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Mitsukos Restaurant

Roman

(5)
Eine herrlich sinnliche Komödie über Schönheit, Genuss und Liebe

Solange sie sich erinnern können, sind die beiden Freunde Achim und Wolf Japan- Fans. Da entdecken sie eines Tages in einem rustikalen Vereinsheim am Mittelrhein ein japanisches Spitzenrestaurant. Und dessen geheimnisvolle Chefin Mitsuko. Eine subtil komische Geschichte über die schwärmerische Suche nach strenger Schönheit, purem Genuss und dem ganz Anderen in Gestalt einer Frau nimmt ihren Lauf …

Rezension
"Mit großer Leichtigkeit und viel Ironie erzählt."
Portrait
Christoph Peters wurde 1966 in Kalkar geboren. Er ist Autor zahlreicher Romane und Erzählungsbände und wurde für seine Bücher mehrfach ausgezeichnet, unlängst z. B. mit dem Friedrich-Hölderlin-Preis der Stadt Bad Homburg (2016) und dem Wolfgang-Koeppen-Preis (2018). Christoph Peters lebt heute in Berlin. Zuletzt erschienen von ihm bei Luchterhand der Roman „Der Arm des Kraken“ (2015) sowie der Erzählungsband "Selfie mit Sheikh" (2017).
Zitat
"Ein Buch voller liebenswerter Magie, in das man sich von der ersten Seite an unsterblich verliebt!"
… weiterlesen

Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 416 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 22.03.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783641111878
Verlag Luchterhand Literaturverlag
eBook
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
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Buchhändler-Empfehlungen

„Erfrischen anders!“

Rafael Ulbrich, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Die Covergestaltung passt perfekt zum Inhalt. Es ist ein Buch für Japanliebhaber, aber auch für alle, die schöne Geschichten mögen. Peters kommt in seinem Buch mit wenigen, aber sehr stimmigen Charakteren aus. Die Idee ein Vereinsheim für Wanderfreunde und japanische Gourmetküche miteinander zu verknüpfen mag seltsam klingen, findet aber in der Geschichte durchaus eine logische Erklärung: Das Leben und die Liebe!


Die Covergestaltung passt perfekt zum Inhalt. Es ist ein Buch für Japanliebhaber, aber auch für alle, die schöne Geschichten mögen. Peters kommt in seinem Buch mit wenigen, aber sehr stimmigen Charakteren aus. Die Idee ein Vereinsheim für Wanderfreunde und japanische Gourmetküche miteinander zu verknüpfen mag seltsam klingen, findet aber in der Geschichte durchaus eine logische Erklärung: Das Leben und die Liebe!


Kundenbewertungen

Durchschnitt
5 Bewertungen
Übersicht
3
1
1
0
0

Enttäuschend
von einer Kundin/einem Kunden aus Nagasaki am 21.01.2015

Nach dem hervorragenden "Herr Yamashiro bevorzugt Kartoffel" fand ich "Mitsukos Restaurant" enttäuschend. Die Geschichte plätschert irgendwie ziellos vor sich hin, Spannung oder echte Sympathie für die Protagonisten kam nicht auf. Was außerdem nervt, sind die zahlreichen Schreibfehler. Gibt es für e-books kein Lektorat mehr????

Narbenprinzessin
von solveig am 28.09.2014
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein ruhig fließender, nachdenklicher Roman, der sehr sensibel menschliche Gefühle analysiert. Das Zusammenprallen deutscher auf die total andersartige japanische Kultur birgt nicht nur brisanten Stoff für Probleme sondern auch für Komik. Mit einem Augenzwinkern, aber auch sehr viel Einfühlungsvermögen, schildert der Autor einige Jahre im Leben des jungen Achim,... Ein ruhig fließender, nachdenklicher Roman, der sehr sensibel menschliche Gefühle analysiert. Das Zusammenprallen deutscher auf die total andersartige japanische Kultur birgt nicht nur brisanten Stoff für Probleme sondern auch für Komik. Mit einem Augenzwinkern, aber auch sehr viel Einfühlungsvermögen, schildert der Autor einige Jahre im Leben des jungen Achim, der heimlich in die undurchschaubare Köchin Mitsuko verliebt ist und ein Faible für alles hat, was japanisch ist. Wechselweise wird die etliche Jahrhunderte früher spielende Geschichte eines Samurai erzählt. Gegenwart und Vergangenheit treffen sich schließlich in Gestalt eines Teegefäßes, der "Narbenprinzessin". Auch für Nicht-Kenner der japanischen Kultur und Traditionen zu empfehlen.