Die Eisbärin: Bergmann und Klein ermitteln - Der erste Fall

Kriminalroman

Bergmann und Klein ermitteln Band 1

Matthias Gereon

(10)
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Beschreibung

Wie gelähmt starrte sie auf die Zimmertür. Sie würde das Böse nicht aufhalten können.

Was tust du, wenn die Vergangenheit dich einholt und dein einstiger Peiniger plötzlich vor dir steht? Für Sabine wird dieser Alptraum Realität. Doch als sie auf solch brutale Art mit den Dämonen ihrer Kindheit konfrontiert wird, weiß sie: Sie will kein Opfer mehr sein. Aber vor allem will sie ihre kleine Tochter beschützen. Und so ersinnt sie einen Plan: Sie wird das Monster töten. Doch auch ihr Peiniger hat sie erkannt, und er will sein einstiges Opfer erneut beherrschen. Als Sabine wieder in seine Fänge gerät, scheint es, als müsse sie den Alptraum ihrer Kindheit erneut durchleben ...

Düster und atemlos - ein verstörender Kriminalroman, der unter die Haut geht!

"DIE EISBÄRIN ist nicht einfach nur spannend - dieser Kriminalroman hat mich ergriffen und aufgewühlt!" Laura Wulff - alias Sandra Henke -, Autorin von LEIDEN SOLLST DU und OPFERE DICH

Jetzt als eBook: "Die Eisbärin" von Matthias Gereon. dotbooks - der eBook-Verlag.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 369 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 19.03.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783955201869
Verlag Dotbooks
Dateigröße 1549 KB
Verkaufsrang 21368

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Kundenbewertungen

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Ein aufwühlender Krimi
von leseratte1310 am 14.06.2018

Nachdem Sabine ihre Eltern verloren hat, kommt sie in ein Internat. Was eigentlich eine Zuflucht für sie sein soll, entpuppt sich dieser Ort als die Hölle für die Elfjährige. Ihr Geschichts- und Erdkundelehrer missbraucht das Mädchen immer wieder. Sabina hat das alles hinter sich gelassen und will nicht mehr an der Vergangenhei... Nachdem Sabine ihre Eltern verloren hat, kommt sie in ein Internat. Was eigentlich eine Zuflucht für sie sein soll, entpuppt sich dieser Ort als die Hölle für die Elfjährige. Ihr Geschichts- und Erdkundelehrer missbraucht das Mädchen immer wieder. Sabina hat das alles hinter sich gelassen und will nicht mehr an der Vergangenheit rühren. Sie ist inzwischen 33 Jahre alt und verheiratet, hat eine kleine Tochter namens Laura und gibt Klavierstunden. Doch dann sieht sie beim Einkaufen den Mann, der ihr als Kind so Schreckliches angetan hat. Alles bricht wieder auf. Dann wird ihre Tochter und deren Freundin auch noch auf einem Spielplatz von einem Exhibitionisten belästigt. Sabine beschließt kein Opfer mehr zu sein und ihre Tochter zu schützen. Das Buch beginnt mit einem grauenhaften Prolog. Man spürt die Angst der Mädchen, die in ihren Betten liegen. Doch sie können dem Bösen nicht entkommen. Es ist schwer, das auszuhalten. Es war ein Fehler, dass Sabine nie mit jemandem über das geredet hat, was ihr als Kind angetan wurde, sondern alles in sich verschlossen hat. Doch nachdem sie solange diese Schrecken in sich eingemauert hat, bricht durch eine Zufallsbegegnung alles mit einer Macht zusammen, die dazu führt, dass sie überreagiert. Sie beginnt einen Säuberungsfeldzug und will alles eliminieren, was ihrer Tochter schaden könnte. Die Charaktere sind vielschichtig und authentisch beschrieben. Sabine hat Fürchterliches durchgemacht und ich kann nachvollziehen, wie sie sich nach der Begegnung fühlt. Was sie dann allerdings unternimmt, ist etwas, das nicht passieren darf. Auch Herbert Lüscher hat Sabine gleich erkannt und er genießt die Begegnung. Auch das Ermittlerteam Günther Klein und Jennifer Bergmann gefällt mir gut. Dieser Fall beschäftigt sie auch sehr, denn wer ist Täter und wer Opfer? Wenn die Missbrauchsopfer Kinder, geht einem das ganz besonders an die Nieren. Trotzdem hat mich dieses spannende Buch von Anfang an gepackt. Ich kann das Buch nur empfehlen.

