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Am Ufer des Rio Piedra saß ich und weinte

detebe Band 23146

Paulo Coelho

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Beschreibung

Sie waren Jugendfreunde, ehe sie sich aus den Augen verloren. In Madrid treffen sie sich wieder: sie, eine angehende Richterin, die das Leben gelehrt hat, stark und vernünftig zu sein; er, Weltenbummler und sehr undogmatischer Seminarist, der vor seiner Ordination Pilar noch einmal wiedersehen will. Beide verbindet ihr Drang, aus ihrem sicheren Leben auszubrechen und ihre Träume zu wagen.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 240 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 22.01.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783257603187
Verlag Diogenes
Dateigröße 1345 KB
Übersetzer Maralde Meyer-Minnemann
Verkaufsrang 37130

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Buchhändler-Empfehlungen

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Ein tieftrauriger und doch wunderschöner und nachdenklicher Roman von Paulo Coelho. Vielleicht einer seiner stärksten Titel. Unbedingt empfehlenswert.

Ein Büchlein über die Liebe!

Sabrina Hermes, Thalia-Buchhandlung Bad Oeynhausen

Paulo Coelho erzählt in diesem Buch die Geschichte zweier Menschen, die sich nach ihrer Jugend aus den Augen verloren und nach vielen Jahren wiedersehen. Beide lebten ihr Leben auf ihre Art und Weise. Sie, eine Studentin, die nur am lernen und arbeiten ist. Er, ein Seminarist, der neue Denkansätze wagt, die so noch nicht akzeptiert werden. Diese beiden Menschen treffen nun aufeinander und erkennen die Liebe, die sie verbindet. Coelho schreibt eine wunderbare Erzählung, in der es um Liebe, Glaube und besonders den eigenen Weg im Leben geht. Überaus lesenswert regt das Buch zum Nachdenken und Drin-Verlieren ein.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
13 Bewertungen
Übersicht
6
3
1
0
3

wunderbares Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Augsburg am 08.04.2015
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Die schönste Liebesgeschichte, die ich jemals gelesen habe, sehr tief, sehr spirituell, sehr weise. Dieses Buch enthält so viele Wahrheiten über die Liebe und den Glauben. Ich könnte es immer wieder lesen.

Traurig schön
von einer Kundin/einem Kunden am 22.01.2012
Bewertet: Taschenbuch

Das ist einer dieser Bücher, in dem man sich verlieren kann. Eine traumhaft schöne aber gleichsam dramatische Liebesgeschichte, wie sie das Leben schreiben kann.

Das Leid der Liebe
von Thomas Zörner aus Lentia am 27.04.2011
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Eigentlich habe ich mich dem Phänomen "Paulo Coelho" bisher erfolgreich verschlossen, da ich aufgrund einiger fragwürdiger Veröffentlichungsentscheidungen doch an der Glaubhaftigkeit des Autors zweifelte. Doch irgendwann muss man wohl allen Zweifel ablegen und sehen, ob diese überhaupt gerechtfertigt sind. Ich wurde eines besser... Eigentlich habe ich mich dem Phänomen "Paulo Coelho" bisher erfolgreich verschlossen, da ich aufgrund einiger fragwürdiger Veröffentlichungsentscheidungen doch an der Glaubhaftigkeit des Autors zweifelte. Doch irgendwann muss man wohl allen Zweifel ablegen und sehen, ob diese überhaupt gerechtfertigt sind. Ich wurde eines besseren belehrt. Das Buch mit dem langen Titel handelt grob gesagt von der Liebe, in all ihren Facetten, den guten, wie schlechten. Als Grundlage für Coelhos Gedanken über die Liebe dient die Geschichte zweier junger Menschen, die sich seit Kindertagen kennen, und nach langer Zeit wieder zueinander finden. Er ist Charismatiker und glaubt fest an das weibliche Antlitz Gottes, sowie an die Jungfrau Maria, und sie ist arbeitsame Studentin. Früh gesteht er ihr seine Liebe, die er seit Kindheitstagen verspührt, und für sie bricht ein Kampf zwischen Verstand und Herz aus, der ausgefochten wird, während sie ihn auf einer Reise durch Spanien und Frankreich begleitet. Die Liebe ist in der Literatur ein omnipräsentes Thema. Seien es Thriller oder hochliterarische Werke, oft findet sie ihren Weg in die Erählungen, da sie sowohl das schönste, wie auch verwirrendste Gefühl ist. Coelho versucht sie auf knapp 200 Seiten zu erfassen, und ihre gesamte Spannweite zu zeigen, vom Leid, das sie auslösen kann, bis zu den höchsten Glücksgefühlen. In auf den Punkt gebrachten Sätzen schafft er das auch sehr gut, und versäumt es nicht auch noch anderen Thematiken Raum zu geben, wie dem christlichen Glauben, in interessanter neuer Ausführung, mystischen Ritualen, und kleinen, moralischen Geschichten, die der männliche Protagponist der Heldin immer wieder erzählt. Man "Am Ufer des Rio Piedra saß ich und weinte" als schlichte romantische Erzählung mit mystischem Unterton lesen, aber man sollte offener an das Buch heran gehen, denn jeder Leser wird sich wohl auf der einen oder anderen Seite etwas für sein (Liebes)Leben herauspicken können.

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