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Katzmann und das verschwundene Kind

Der erste Fall. Kriminalroman

Jaron Verlag

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Dresden im November 1918: Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs leiden die Menschen Hunger, viele Familien sind verarmt, die Spanische Grippe fordert täglich neue Opfer. Auch in der sächsischen Metropole kündigen sich revolutionäre Veränderungen an. Da verschwindet plötzlich spurlos ein kleines Mädchen. Schnell meint man die Schuldigen ausgemacht zu haben: eine Familie von Roma, die am Rande der Stadt lagert. Der ermittelnde Kommissar ist ratlos und sucht Hilfe bei seinem alten Jugendfreund Konrad Katzmann, dem frischgebackenen Dresden-Korrespondenten der Leipziger Volkszeitung. Mit kriminalistischem Gespür und Abenteuerlust stürzt sich derjunge Reporter in die Recherche. In einer spektakulären Rettungsaktion bewahrt Katzmann die "Zigeuner" vor der Lynchjustiz aufgebrachter Bürger und kommt schließlich auch dem wahren Täter auf die Spur ... Es geschah in Sachsen ist ein Kettenroman um den jungen Dresdener Journalisten Konrad Katzmann, der in fiktiven Kriminalfällen das Sachsen des frühen 20. Jahrhunderts wieder lebendig werden lässt. Die erfolgreiche Cottbuser Krimiautorin Franziska Steinhauer, bekannt für ihre psychologisch ausgefeilten Kriminalromane, führt in Band eins dem Leser einen Täter mit erschreckenden sexuellen Vorlieben vor.
Portrait
Franziska Steinhauer, erfolgreiche Cottbuser Krimiautorin, ist bekannt für ihre psychologisch ausgefeilten Kriminalromane. Mit besonderem Geschick verknüpft sie mörderisches Handeln, Lokalkolorit und Kritik an aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen. Zuletzt erschienen von ihr "Wortlos" (2009), "Mord im Hause des Herrn" (2009), "Gurkensaat" (2010) sowie der Krimi zur Frauen-Fußball-WM "Spielweise" (2012).
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 208 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 22.01.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783955520502
Verlag Jaron Verlag
Dateigröße 893 KB
eBook
5,99
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Klischees und Plattheiten - sprachlich, in der Handlung, bei den Romanfiguren
von Frédéric am 02.09.2014
Bewertet: Einband: Kunststoff-Einband

Der Auftakt ist wirklich gut. Man meint, es könne sich da was entwickeln ... Dann stellt man ziemlich schnell fest, dass sowohl die Handlung als auch vor allem die Sprache (!) leiden: unter Klischees! Irgendwann hat mich nur der Wunsch, zu erfahren, wie die Autorin den Fall zu Ende bringen würde, zum... Der Auftakt ist wirklich gut. Man meint, es könne sich da was entwickeln ... Dann stellt man ziemlich schnell fest, dass sowohl die Handlung als auch vor allem die Sprache (!) leiden: unter Klischees! Irgendwann hat mich nur der Wunsch, zu erfahren, wie die Autorin den Fall zu Ende bringen würde, zum Weiterlesen bewogen. Auch Kriminalromane haben ein Recht auf Sprachqualität! Auch Leser/innen dieser Gattung möchten nicht einfach nur einen "Fall" mitverfolgen, sondern vor allem fasziniert lesen, in das "Stück" hineingezogen werden! Das geht nur über die Sprache. Wenn die mit Klischees, mit Plattheiten angereichert wird, stellt sich schnell ein fader Geschmack ein. Wenn dazu noch die gleiche Mischung in der Handlung und bei der Gestaltung der handelnden Personen verwendet wird, gerät alles an den Rand des Zumutbaren. Kurz und bündig: Ich finde das Buch nicht gut. Es gehört zur Gruppe der leider häufiger werdenden "sprachkranken" Krimis, die es nicht wirklich wert sind gelesen zu werden ... w e i l es einfach nach wie vor gute Krimi-LITERATUR gibt!