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Herzblut / Kluftinger Bd.7

Kluftingers siebter Fall

Kluftinger 7

(38)
„Herzblut“ von Volker Klüpfel und Michael Kobr ist ein enhanced eBook und enthält viele tolle Extras: Ein Who-is-Who der Kluftinger-Welt, eine Übersetzungshilfe Allgäuerisch-Deutsch sowie eine Ausgabe des „Altusrieder Anzeigers“ – dort blicken Sie hinter die Kulissen der Kemptner Kripo, lesen leckere Rezepte in der Rubrik „Essen mit Erika“, lernen das neue „MaLa-Yoga“ in volkstümlicher Tracht nach Dr. Langhammer kennen und auch auf die Rubrik „Richie rät“ dürfen Sie gespannt sein!

Kluftinger ist sich sicher: Bei einem anonymen Handyanruf, der ihn ausgerechnet während einer der gefürchteten Pressekonferenzen seines Chefs erreicht, wird er Zeuge eines Mordes. „Alpträume von zu viel Schweinsbraten“, tun seine Kollegen diesen Verdacht ab. Kluftinger ermittelt auf eigene Faust und findet am vermeintlichen Tatort jede Menge Blut, aber keine Leiche. Da überschlagen sich die Ereignisse: Mehrere brutale Mordfälle, anscheinend ohne Zusammenhang, erschüttern das Allgäu. Als dann doch noch der Großteil des abgängigen Toten auftaucht und Kluftinger endlich herausfindet, was all die Verbrechen verbindet, ist es fast schon zu spät ...
Dabei steht er auch privat unter Druck: Seit Tagen leidet er unter heftigem Herzstechen und befürchtet sofort das Schlimmste. Eine demütigende Untersuchung bei Erzfeind Doktor Langhammer scheint das zu bestätigen. Doch der Kommissar ist entschlossen, das Ruder noch einmal herumzureißen. Aber ob fleisch- und kässpatzenarme Ernährung und ein Yogakurs da die richtigen Mittel sind?
Rezension
"Herzblut" ist der siebente Krimi des Allgäuer Erfolgsduos, das jeden anderen Provinzspannungsbogen so blass aussehen lässt wie die Kässpatzen, die Kluftinger bis eben noch genießerisch in sich hineinschaufelte. (...) So fädeln die Autoren ein Schläufchen nach dem anderen mit aberwitzigen Einfällen und einer bösen Lust an der Abschweifung in den Krimi. Es sind aber keine Abschweifungen. Der Revolver, der im ersten Akt an der Bühnenwand hängt, geht im vierten los, die alte Theaterregel beherrschen Klüpfel und Kobr perfekt.
Sächsische Zeitung, 23.03.2013
Portrait
Volker Klüpfel teilt mit Kluftinger den Heimatort Altusried. Doch den ehemaligen Journalisten hat es beruflich nach Augsburg verschlagen. Dort lebt er nach wie vor mit seiner Familie, auch wenn ihn sein Beruf nun nicht mehr in die Kulturredaktion der Augsburger Allgemeinen, sondern an seinen Autoren-Schreibtisch führt. Studiert hat Klüpfel, Jahrgang 1971, Politik und Geschichte in Bamberg, arbeitete dann bei einer Zeitung in den USA und vertreibt sich seine Zeit mit Sport und Theater – entweder als Zuschauer oder als Mitspieler bei den Freilichtspielen in Altusried. Wie Kommissar Kluftinger.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 400 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 26.02.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783426417546
Verlag Droemer eBook
Dateigröße 4764 KB
Verkaufsrang 1.116
eBook
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Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Kluftinger hat Herzstechen und den neuesten Opfern im Allgäu wird das Herz quasi herausgestochen - wie passend. Für mich leider trotzdem nicht so stark wie die Vorgänger, aber gut Kluftinger hat Herzstechen und den neuesten Opfern im Allgäu wird das Herz quasi herausgestochen - wie passend. Für mich leider trotzdem nicht so stark wie die Vorgänger, aber gut

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Rasant, überraschend und wie immer urkomisch. Rasant, überraschend und wie immer urkomisch.

Mareike Lewin, Thalia-Buchhandlung Cuxhaven

Ein Kommissar,der gezwungen wird,aufgrund körperlicher Warnzeichen auch auf sich selbst zu achten.Sehr gelungener humorvoller Krimi aus dem Allgäu,der auch sehr gut verfilmt wurde! Ein Kommissar,der gezwungen wird,aufgrund körperlicher Warnzeichen auch auf sich selbst zu achten.Sehr gelungener humorvoller Krimi aus dem Allgäu,der auch sehr gut verfilmt wurde!

