Veronika beschließt zu sterben

detebe Band 23305

Paulo Coelho

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Beschreibung

Die Geschichte einer unglücklichen jungen Frau, die sterben will und erst angesichts des Todes entdeckt, wie schön das Leben sein kann, wenn man darum kämpft und etwas riskiert. Ein wunderbares Buch über die Prise >Verrücktheit<, die es braucht, um den eigenen Lebenstraum Wirklichkeit werden zu lassen, und eine große Liebeserklärung an das Glück in jedem von uns.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 224 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 22.01.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783257602654
Verlag Diogenes
Dateigröße 1474 KB
Übersetzer Maralde Meyer-Minnemann
Verkaufsrang 6603

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Buchhändler-Empfehlungen

"Verrückte tun verrückte Dinge"

A. Ferreira, Thalia-Buchhandlung Essen

Dieses Buch hat einiges zum Nachdenken komprimiert. Es ist zwar keine 130seiten lang, hat aber genug Stoff zum Diskutieren. Manche Stellen waren schon beinahe Poesie. Die Charaktere waren sehr prägnant und aneckend: z.B. Dr. Igor, der als das Spiegelbild der erbarmungslosen "Vernunft" agiert. Und Dinge rechtfertigt anhand von gesellschaftlichen Normen und Abnormalitäten. Einer seiner sprachlichen Ausschweifungen war:"Je glücklicher die Menschen sein können, desto unglücklicher werden sie." Das Buch behandelt vorzugsweise, dass die Anpassungsfähigkeit des Individuums und seine emotionale Stabilität oder Instabilität bestimmt ob er als "verrückt", revolutionär oder normal angesehen wird. Das Ende war für mich die schwierigste Stelle: ab wann ist es zu Rechtfertigen ein Leben zu erhalten nur der Medizin oder um der Gesellschaftswillen?

Ebenso intensiv, wie kurzweilig!

Hannah Viethen, Thalia-Buchhandlung Kleve

"Veronika beschließt zu sterben" ist ein ebenso intensives wie auch gleichzeitig kurzweiliges Buch, das mit einer glasklaren Botschaft an den Leser herantritt: Traue dich zu sein wer du bist, egal ob es andere für verrückt halten könnten! Zudem wird einem auf sehr besondere Weise aufgezeigt, wie kostbar das Leben und jede einzelne Erfahrung ist. Der Autor spielt in diesem Werk mit der Prämisse, dass man sich nur mit dem Bewusstsein seiner eigenen Sterblichkeit vollends auf das Leben einlassen kann. Ein gelungener Roman, der vom Erzählstil einem Gleichnis nahe kommt und zum Nachdenken anregt!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Gute Story und schönes Ende - Mittelteil für meinen Geschmack zu zäh
von Julian E. am 28.06.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Veronika ist nicht krank und hat auch keinen schweren Schicksalsschlag oder ähnliches erlebt. Dennoch beschließt sie, zu sterben. Eine Melancholie und Unzufriedenheit mit ihrer Situation ruft den Entschluss hervor, mit Schlaftabletten dem Leben ein Ende zu setzen. Der Versuch scheitert und Veronika wird in die psychatrische Anst... Veronika ist nicht krank und hat auch keinen schweren Schicksalsschlag oder ähnliches erlebt. Dennoch beschließt sie, zu sterben. Eine Melancholie und Unzufriedenheit mit ihrer Situation ruft den Entschluss hervor, mit Schlaftabletten dem Leben ein Ende zu setzen. Der Versuch scheitert und Veronika wird in die psychatrische Anstalt Villete eingeliefert. Dort erhält sie die Diagnose eines schwachen Herzens. Nur noch wenige Tage bleiben ihr in ihrem Leben. Freut sie sich zunächst darüber, dass sie ihr ursprüngliches Ziel nun doch erreichen kann, kommen nach und nach Zweifel auf. Veronika erkennt auch aufgrund der in Villete behandelten Patienten, wie schön und wertvoll das Leben ist. Das Buch steckt voller Weisheiten, Selbsterkenntnis, Melancholie, Hoffnung und Liebe. Besonders die letzten Kapitel haben mir sehr gut gefallen. Allerdings finde ich, dass das Buch im Mittelteil etwas zäh und monoton blieb. „Veronika beschließt zu sterben“ ist durchaus lesenswert - verglichen aber mit „Der Alchimist“ von Coelho ist es meiner Meinung nach nur mit drei Sternen zu bewerten.

Tolle Geschichte über die Realität des bewussten Lebens
von einer Kundin/einem Kunden aus Amriswil am 22.04.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Gut geschrieben, es handelt sich hauptsächlich über diese Junge Frau Veronika, dazwischen kurze Geschichten über das Leben vor der Anstalt einiger anderen Personen, am Schluss eine Überraschung und Erkenntnis über das Leben was auch wieklich einem zum Nachdenken bringt

Gut
von einer Kundin/einem Kunden aus Sulgen am 07.04.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Anfangs hatte ich mühe dieses Buch zu lesen da ich sonst eher Thriller lese aber ich wollte mich mal etwas neuem widmen und beschloss dieses Buch zu lesen. Es ist mein erstes Buch von Pauolo Coelho. Die Geschichte zieht sich teils manchmal unnötig in die länge aber das ist nur meine Meinung. Im grossen und ganzen hat es mir gefa... Anfangs hatte ich mühe dieses Buch zu lesen da ich sonst eher Thriller lese aber ich wollte mich mal etwas neuem widmen und beschloss dieses Buch zu lesen. Es ist mein erstes Buch von Pauolo Coelho. Die Geschichte zieht sich teils manchmal unnötig in die länge aber das ist nur meine Meinung. Im grossen und ganzen hat es mir gefallen und es reggt auf jedenfall an nachzudenken und hilft einem manchmal mehr zu riskieren.

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