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Die Wikingersklavin

Roman

Anno Domini 1066: Heimatlos und ihrer Freiheit beraubt, landet die junge Fränkin Sophia in der Wikingerstadt Haithabu. Im Haus der Hurenwirtin Svana trifft sie auf Askell. Der Nordmann mit tiefschwarzem Haar tätigt am Ende einer Handelsreise noch einen letzten Kauf: Sophia wird seine Sklavin.

Unsichere Zeiten führen Askell, Sophia und den ebenfalls versklavten Benediktinermönch Aidan über die raue See in die unwirtlichen Wälder des Nordens. Blutige Kämpfe und gefährliche Intrigen lassen Sophias Hoffnung auf ein Leben in Freiheit schwinden. Doch das Schicksal hält noch einige Wendungen bereit. Wo Furcht und Verachtung waren, wachsen allmählich Vertrauen und Zuneigung. Deren Stärke muss sich jedoch in einer letzten Herausforderung erst noch beweisen ...

Portrait

Sabine Wassermann wurde 1965 in Simmern geboren und studierte Kunst an der Städelschule in Frankfurt am Main. Das Interesse an der griechischen Sagenwelt und der Antike brachte sie zum Schreiben. Sie lebt als Malerin und Schriftstellerin in Bad Kreuznach, wo sie 2001 mit dem Förderpreis für Kunst und Kultur ausgezeichnet wurde.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 336
Erscheinungsdatum 10.11.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-937357-62-1
Reihe Edition Aglaia
Verlag Bookspot Verlag
Maße (L/B/H) 22,1/13,9/3,2 cm
Gewicht 498 g
Auflage 1
Buch (gebundene Ausgabe)
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17,95
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Buchhändler-Empfehlungen

Stefanie Sült, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Ein großartiger Wikingerroman, ausgehend von einer Geschichte, die beginnt wie viele. Herausragend erzählt und mit einigen überraschenden Wendungen. Historisch überzeugend! Ein großartiger Wikingerroman, ausgehend von einer Geschichte, die beginnt wie viele. Herausragend erzählt und mit einigen überraschenden Wendungen. Historisch überzeugend!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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historisch gut
von Eichkätzchen aus Moskau am 30.12.2014
Bewertet: eBook (ePUB)

Ich schließe mich des Kommentares meiner Vorgängerin an. Recherche gut. Text flüssig lesbar. Spannung befriedigend. Liebesgeschichte ausreichend. Insgesamt befriedigend..... ...... ...... ...... ...... ...... ...... ........................................

Sehr leichte Entspannungslektüre
von einer Kundin/einem Kunden aus Hude (Oldenburg) am 06.11.2014
Bewertet: eBook (ePUB)

Wenn man ein bisschen das Leben der Wikinger verstehen will, dann ist dieses Buch gut recherchiert. Denn zu 80% stimmt der Inhalt mit dem Verhalten der Wikinger überein. Aber wenn man eine nette Herzschmerz-Liebesgeschichte erwartet, hängt die Begeisterung vom jeweiligen Wohlbefinden ab. Leider finde ich die Kombination von Geschichtlichem Hintergrund... Wenn man ein bisschen das Leben der Wikinger verstehen will, dann ist dieses Buch gut recherchiert. Denn zu 80% stimmt der Inhalt mit dem Verhalten der Wikinger überein. Aber wenn man eine nette Herzschmerz-Liebesgeschichte erwartet, hängt die Begeisterung vom jeweiligen Wohlbefinden ab. Leider finde ich die Kombination von Geschichtlichem Hintergrund und Liebesgeschichte nicht gelungen. Hier wäre der Verzicht auf eines von beiden beseer gewesen.

Spannende Geschichte in einer außergewöhnlichen Zeit
von Zabou1964 aus Krefeld am 08.01.2014

Da Sabine Wassermann zu meinen bevorzugten Autorinnen gehört, war ihr neuestes Werk natürlich ein Muss für mich. Zudem widmet sie sich darin einer Zeit, die ich äußerst interessant finde. Sie hat das 11. Jahrhundert in Norwegen als Handlungsort gewählt und vor dem Hintergrund der Christianisierung der Wikinger eine spannende... Da Sabine Wassermann zu meinen bevorzugten Autorinnen gehört, war ihr neuestes Werk natürlich ein Muss für mich. Zudem widmet sie sich darin einer Zeit, die ich äußerst interessant finde. Sie hat das 11. Jahrhundert in Norwegen als Handlungsort gewählt und vor dem Hintergrund der Christianisierung der Wikinger eine spannende Geschichte um eine Sklavin erdacht. Die Fränkin Sophia wird bei einem Überfall geraubt und in einem Hurenhaus in Haithabu an den Wikinger Askell verkauft. Gemeinsam mit ihm und dem Mönch Aidan, der ebenfalls Askells Sklave ist, begibt sie sich auf die Reise nach Norwegen. Sie kann sich nicht mit ihrem Dasein als Sklavin abfinden, ihr neuer Herr ist ihr zuwider, obwohl Askell ihr keine Gewalt antut. Erst als er Opfer eines Anschlags wird, kommen sich die beiden langsam näher. Doch nach wie vor will sie zurück in ihre alte Heimat. Bei einem erneuten Fluchtversuch löst sie Ereignisse aus, die sie nicht mehr ungeschehen machen kann, obwohl sie endlich erkennt, dass sie mit Askell etwas verbindet. Sabine Wassermann versteht es immer wieder es auf großartige Art und Weise, mich in fremde Welten und Zeiten zu versetzen. Die Beschreibungen der norwegischen Landschaften und der Wikinger sind so realistisch, dass ich mich neben Sophia wähnte. Mit Askell hat sie eine überaus interessante Figur geschaffen, die zwischen dem alten Glauben und seiner Familie hin- und hergerissen ist. Auch der Mönch Aidan hat mir ausgesprochen gut gefallen, weil er ein hilfsbereiter und sehr gläubiger Mensch ist. Sophia ist zunächst verbittert und verängstigt, was ich durchaus nachvollziehbar fand. Erst im Laufe der Geschichte entwickelt sie sich zu einer selbstbewussten Frau. In die spannende Geschichte um Sophias Schicksal hat die Autorin Ereignisse aus der Zeit der Christianisierung Norwegens eingeflochten. So wird z. B von der Eroberung Englands durch die Normannen und die Beteiligung Norwegens an dieser berichtet. Sehr interessant fand ich auch die alten Sitten und Riten der Wikinger, die immer wieder Erwähnung finden. Das ausführliche Glossar am Ende des Buch ist sehr hilfreich. Fazit: „Die Wikingersklavin“ konnte mich durch die spannende Handlung und die außergewöhnliche Zeit, in der die Geschichte spielt, voll und ganz begeistern.