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Genauso anders wie ich

Eine unglaublich wahre Geschichte

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'Genauso anders wie ich' ist die Geschichte eines gefährlichen Landstreichers, der wie ein Sklave auf den Baumwollfeldern Louisianas aufwuchs, eines Kunsthändlers von Rang und Namen, der in der Welt von Armani und Chanel zu Hause ist, und einer mutigen Frau, die die beiden zusammenbringt, weil sie konsequent ihren großen Traum verfolgt.
Es ist eine wahre Geschichte, die so unglaublich ist, dass kein Romanschriftsteller sie hätte erfinden können.
Sie nimmt ihren Anfang in einer brennenden Hütte auf einer Plantage in Louisiana, in einer mondänen Villa in Hollywood und - mitten im Herzen Gottes. Und sie mündet in einem faszinierenden Projekt, das eine ganze Stadt verändert und Tausenden neue Hoffnung bringt - initiiert von zwei Männern, die unterschiedlicher nicht sein könnten.
Packend und ergreifend schildern Ron Hall und Denver Moore ihre Geschichte, und durch alle Grautöne hindurch schimmert mit jeder Seite intensiver die leuchtende Liebe Gottes.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 284 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.01.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783868279931
Verlag Verlag der Francke-Buchhandlung
eBook
10,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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die packende, wahre Geschichte einer unglaublichen Freundschaft!
von einer Kundin/einem Kunden aus Ibbenbüren am 03.06.2012
Bewertet: Einband: Kunststoff-Einband

Was passiert, wenn Welten aufeinander prallen? Ein erfolgreicher, weißer Kunsthändler (Ron) und ein obdachloser, schwarzer Ex-Sklave (Denver) begegnen sich 1998 in einer Suppenküche in Fort Worth, Texas. Die beiden Männer könnten kaum unterschiedlicher sein – und gerade das macht den Reiz ihrer (wahren!) Geschichte aus, die sie abwechselnd in „Genauso... Was passiert, wenn Welten aufeinander prallen? Ein erfolgreicher, weißer Kunsthändler (Ron) und ein obdachloser, schwarzer Ex-Sklave (Denver) begegnen sich 1998 in einer Suppenküche in Fort Worth, Texas. Die beiden Männer könnten kaum unterschiedlicher sein – und gerade das macht den Reiz ihrer (wahren!) Geschichte aus, die sie abwechselnd in „Genauso anders wie ich“ erzählen. Eine wichtige Rolle spielt dabei auch Rons Frau Deborah, die erst dafür sorgt, dass die beiden zueinander finden … Rons Perspektive ist zwar nicht gerade alltäglich, aber doch näher an einem Leben, das dem „westlichen“ Standard entspricht. Denvers Sicht der Dinge als langjähriger Obdachloser hingegen ist haarsträubend, urkomisch, bestürzend. Ich habe beim Lesen Tränen gelacht und war Minuten später tief erschüttert. Wie die beiden Protagonisten schließlich durch Gott zu Freunden werden und was anschließend geschieht, ist ein echtes Wunder und liest sich spannender als so mancher Roman. Diese „unglaublich wahre Geschichte“ (wie es im Untertitel heißt) macht Mut und ist ein echter Geheimtipp für alle, die beruflich oder ehrenamtlich mit Menschen arbeiten, die am Rande der Gesellschaft stehen. Sehr treffend formuliert es Denver zum Schluss von „Genauso anders wie ich“: „Auf die eine oder andere Weise sind wir (…) alle Obdachlose – und jeder versucht irgendwie nach Hause zu kommen.“