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Warum ich?

Ohne Ausweg...

(3)
Thomas Kramer führt ein perfektes Leben mit seiner Frau und den beiden Kindern.

Doch dann trifft er auf Jannis, den Freund seines Sohnes.

Der Sechzehnjährige weckt Gefühle in dem Lehrer, die nicht sein dürfen.

Thomas setzt für die männliche Lolita alles aufs Spiel.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 83 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 24.01.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783730908167
Verlag BookRix GmbH & Co. KG
Dateigröße 530 KB
eBook
2,49
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Kundenbewertungen

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Warum ich
von einer Kundin/einem Kunden am 20.06.2014

War spannend zulesen , wie ein Teenager das " Heile Familienleben zerstört . Der Lehrer kommt nicht aus seinem Gewissenkonflikt , und schafft es nicht sich zuverteidigen . Es folgt ein trauriges Ende .

Absolut glaubwürdig
von emerald_green am 05.07.2013

Bonnyb. behandelt in diesem Buch ein schwieriges Thema, die sexuelle Beziehung eines Lehrers zu seinem Schüler. Im Verlauf der Geschichte schildert die Autorin gekonnt einfühlsam den Konflikt, in den sich der Lehrer Thomas Kramer immer mehr verstrickt. Er ist hin- und hergerissen zwischen Vernunft und Verantwortung seiner Familie gegenüber, sowie... Bonnyb. behandelt in diesem Buch ein schwieriges Thema, die sexuelle Beziehung eines Lehrers zu seinem Schüler. Im Verlauf der Geschichte schildert die Autorin gekonnt einfühlsam den Konflikt, in den sich der Lehrer Thomas Kramer immer mehr verstrickt. Er ist hin- und hergerissen zwischen Vernunft und Verantwortung seiner Familie gegenüber, sowie der Fürsorge und seinen Gefühlen gegenüber Jannis. Der Junge setzt Thomas zunehmend unter Druck, dem dieser sich nicht entziehen kann, bis es eskalieren muss. Die Reaktionen von Familie und Umfeld sind durchaus glaubwürdig beschrieben, wenn auch für mich wenig nachvollziehbar. Es ist der Autorin sehr gut gelungen ein sensibles Thema eindrucksvoll zu schildern und dem Leser aus der Sichtweise des Lehrers nahezubringen.

"Heißes Eisen" einfühlsam umgesetzt
von einer Kundin/einem Kunden am 01.02.2013

In diesem Buch geht es um die tragische Geschichte des Lehrers Thomas, der sich in den Schüler Jannik verliebt. Die Geschehnisse werden bereits auf den Seiten fünf bis zehn kurz von Thomas geschildert, bevor dann eine ausführliche Rückschau stattfindet. Obwohl man also schon weiß, wie die ganze Geschichte letztlich endet,... In diesem Buch geht es um die tragische Geschichte des Lehrers Thomas, der sich in den Schüler Jannik verliebt. Die Geschehnisse werden bereits auf den Seiten fünf bis zehn kurz von Thomas geschildert, bevor dann eine ausführliche Rückschau stattfindet. Obwohl man also schon weiß, wie die ganze Geschichte letztlich endet, empfindet man beim Lesen des Hauptteils keinerlei Langeweile. Dafür ist einfach zu viel Spannung vorhanden. Man erlebt das Wechselbad der Gefühle, in welchem Thomas unterzugehen droht, im Geiste deutlich wahrnehmbar mit. Die Schwärmerei von Jannis für den Lehrer, der sich um ihn kümmert, beginnt ganz sanft und unscheinbar, doch urplötzlich überschlagen sich die Ereignisse geradezu. Und dann hält die Geschichte doch noch die eine oder andere Überraschung bereit, mit der man schon gar nicht mehr rechnet. Diese möchte ich hier allerdings nicht vorwegnehmen. Auch wenn Bonnyb hier ein ganz heißes Eisen anpackt, nämlich eine sexuelle Beziehung eines männlichen Lehrers zu einem männlichen, minderjährigen Schüler in Szene zu setzen, so steht diese letztlich nicht im Fokus des Romans. Vielmehr wird die menschliche Tragödie von Thomas behandelt und das geschieht auf eine recht ergreifende, ehrliche und nachfühlbare Weise. Es geht hier also in erster Linie um die Auswirkungen des begangenen Tabubruchs, um die Art, wie das soziale Umfeld des Protagonisten damit umgeht oder eben dies krampfhaft zu vermeiden sucht. Der sprachliche Ausdruck ist zumeist sehr angenehm und abwechslungsreich ausgefallen. Bei der Rechtschreibung haben sich ein paar Flüchtigkeitsfehler eingeschlichen, die allerdings beim Lesen nicht weiter stören. Das Erzähltempo ist ideal und die Art und Weise, wie sich der Kreis zwischen Anfang und Ende schließt, überzeugt. Der Gesamteindruck ist also positiv.