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Replay - Das zweite Spiel

Roman - Mit einem Vorwort von John Grant

(9)
Traum oder Albtraum?

Wie wäre es, wenn Sie noch einmal leben könnten? Und noch einmal? Und immer wieder ...
Jeff Winston erleidet am 18. Oktober 1988 einen Herzanfall und stirbt. Doch er erwacht wieder zum Leben und befindet sich plötzlich im Schlafsaal seines alten Colleges. Es ist der 6. Mai 1963. Langsam begreift er, dass er sein Leben ein zweites Mal leben kann und er die einmalige Chance hat, diesmal alles besser zu machen. Durch geschickt platzierte Wetten und den Kauf von Aktien erlangt er ein Millionenvermögen. Aber seine Versuche, sein Schicksal und das der ganzen Welt positiv zu beeinflussen schlagen fehl. Auch die Liebe zu Pamela, einer anderen "Wiederkehrerin", befreit ihn nicht aus dem Albtraum, aus dem es kein Entrinnen zu geben scheint: Denn das Sterben und Wiedererwachen nimmt für Jeff kein Ende ...

Portrait
Ken Grimwood, 1944 geboren, arbeitete zeit seines Lebens als Radiojournalist und Schriftsteller. Neben "Replay - Das zweite Spiel", für das er hervorragende Kritiken und 1988 den World Fantasy Award erhielt, veröffentlichte er weitere Romane und Erzählungen. Er starb im Juni 2003 in Santa Barbara, Kalifornien.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 416 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 31.01.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783641105495
Verlag Heyne
Verkaufsrang 27.293
eBook
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Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

"Replay" ist kein Zeitreise- oder Science-Fiction-Roman der üblichen Art. Es ist ein wunderbares, bewegendes und philosophisches Buch, das zum Nachdenken einlädt. "Replay" ist kein Zeitreise- oder Science-Fiction-Roman der üblichen Art. Es ist ein wunderbares, bewegendes und philosophisches Buch, das zum Nachdenken einlädt.

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, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Toller kurzweiliger SF-Roman - eine tiefergehende Geschichte im Stil von "Täglich grüßt das Murmeltier" Toller kurzweiliger SF-Roman - eine tiefergehende Geschichte im Stil von "Täglich grüßt das Murmeltier"

„Und täglich grüßt …“

Nancy Jarisch, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Der Journalist Jeff Winston stirbt Ende der 80er Jahre überraschend an einem Herzinfarkt. Was wie das Ende seiner Lebensgeschichte klingt, ist erst der Anfang. Denn Jeff findet sich plötzlich in seinem alten Collegezimmer wieder, trifft alte Freunde und erlebt den Verlauf der Geschichte, obwohl dieser ihm doch schon bekannt ist. Während er zunächst denkt, dass er als Sterbender sein Leben erneut an sich vorbeiziehen sieht, stellt er bald fest, dass er, ändert er sein Verhalten auch den Gang der Dinge verändern kann. Durch Sportwetten und Investitionen in Unternehmen der ihm längst bekannten Zukunft verdient er ein Vermögen und genießt ein unbeschwertes Leben wie er es zuvor nicht kannte. Bis er am selben Tag seines ersten Todes erneut stirbt. Doch auch hier ist die Geschichte nicht zu Ende. Denn Jeff erwacht wieder und wieder und wieder. Während er zunächst euphorisch den Gang der Geschichte verändern und seine Chance diese zu verbessern nutzen will, wird er des Lebens bald überdrüssig.

Ken Grimwood hat mit diesem Buch einen zeitlosen Klassiker der Science Fiction geschaffen, der sich erstmals literarisch mit dem Phänomen der Zeitschleife auseinandersetzt. Obwohl es mittlerweile dutzende Romane zu diesem Thema gibt, gelingt es dem Autor hier auf einzigartige Weise, essentielle Fragen der menschlichen Existenz zu diskutieren. Sicher träumen viele davon, ewig zu Leben, die Zukunft zu kennen und sie zum eigenen Vorteil zu nutzen. Doch auch wenn man diese Gabe besitzt, ändert sie etwas an der geringen Rolle des Einzelnen im Verlauf der Geschichte, an deren Ende unweigerlich das Sterben steht?

Nun, lesen Sie dieses Buch und machen Sie sich Ihre eigenen Gedanken!
Der Journalist Jeff Winston stirbt Ende der 80er Jahre überraschend an einem Herzinfarkt. Was wie das Ende seiner Lebensgeschichte klingt, ist erst der Anfang. Denn Jeff findet sich plötzlich in seinem alten Collegezimmer wieder, trifft alte Freunde und erlebt den Verlauf der Geschichte, obwohl dieser ihm doch schon bekannt ist. Während er zunächst denkt, dass er als Sterbender sein Leben erneut an sich vorbeiziehen sieht, stellt er bald fest, dass er, ändert er sein Verhalten auch den Gang der Dinge verändern kann. Durch Sportwetten und Investitionen in Unternehmen der ihm längst bekannten Zukunft verdient er ein Vermögen und genießt ein unbeschwertes Leben wie er es zuvor nicht kannte. Bis er am selben Tag seines ersten Todes erneut stirbt. Doch auch hier ist die Geschichte nicht zu Ende. Denn Jeff erwacht wieder und wieder und wieder. Während er zunächst euphorisch den Gang der Geschichte verändern und seine Chance diese zu verbessern nutzen will, wird er des Lebens bald überdrüssig.

