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Lila, Lila

detebe Band 23469

Martin Suter

(20)
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Beschreibung

So rein wie die Liebesgeschichte, die er als Manuskript in einem alten Nachttisch findet, sind auch Davids Gefühle für Marie. Und er möchte ihre Liebe, um jeden Preis. Dafür muss er ein anderer werden als der, der er ist. David schlüpft in eine Identität, die ihm buchstäblich über den Kopf wächst.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 352 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 26.03.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783257603330
Verlag Diogenes
Dateigröße 2308 KB
Verkaufsrang 31856

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Buchhändler-Empfehlungen

Autor wider Willen

Antonia Jütte, Thalia-Buchhandlung Münster

Um endlich die Aufmerksamkeit der hübschen Marie zu gewinnen, erfindet David eine Geschichte, deren Auswirkungen er nicht einzuschätzen vermag. Eine gefühlvolle und zugleich tragische Geschichte, bei der man als Leser bis zum Schluss mit dem Protagonisten leidet und hofft, dass es doch noch ein gutes Ende nimmt. Lila, Lila gehört definitiv zu meinen Lieblingsbüchern!

Marie, Marie

Stephanie Bilke, Thalia-Buchhandlung Münster

David, Kellner in einer Bar, wünscht sich nichts sehnlicher als ein bisschen Aufmerksamkeit von Marie. Doch für sie bleibt er nur der unscheinbare Junge, der ihr die Getränke bringt und die Aschenbecher leert - bis zu dem Tag an dem sie von ihm das Manuskript einer wunderschönen Liebesgeschichte erhält, als deren Autor er sich ausgibt. Doch was Marie nicht weiß: David hat das Manuskript in einem alten Nachttischchen, dass er bei einem Antiquitätenhändler gekauft hat, gefunden. Was für ihn mit einer kleinen Notlüge beginnt nimmt nach und nach Ausmaße an, die er scheinbar nicht mehr zu kontrollieren vermag. Martin Suter kann’s einfach! Von allen Büchern die ich bisher von ihm gelesen habe ist „Lila, Lila“ allerdings mein heimlicher Favorit.

Kundenbewertungen

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Das ist die Geschichte von David und Marie
von Sikal am 18.08.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

David Kern verdient sein Geld mit seinem Aushilfsjob als Kellner in einem In-Lokal. Gerne möchte er in seinem Freundeskreis jemand sein, dem man Gehör schenkt – doch alle beten den selbstgefälligen Ralph an, dem dann allem Anschein nach auch noch Marie verfällt, in die sich David auf den ersten Blick verliebte. David muss handel... David Kern verdient sein Geld mit seinem Aushilfsjob als Kellner in einem In-Lokal. Gerne möchte er in seinem Freundeskreis jemand sein, dem man Gehör schenkt – doch alle beten den selbstgefälligen Ralph an, dem dann allem Anschein nach auch noch Marie verfällt, in die sich David auf den ersten Blick verliebte. David muss handeln, und zwar schnell, um Marie zu beeindrucken und sie auf seine Person aufmerksam zu machen. Da kommt ihm ein durch Zufall gefundenes Manuskript gerade recht, er schreibt seinen Namen darunter und spielt es Marie zu. Doch welch Lawine er damit lostritt, ja damit hat David nicht gerechnet. Je größer der Erfolg wird, je mehr Bücher verkauft werden und je schneller die Fangemeinde wächst, desto klarer wird für David, dass er irgendwann auffliegt. Marie himmelt ihn an – zumindest das hat er erreicht. Doch als plötzlich ein alter Mann behauptet, der Urheber des Manuskriptes zu sein, gerät David in arge Bedrängnis. Durch Suters neuesten Roman „Elefant“ wurde ich auf weitere Romane aufmerksam. Ich hatte mich sehr auf Lila Lila gefreut, doch so richtig warm wurde ich nicht mit den Protagonisten. David war mir zu blass, zu manipulierbar. Er machte auch keine wirkliche Entwicklung durch, hat sich von den Mühlen den Literaturbetriebes durchschleifen lassen und keine eigene Entscheidung getroffen. Erst am Ende zeigt er, dass er doch ein Mann ist, der sich aufrafft, um seinem Leben eine Richtung zu geben. Der Schreibstil Suters ist natürlich wie immer großartig, präzise Beobachtungen und ausführliche Einblicke in die Mühlen des Verlagswesens lassen interessante Erfahrungen vermuten. Eine Liebesgeschichte zu einem bekannten Thema, angenehm zu lesen, aber jetzt nicht herausragend. Entspannende Urlaubslektüre.

Mein Lieblingsbuch von Suter
von einer Kundin/einem Kunden aus Kärnten am 18.10.2013

Ich kenne fast alles von Suter, das meiste gefällt mir; nicht alles! Lila, Lila aber hat mich vom ersten Satz weg gepackt und nicht mehr losgelassen. Spannend und berührend, ohne Blut und ohne Kitsch. Gelingt nicht vielen!

Lila, Lila.... oder auch Sophie, Sophie
von GiPi am 23.07.2013

David Kern, ein junger Mann, 23, hat bislang noch nicht seine große Liebe gefunden, die er sich sehnlichst wünscht, arbeitet als Kellner und stagniert in seinem Leben. Eines Tages trifft er zufällig Marie und will sie unbedingt kennenlernen. Aufgrund einer "schicksalshaften Fügung" findet er ein Manuskript eines fertigen Rom... David Kern, ein junger Mann, 23, hat bislang noch nicht seine große Liebe gefunden, die er sich sehnlichst wünscht, arbeitet als Kellner und stagniert in seinem Leben. Eines Tages trifft er zufällig Marie und will sie unbedingt kennenlernen. Aufgrund einer "schicksalshaften Fügung" findet er ein Manuskript eines fertigen Romans aus den 50er Jahren in Zürich und gibt dieses als seins gegenüber Marie aus, um sie zu beeindrucken. Womit er nicht rechnet, Marie schickt das Manuskript an einen Verlag und er wird genommen. Womit er weiterhin nicht rechnet, wovor er jedoch Angst hat, dass ihm jemand auf die Schliche kommt... So zieht sich die Geschichte in die Länge, immer mit einem Perspektivwechsel versehen... David, Marie, Jacky (der vermeintliche Autor), Karin Kohler (die Verlegerin). Aber es entsteht das Gefühl. David bleibt stehen und sitzt die Problematiken, die sich ihm stellen, einfach aus. Er bewegt sich nicht von der Stelle und tut auch nichts dafür. Sehr eindrucksvoll ist auch geschildert, wie Mann und Frau aneinander vorbeidenken und -handeln können. Nichtsdestotrotz ermüdet die Geschichte irgendwann und man freut sich auf das Ende, auch wenn sie wirklich lesenswert ist.

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