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Die Farm

Roman

(6)
Ein packender Familienroman
In der staubigen Hitze von Arkansas wird ein neugieriger Siebenjähriger plötzlich mit der harten Realität des Lebens konfrontiert. Während Luke noch von Baseball träumt und heimlich die Erwachsenen belauscht, gerät er unvermutet in ein Drama um Liebe und Tod, in dem er selbst eine entscheidende Rolle spielt.
Portrait
John Grisham hat 31 Romane, ein Sachbuch, einen Erzählband und sechs Jugendbücher veröffentlicht. Seine Bücher wurden in mehr als 40 Sprachen übersetzt. Er lebt in Virginia.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 464 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 18.03.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783641110253
Verlag Heyne
Verkaufsrang 21.654
eBook
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
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„Die Welt aus der Sicht eines 7-Jährigen“

Miriam Fricke, Thalia-Buchhandlung Dessau-Roßlau

Das Leben des 7 Jährigen Luke ist vor allem von harter Arbeit auf der Baumwollfarm seiner Familie geprägt. Im Sommer 1952 sehen die Wetterprognosen nicht gerade vielversprechend aus und auch die Hilfsarbeiter die sich auf dem Grundstück niedergelassen haben scheinen sich untereinander nicht wirklich gut zu verstehen.
Luke ist fasziniert von dem Lebensstil der Hilfsarbeiter und bis hierhin wirkt der Roman auch noch recht idyllisch. Es gibt zwar genug Probleme mit der Ernte die schließlich für das Überleben der Familie steht und den Konflikten unter den Hilfsarbeitern doch der Zusammenhalt der Familie schafft es dies zu überspielen.

Erst als eine Leiche gefunden wird und sich die Nachbarn mehr als eigenartig verhalten fängt die Handlung an zu rasen. Es geht nicht mehr nur um die kleinen Freuden des Alltags wie die Übertragung eines Baseballspiels. Luke versucht jetzt mit all den Geschehnissen um sich herum fertig zu werden und das neben der Arbeit auf den Feldern.
Grisham schafft es, das alles in einer sehr intensiven, lebendigen Art zu beschreiben.
Während man diesen Roman liest, sieht man die Erntefelder und die Farm, spürt die staubige Luft, hört die Übertragungen der Baseballspiele und freut sich über den wöchentlichen Besuch in der nahe gelegenen Kleinstadt.
Wer also mal einen ganz untypischen Grisham erleben möchte, offen ist für eine Handlung fern ab von Gerichtssälen und in die Welt eines 7-Jährigen eintauchen möchte, der macht mit diesem Buch garantiert alles richtig!
Das Leben des 7 Jährigen Luke ist vor allem von harter Arbeit auf der Baumwollfarm seiner Familie geprägt. Im Sommer 1952 sehen die Wetterprognosen nicht gerade vielversprechend aus und auch die Hilfsarbeiter die sich auf dem Grundstück niedergelassen haben scheinen sich untereinander nicht wirklich gut zu verstehen.
Luke ist fasziniert von dem Lebensstil der Hilfsarbeiter und bis hierhin wirkt der Roman auch noch recht idyllisch. Es gibt zwar genug Probleme mit der Ernte die schließlich für das Überleben der Familie steht und den Konflikten unter den Hilfsarbeitern doch der Zusammenhalt der Familie schafft es dies zu überspielen.

Erst als eine Leiche gefunden wird und sich die Nachbarn mehr als eigenartig verhalten fängt die Handlung an zu rasen. Es geht nicht mehr nur um die kleinen Freuden des Alltags wie die Übertragung eines Baseballspiels. Luke versucht jetzt mit all den Geschehnissen um sich herum fertig zu werden und das neben der Arbeit auf den Feldern.
Grisham schafft es, das alles in einer sehr intensiven, lebendigen Art zu beschreiben.
Während man diesen Roman liest, sieht man die Erntefelder und die Farm, spürt die staubige Luft, hört die Übertragungen der Baseballspiele und freut sich über den wöchentlichen Besuch in der nahe gelegenen Kleinstadt.
Wer also mal einen ganz untypischen Grisham erleben möchte, offen ist für eine Handlung fern ab von Gerichtssälen und in die Welt eines 7-Jährigen eintauchen möchte, der macht mit diesem Buch garantiert alles richtig!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
3
1
1
0
1

total untypisch..
von She-Ra aus Gelsenkirchen am 04.05.2010
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

aber trotzdem nicht schlecht...John Grisham wollte halt einfach mal was ganz anderes schreiben und ich finde das ist ihm auch recht gut gelungen..natürlich sind die Erzählungen eines 7-jährigen Jungen aus den 50ern nicht so spannend wie ein Gerichtsthriller..totzdem fand ich das Buch nicht so schlecht..wer auf unsere kleine Farm... aber trotzdem nicht schlecht...John Grisham wollte halt einfach mal was ganz anderes schreiben und ich finde das ist ihm auch recht gut gelungen..natürlich sind die Erzählungen eines 7-jährigen Jungen aus den 50ern nicht so spannend wie ein Gerichtsthriller..totzdem fand ich das Buch nicht so schlecht..wer auf unsere kleine Farm oder ähnliche Serien steht, wird es auf jeden Fall mögen ;-)

Oh Gott
von Ulli Weber am 12.07.2007
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Farm ist das langweiligste Buch das ich je gelesen habe. Gut ich habs nicht zu ende gelesen. In dem Buch gibt es keine Spannung wie zb in Die Jury. Es dreht sich eigentlich nur um die Bauern und die Baumwollplantagen. Es geht immer in diese eine Richtung. Kann... Die Farm ist das langweiligste Buch das ich je gelesen habe. Gut ich habs nicht zu ende gelesen. In dem Buch gibt es keine Spannung wie zb in Die Jury. Es dreht sich eigentlich nur um die Bauern und die Baumwollplantagen. Es geht immer in diese eine Richtung. Kann ich nicht empfehlen

gutes buch
von christine gittel aus Wesseling am 03.05.2005
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

war zum anfang etwas langweilig,aber in der mitte bis zum ende spannung pur.