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Diese Dinge geschehen nicht einfach so

Roman

(17)
Es war das Buch des Jahres 2013, am meisten und am besten besprochen. Eine wahre Entdeckung: Sechs Menschen, eine Familie, über Weltstädte und Kontinente zerstreut. In Afrika haben sie ihre Wurzeln und überall auf der Welt ihr Leben: London, Accra, New York. Bis plötzlich der Vater in Afrika stirbt. Nach vielen Jahren sehen sie sich wieder und machen eine überraschende Erfahrung. Endlich verstehen sie, dass die Dinge nicht einfach ohne Grund geschehen. So wurde noch kein Familienroman erzählt.Taiye Selasi ist die neue internationale Stimme - jenseits von Afrika.
Rezension
Dieser Roman ist nicht nur einfach eine lesenswerte Geschichte mit Ethno-Touch, sondern Weltliteratur, und zwar im doppelten Sinn des Wortes.
Portrait
Taiye Selasi ist Schriftstellerin und Fotografin. Sie erfand den Begriff »Afropolitan«. »Afropolitan« bezeichnet eine neue Generation von Weltbürgern mit afrikanischen Wurzeln. Toni Morrison, die Selasi während ihres Studiums in Oxford kennenlernte, inspirierte sie zum Schreiben. Ihre erste Erzählung ›The Sex Lives of African Girls‹ erschien in der Literaturzeitschrift »Granta«. ›Diese Dinge geschehen nicht einfach so‹ ist ihr erster Roman. Selasi ist in London geboren und wuchs in Massachusetts auf. Ihre Eltern, beide Ärzte und Bürgerrechtler, stammen aus Ghana und Nigeria.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 400 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 07.03.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783104026237
Verlag Fischer E-Books
Dateigröße 1034 KB
Übersetzer Adelheid Zöfel
Verkaufsrang 20.691
eBook
9,99
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Buchhändler-Empfehlungen

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Kelkheim

Ein wunderbares Buch! Ich war einfach nur froh, dass ich es gelesen habe. Ein wunderbares Buch! Ich war einfach nur froh, dass ich es gelesen habe.

Friederike Foerster, Thalia-Buchhandlung Bonn

Eine Familie, zerstreut über mehrere Kontinente trifft sich nach dem Tod des Vaters in Namibia.. Eine Familie, zerstreut über mehrere Kontinente trifft sich nach dem Tod des Vaters in Namibia..

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Kritischund doch positiv... Kritischund doch positiv...

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Stimmt, irgendjemand muss sie geschehen lassen. Warum hatte ich auch nach der Hälfte des Buches noch nicht herausgefunden, deswegen vorzeitiger Abbruch. Stimmt, irgendjemand muss sie geschehen lassen. Warum hatte ich auch nach der Hälfte des Buches noch nicht herausgefunden, deswegen vorzeitiger Abbruch.

Maren Koenig, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Eine Familiengeschichte, die von allen Familienmitgliedern erzählt wird: Unterschiedliche Perspektiven, die zusammen ein Ganzes ergeben. Eine Familiengeschichte, die von allen Familienmitgliedern erzählt wird: Unterschiedliche Perspektiven, die zusammen ein Ganzes ergeben.

„Seelenspagat zwischen zwei Kontinenten“

Maja Günther, Thalia-Buchhandlung Berlin

Ein verdammt trauriges Buch - nah dran an den einzelnen Personen seziert die Autorin fast die individuellen Empfindungen, Lebensträume, Einstellungen usw. und lässt damit den Leser teilhaben an einer Familiengeschichte, die durch die Generationen von Immigranten & dem Stolz der Afrikanischen Nation geprägt ist.
Kwaku und Fola versuchen sich in ihrem amerikanischen Leben einzufinden und werden doch verfolgt von ihren Erinnerungen an Ghana, von den Erfahrungen der elterlichen Generationen - und scheitern in ihrer Suche nach dem persönlichen "All-inklusiv-Glück" und reißen damit tiefe Löcher ins Seelenleben ihrer 4 Kinder...
Jahre später kommt sich die Familie wieder näher, am Grab des verstorbenen Vaters stellen sie sich ihren Wünschen und Verlusten.
Dieser Roman ist sprachlich sehr pointiert auf die Gefühlswelt der Akteure ausgelegt; mal liebevoll, mal herb betrachtet die Autorin ihr Romanfiguren und lässt dadurch ein sehr realistisches Menschenbild auferstehen.
Ein Buch auf das man sich einlassen muss - und dann wird man belohnt durch einen unvergleichlichen Sog, der einem tief hineinführt in das Seelenleben dieser 6 Menschen.
Ein verdammt trauriges Buch - nah dran an den einzelnen Personen seziert die Autorin fast die individuellen Empfindungen, Lebensträume, Einstellungen usw. und lässt damit den Leser teilhaben an einer Familiengeschichte, die durch die Generationen von Immigranten & dem Stolz der Afrikanischen Nation geprägt ist.
Kwaku und Fola versuchen sich in ihrem amerikanischen Leben einzufinden und werden doch verfolgt von ihren Erinnerungen an Ghana, von den Erfahrungen der elterlichen Generationen - und scheitern in ihrer Suche nach dem persönlichen "All-inklusiv-Glück" und reißen damit tiefe Löcher ins Seelenleben ihrer 4 Kinder...
Jahre später kommt sich die Familie wieder näher, am Grab des verstorbenen Vaters stellen sie sich ihren Wünschen und Verlusten.
Dieser Roman ist sprachlich sehr pointiert auf die Gefühlswelt der Akteure ausgelegt; mal liebevoll, mal herb betrachtet die Autorin ihr Romanfiguren und lässt dadurch ein sehr realistisches Menschenbild auferstehen.
Ein Buch auf das man sich einlassen muss - und dann wird man belohnt durch einen unvergleichlichen Sog, der einem tief hineinführt in das Seelenleben dieser 6 Menschen.

Dirk Bluhm, Thalia-Buchhandlung Lünen

Diese groß angelegte Familiengeschichte ist hervorragend geschrieben. Diese groß angelegte Familiengeschichte ist hervorragend geschrieben.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
17 Bewertungen
Übersicht
6
8
0
2
1

von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Familiengeheimnis auf afrikanisch - in einer Globalisierten Welt mit einer international verstreuten Familie, die endlich ihrer Vergangenheit auf die Spur kommt ...

von einer Kundin/einem Kunden aus Karlsruhe am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Ein wunderbarer Roman über die Familie und wie wir uns über die Jahre doch verändern.

enttäuscht
von einer Kundin/einem Kunden aus Zürich am 05.09.2015
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ich habe mich durch die ersten hundert Seiten durchgekämpft. Ich finde keinen Zugang zu dieser Geschichte. Immer wieder muss ich Stammbaum nachsehen, wer wer ist. Wieso sind diese Pantoffeln so wichtig? Wieso saugen so viele Menschen an ihren Zähnen? Und dann bellt noch in der Ferne ein Hund. Ich... Ich habe mich durch die ersten hundert Seiten durchgekämpft. Ich finde keinen Zugang zu dieser Geschichte. Immer wieder muss ich Stammbaum nachsehen, wer wer ist. Wieso sind diese Pantoffeln so wichtig? Wieso saugen so viele Menschen an ihren Zähnen? Und dann bellt noch in der Ferne ein Hund. Ich kann das Sterben der Hauptfigur nicht nachvollziehen. Die Person des Zimmermannes ist überhaupt nicht stimmig. Ich werde nicht weiterlesen, es interessiert mich immer noch nicht, wie es weitergeht.