Ken Grimwood hat mit diesem Buch einen zeitlosen Klassiker der Science Fiction geschaffen, der sich erstmals literarisch mit dem Phänomen der Zeitschleife auseinandersetzt. Obwohl es mittlerweile dutzende Romane zu diesem Thema gibt, gelingt es dem Autor hier auf einzigartige Weise, essentielle Fragen der menschlichen Existenz zu diskutieren. Sicher träumen viele davon, ewig zu Leben, die Zukunft zu kennen und sie zum eigenen Vorteil zu nutzen. Doch auch wenn man diese Gabe besitzt, ändert sie etwas an der geringen Rolle des Einzelnen im Verlauf der Geschichte, an deren Ende unweigerlich das Sterben steht?

Nun, lesen Sie dieses Buch und machen Sie sich Ihre eigenen Gedanken!

Kundenbewertungen

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Was wäre, wenn? Gelungene und in sich glaubwürdige Fantasy, die das normale Leben in den Mittelpunkt stellt.
von einer Kundin/einem Kunden aus Mülheim-Kärlich am 04.09.2017

Seit "Zurück in die Zukunft" haben wir uns doch schon immer den Besitz des Sport-Almanach gewünscht, um bei der Rückreise in die Vergangenheit richtig absahnen zu können. Ähnlich handelt auch Jeff Winston, der nach seinem plötzlichen Herztod wieder als Student aufwacht. Würden wir mit dem Zukunftswissen nicht alle so handeln?... Seit "Zurück in die Zukunft" haben wir uns doch schon immer den Besitz des Sport-Almanach gewünscht, um bei der Rückreise in die Vergangenheit richtig absahnen zu können. Ähnlich handelt auch Jeff Winston, der nach seinem plötzlichen Herztod wieder als Student aufwacht. Würden wir mit dem Zukunftswissen nicht alle so handeln? Er wird reich an der Börse und mit Sportwetten, korrigiert seine Frauengeschichten ins Positive, aber der Zeitsprung wiederholt sich immer wieder. Mit seinem Tod am gleichen Tag. Was nach ausgelutschter Fantasy klingt, ist hier deutlich mehr. Über die philosophische Frage der Verantwortung durch Zukunftswissen dreht es sich zunehmend um dringende menschliche Bedürfnisse und Sorgen. Wie baut man jedesmal eine neue Familie auf in dem Wissen, dass man am bestimmten Tag doch nur Witwen und Waisen zurücklassen wird? Wie kommuniziert man über die Zeiten und wie verbirgt man sein gefühltes Alter? Und gibt es jemandem, dem das gleiche Schicksal passiert? Fesselnd und nachdenklich machend. Eins der besten Werke dieser Art.

von Nancy Jarisch aus Weiterstadt am 08.08.2017
Bewertet: anderes Format

Eine unglaublich spannende "Und-täglich-grüßt-das-Murmeltier"-Geschichte. Spielt in den USA der 50er Jahre.

Ein Pageturner im SF-Gewand!
von Dimitri aus Langenhagen am 21.02.2011
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

ACHTUNG: Wer diesen Roman voll und ganz genießen möchte, sollte das VORWORT erst hinterher lesen!!! Grimwood hat eine lockere, flüssige Schreibe. Gleich der erste Satz sitzt, und man ist sofort mitten in der Geschichte: Jeff kommt im Jahre 1963 zu sich und beginnt sein Leben quasi neu. Die Schule, Freunde,... ACHTUNG: Wer diesen Roman voll und ganz genießen möchte, sollte das VORWORT erst hinterher lesen!!! Grimwood hat eine lockere, flüssige Schreibe. Gleich der erste Satz sitzt, und man ist sofort mitten in der Geschichte: Jeff kommt im Jahre 1963 zu sich und beginnt sein Leben quasi neu. Die Schule, Freunde, Freundin - alles bekannt. Nur dass Jeff diesmal weiß wie Menschen, mit denen er einst zu tun hatte, reagieren (werden). Allwissend ist er deswegen nicht, schließlich darf er neu anfangen. Und das tut er, indem er sich erst einmal ums Finanzielle kümmert. Dabei wirkt keine Situation konstruiert, sämtliche Entscheidungen, Überlegungen Jeffs - so unterschiedlich seine MOTIVE auch sind - wirken absolut authentisch! Mitunter packt einen sogar die Lust, mehr über einige politische und ökonomische Ereignisse, die im Buch erwähnt werden, zu erfahren. REPLAY ist ohne Zweifel eins der interessantesten Bücher, das ich in den letzten Jahren gelesen habe. Bei mir ist es eigentlich genau so wie bei Jeff: jedes Mal, wenn ich ein Buch zu Ende gelesen habe, lehne ich mich zurück und frage mich, ob ich das Buch - könnte ich die Zeit zurück drehen - noch einmal lesen würde. Beim vorliegenden Buch lautet die Antwort ganz eindeutig - ja! Es ist eine Meisterleistung der Fantasie. Deswegen kommen nicht nur SF Leser auf ihre Kosten. Jeder, der einen spannenden Roman mit einem unvorhersagbaren Plot lesen möchte, sollte zu diesem preiswerten und gut übersetzten Buch greifen! Und wenn Sie einem Menschen eine Freude machen wollen, der sonst wenig oder kaum liest, schenken Sie ihm dieses Buch; Sie werden es nicht bereuen!