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Im Tal der träumenden Götter

Roman

Familie Hartmann - Mexiko 2

(5)
Mexiko, Ende des 19. Jahrhunderts: Glücklich und zufrieden lebt Katharina mit ihrem Mann und ihren Kindern auf ihrem Landgut. Sie lieben ihre beiden Töchter Josefa und Annavera, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Doch stets fühlt sich Josefa zurückgesetzt, glaubt, nicht dazuzugehören. Als sie einem zwielichtigen Großgrundbesitzer begegnet, verfällt sie ihm vom ersten Moment an. Kann Katharina ihre Tochter vor einem folgenschweren Fehler bewahren?
Rezension
"Prima Schmöker mit Herz, Schmerz und opulenten Schauplätzen."
Petra - Buchspecial, 01.05.2013
Portrait
Carmen Lobato ist Romanistin und zeit ihres Lebens eine leidenschaftliche Reisende gewesen. Für ihren neuen Roman hat sie umfangreiche Recherchen vor Ort in Anatolien betrieben. Carmen Lobato ist als Dozentin tätig und lebt mit ihrer Familie in verschiedenen europäischen Städten.
Die Kultur der Hethiter und das Schicksal des armenischen Volkes sind ihr ein besonderes Anliegen
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 800 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.03.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783426415634
Verlag Knaur eBook
Dateigröße 917 KB
Verkaufsrang 70.558
eBook
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Wegweisend“

Eva-Regina Richter, Thalia-Buchhandlung Cottbus

Die Saga um Katharina und ihren Mann Benito geht weiter.Während sie ihren Weg gefunden haben,sind nicht nur ihre Kinder auf der Suche nach ihrem Platz im Leben.Die heranwachsende Generation des neuen Mexikos stellt sich den Herausforderungen.Irrtümer passieren und enden nicht immer glimpflich.Erst,als etliche beginnen,sich intensiver mit der Kultur der Ureinwohner zu beschäftigen,lernen sie das Land besser zu verstehen und erkenne ihre Chance.
Erneut lässt C. Lobato den Leser in eine in fremdartige und doch schillernde Landschaft eintauchen.Beschreibt das harte Leben auf dem Land,den tägliche Kampf ums Überleben dort und den Städten.Korruption und Gewalt bestimmen den Alltag ebenso Machtkämpfe,Liebe und Eifersucht.Mit ihrem Schreibstil verzaubert sie abermals den Leser.Weckt die Reiselust
Die Saga um Katharina und ihren Mann Benito geht weiter.Während sie ihren Weg gefunden haben,sind nicht nur ihre Kinder auf der Suche nach ihrem Platz im Leben.Die heranwachsende Generation des neuen Mexikos stellt sich den Herausforderungen.Irrtümer passieren und enden nicht immer glimpflich.Erst,als etliche beginnen,sich intensiver mit der Kultur der Ureinwohner zu beschäftigen,lernen sie das Land besser zu verstehen und erkenne ihre Chance.
Erneut lässt C. Lobato den Leser in eine in fremdartige und doch schillernde Landschaft eintauchen.Beschreibt das harte Leben auf dem Land,den tägliche Kampf ums Überleben dort und den Städten.Korruption und Gewalt bestimmen den Alltag ebenso Machtkämpfe,Liebe und Eifersucht.Mit ihrem Schreibstil verzaubert sie abermals den Leser.Weckt die Reiselust

Kundenbewertungen

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Übersicht
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Große Gefühle in Mexiko
von Martina Meyen aus Sankt Augustin am 02.09.2013
Bewertet: Taschenbuch

