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Der Tod des Pathologen

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Der Medizinstudent Jochen Haller, ein ambitionierter Ruderer, kentert bei einem Zusammenstoß mit einem Drachenboot auf der Lahn und entdeckt dabei im Schlamm des Flussbetts einen neuwertigen Motorroller mit Nummernschild. Die Besitzerin trifft er einen Tag später in der Pathologie wieder – als Leiche, die auf rätselhafte Weise kurz darauf verschwindet. Die Jagd nach dem Mörder und Suche nach der Leiche beginnt. Jochen wird wegen seiner einschlägigen Kenntnisse des Marburger Klinikums in die Ermittlungen der Kripobeamten einbezogen und trägt entscheidend zur Lösung bei. Vielleicht hat der Täter auch mehr auf dem Kerbholz. Denn kurz bevor er überführt wird, wird der Chef der Pathologie ermordet.
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Beschreibung

Produktdetails


Format PDF i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 256 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.01.2009
Sprache Deutsch
EAN 9783871854583
Verlag Dustri-Verlag
Dateigröße 1650 KB
eBook
6,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Pathologe wird zum Kunden seiner eigenen Abteilung.
von Apicula aus Apiculis am 06.07.2010
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Krimi fängt rasant an. Wenigstens das! Ein angehender Arzt, also junger Medizinstudent, findet durch ein Missgeschick beim Rudern in der Lahn einen Motorroller. Wie der Zufall es so will, kurz darauf auch noch die passende Leiche dazu - und zwar in der Pathologie der Uniklinik in Marburg, wo... Der Krimi fängt rasant an. Wenigstens das! Ein angehender Arzt, also junger Medizinstudent, findet durch ein Missgeschick beim Rudern in der Lahn einen Motorroller. Wie der Zufall es so will, kurz darauf auch noch die passende Leiche dazu - und zwar in der Pathologie der Uniklinik in Marburg, wo die Medizinstudenten vom Chef-Pathologen so durch die Ränge" geführt werden - eine Art Lehrstunde. Weil die ermittelnden Polizisten doch sehr dankbar sind für die Hinweise des Studenten - Jochen Haller heißt der übrigens - lassen sie ihn bei ihrem Fall mit ermitteln. Mein innerlicher Kommentar ist bereits an dieser Stelle stummes jedoch heftiges Kopfschütteln. Dann überschlagen sich die Ereignisse, denn der eben noch erwähnte Pathologe (daher rührt der Titel des Krimis) wird Kunde (Patient scheint mir nicht angemessen in dem Zusammenhang) in seiner eigenen Abteilung. Keiner will's gewesen sein... Kennt man ja. Während die Ermittlungen für den erst genannten Fall unerwartet schnell zu einem - für mich erschreckenden - Ergebnis führen, zeichnen sich für den Mord an dem Pathologen eine ganze Menge potentielle Täter ab. Die Ermittlungen ziehen sich etwas, die Untermalung mit Seitenhieben auf den Klinikbetrieb nehmen zuweilen Überhand. Und dann noch das Liebesgeplänkel von Jochen, die privaten Interessen des Kommissars ... alles ein wenig zu viel der Untermalung. Es ist halt so eine Sache mit lokal kolorierten Krimis. Manchmal zieht das Lokalkolorit eine träge Kriminalhandlung mit, manchmal... --- Sie können sich's denken. Als ich in der Buchhandlung der Uniklinik Marburg unentschlossen durch die Regale an Bestsellern gestöbert habe, wurde ich dieses Krimis gewahr. Ich lese gerne Krimis aus kleinen Verlagen. Krimis in die vermutlich seitens des Autors viel Herzblut eingeflossen ist. Ich hätte DEM TOD DES PATHOLOGEN gerne eine noch bessere Bewertung gegeben, doch dazu hat mir insgesamt die Chemie nicht gestimmt. Zu viel Kritik am Klinikbetrieb, an sonnengebräunten und/ oder bestechlichen Oberärzten. Es ist etwas schade, dass mir keiner der im Krimi vorkommenden Charaktere besonders positiv in Erinnerung geblieben ist. Da bin ich doch froh, dass mein eigener Aufenthalt in der Klinik dort noch so gut verlaufen ist und ich eine Menge kompetente, bemühte Ärzte, Nachwuchs-Ärzte und Operateure und vor allem Schwestern und Pfleger und auch Zivis kennengelernt habe. Menschen, die leider unter einem wahnsinnigen Zeitdruck stehen. Und ob sie in ihrer Freizeit Golf spielen ist mir ehrlichgesagt einerlei. Ich finde Golf ist eine wundervolle Sportart. Okay. Okay. Mich hat auch noch nie einer mit einem (Sand)Wedge oder einem 5-er Eisen erschlagen wollen. ;o)