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Der Sichelmörder von Zons / Zons-Thriller Bd. 2

Thriller

Zons-Thriller Band 2

Catherine Shepherd

(3)
Buch (Taschenbuch)
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Beschreibung

Der packende Nachfolger von Catherine Shepherd´s Bestseller „Der Puzzlemörder von Zons“:

Zons 1496: Während Bastian Mühlenberg von der Zonser Stadtwache auf der Spur eines uralten Schatzes ist, den der Erzbischof von Saarwerden bei Errichtung der Stadtmauern tief unter der Erde von Zons verborgen hat, treibt ein brutaler Mörder mit einer goldenen Sichel sein blutiges Spiel mit seinen Opfern. Scheinbar wahllos verschwinden „unbescholtene“ Bürger und alles was von ihnen übrig bleibt, sind ihre toten Zungen, die sichtbaren Zeichen ihrer Sünden. Drei silberne Schlüssel, behütet von Pfarrer Johannes und der St. Sebastianus-Schützenbruderschaft, führen Bastian in ein verschlungenes Labyrinth unterhalb von Zons, wo ein düsteres Geheimnis auf ihn wartet.

Zons 2012: Ein menschlicher Fußknochen wird in den Rheinauen von Zons gefunden. Kommissar Oliver Bergmann kann zunächst keine Leiche finden. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse. Oliver verfängt sich in einem schier undurchdringbaren Netz aus Verdächtigen und Vermissten. Die nagelneue Salzsäureanlage im Chemiepark Dormagen gerät ebenso in sein Visier wie geldsüchtige Banker, eine goldene Mordwaffe und Ghandis „sieben Todsünden der Moderne“. Als die Journalismus-Studentin Emily und ihre beste Freundin Anna in ernsthafter Gefahr schweben, erkennt Oliver verzweifelt, dass ihm nicht mehr viel Zeit bleibt.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 319
Erscheinungsdatum 20.03.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-00-040790-1
Verlag Kafel Verlag
Maße (L/B/H) 20,3/13,1/3,5 cm
Gewicht 363 g
Originaltitel Der Sichelmörder von Zons: Thriller
Auflage 2
Verkaufsrang 91061

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Kundenbewertungen

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Eine Stadt, 2 Zeiten, 2 Mörder, 1 Motiv
von einer Kundin/einem Kunden aus Leonding am 28.07.2019

Klappentext: Zons 1496: Während Bastian Mühlenberg von der Zonser Stadtwache auf der Spur eines uralten Schatzes ist, den der Erzbischof von Saarwerden bei Errichtung der Stadtmauern tief unter der Erde von Zons verborgen hat, treibt ein brutaler Mörder mit einer goldenen Sichel sein blutiges Spiel mit seinen Opfern. Schein... Klappentext: Zons 1496: Während Bastian Mühlenberg von der Zonser Stadtwache auf der Spur eines uralten Schatzes ist, den der Erzbischof von Saarwerden bei Errichtung der Stadtmauern tief unter der Erde von Zons verborgen hat, treibt ein brutaler Mörder mit einer goldenen Sichel sein blutiges Spiel mit seinen Opfern. Scheinbar wahllos verschwinden „unbescholtene“ Bürger und alles was von ihnen übrig bleibt, sind ihre toten Zungen, die sichtbaren Zeichen ihrer Sünden. Drei silberne Schlüssel, behütet von Pfarrer Johannes und der St. Sebastianus-Schützenbruderschaft, führen Bastian in ein verschlungenes Labyrinth unterhalb von Zons, wo ein düsteres Geheimnis auf ihn wartet... Gegenwart: Ein menschlicher Fußknochen wird in den Rheinauen von Zons gefunden. Kommissar Oliver Bergmann kann zunächst keine Leiche finden. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse. Oliver verfängt sich in einem schier undurchdringbaren Netz aus Verdächtigen und Vermissten. Die nagelneue Salzsäureanlage im Chemiepark Dormagen gerät ebenso in sein Visier wie geldsüchtige Banker, eine goldene Mordwaffe und Gandhis „sieben Todsünden der Moderne“. Als die Journalismus-Studentin Emily und ihre beste Freundin Anna in ernsthafter Gefahr schweben, erkennt Oliver verzweifelt, dass ihm nicht mehr viel Zeit bleibt... Fazit: Ein gelungenes Wiedersehen mit Bastian, Anna, Emily und ihrem Oliver. Auch im 2. Band der Zons Reihe gibt es 2 Zeitebenen, die durch die Morde miteinander verbunden sind. Catherine Shepherd gelingt es auch in diesem Buch den Leser gekonnt auf die falsche Fährte zu führen und das so geschickt, dass man der Fährte gerne folgt, denn auch wenn die kleine Stimme im Kopf sagt "Das ist eine falsche Spur" ,bist du schon nach kurzem voll und ganz überzeugt, dass es doch der richtige Weg ist! Quereinsteigen ist möglich, da die Fälle in sich abgeschlossen sind.

