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Logbuch eines unbarmherzigen Jahres

Die Schriftstellerin Connie Palmen und den Staatsmann Hans van Mierlo verband eine späte symbiotische Liebe. In diesem Buch beschreibt sie, mit vielen Rückblenden in die Zeit ihres Zusammenseins, seine Erkrankung, seinen Tod und ihren Umgang mit Trauer und Verzweiflung. Bewegende Notizen gegen das Vergessen.
Portrait

Connie Palmen, geboren 1955, studierte Philosophie und Niederländische

Literatur und lebt in Amsterdam. Ihr erster Roman >Die Gesetze< erschien 1991 und wurde gleich ein internationaler Bestseller. Sie erhielt für ihre Werke zahlreiche Auszeichnungen, z. B. den renommierten AKO-Literaturpreis für den Roman >Die Freundschaft< und den Libro Literaturpreis 2016 für >Du sagst es<.

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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 272 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 26.02.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783257602883
Verlag Diogenes Verlag AG
Dateigröße 2192 KB
Übersetzer Hanni Ehlers
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Buchhändler-Empfehlungen

Das ging mir unter die Haut

Ulrike Seine, Thalia-Buchhandlung Lingen

Connie Palmen hat viele hervorragende Bücher geschrieben. Ich habe ihren Schreibstil durch -Die Gesetze- und -Die Erbschaft- lieben gelernt. Und dann kam -I.M.-, ein Buch in dem sie den viel zu frühen Tod ihrer Liebe Ischa Meijer`s beschreibt. Aber Connie Palmen erfährt das große Glück einer zweiten großen Liebe zu begegnen, Hans von Mierlo. Aber auch diese Liebe verliert sie an den Tod. Ihrer tiefen Verzweiflung und Trauer gibt sie einen Raum in diesem Buch, das hat mich total tief bewegt.

eine lebenserschütternde Erfahrung

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln

Ein Logbuch ist laut Wikipedia ein in in der Seefahrt übliches zwingend wahrheitsgetreues Aufzeichnungsmittel um tägliche Ereignisse und Vorkommnisse auf See zu dokumentieren.Für Connie Palmen ist es ein Mittel um dem Sturm der Empfindungen gerecht zu werden, der über sie hereinbricht nach der Krankheit und dem Tod ihres Ehemannes Hans von Mierlo .Ein über Grenzen hinweg prominentes Paar, das sich spät fand und die eine fast symbiotische Liebe verband ist hier anzutreffen und Connie Palmen ist es , die zurückblieb und damit fertig werden muss. Wie sinnlich und körperlich, ja fast intim ihre Trauer zu spüren ist, ist beim Lesen schwer auszuhalten, aber es ist authentisch, echt und nah - so nah wie Liebe und Tod sich sein können.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
4 Bewertungen
Übersicht
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Emotional
von einer Kundin/einem Kunden aus Aarau am 24.02.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

"Und was das Logbuch eines unbarmherzigen Jahres betrifft, kann ich nur sagen, was ich schon gesagt habe: Es handelt von Trauer, Schmerz, Erinnerungen, Selbstverlust, nicht von anderen," schreibt die Autorin auf Seite 213. Damit beschreibt sie den Inhalt treffend. Es ist insbesondere ein Buch für Menschen, die selber den Verlust... "Und was das Logbuch eines unbarmherzigen Jahres betrifft, kann ich nur sagen, was ich schon gesagt habe: Es handelt von Trauer, Schmerz, Erinnerungen, Selbstverlust, nicht von anderen," schreibt die Autorin auf Seite 213. Damit beschreibt sie den Inhalt treffend. Es ist insbesondere ein Buch für Menschen, die selber den Verlust eines nahen Angehörigen erlebt haben. Etwas verwirrend sind die vielen Namen, die dem Leser meist unbekannt sind. Die Spannung lässt im Mittelteil des Buches etwas nach und baut sich gegen den Schluss wieder auf. Der Text ist in einer gepflegten, modernen Sprache formuliert, und trotz des ernsten Themas hat die Autorin es geschafft, einzelne Stellen mit einem leisten Humor auszudrücken. Berührend.

Dieses Buch geht unter die Haut
von Lisa-Marie Battenberg aus Worms am 21.04.2013
Bewertet: Buch (gebunden)

Im "Logbuch eines unbarmherzigen Jahres" beschreibt und verarbeitet Connie Palmen den Tod ihres Ehemanns und das erste Jahr nach seinem Tod. Es ist für sie ein Buch gegen das Vergessen, sie berichtet haarklein von ihrem Kummer, ihren Gefühlen nach seinem Tod, ihrem Umgang mit der Situation des "Allein-Zurückbleibens". Es finden ... Im "Logbuch eines unbarmherzigen Jahres" beschreibt und verarbeitet Connie Palmen den Tod ihres Ehemanns und das erste Jahr nach seinem Tod. Es ist für sie ein Buch gegen das Vergessen, sie berichtet haarklein von ihrem Kummer, ihren Gefühlen nach seinem Tod, ihrem Umgang mit der Situation des "Allein-Zurückbleibens". Es finden sich aber auch Rückblenden auf das gemeinsame Leben im Logbuch wieder. Das Logbuch ist sehr intim, da Connie Palmen viel von sich und ihrem Leben offenbart. Der Schmerz ist oft so greifbar, dass man die Lektüre für eine Weile unterbrechen muss. In jedem Fall ist es ein gelungenes Buch über Verlust, Liebe und Tod, welches sehr berührt und noch lange nachklingt.