Go Tell It on the Mountain

James Baldwin

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Beschreibung

In one of the greatest American classics, Baldwin chronicles a fourteen-year-old boy's discovery of the terms of his identity. Baldwin's rendering of his protagonist's spiritual, sexual, and moral struggle of self-invention opened new possibilities in the American language and in the way Americans understand themselves.

With lyrical precision, psychological directness, resonating symbolic power, and a rage that is at once unrelenting and compassionate, Baldwin tells the story of the stepson of the minister of a storefront Pentecostal church in Harlem one Saturday in March of 1935. Originally published in 1953, Baldwin said of his first novel, "Mountain is the book I had to write if I was ever going to write anything else." 

“With vivid imagery, with lavish attention to details ... [a] feverish story.” —
The New York Times

"With vivid imagery, with lavish attention to details, Mr. Baldwin has told his feverish story." -The New York Times

"Brutal, objective and compassionate." -San Francisco Chronicle

"It is written with poetic intensity and great narrative skill." -Harper's

"Strong and powerful." -Commonweal

"A sense of reality and vitality that is truly extraordinary. . . . He knows Harlem, his people, and the language they use." -Chicago Sun-Times

"This is a distinctive book, both realistic and brutal, but a novel of extraordinary sensitivity and poetry." -Chicago Sunday Tribune

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 272
Erscheinungsdatum 12.09.2013
Sprache Englisch
ISBN 978-0-345-80654-3
Verlag Random House LCC US
Maße (L/B/H) 17,2/10,3/2,7 cm
Gewicht 131 g
Verkaufsrang 1810

Kundenbewertungen

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von einer Kundin/einem Kunden aus Zürich am 13.09.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Baldwin ist ein sagenhafter Autor mit einer wunderbaren Gabe die Englische Sprache auf herausragender Weise zu nutzen. Er hat auch unglaubliche Einblicke in die Psyche seiner Figuren und kann ambivalente Handlungen und Gefühle glaubhaft darstellen, wie ich es selten je erlebt habe. Die Schwäche dieses Buches sind jedoch die Wie... Baldwin ist ein sagenhafter Autor mit einer wunderbaren Gabe die Englische Sprache auf herausragender Weise zu nutzen. Er hat auch unglaubliche Einblicke in die Psyche seiner Figuren und kann ambivalente Handlungen und Gefühle glaubhaft darstellen, wie ich es selten je erlebt habe. Die Schwäche dieses Buches sind jedoch die Wiederholungen. Die religiösen Metaphern und Allegorien überhäufen sich so stark, dass sie undurchdringlich, repetitiv und langweilig werden und dadurch an Kraft verlieren. Manchmal verliert Baldwin sich in beschreiberischen, lyrischen Passagen und sagt dasselbe in fünf verschiedenen religiösen Bildsprachen, wodurch man beim Lesen wirklich die Lust verliert, weiter zu machen. Man merkt, dass Baldwin Mühe hatte sich wiederholende Passagen zu löschen, weil er hie und da fabelhafte Sätze hatte. Das Buch hätte definitiv eine härtere Lektorenhand benötigt, weil die Stärke des Buches liegt and Baldwins sprachlicher Kraft und seiner scharfen Analyse von Rassismus, Homofeindlichkeit, religiösen Fanatismus und White Supremacy. Die Botschaft ist klar und wichtig, aber durch die Repetitionen ertrinkt sie im poetisch-religiösen Sumpf. Ich werde seine späteren Werke lesen und hoffe, dass dort Baldwin seine Fähigkeiten perfektioniert hat.


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