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Danke, liebes Universum, jetzt reicht's!

Von einer, die auszog, spirituell zu leben

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Auf ihrer unterhaltsamen Reise in spirituelle Gefilde erlebt Jenniffer Weigel am eigenen Leib, was ihr Bestsellerautoren wie Don Miguel Ruiz, Deepak Chopra, Wayne Dyer und Neale Donald Walsch seit Jahren sagen wollten, sie aber nicht zu glauben wagte. Sie stolpert von einer spirituellen Begegnung in die nächste und gewinnt dabei ständig neue Einsichten in die Tücken esoterisch geprägter Lebenswelten. 
Portrait
Jenniffer Weigel ist TV-Journalistin aus Chicago und wurde für ihre Arbeit u.a. mit dem Emmy ausgezeichnet. Sie schreibt für die Chicago Tribune u.a. Zeitungen und ist  Kolumnistin der Blogging Community Chicago Now. Bei Hampton Road erschien 2007 ihr erstes Buch: ?Stay Tuned ? Conversations with Dad from the Other Side?.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 256
Erscheinungsdatum 10.03.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-74605-0
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 19/11,8/2,2 cm
Gewicht 243 g
Originaltitel I´m Spiritual, dammit!
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Thomas Görden
Verkaufsrang 95.870
Buch (Taschenbuch)
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

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„Esoterik kann auch humorvoll sein!“

, Thalia-Buchhandlung Göttingen

Jennifer Weigel beschreibt in ihrem Buch ihre autobiographische spirituelle Suche in der amerikanischen esoterischen Szene. Sie erlebt auf spritzige und teils skurrile Art und Weise eine bedeutsame Begegnung nach der anderen. Ihre Erkenntnisse im Bereich der Energiearbeit, des Gesetzes der Anziehung und dem Kontakt mit Verstorbenen gepaart mit etwas Selbstironie machen dieses Buch zu einem unterhaltsamen Lesevergnügen. Es ist ein leichtes Buch aber keinenfalls flach. Jedes Kapitel enthält eine kleine "Weisheit", die Lebenshilfe bieten soll.
Ein Buch das Spaß macht! Und ein Buch für alle Leser, die schon immer mal wissen wollten, wie die "Esos" so ticken.
Jennifer Weigel beschreibt in ihrem Buch ihre autobiographische spirituelle Suche in der amerikanischen esoterischen Szene. Sie erlebt auf spritzige und teils skurrile Art und Weise eine bedeutsame Begegnung nach der anderen. Ihre Erkenntnisse im Bereich der Energiearbeit, des Gesetzes der Anziehung und dem Kontakt mit Verstorbenen gepaart mit etwas Selbstironie machen dieses Buch zu einem unterhaltsamen Lesevergnügen. Es ist ein leichtes Buch aber keinenfalls flach. Jedes Kapitel enthält eine kleine "Weisheit", die Lebenshilfe bieten soll.
Ein Buch das Spaß macht! Und ein Buch für alle Leser, die schon immer mal wissen wollten, wie die "Esos" so ticken.

Kundenbewertungen

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Unterhaltsam und inspirierend!
von einer Kundin/einem Kunden am 26.11.2011
Bewertet: gebundene Ausgabe

Nach langer, langer Zeit habe ich, durch die Empfehlung meiner Mutter, mal wieder ein esoterisches Buch gelesen. Nämlich dieses hier ;) Und ich muss sagen es macht Appetit auf mehr :) Die Autorin, eine ehemalige Journalistin, beschreibt ihre Erfahrungen mit spitituellen Lehrern und Meistern auf der ganzen Welt.... Nach langer, langer Zeit habe ich, durch die Empfehlung meiner Mutter, mal wieder ein esoterisches Buch gelesen. Nämlich dieses hier ;) Und ich muss sagen es macht Appetit auf mehr :) Die Autorin, eine ehemalige Journalistin, beschreibt ihre Erfahrungen mit spitituellen Lehrern und Meistern auf der ganzen Welt. Sie hat z. B. Deepak Chopra, Neale Donald Walsch und weitere interviewt. Sie hat Kontakt zu mehreren Medien und intuitiven Menschen und erlebt immer wieder spezielle und lustige Situationen, die einfach keine Zufälle sein können ;) Sie schreibt niemals so, als ob sie einen bekehren wollte, sondern sagt explizit dass jeder seinen Weg finden muss und wenn jemand in ihren Büchern Anregungen findet, dann sei das umso besser, muss aber nicht sein :) Es macht wirklich Spass dieses Buch zu lesen und der lockere, sympathische Ton machen es einem leicht sie gern zu haben. Ich kann es auch sehr gut Personen empfehlen die mit Spiritualität nichts am Hut haben, denn es ist nie so abgedreht dass man sagen muss sie spinne ;) Und wenn man offen ist, lernt man vielleicht sogar etwas neues dabei :) Mich jedenfalls hat es inspiriert und ich werde mich jetzt mal wieder ein bisschen mehr mit Esoterik beschäftigen :)

