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Game over

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Ein Hightech-Hochhaus in Los Angeles wird zur tödlichen Falle, als der Zentralcomputer plötzlich verrücktspielt. Mit dem ersten Toten beginnt für den Stararchitekten Ray Richardson ein wahrer Albtraum, mit jedem weiteren Toten steigert sich der Horror.
«Philip Kerr schreibt mit böser Ironie und perfekter sprachlicher Raffinesse.» (NDR)
«Der geistreichste Schocker des Jahres.» (The Independent, London)
Portrait
Philip Kerr

Philip Kerr wurde 1956 in Edinburgh geboren. 1989 erschien sein erster Roman «Feuer in Berlin». Aus dem Debüt entwickelte sich die Serie um den Privatdetektiv Bernhard Gunther. Diese Reihe führte Kerr mit «Das Janus-Projekt», «Das letzte Experiment», «Die Adlon-Verschwörung», «Mission Walhalla», «Böhmisches Blut», «Wolfshunger», «Operation Zagreb» und «Kalter Frieden» fort. Für «Die Adlon-Verschwörung» gewann Philip Kerr den weltweit höchstdotierten Krimipreis der spanischen Mediengruppe RBA und den renommierten Ellis-Peters-Award. Seit 2004 schrieb er als P. B. Kerr an der Fantasy-Kinderbuch-Serie «Die Kinder des Dschinn» und eroberte damit auch das jugendliche Publikum. Philip Kerr starb am 23. März 2018 in London.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 496 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 02.04.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783644210516
Verlag Rowohlt E-Book
Dateigröße 1057 KB
Übersetzer Peter Weber-Schäfer
Verkaufsrang 43.186
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Buchhändler-Empfehlungen

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Zukunft - Fiction - Horrorszenarien ? - finden Sie es selbst heraus! Die Story ist nicht neu, die Wortgewalt des Autors immer wieder erstaunlich. Lassen Sie sich darauf ein. Zukunft - Fiction - Horrorszenarien ? - finden Sie es selbst heraus! Die Story ist nicht neu, die Wortgewalt des Autors immer wieder erstaunlich. Lassen Sie sich darauf ein.

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Gelungener Mix aus Wissenschafts- und Wirtschafts-Thriller. Kerr ist ein Meister seines Fachs und "Game over" definitiv einer seiner stärksten Titel. Gelungener Mix aus Wissenschafts- und Wirtschafts-Thriller. Kerr ist ein Meister seines Fachs und "Game over" definitiv einer seiner stärksten Titel.

„Ein Computer treibt ein böses Spiel.“

Markus Kowal, Thalia-Buchhandlung Köln, Rhein-Center

Das erste Gebäude, was vollkommen von einem Computer gesteuert wird. Da muss doch etwas schief gehen. Auch wenn man glaubt, die Story sei vorhersehbar, hat man spannende Lesestunden vor sich. Es liest sich wirklich in einem Rutsch durch und überrascht mit den verschiedenen Aktionen der Protagonisten. Sofort denkt man, wenn dieses Buch ein Kinofilm wäre, würde ich rein gehen. Also Popcorn gemacht und doch lieber lesen! Das erste Gebäude, was vollkommen von einem Computer gesteuert wird. Da muss doch etwas schief gehen. Auch wenn man glaubt, die Story sei vorhersehbar, hat man spannende Lesestunden vor sich. Es liest sich wirklich in einem Rutsch durch und überrascht mit den verschiedenen Aktionen der Protagonisten. Sofort denkt man, wenn dieses Buch ein Kinofilm wäre, würde ich rein gehen. Also Popcorn gemacht und doch lieber lesen!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
5 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Ein Gebäude macht sich selbständig, ist Fluch der Technik. Dieses Szenario beschreibt Kerr bereits zu Beginn der 1990er so realistisch und spannend, dass man nur mitfiebern kann.

Originell & spannend
von Dabis am 31.03.2007
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Yu-Gebäude in Los Angeles gilt als fortschrittlichstes Gebäude seiner Zeit in den USA. Neben seiner außergewöhnlichen futuristischen Architektur begründet vor allem die vollautomatisierte Gebäudesteuerung den Ruf. Ein gigantischer Supercomputer, der Abraham genannt wird, kontrolliert de facto jeden Bereich des Wolkenkratzers. Mit dem Realität gewordenen Entwurf hat sich der... Das Yu-Gebäude in Los Angeles gilt als fortschrittlichstes Gebäude seiner Zeit in den USA. Neben seiner außergewöhnlichen futuristischen Architektur begründet vor allem die vollautomatisierte Gebäudesteuerung den Ruf. Ein gigantischer Supercomputer, der Abraham genannt wird, kontrolliert de facto jeden Bereich des Wolkenkratzers. Mit dem Realität gewordenen Entwurf hat sich der Architekt Ray Richardson selbst ein Denkmal gesetzt. Kurz vor der Übergabe stellen Techniker fest, dass der intelligente Computer Abraham mit seinen Fähigkeiten weiter als geplant ist. Er programmiert bereits seinen verbesserten Nachfolger Isaak, welcher noch effizienter die Gebäudesteuerung übernehmen soll. Dieser unerwünschte Prozess soll gestoppt werden, indem Programm und Computer abgeschaltet und neu gestartet werden. Doch danach ereignen sich zwei unerklärliche Todesfälle. Erst stirbt ein Programmierer in der Computerzentrale; wenig später wird ein Sicherheitsmann tot im Fahrstuhl aufgefunden - und all das kurz vor der offiziellen Gebäudeübergabe. Ray Richardson, der egozentrische und despotische Architekt, fürchtet negative Publicity und drängt darauf, den Zeitplan einzubehalten. Als der inoffizielle Begehungstermin stattfindet, bei dem die wichtigsten Projektleiter zugegen sind, schlägt der Computer wieder zu. Er riegelt das Gebäude ab und von da an ist die Frage des Überlebens eine der Einhaltung der vom Computer festgelegten Spielregeln. Immer wieder attackiert er die Gruppe, die wegen seiner Allgewalt an keinem Ort sicher ist. Es beginnt ein Spiel, bei dem der Einsatz das eigene Leben ist ... In „Game over" zeigt Philip Kerr, dass klaustrophobische Anwandlungen in Fahrstühlen noch das geringere Übel sind, wenn der Lift zur Todesfalle wird. Oder dass ein Gefühl des Unwohlseins in öffentlichen Toiletten begründet sein kann. Der meisterlich geschriebene Thriller zeigt die Schattenseite der künstlichen Intelligenz, wenn sie entfesselt und bar jeder Kontrolle agiert. Würde das Buch verfilmt, entstünde ein Szenario, das „The Matrix" und „Die Saat des Teufels" harmlos wirken lassen würde.