter Fischen (2013), seine Familiengeschichte Mein Vater, der Deserteur (2014), Niemand weiß, wie spät es ist (2016) und zuletzt Ans Meer (2018).

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 208 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 28.01.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783552062160
Verlag Zsolnay
Dateigröße 1241 KB

Buchhändler-Empfehlungen

Alexandra Sand, Thalia-Buchhandlung Landau

Witziges Buch. Hat mich aber nicht so in den Bann gezogen wie "Gut gegen Nordwind".

Maren Oberwelland, Thalia-Buchhandlung Bad Zwischenahn

Entspannte Unterhaltung für Zwischendurch - zum Abtauchen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
71 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden am 23.07.2021
Bewertet: gebundene Ausgabe

Fred Firneis hat zwei sensationelle Gedichtbände veröffentlicht und wird von seiner Verlegerin Susanne Beckmann zu einem neuen Werk gedrängt, da es dem Verlag schlecht geht. Da er mittlerweile an Burnout leidet, schickt sie ihn auf eine einsame Hütte an einem Bergsee in Österreich, damit er seine Schreibblockade überwindet und z... Fred Firneis hat zwei sensationelle Gedichtbände veröffentlicht und wird von seiner Verlegerin Susanne Beckmann zu einem neuen Werk gedrängt, da es dem Verlag schlecht geht. Da er mittlerweile an Burnout leidet, schickt sie ihn auf eine einsame Hütte an einem Bergsee in Österreich, damit er seine Schreibblockade überwindet und zu neuen Kräften kommt. Vor Ort lernt er die junge slowakische Fischforscherin Mara kennen. Doch bevor er realisiert, dass er sich in sie verliebt hat, verschwindet sie plötzlich. Ein unterhaltsamer Roman über die Kraft der Liebe oder wenn man eine kleine Reise unternehmen möchte, auch wenn dies nur im Kopf geschieht.

Nett
von einer Kundin/einem Kunden am 14.04.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Dieser Roman ist leicht zu lesen, bringt einem zum Schmunzeln! Ein Autor leidet an Burnout. Seine Verlegerin braucht unbedingt, nur von ihm wieder einen Bestseller. Deshalb schickt sie ihn nach Österreich auf eine einsame Hütte, neben einem See, zur Erholung ! Einfach amüsant, unterhaltsam, nett.

Wunderbar humorvolle Lektüre für einen gemütlichen Lesenachmittag.
von einer Kundin/einem Kunden am 21.05.2019

Ich bin ja gar nicht so der Fan von Liebesgeschichten, aber dieses Buch hat mir überraschend gut gefallen. Vielleicht, weil sich die Lovestory nicht so sehr in den Vordergrund gedrängt hat. Für mich war das Thema eher die Entfremdung von sich selbst und daher ist es auch eine meiner Lieblingsszenen, wenn sich die Hauptfigur, ein... Ich bin ja gar nicht so der Fan von Liebesgeschichten, aber dieses Buch hat mir überraschend gut gefallen. Vielleicht, weil sich die Lovestory nicht so sehr in den Vordergrund gedrängt hat. Für mich war das Thema eher die Entfremdung von sich selbst und daher ist es auch eine meiner Lieblingsszenen, wenn sich die Hauptfigur, ein österreichischer Dichter, der jahrelang in Berlin gelebt hat, in einem Gasthaus in seiner Heimat nicht traut, "Grüß Gott" oder "Servus" zu sagen, weil ihm das nicht authentisch genug vorkommt. Ich mag diese Art von Humor sehr und habe mich während der ganzen Lektüre köstlich amüsiert. Außerdem ist die ganze Geschichte, die in einem fiktiven Tal in den Alpen angesiedelt ist, im Prinzip auch irgendwie eine Liebeserklärung an René Freunds Wahlheimat, das Almtal, in das es mich selbst auch immer wieder zieht, wenn ich abschalten und die Natur genießen will. Wenn man die Gegend kennt, kann man schnell Parallelen erkennen und das gibt dem Ganzen noch einen Hauch Lokalkolorit, was das Lesen für mich persönlich noch einmal zu einem besonderen Vergnügen gemacht hat.


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