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Die Entscheidung der Krähentochter

Historischer Kriminalroman

(5)
Der Schwarzwald während des Dreißigjährigen Krieges. In Teichdorf sorgt ein rätselhafter Fremder für Unruhe. Bernina, die „Krähentochter“, gewährt ihm dennoch Unterschlupf. Am nächsten Tag ist er verschwunden - und mit ihm die wertvolle Familienchronik.
Portrait
Oliver Becker, geboren 1969, wuchs in Blumberg im Schwarzwald auf und lebt heute in Frankfurt am Main, wo er für eine internationale Werbeagentur tätig ist. "Die Entscheidung der Krähentochter" ist der dritte historische Roman aus seiner Feder.
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Beschreibung

Produktdetails


Format PDF i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 480 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 04.03.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783839240359
Verlag Gmeiner Verlag
eBook
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Die Entscheidung der Krähentochter
von dorli am 15.01.2014
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Schwarzwald. Der 30-jährige Krieg dauert an. Bernina lebt mit ihrem Mann Nils Norby auf dem Petersthal-Hof nahe Teichdorf. Nachdem Bernina einem geheimnisvollen Fremden für eine Nacht Obdach gewährt hat, ist am nächsten Morgen nicht nur der Unbekannte verschwunden, sondern mit ihm auch ihre wertvolle Familienchronik. Kurz darauf macht Bernina sich... Schwarzwald. Der 30-jährige Krieg dauert an. Bernina lebt mit ihrem Mann Nils Norby auf dem Petersthal-Hof nahe Teichdorf. Nachdem Bernina einem geheimnisvollen Fremden für eine Nacht Obdach gewährt hat, ist am nächsten Morgen nicht nur der Unbekannte verschwunden, sondern mit ihm auch ihre wertvolle Familienchronik. Kurz darauf macht Bernina sich mit ihrem Knecht Baldus nach Freiburg auf, Bernina freut sich auf die Markttage und darauf, ihre Freundin Helene wiederzusehen. Doch plötzlich kommt alles anders: ein Belagerungsring zieht sich um Freiburg, Bernina und Baldus sind in der Stadt eingeschlossen, Kanonendonner hallt durch die Straßen. Und dann glaubt Bernina, den mysteriösen Fremden erkannt zu haben... "Die Entscheidung der Krähentochter" ist bereits der dritte Teil der Krähentochter-Trilogie. Aber auch ohne Kenntnis der beiden Vorgänger-Bände hatte ich beim Lesen dieses Buches zu keiner Zeit das Gefühl, dass mir irgendwelche Informationen fehlen würden. Die Beschreibungen der Figuren, Geschehnisse und Handlungsorte sind so gut gelungen, dass man schnell mitten im Geschehen ist. Oliver Becker zeichnet ein vielschichtiges Bild des 30-jährigen Krieges. Die Schrecken und das große Leid der Bevölkerung kommen genauso zum Vorschein, wie die Hoffnung, dass dieser scheinbar endlos andauernde Krieg bald vorbei sein möge. Die Sehnsucht nach Alltäglichkeit ist groß und dem Autor gelingt es hervorragend, den Wunsch der Menschen nach Frieden und Normalität zu schildern. Besonders interessant fand ich, dass Oliver Becker auch eine andere Seite beleuchtet und Menschen hervorhebt, die den Krieg wollen bzw. ihn brauchen. Da ist zum Beispiel Franz von Lorathot, der im Kampf den Sinn seines Lebens sieht oder auch Paul Holzapfel, der als Söldner unterwegs ist, damit er seine Familie ernähren kann. Dem Autor gelingt es ausgezeichnet, Berninas Gedanken und Gefühle zu vermitteln. Nicht nur ihren Wunsch, Nils bald wieder in die Arme zu schließen, als sie in Freiburg ausharren muss, konnte ich gut nachempfinden, auch ich war irgendwann von Mentiri und seiner Geheimniskrämerei genauso genervt wie Bernina, weil ich endlich wissen wollte, was seine Heimlichkeiten zu bedeuten haben. Aber hier lässt der Autor Bernina und den Leser bis fast zum Schluss zappeln, die Bedeutung, die hinter Mentiris Handlungsweise steckt, gibt er erst am Ende der Geschichte preis. Ein fesselnder historischer Roman, der mir ein paar spannende Lesestunden beschert hat.