R. Braun, Thalia-Buchhandlung Ludwigshafen am Rhein

Sprachlich gut und unterhaltend geschrieben, ist da sicher noch viel Potential vorhanden. Und Kluftinger kränkelt ja nicht in jedem Buch. Sprachlich gut und unterhaltend geschrieben, ist da sicher noch viel Potential vorhanden. Und Kluftinger kränkelt ja nicht in jedem Buch.

Cornelia Dygatz, Thalia-Buchhandlung Dinslaken

Spannend und witzig:-) Kluftinger muss man einfach lieben! Spannend und witzig:-) Kluftinger muss man einfach lieben!

Andrea Becker, Thalia-Buchhandlung Fulda

Dieses Mal gibt es richtig viele Tote! Kluftinger selber denkt auch , daß es sein Herz nicht mehr länger macht und geht tatsächlich zum Yoga! Zum Kaputtlachen und Wundern! Dieses Mal gibt es richtig viele Tote! Kluftinger selber denkt auch , daß es sein Herz nicht mehr länger macht und geht tatsächlich zum Yoga! Zum Kaputtlachen und Wundern!

„Ein neuer Fall für Kluftinger“

Sabrina Hermes, Thalia-Buchhandlung Bad Oeynhausen

Im neuen Fall von Kluftinger geht es brutal zur Sache: Herzen werden herausgeschnitten, blutige Tatorte hinterlassen und merkwürdige Indizien gefunden. Und auch dem Klufti und seiner ganz persönlichen Pumpe geht es nicht so gut...eine Lebensumstellung muss her.

Eine gelungene Mischung aus Krimi und viel Humor, gespickt mit viel Dialekt und amüsanten Charakteren. Viel Spaß beim Lesen!
Im neuen Fall von Kluftinger geht es brutal zur Sache: Herzen werden herausgeschnitten, blutige Tatorte hinterlassen und merkwürdige Indizien gefunden. Und auch dem Klufti und seiner ganz persönlichen Pumpe geht es nicht so gut...eine Lebensumstellung muss her.

Eine gelungene Mischung aus Krimi und viel Humor, gespickt mit viel Dialekt und amüsanten Charakteren. Viel Spaß beim Lesen!

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Sie werden allmählich sehr klamaukig, unsere beiden lustigen Krimi-Autoren. Dennoch: Der siebte Fall für Klufti ist leicht und lustig und macht auch wieder Spaß. Sie werden allmählich sehr klamaukig, unsere beiden lustigen Krimi-Autoren. Dennoch: Der siebte Fall für Klufti ist leicht und lustig und macht auch wieder Spaß.

Martin Knebel, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Sehr spannender Allgäu-Krimi rund um Kommissar Kluftinger !! Sehr spannender Allgäu-Krimi rund um Kommissar Kluftinger !!

„Wie oberpeinlich ist dieser positive Hööenfahrer denn“

Gerhard Scheibel, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Rausgeschnittene Herzen, ein Serienmörder treibt im Allgäu sein Unwesen, verräterische Ölflecken und mysteriöse Streichholzheftchen. Muschi hier und Muschi da, aber durchbumsen will er sich nicht lassen, der liebe Herr Kluftinger, und schon gar nicht vom breit grinsenden Doktor Langhammer. Dann brennen Sicherungen durch und das Adrenalin flutet. Na ja, wem´s gefällt. Rausgeschnittene Herzen, ein Serienmörder treibt im Allgäu sein Unwesen, verräterische Ölflecken und mysteriöse Streichholzheftchen. Muschi hier und Muschi da, aber durchbumsen will er sich nicht lassen, der liebe Herr Kluftinger, und schon gar nicht vom breit grinsenden Doktor Langhammer. Dann brennen Sicherungen durch und das Adrenalin flutet. Na ja, wem´s gefällt.

„Rhythmusstörungen“

Ursula Kallipke, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Kluftis Pumpe macht schlapp, er sieht das Ende seiner Tage nahen. Noch schlimmer, daß ihn sein aktueller Fall ständig in eine Spezial-Herzklinik führt und den gegenwärtigen Allgäuer Opfern äußerst brutal das Herz vom rechten Fleck entfernt wurde. Natürlich lassen Kobr & Klüpfel den sympathischen Bullen nicht wirklich ins Gras beißen, was auf mehr hoffen läßt, denn Herzblut ist wie beinahe alle seiner Vorgänger ein spannender, humorvoller Heimatkrimi. Etwas blutiger als sonst, aber selbst Klufti überlebt den Anblick der sterblichen Überreste. Absolut lesenswert. Kluftis Pumpe macht schlapp, er sieht das Ende seiner Tage nahen. Noch schlimmer, daß ihn sein aktueller Fall ständig in eine Spezial-Herzklinik führt und den gegenwärtigen Allgäuer Opfern äußerst brutal das Herz vom rechten Fleck entfernt wurde. Natürlich lassen Kobr & Klüpfel den sympathischen Bullen nicht wirklich ins Gras beißen, was auf mehr hoffen läßt, denn Herzblut ist wie beinahe alle seiner Vorgänger ein spannender, humorvoller Heimatkrimi. Etwas blutiger als sonst, aber selbst Klufti überlebt den Anblick der sterblichen Überreste. Absolut lesenswert.