Sehr atmosphärisch erzählt Carmen Lobato nicht nur eine großartige Familiengeschichte sondern beleuchtet auch die politischen Hintergründe sehr detailliert. Damit zeichnet sie ein glaubwürdiges Bild dieser mexikanischen Familie und ihrem Land und lässt mich eintauchen in eine mir unbekannte Zeit in einem exotischen Land. Was vom Klappentext her so schön... Sehr atmosphärisch erzählt Carmen Lobato nicht nur eine großartige Familiengeschichte sondern beleuchtet auch die politischen Hintergründe sehr detailliert. Damit zeichnet sie ein glaubwürdiges Bild dieser mexikanischen Familie und ihrem Land und lässt mich eintauchen in eine mir unbekannte Zeit in einem exotischen Land. Was vom Klappentext her so schön klingt, ist in Wahrheit ganz anders. Deshalb kann ich wieder einmal nicht verstehen, warum solche Bücher so kitschige Titel bekommen. Denn Kitsch sucht man in diesem erstklassigen Buch vergeblich. Sehr stimmungsvoll fängt Carmen Lobato das Lebensgefühl der damaligen Zeit ein. Die Tragödien, das Leid, aber auch die Lebensfreude und natürlich die Liebe schildert sie in ihrem sehr dichten und farbenprächtigen Schreibstil am Beispiel der Familie Alvarez. Die „glückliche“ Familie wird durch immer neue Ereignisse auf eine harte Probe gestellt. Die Unterschiede zwischen dem Leben auf dem Land und in der pulsierenden Stadt werden sehr deutlich dargestellt und passen sehr gut zu der Gegensätzlichkeit der beiden Schwestern Josefa und Anavera, die oft im Mittelpunkt des Geschehens stehen. Das Buch ist in fünf Teile gegliedert und jeder Teil beginnt mit einem sehr stimmigen Zitat. Am Ende war ich überrascht, dass nur ein Zeitraum von eineinhalb Jahren vergangen war, es kam mir viel länger vor. Denn diesen Zeitraum hat Carmen Lobato mit so vielen Ereignissen gefüllt. Es war spannend, es war traurig und manchmal musste ich den Kopf schütteln, weil ich nicht verstehen kann, wie Menschen so sich so erniedrigen und demütigen lassen können. Da war mir mitunter zu viel Leidensfähigkeit, zu wenig Selbstbewusstsein, zu viel Selbstaufgabe. Das ist mein einziger Kritikpunkt. Gleichzeitig zeigt die Autorin so viele Facetten ihrer Hauptfiguren. Wen ich eben noch faszinierend fand, den habe ich im nächsten Moment verachtet, um ihn dann etwas später wieder zu bewundern. Das zentrale Thema ist die Liebe, die verbotene, die leidenschaftliche, die verzweifelte, die bedingungslose Liebe. Carmen Lobato zeigt dem Leser sehr viele Facetten und ich finde es genial, dass sie nicht in Gefühlsduselei verfällt. Sie verdeutlicht eher wie viel Schmerz sich Menschen gegenseitig aus Liebe zufügen. Ich bin beeindruckt von ihrem opulenten Schreibstil, der ohne Füllsätze und unnötige Abschnitte auskommt. Der Erzählstil ist so dicht und die Geschichte so vielschichtig, dass ich immer mal wieder pausieren musste, um die ganzen Eindrücke zu verarbeiten. Hinter jeder Seite lauerte eine neue Überraschung und selbst das Ende hatte ich so nicht erwartet. Ein großartiges Porträt einer Familie im Mexiko Ende des 19. Jahrhunderts!

Mexiko !!!
von Gudrun Krull aus Lingen (Ems) am 29.07.2013

Es geht weiter mit der Saga von Katharina und Benito. Die nächste Generation ist herangewachsen und alle leben glücklich und zufrieden auf dem Landgut. Josefa und Annavera sind sehr unterschiedlich.Josefa fühlt sich immer ausgeschlossen, obwohl Annavera alles versucht sie mit einzubeziehen, was ihr selten gelingt. Josefa möchte von dem... Es geht weiter mit der Saga von Katharina und Benito. Die nächste Generation ist herangewachsen und alle leben glücklich und zufrieden auf dem Landgut. Josefa und Annavera sind sehr unterschiedlich.Josefa fühlt sich immer ausgeschlossen, obwohl Annavera alles versucht sie mit einzubeziehen, was ihr selten gelingt. Josefa möchte von dem Landgut weg und in die Stadt ziehen. Dort lernt sie einen gefährlichen Großgrundbesitzer kennen und verfällt ihm total. Kann Katharina ihrer Tochter den richtigen Weg weisen? Carmen Lobato ist es wieder toll gelungen uns nach Mexiko zu entführen. Also entspannt zurücklehnen und begeistern lassen.

