Der Richter

Roman

John Grisham

(8)
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Beschreibung

Spannung hat einen Namen - John Grisham

Ein Juraprofessor an der Universität von Virginia wird urplötzlich mit seiner Vergangenheit und der seiner Familie konfrontiert, als ihn sein kranker Vater ruft, um gemeinsam mit seinem Bruder das Erbe zu regeln. Doch bei der Ankunft ist der alte Herr bereits tot. Längst gebannte Geister kehren wieder zurück und bringen schockierende Geheimnisse ans Tageslicht.

»Grisham ist so viel besser ist als all die anderen.«

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 432 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 18.03.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783641110338
Verlag Random House ebook
Originaltitel The Summons
Dateigröße 2808 KB
Übersetzer Heiner Friedlich, Bea Reiter
Verkaufsrang 18095

Buchhändler-Empfehlungen

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Ein aus meiner Sicht sehr schwacher Grisham - ich kam nicht am Ende an. Sehr, sehr langgezogen. Schade... aber es hat wohl jeder Autor einmal eine Durststrecke.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
8 Bewertungen
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spannend und interessant
von Blacky am 27.01.2014

Der alte Richter ist tot. Erschüttert steht sein Sohn Ray im Arbeitszimmer, wo er den Verstorbenen gefunden hat, da fällt sein Blick auf einige Schachteln. Was er darin findet, hätte er im Haus seines strengen, stets korrekten Vaters nie erwartet. Hatte der Richter ein düsteres Geheimnis? Ray beschließt zu schweigen und auf eige... Der alte Richter ist tot. Erschüttert steht sein Sohn Ray im Arbeitszimmer, wo er den Verstorbenen gefunden hat, da fällt sein Blick auf einige Schachteln. Was er darin findet, hätte er im Haus seines strengen, stets korrekten Vaters nie erwartet. Hatte der Richter ein düsteres Geheimnis? Ray beschließt zu schweigen und auf eigene Faust Nachforschungen anzustellen. Doch es gibt jemanden, der weiß, was Ray versteckt - und der es unbedingt haben will. Um jeden Preis. Ein durchaus spannender Roman, der Familiengeheimnisse an den Tag bringt, die besser im Verborgenen geblieben wären. Allerdings ist diese Buch kein typischer Grisham. Normalerweise spielen "Grisham-Romane" immer in irgendeiner Form bei Gericht und in Anwaltskanzleien. Bei diesem ist zwar der Tote ein Richter und der Sohn (Ray) ein Anwalt, aber das Geschehen spielt im privaten Umfeld der Familie. Es ist erstaunlich , dass Brüder derart unterschiedlich sein können, wie hier beschrieben, aber man kennt das ja sogar aus dem realen Leben. Die Charaktere sind wunderbar beschrieben und absolut nachvollziehbar.Der Schluss ist absolut unerwartet.

Nachvollziehbar
von Iris aus Lüdenscheid am 10.03.2008
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein klasse Grisham, zeigt er doch auf, wie Geld normale Menschen korrupieren und verändern kann, aber auch eine Last sein kann. Ein anderer Grisham, weil er nicht direkt im Justizmillieu spielt, sondern dieses nur die Rahmenhandlung bildet.

Grisham einmal anders
von einer Kundin/einem Kunden aus Kottingbrunn, Niederösterreich am 28.12.2006
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Der alte Richter Reuben Atlee ist gestorben und hinterlässt zwei Söhne. Einer Juraprofessor (Ray) der andere ein drogenabhängiger Tunichtgut (Forrest). Als Ray in seinen Heimatort reist, um die Verlassenschaft zu regeln, findet er mehrere Kartons mit Geldscheinen. Er macht sich auf die Suche nach dem Ursprung dieses Geldes. Eine... Der alte Richter Reuben Atlee ist gestorben und hinterlässt zwei Söhne. Einer Juraprofessor (Ray) der andere ein drogenabhängiger Tunichtgut (Forrest). Als Ray in seinen Heimatort reist, um die Verlassenschaft zu regeln, findet er mehrere Kartons mit Geldscheinen. Er macht sich auf die Suche nach dem Ursprung dieses Geldes. Eine Suche die ihm seinen Vater neu kennen lernen soll. Der Hauptaspekt dieser Geschichte ist jedoch weniger die Suche nach dem Ursprung des Geldes, sondern die Veränderungen die in Ray vorgehen. Wunderbar beschreibt der Autor wie der unerwartete Reichtum - der womöglich aus illegalen Machenschaften seines verstorbenen Vaters stammt - den Juraprofessor Ray Atlee verändert. Der Leser nimmt an dieser Veränderung teil. Sehr gut gelingt es Grisham den Leser den inneren Zweikampf und dessen Wendungen spüren zu lassen. Ray Atlee wird förmlich zerrissen zwischen seinem Gewissen und dem Wunsch auf das Geld, umso schlimmer, dass er keine Idee hat woher das Geld überhaupt kommt. Er kann es nicht einfach auf die Bank tragen - und die Angst es zu verlieren, beraubt zu werden, in die Fänge der Unterwelt zu gelangen verändern den Menschen. Gerade dadurch, dass Grisham in diesem Buch deutlich von seinen typischen Justizthrillern abweicht, zeigt er dass er mehr kann. Dieses Buch wird viele Leute, die Grisham für seinen typischen Erzählstil lieben schwer enttäuschen, aber es wird viele die ein gut geschriebenes Buch lesen mögen besonders freuen.


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