„Kluftinger ist wieder den Tätern auf der Spur“

Sylvia Donath, Thalia-Buchhandlung Ettlingen

Zunächst beginnt alles mit dem Mord an einem Taxifahrer, wenig später wird klar, Kluftinger ist auf der richtigen Spur und im Allgäu ist bald mehr als ein Ort in Aufruhr.
Ein neues spannendes und humorvolles Abenteuer um Komissar Kluftinger und seine Kollegen aus Altusried. Lassen sie sich entführen in die Welt des "kauzigen" Kommissars Kluftinger und ins Allgäu mit seinen ganz eigenen Typen und geheimnisvollen Landschaften.
Zunächst beginnt alles mit dem Mord an einem Taxifahrer, wenig später wird klar, Kluftinger ist auf der richtigen Spur und im Allgäu ist bald mehr als ein Ort in Aufruhr.
Ein neues spannendes und humorvolles Abenteuer um Komissar Kluftinger und seine Kollegen aus Altusried. Lassen sie sich entführen in die Welt des "kauzigen" Kommissars Kluftinger und ins Allgäu mit seinen ganz eigenen Typen und geheimnisvollen Landschaften.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
38 Bewertungen
Übersicht
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Kluftinger in Bestform
von meggie aus Mertesheim am 19.09.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Bei einer wichtigen Pressekonferenz erhält Kluftinger einen mysteriösen Anruf. Kluftinger ist sich sicher, am Telefon Zeuge eines Mordes gewesen zu sein. Seine Ermittlungen führen ihn zu einem Krankenhaus, in welchem mit Herzpatienten Tests bezüglich eines neuen Medikamentes durchgeführt wurden. Für Kluftinger sehr interessant, konnte er doch nach einer Untersuchung... Bei einer wichtigen Pressekonferenz erhält Kluftinger einen mysteriösen Anruf. Kluftinger ist sich sicher, am Telefon Zeuge eines Mordes gewesen zu sein. Seine Ermittlungen führen ihn zu einem Krankenhaus, in welchem mit Herzpatienten Tests bezüglich eines neuen Medikamentes durchgeführt wurden. Für Kluftinger sehr interessant, konnte er doch nach einer Untersuchung durch Dr. Langhammer dessen Diagnose mithören. "Die Pumpe ist kaputt" führt ihn zu der Erkenntnis, ein gesünderes Leben zu führen. Natürlich sehr zu Erstaunen seiner Kollegen und Eltern und zur Freude seiner Frau Erika. Schon der Anfang ist wieder gewohnt "Kluftinger". Mitten in einer Pressekonferenz, die live im Fernsehen übertragen wird, fällt Kluftinger dadurch auf, dass sein Handy klingelt. Dies stört natürlich den kompletten Ablauf und führt zu einigen Problemen. Doch Kluftinger glaubt, einen Mord am Telefon mitbekommen zu haben und geht dem Ganzen nach. Klar, dass das nicht geradlinig verlässt, sondern wieder etliche abweichende Szenen auf einen warten. Hinzu kommt die Diagnose von Dr. Langhammer. Kluftinger hört ihn am Telefon sagen: "Die Pumpe ist kaputt". Dies führt dazu, dass Kluftinger anfängt, sein Leben umzukrempeln. Mit gesünderem Essen fängt es an. Und führt natürlich zu witzigen Momenten mit Kollegen, Familie und Freunde. Außerdem kommt Bewegung in Form von Yoga ins Spiel. Kluftinger sucht sich dafür einen Kurs heraus, der zu seiner Überraschung von Dr. Langhammer geleitet wird. Aber auch Gemeinsamkeiten werden gefunden. Kluftinger vertieft die (noch) nicht vorhandene Freundschaft zu seinem Kollegen Maier. Aber auch die bevorstehende Hochzeit seines Sohnes Markus mit der Japanerin Yumiko drängt sich in den Vordergrund, denn nun steht die Annäherung mit Yumikos Familie auf den Plan. Wer Kluftinger beim Skypen erleben will, kommt hier voll auf seine Kosten. Denn Kluftingers fehlendes technisches Talent wird hier voll ausgekostet. Oder gar die japanischen Gepflogenheiten, ich sage nur "Allgäu meets Japan". "Herzblut" ist in meinen Augen der bislang humorvollste Teil der Reihe. Auch hier gibt es kleine Andeutungen auf Kluftingers Vornamen. Aber man muss Weiterrätseln. Fazit: Kluftinger in Bestform.

