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Roman

Stefan Lehnberg

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Beschreibung

Warum hätte Sokrates Facebook langweilig gefunden? Kann man durch Steak essen reich werden? Gibt es einen wirksamen Schutz vor Vampir-Romanen? Das sind Fragen von essenzieller Tragweite. Sie lassen den Held dieser Geschichte bei seinem Versuch, endlich einen Roman zu schreiben, in ungeahnte Abgründe stürzen. Mit subtiler Komik und Lakonie erzählt Stefan Lehnberg aus dem Leben eines verhinderten Schriftstellers. Die umwerfende Mischung aus Woody Allen, Charles Dickens und Helge Schneider.

Stefan Lehnberg, geboren 1964 in Hannover, ist in den Bereichen Schauspiel, Regie und Schriftstellerei zu Hause. Seine tägliche Radiocomedy "Küss mich, Kanzler" hat es bereits auf über 1000 Folgen gebracht. Als Autor war er unter anderem tätig für "Die Harald Schmidt Show", "7 Tage, 7 Köpfe", "RTL Samstag Nacht", "Anke Late Night", "Was guckst du?", "Die dreisten Drei", "Chartbreak Hotel". Er lebt in Berlin.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 256 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 14.03.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783784481487
Verlag Langen/Müller
Dateigröße 2392 KB

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Absolut ärgerlicher Fehlkauf
von einer Kundin/einem Kunden aus Langenlois am 24.11.2014
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Selten hab ich mich über einen Bücherkauf mehr geärgert als über diesen. Diesem Buch wird soviel nachgesagt, was ich während der Lektüre absolut nicht nachvollziehen konnte. Es gewann 2012 den Ephraim Kishon - Preis; wer sich jedoch durch diese Auszeichnung zu der Schlussfolgerung hinreißen lässt, Lehnberg habe nur im Geringsten... Selten hab ich mich über einen Bücherkauf mehr geärgert als über diesen. Diesem Buch wird soviel nachgesagt, was ich während der Lektüre absolut nicht nachvollziehen konnte. Es gewann 2012 den Ephraim Kishon - Preis; wer sich jedoch durch diese Auszeichnung zu der Schlussfolgerung hinreißen lässt, Lehnberg habe nur im Geringsten etwas vom grandiosen Alltagshumor und der sprachlichen Raffinesse des exzellenten Satirikers Kishon, der irrt gewaltig. Das Buch ist allenfalls halblustig, die Handlung ist öde, die Witze voraussehbar und seicht und die Sprache ärgerlich, weil der Autor immer wieder neudeutsche Phrasen unserer "Scheiße / Geil - Gesellschaft" einfließen lässt. Leider eine große Enttäuschung.

Ein ganz besonderer Lesespaß
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 13.04.2013
Bewertet: gebundene Ausgabe

Selten habe ich beim Lesen eines Buches so einen durchgängigen Spaß gehabt. Der Wechsel zwischen Autorperson dessen urige Gedanken beim Schreiben des Buches fröhlich sprießen und nicht minder urigen Romanfiguren - einfach toll, immer wieder überraschend und jeder Satz saukomisch!

Ein höchst vergnügliches Meisterwerk
von Gerda am 10.03.2013
Bewertet: gebundene Ausgabe

Das amüsanteste und lustigste Buch, das ich seit langem gelesen habe. Der Wortwitz, die Idee, der Figur des Autors bei ihren total schrägen Überlegungen und Schreibstrategien zuzusehen, ist einfach köstlich. Das Buch wartet mit einer ungeheueren Gagdichte auf. Atemberaubend, was dem Gehirn Stefan Lehnbergs entspringt. Mir ge... Das amüsanteste und lustigste Buch, das ich seit langem gelesen habe. Der Wortwitz, die Idee, der Figur des Autors bei ihren total schrägen Überlegungen und Schreibstrategien zuzusehen, ist einfach köstlich. Das Buch wartet mit einer ungeheueren Gagdichte auf. Atemberaubend, was dem Gehirn Stefan Lehnbergs entspringt. Mir gefällt die, bei aller sprudelnden Komik, schöne Sprache. Ein intelligenter, unterhaltsamer Lesespaß, für das Lehnberg den Ephraim-Kishon-Preis mehr als verdient bekommen hat

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