Krähentochter Band 3
von Manuela T. aus Rheinhausen am 30.12.2013
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Da ich schon zwei Werke von Oliver Becker gelesen hatte, durfte dieses in meiner Sammlung nicht fehlen. Auf dem Cover sieht man auf dunklem Hintergrund eine Frau, die ein Schwert in den Armen hält und neben ihr kann man schemenhaft eine Krähe erkennen. Bei dieser Frau handelt es sich... Da ich schon zwei Werke von Oliver Becker gelesen hatte, durfte dieses in meiner Sammlung nicht fehlen. Auf dem Cover sieht man auf dunklem Hintergrund eine Frau, die ein Schwert in den Armen hält und neben ihr kann man schemenhaft eine Krähe erkennen. Bei dieser Frau handelt es sich wahrscheinlich um Bernina, die Hauptfigur. Bernina ist ein junges Mädchen, welches auf einem Hof im Schwarzwald aufgewachsen ist. Nachdem ein Fremder Unterkunft von ihr gewährt bekommt und dieser das Haus wieder verlässt, verschwindet mit ihm die Familienchronik. Bernina macht sich auf die Suche nach dieser. Kein einfaches Vorhaben in der Zeit des Dreißigjährigen Krieges, der mittlerweile Freiburg schon erreicht hat. Bernina und ihre Begleiter geraten in große Gefahr. Leider waren die Kapitel für meinen Geschmack etwas zu lang, aber der spannende und flüssige Schreibstil veranlassten mich dennoch, die Seiten zu verschlingen. Die Geschichte spielt in Freiburg, dem Höllental und der Umgebung. In diesem Gebiet bin ich selbst ab und zu unterwegs, da ich aus der Nähe komme. Ich finde, der Autor hat die Gegend sehr detailliert beschrieben. Auch in die Figuren konnte ich mich gut hineinversetzen. Bernina wuchs mir ganz schnell ans Herz und auch ihren Knecht Baldus mochte ich sehr gerne. Die Szenen, in denen die Kämpfe des Dreißigjährigen Krieges beschrieben wurden, konnte ich mir bildhaft vorstellen. Richtig grausam muss es da zugegangen sein. Den zweiten Teil dieser Reihe habe ich bisher noch nicht gelesen, trotzdem konnte ich mich in der Geschichte gut zurecht finden. Vom Ende war ich überrascht, habe mich aber gefreut, dass es so ausgegangen ist. Fazit: Ein toller historischer Roman aus meiner Heimat. Er hat mich von der ersten bis zur letzten Seite in seinen Bann gezogen.

Die Entscheidung der Krähentochter
von buchleserin am 23.05.2013
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Klappentext: Der Schwarzwald während des Dreißigjährigen Krieges. In Teichdorf sorgt ein rätselhafter Fremder für Unruhe. Bernina, die „Krähentochter“, gewährt ihm dennoch Unterschlupf. Am nächsten Tag ist er verschwunden – und mit ihm die wertvolle Familienchronik. Bernina reist zu den Freiburger Markttagen und plötzlich ist der Diebstahl ihr kleinstes Problem: Eine... Klappentext: Der Schwarzwald während des Dreißigjährigen Krieges. In Teichdorf sorgt ein rätselhafter Fremder für Unruhe. Bernina, die „Krähentochter“, gewährt ihm dennoch Unterschlupf. Am nächsten Tag ist er verschwunden – und mit ihm die wertvolle Familienchronik. Bernina reist zu den Freiburger Markttagen und plötzlich ist der Diebstahl ihr kleinstes Problem: Eine große Armee zieht ihren tödlichen Ring um Freiburg. Schon bald ertönt Kanonendonner – die Schlacht steht unmittelbar bevor und Bernina sitzt in der Falle… Autor: Oliver Becker, geboren 1969, wuchs in Blumberg im Schwarzwald auf und lebt heute in Frankfurt am Main, wo er für eine internationale Werbeagentur tätig ist. Meinung: Die „Entscheidung der Krähentochter“ ist der dritte Band der Krähentochter-Trilogie. Man kann den dritten Band auch lesen, wenn man Band 1 „Das Geheimnis der Krähentochter“ und Band 2 „Die Sehnsucht der Krähentochter“ noch nicht kennt, da jeder Band für sich gelesen werden kann. Der Roman ist spannend und unterhaltsam. Die spannende Atmosphäre fesselt einen schon gleich zu Anfang. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen. Im Schwarzwald tobt der Dreißigjährige Krieg und Bernina gewährt einem mysteriösen Fremden Unterkunft. Der Fremde verschwindet jedoch am nächsten Tag mit der Familienchronik. Bernina reist zu den Markttagen nach Freiburg und die Armee kommt immer näher. Nach ihrer Flucht aus Freiburg treffen sie auf die Bewohner Teichdorfs und auch auf Söldner. Durch die bildhafte Beschreibung der Geschichte kann man sich alles wirklich gut vorstellen. Die Protagonisten sind gut beschrieben und einige Charaktere waren mir sympathisch und andere wiederum nicht. Sehr gut gefallen haben mir Bernina und Nils und auch der Knecht Baldus, der Bernina nach Freiburg begleitet hat. Ich war begeistert von seinem trockenen Humor und von seiner hilfsbereiten Art. Dies war mein erstes Buch von Oliver Becker und nun bin ich neugierig geworden auf Band 1 und 2. Fazit: Ein sehr spannender und unterhaltsamer historischer Roman.