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Die Amerikanische Revolution

Geburt einer Nation 1763 - 1815

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Wer die USA und ihr spezifisches Sendungsbewusstsein verstehen will, muss zu ihrem Ursprungsmythos zurückgehen: zur Amerikanischen Revolution. Auf dem neuesten Stand der Forschung erzählt Michael Hochgeschwender, wie sich die nordamerikanischen Kolonien vom britischen Mutterland lösten und zeichnet dabei ein Bild der Revolution, das die gängigen Vorstellungen von Gut und Böse hinterfragt. Geschichte wird meist aus der Perspektive der Sieger geschrieben. Wer etwa Mel Gibson in dem Monumentalepos "Der Patriot" britische Soldaten hinschlachten sieht, für den ist klar, dass freiheitsliebende Helden despotischen Besatzern gegenüberstanden. Doch tatsächlich war die Geschichte komplizierter. Nicht wenige der späteren Amerikaner hielten zu den Briten. Auch ging es den Aufständischen nicht nur um universalistische Ideale, sondern auch um ganz handfeste wirtschaftliche Interessen, wie etwa den Schmuggel oder den Raub von Indianerland. Schon bei ihrer Geburt hat die amerikanische Nation der Welt ein Janusgesicht gezeigt, das ihre Politik bis heute prägt.
Portrait

Michael Hochgeschwender ist Professor für Nordamerikanische Kulturgeschichte, Empirische Kulturforschung und Kulturanthropologie an der Ludwig-Maximilians-Universität in München.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 512
Erscheinungsdatum 09.05.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-406-65442-8
Verlag C. H. Beck
Maße (L/B/H) 22,1/14,9/4 cm
Gewicht 787 g
Abbildungen mit 28 Abbildungen und 7 Karten
Auflage 3
Verkaufsrang 57.166
Buch (gebundene Ausgabe)
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Die USA kann man eigentlich nicht verstehen. Eventuell hilfreich könnte dennoch sein, zum Ursprungsmythos zurückzugehen, zum amerikanischen Unabhängigkeitskrieg. Michael Hochgeschwender erzählt diese dramatische Geschichte um Helden, Schmuggler und Landräuber und zeichnet ein Bild der sog. Revolution, das auch die Perspektive der Briten berücksichtigt. Die USA kann man eigentlich nicht verstehen. Eventuell hilfreich könnte dennoch sein, zum Ursprungsmythos zurückzugehen, zum amerikanischen Unabhängigkeitskrieg. Michael Hochgeschwender erzählt diese dramatische Geschichte um Helden, Schmuggler und Landräuber und zeichnet ein Bild der sog. Revolution, das auch die Perspektive der Briten berücksichtigt.

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