Der Sichelmörder von Zons
von einer Kundin/einem Kunden aus Laakirchen am 22.11.2016

Ich war sehr begeistert vom ersten Teil der Zons Reihe und habe mir sogleich den zweiten Teil besorgt. Ich habe mir etwas schwer getan mit dem Einstieg in die ganze Geschichte. Nach und nach kommt man jedoch ganz gut rein. In diesem Teil hat mir der Gegenwartsteil bei weitem besser gefallen als die Vergangenheit. Leider hat es m... Ich war sehr begeistert vom ersten Teil der Zons Reihe und habe mir sogleich den zweiten Teil besorgt. Ich habe mir etwas schwer getan mit dem Einstieg in die ganze Geschichte. Nach und nach kommt man jedoch ganz gut rein. In diesem Teil hat mir der Gegenwartsteil bei weitem besser gefallen als die Vergangenheit. Leider hat es mich gestört, dass Anna wieder zum Opfer wurde. Das fand ich etwas einfallslos. Hier hätte ich mir einfach etwas mehr erwartet. Im großen und ganzen angenehm und flüssig zu lesen, aber leider dennoch kein Knaller. Die anderen Teile werde ich mir dennoch besorgen und lesen.

Der erste Band dieser Reihe
von Gabi R. - GabisBuecherChaos am 05.07.2016

hat mir schon gefallen, doch die Autorin hat sich im zweiten Band noch gesteigert. Wieder teilt sie ihren Krimi in die Vergangenheit und die Gegenwart auf, nochmals ahmt ein Mensch die Morde von vor fünfhundert Jahren nach und abermals ermittelt in der Jetztzeit Oliver Bergmann mit seinem Freund und Kollegen Klaus, sitzt Em... hat mir schon gefallen, doch die Autorin hat sich im zweiten Band noch gesteigert. Wieder teilt sie ihren Krimi in die Vergangenheit und die Gegenwart auf, nochmals ahmt ein Mensch die Morde von vor fünfhundert Jahren nach und abermals ermittelt in der Jetztzeit Oliver Bergmann mit seinem Freund und Kollegen Klaus, sitzt Emily, die Journalistikstudentin über einem neuen Artikel, bei dem ihr ihre Freundin Anna zur Hand geht und auch in der Vergangenheit trifft der Leser auf keinen anderen als Bastian Mühlenberg. Lauter alte Bekannte, wenn ihr wie ich den Puzzlemörder schon gelesen habt, nur der Mörder, der ist ein anderer und ich kann euch verraten, dass der Sichelmörder auch ganz anders mordet als sein Vorgänger und ganz schwer zu erraten ist. Catherine hat sich tatsächlich noch gesteigert - ich bin neugierig, ob das so weiter geht ;) - denn der zweite Zons-Krimi ist aufs Neue spannend und mitreißend, nur ein bisschen mehr als der vom Puzzlemörder. Was soll ich sonst noch sagen, ohne mich zu wiederholen? - Und ich hab noch fünf Zons-Krimis hier liegen :O - Lest einfach und lasst euch wie ich begeistern, trotz Steigerung bleib ich bei sehr guten vier Sternen.


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