Was hatte ich einen Spaß!
von Igelmanu66 aus Mülheim am 08.10.2016
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

»Aber wenn du es mit deinen Maschinen da …«, Kluftinger zeigte vage in den Raum, »… also verarbeitest oder so, dann müsstest du doch noch mehr hören, oder?« … Zint nickte. »Also, von mir aus. … Gib mir mal dein Sync-Kabel.« »Hm?« Zint stieß hörbar die Luft aus. »Dann mail mir das... »Aber wenn du es mit deinen Maschinen da …«, Kluftinger zeigte vage in den Raum, »… also verarbeitest oder so, dann müsstest du doch noch mehr hören, oder?« … Zint nickte. »Also, von mir aus. … Gib mir mal dein Sync-Kabel.« »Hm?« Zint stieß hörbar die Luft aus. »Dann mail mir das Audiofile.« »Hm?« »Hättest du dann die Güte, es mir als Datei per MMS zu schicken?« Die beiden taxierten sich ein paar Sekunden, dann sagte Kluftinger: »Was hältst du davon, wenn ich’s dir einfach in die Hand gebe?« Anfangs ist Kluftinger der einzige, der davon überzeugt ist, dass die Aufzeichnung dieses eigenartigen, anonymen Anrufs nicht weniger hören lässt, als einen soeben begangenen Mord. Aber als er kurz darauf vor den Beweisen seiner Annahme steht, wünscht er sich, er hätte sich geirrt. Zumal es nicht bei einem Mord bleibt und Klufti und seine Kollegen erkennen müssen, dass sie es mit einem Serienmörder zu tun haben, dessen Taten überaus grausam und blutig sind. Dieser Fall erfordert vollen Einsatz – nur leider erfreut sich Klufti nicht wie sonst bester Gesundheit. Viele Jahre voller Kässpatzen rächen sich nun und der von Herzbeschwerden geplagte Kommissar muss sein Leben umstellen: Gesundes Essen, kein Alkohol, weniger Geschimpfe – und Yoga… Was hatte ich einen Spaß beim Lesen! Wobei man den Krimi nicht unterschätzen darf, dieser Klufti-Krimi wird richtig blutig. Außerdem bleibt es spannend bis zum Schluss, die chronische Leichenunverträglichkeit unseres Protagonisten wird immer wieder herausgefordert. Es gibt reichlich Stoff zum Mitermitteln und am Ende löste sich alles logisch und von der Motivlage her nachvollziehbar auf. Bei einem Klufti-Krimi hat die Nebenhandlung regelmäßig einen hohen Stellenwert. Diesmal muss Kluftinger versuchen, sein Leben umzustellen. Wer ihn kennt, der ahnt, dass dies kein leichtes Unterfangen wird. Zumal wenn Lieblingsfeind Dr. Langhammer nicht nur als sein Arzt, sondern auch noch als sein Yogalehrer auftritt. Daneben erfreut Kluftinger den Leser mit seinem absolut perfekten Unverständnis moderner Technik und Medien und mit der Zielgenauigkeit, mit der er von einem Fettnapf in den nächsten springt, beispielsweise im Gespräch mit dem Vater seiner angehenden japanischen Schwiegertochter. Großartig auch seine Yogaeinheit auf der Bürotoilette! Und sein Mantra erst… ;-) Fazit: Was hatte ich wieder einen Spaß! Klufti ist einfach einmalig, das stellt er hier erneut unter Beweis. »Verstehe. Und wer sind dann Sie?« … »Ich bin sein Freund. Marius Kreißler.« »Ach so. War [er] denn nicht verheiratet?« Die Augen des Mannes funkelten ihn feindselig an: »Wie gesagt: Ich bin … war … sein Freund.« »Ja, ist ja gut, ich hab’s verstanden. Dann wissen Sie doch bestimmt, ob [er] eine Frau … Freundin oder so…« »Ich war seine Freundin.« Erstaunt blickte Kluftinger zu Maier, der ihn bereits viesagend angrinste. Dann verstand auch er. »Ach … so. Jetzat, ja freilich. Mei, dann…«

Wie immer lustig!
von Doris Lesebegeistert am 08.04.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Viel zu schnell ist man als Leser mit diesem Krimi am Ende angelangt. Durch die Spannung und den vielen lustigen Dialogen kann man den Krimi einfach nicht aus der Hand legen.