2. Teil der Mexiko-Saga
von Karthause aus Duisburg am 12.03.2013
Bewertet: Taschenbuch

Dieser Roman ist kein typischer Auswandererroman, wie man aktuell so viele in den Regalen des Buchhandels findet. Dieser Roman ist etwas Besonderes. Er vereint auf sehr angenehme Weise einen gut recherchierten historischen Roman, eine Familien- und eine Liebesgeschichte, die sich in den historischen Rahmen sehr gut einfügen und durch... Dieser Roman ist kein typischer Auswandererroman, wie man aktuell so viele in den Regalen des Buchhandels findet. Dieser Roman ist etwas Besonderes. Er vereint auf sehr angenehme Weise einen gut recherchierten historischen Roman, eine Familien- und eine Liebesgeschichte, die sich in den historischen Rahmen sehr gut einfügen und durch den geschichtlichen Hintergrund beeinflusst werden. Sehr glaubwürdig ist Josefa, die Tochter Katharinas beschrieben, ihre innere Zerrissenheit, die schließlich darin mündet, dass sie sich dem ärgsten Widersacher ihres Stiefvaters an den Hals wirft und alles um sie herum vergisst. Diese ziemlich einseitige Liebesgeschichte ist für mein Verständnis in keiner Weise kitschig. Die Historie, die von der Autorin sehr anschaulich beschrieben und vermittelt wird, dient diesem Roman nicht nur als Kulisse, sie ist das Gerüst, an dem sich die Handlung orientiert und mit der sie sich entwickelt. Dieser historische Roman enthält also alles, was von einer guten Familiensaga erwartet wird. Ich habe dadurch eine Familie kennen lernen dürfen, die mich, trotz aller Widrigkeiten und der diversen persönlichen Schwächen, die die einzelnen aufweisen (oder vielleicht gerade deshalb), sehr beeindruckte. Jede einzelne Figur ist ein Kind ihrer Zeit und hat Charakter, keine ist stereotyp oder hölzern. Alle durchlaufen eine persönliche Entwicklung. Bei der beeindruckenden Zahl von handelnden Personen gebührt der Autorin dafür ein extra dickes extra Lob. Durch die wechselnden Perspektiven beim Erzählen lenkt Carmen Lobato den Blick des Lesers immer wieder auf die Sichtweise anderer Personen, so dass nach und nach eine Art Vertrautheit zu allen Hauptfiguren aufkommt. Neben all dem überzeugt die Autorin auch durch einen sehr angenehmen gefälligen Sprachstil. Die Handlung war nie vorausschaubar, bis zum Schluss gab es Wendungen und Ereignisse, mit denen ich so nicht gerechnet hätte. In meinem Kopf waren die Karten schon gespielt, als mich die Autorin mit ihrem Ende noch einmal völlig überraschte. Obwohl das Buch „nur“ ein Taschenbuch ist, überzeugt es doch durch seine Aufmachung. Zusätzlich sind ein Glossar und ein umfangreiches Personenverzeichnis in dem Roman enthalten. „Im Tal der träumenden Götter“ ist ein gelungener historischer Roman, der sich sehr positiv von der Masse der Romane dieses Genres abhebt und eine sehr schöne Liebesgeschichte und eine komplexe Familiengeschichte enthält. Er unterhält den Leser über fast 600 Seiten und wenn man das Buch aus der Hand gelegt hat, kann man mit Fug und Recht behaupten, einen Roman für Herz und Verstand gelesen zu haben.