Sehr spannend !
von Bani am 19.07.2016
Bewertet: Taschenbuch

Das Buch kann man kaum weg legen. Sehr gute Krimi. Das Thema sehr heikel, ist das Selbstjustiz das richtige? Je mehr man liest kommt diese Frage oft an der Oberfläche. Warum bekommt Böse keine gerechte Strafe! Das Buch kann ich nur empfehlen.

Wenn die Vergangenheit sich wieder an die Oberfläche drängt
von Bloggerhochzwei aus Pforzheim am 17.02.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Sabine hat schon früh ihre Eltern verloren. Das Erbe reichte, um sie auf ein renommiertes Internat zu schicken. Dort wird sie im zarten Alter von 11 Jahren von ihrem Geschichts- und Erdkundelehrer mehrfach missbraucht. Heute lebt Sabine mit ihrem Mann und ihrer kleinen Tochter Laura in einem schönen Haus, gibt Klavierstunden un... Sabine hat schon früh ihre Eltern verloren. Das Erbe reichte, um sie auf ein renommiertes Internat zu schicken. Dort wird sie im zarten Alter von 11 Jahren von ihrem Geschichts- und Erdkundelehrer mehrfach missbraucht. Heute lebt Sabine mit ihrem Mann und ihrer kleinen Tochter Laura in einem schönen Haus, gibt Klavierstunden und kann ein geregeltes Leben führen. Die dicken Schutzmauern in ihrem Inneren geben ihr Halt und lassen die Vergangenheit nicht durchsickern. Bis zu dem Tag, als sie beim Einkaufen ihren ehemaligen Peiniger sieht. Für Sabine bricht eine Welt zusammen, die schützenden Mauern reisen ein und die alptraumhaften Erlebnisse aus ihrer Kindheit drücken an die Oberfläche. Als ihre Tochter Laura mit ihrer Freundin auf dem Spielplatz von einem Exhibitionisten überrascht werden, kommen die Dämonen endgültig zurück. Sabine schwört Rache und beginnt mit einer „Säuberungsaktion“ um ihrer Tochter ein sorgenfreies Leben zu bieten. Schon das Cover von „Die Eisbärin“ enthüllt deutlich, dass es sich bei diesem Thriller um Kindesmissbrauch handelt. Keine einfach Kost, denn dieses Thema begegnet uns auch im Alltag ständig wieder. Dennoch hat mich dieses Buch ab der ersten Seite gepackt und ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Die Charaktere sind alle sehr authentisch beschrieben. Vor allem Sabine ist mir sehr ans Herz gewachsen und ich konnte alle ihre Schritte nachvollziehen. Die Gefühle dieser Frau sind sofort auf mich übergesprungen, egal ob diese aus ihrer Kindheit oder im Erwachsenenalter waren. Wie eine „Eisbärin“ wollte sie ihre Tochter Laura schützen und riskiert dabei Kopf und Kragen. Auch das Ermittlerteam Klein und Bergmann haben ganze Arbeit geleistet. Sehr eindrucksvoll wurden auch die Hochs und Tiefs einer Ermittlung dem Leser greifbar gemacht. Die Zwickmühle, in welcher auch Polizisten stecken wenn es darum geht, wer ist Täter wer ist Opfer? Die einzelnen Kapitel waren teilweise sehr kurz, nur durch Datum und Uhrzeit voneinander abgegrenzt und am Ende meist mit einem Cliffhanger versehen, so dass ich gar nicht anders konnte als weiterlesen. Der Schreibstil von Matthias Gereon ist sehr lebendig. Viele Dialoge, keine Ausschweifungen und von Anfang an ein sehr hoher Spannungsbogen, welcher bis zum Schluss konstant oben bleibt. Fazit Auch wenn ich mich hier mit den Themen „Kindesmissbrauch“ und „Sicherheitsverwahrung“ auseinander setzen musste, bin ich nur so durch das Buch geflogen. Es ist eine Geschichte über die ich mit Sicherheit noch lange nachdenken werde.


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