Esoterische Entdeckungen
von Michael Lehmann-Pape am 01.11.2011
Bewertet: gebundene Ausgabe

„Am besten, ich spiele mal schnell die Geistreparatur-CD“. Eine gute Idee für Jennifer Weigel, als ihr Sohn einen Weinkrampf bekommt und auch sie selbst voller innerer Anspannung aufgrund ihrer finanziellen und beruflichen Situation ist. Nun, in diesem Augenblick wirkt die CD nicht sonderlich beruhigend auf ihren kleinen Sohn und „Meister John“... „Am besten, ich spiele mal schnell die Geistreparatur-CD“. Eine gute Idee für Jennifer Weigel, als ihr Sohn einen Weinkrampf bekommt und auch sie selbst voller innerer Anspannung aufgrund ihrer finanziellen und beruflichen Situation ist. Nun, in diesem Augenblick wirkt die CD nicht sonderlich beruhigend auf ihren kleinen Sohn und „Meister John“ (der mit den heilenden Händen), den kann Jennifer auch nicht einfach so jetzt herbeizaubern. Aber das Dankgebet ans Universum und an die Engel, das wirkt. Was sich in dieser kleinen Szene aus der Mitte des Buches liest wie ein Slapstick, hat durchaus erkennbar Humor (Jennifer Weigel ist eine durchaus reflektierte Person, die nicht einfach blindgläubig durchs Leben läuft), aber eben auch einen wahren Kern. Denn trotz aller Worthülsen, Merkwürdigkeiten und pathetischen Überhöhungen der esoterischen Szene dieser Welt, die Weigel präzise im Buch offenlegt, sucht sie doch ernsthaft und, vor allem, für sich findet sie auch eine ganze Reihe von Anhaltspunkten auf ihrer „spirituellen Reise“. Getreu ihrem Motto: „Seid offen, bleibt neugierig.... und lacht Euch eins ins Fäustchen auf Eurem Weg“ bietet sie in ihrem Buch nun dem Leser eine höchst vergnügliche Reise durch die esoterischen Gefilde dieser Welt, die spirituellen Individualismen, bei denen der nüchterne Leser zunächst mit dem Kopf schüttelt und dann doch den Eindruck gewinnt, es könne etwas dran sein (nicht an einzelnen Auswüchsen, aber an einer „inneren Welt“ an sich) und bei denen der esoterisch angehauchte Leser sich nicht nur bestätigt fühlen kann, sondern auch das ein oder andere Mal sich zur humorvoll geführten Reflektion angeleitet vorfindet. Denn wirklich nicht alles, was die esoterische Welt aufbietet, kann ernst genommen werden. Ebenso übrigens wie das, was die „großen“ Weltreligionen alles an Regeln erzählen (man beachte die Seele des Hundes aus katholischer und protestantischer Sicht). Anekdote um Anekdote erzählt Jennifer Weigel, getragen von einem ganz einfachen „Offen und Neugierig“ bleiben und mit darauffolgenden ganz erstaunlichen Impulse für ihr Leben. So, wie der verstorbene Millard Fuller anscheinend ihre Schreibblockade löst oder eben, wie erwähnt, ein Bittruf ans Universum die Situation mit ihrem Sohn beruhigt und vieles mehr, was Jennifer Weigel in ihrer klaren und flüssigen Sprache zu Gemüte führt. So ist s eben. Es ist „das gute Recht jedes Menschen, spirituell zu sein“. Und wenn Spiritualität sich in Weigelscher Form kundtut, dass sie eben sich „im voraus beim Universum“ bedankt für Dinge und Ereignisse, die ihr „demnächst“ wichtig sein werden, dann klingt dies in einer nüchternen Welt alles zunächst befremdlich. Es täte durchaus aber allen nüchternen Lesern des Buches ganz gut, sich daran zu erinnern, dass die spirituelle Seite des Lebens jahrtausendelang ein intensiver Ratgeber der Menschen gewesen ist und nur deswegen nicht plötzlich aufhört, zu existieren, weil man sie in gerade moderne Formen sachlicher Nüchternheit nicht einpressen oder durch diese verstehen kann. Was der Leser letztlich über diese spirituelle Welt für sich entscheidet, das bleibt natürlich unbenommen. Zumindest aber wird eine Vielzahl von „esoterischen Welten“ im Buch „vorgestellt“. Von einer Frau, die sich selber als Skeptisch bezeichnet, aber zugibt, das konkrete Erfahrungen sie „stark aufgerüttelt haben“.