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Die unheimliche Bibliothek

Erzählung

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Die Kurzerzählung (…)- von Kat Menschik mit düsterer Heiterkeit illustriert – ist so rätselhaft und schön wie die großen Romane des Meisters des kalten Märchens.“
Iris Radisch, DIE ZEIT

"Das schöne, schmale Buch liest sich rasch und gut, Murakami verstört wie stets."
KURIER WIEN

"Kongeniale Bilder."
Walter Titz, KLEINE ZEITUNG

"In der Geschichte mit Illustrationen von Kat Menschik verknüpft Murakami subtil das Alltägliche mit surrealen Ebenen." BRAUNSCHWEIGER ZEITUNG

„Fantastisch illustriert.“

EMOTION

"Abgründig, verschachtelt, albtraumschön."
ANNABELLE

"Geschichten wie kostbare Gemälde […] (Alb)traumhaft schöne Bilder."
DONNA

"Ich bin ein großer Fan von Haruki Murakami. Ich habe gerade ein kleines Buch von ihm gelesen. Ein Horrormärchen, kaum mehr als 60 Seiten lang. Unheimlich gut."

Matthias Schweighöfer in kulturSPIEGEL

"So einfach und poetisch erzählt wie ein Märchen, so unlogisch, grausam und verstörend wie ein Märchen, aber auch so hoffnungsvoll wie ein Märchen […] fabelhaft illustriert."

Bernhard Hampp, SCHWÄBISCHE ZEITUNG

"Ein kafkaesker Alptraum und eine einfühlsame Geschichte von Verlust und Einsamkeit, mit ansprechenden, fast mystischen Zeichungen." SÜDWESTPRESSE

"Diese wundersame Geschichte von Verlust und Einsamkeit, von erster Liebe und Befreiung scheint wie die Quelle, aus der sich viele große Romane des japanischen Meisters Haruki Murakami speisen. [...]Sie wurde von Kat Menschik kongenial illustriert."
Jacqueline Kornmüller, SPECTRUM
Portrait
Haruki Murakami, 1949 in Kyoto geboren, lebte über längere Zeit in den USA und in Europa und ist der gefeierte und mit höchsten Literaturpreisen ausgezeichnete Autor zahlreicher Romane und Erzählungen. Sein Werk erscheint in deutscher Übersetzung im DuMont Buchverlag.
Kat Menschik, 1968 geboren, lebt als freie Illustratorin in Berlin und im Oderbruch. Ihre Zeichnungen erscheinen regelmäßig in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Für DuMont illustrierte sie Haruki Murakamis ›Schlaf‹ (2009) sowie ›Die Bäckereiüberfälle‹ (2012) und Ernst H. Gombrichs ›Eine kurze Weltgeschichte für junge Leser‹ (2011). Der immerwährende Kalender ›Das Variable Kalendarium‹ erschien 2012.
Ursula Gräfe, geboren 1956, hat in Frankfurt am Main Japanologie und Anglistik studiert. Aus dem Japanischen übersetzte sie u. a. den Nobelpreisträger Kenzaburō Ōe, außerdem Yoko Ogawa und Hiromi Kawakami. Für DuMont überträgt sie die Romane Haruki Murakamis ins Deutsche.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 64
Erscheinungsdatum 29.11.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8321-9717-9
Verlag DuMont Buchverlag
Maße (L/B/H) 21,3/14,1/1,2 cm
Gewicht 274 g
Abbildungen 20 farbige Abbildungen,
Auflage 3. Auflage
Illustrator Kat Menschik
Übersetzer Ursula Gräfe
Verkaufsrang 13120
Buch (gebundene Ausgabe)
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Buchhändler-Empfehlungen

Eine düstere Geschichte aus der Feder Murakamis

Jasmin Frese, Thalia-Buchhandlung Leer

Dieses Buch hat seinen Namen wirklich verdient. Eine unheimliche, düstere Geschichte, die trotzdem einfühlsam ist und zum nachdenken anregt. Man fragt sich die ganze Zeit: Passiert das alles wirklich? Ich bin ein großer Fan von Murakami und wurde auch dieses Mal nicht enttäuscht.

Sabine Schmidt, Thalia-Buchhandlung Korbach

Eine düstere Geschichte mit subtiler Spannung und einer Bibliothek, in der man sich lieber nicht verirren möchte...Sehr besonders und brillant illustriert von Kat Menschik.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
28 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden aus Dresden am 09.12.2017
Bewertet: anderes Format

Eine meiner liebsten Kurzgeschichten aus dieser Reihe, surreal, skurril- und witzig! Dazu sehr tolle, vielschichtige Illustrationen.

von Katrin Kramer aus Weimar am 16.03.2017
Bewertet: anderes Format

Fesselnd, außergewöhnlich und faszinierend! Die surreale Welt im Untergrund einer Biobliothek mit viel Symbolik und märchenhafter schauriger Atmosphäre. Murakami ist ein Magier!

Das geheime Innenleben von Bibliotheken
von einer Kundin/einem Kunden am 02.12.2016

In „Die unheimliche Bibliothek“ entführt uns der Maître de littérature und den namenlosen Hauptcharakter dieser Kurzgeschichte in eine Bibliothek. Eigentlich wollte er nur zwei Bücher zurückbringen, allerdings wird er dort gefangen gehalten und bekommt Besuch eines Schafmannes. Bei solchen Schätzen der Literatur und den darin... In „Die unheimliche Bibliothek“ entführt uns der Maître de littérature und den namenlosen Hauptcharakter dieser Kurzgeschichte in eine Bibliothek. Eigentlich wollte er nur zwei Bücher zurückbringen, allerdings wird er dort gefangen gehalten und bekommt Besuch eines Schafmannes. Bei solchen Schätzen der Literatur und den darin enthaltenen Zeichnungen muss man als bibliophiler Leser, dass Buch in gedruckter Form besitzen. Auch wenn man die elektronische Variante bereits besitzt. Kat Menschik hat in diesem Werk, genauso wie auch schon in - Schlaf - und in - Die Bäckereiüberfälle -, die Illustrationen gemacht und hat ein weiteres Mal ihre Kunstfertigkeit unter Beweis gestellt. An dieser Stelle möchte ich aber auch die beiden von ihr zuletzt illustrierten Werke von Kafka - Der Landarzt - und von Shakespeare - Romeo und Julia - aus dem Galiani Verlag erwähnen. Beide sind mit wunderschönen Zeichnungen versehen. Auch wenn ich meinen eReader aufgrund der vielen Vorzüge sehr schätze, Erzählungen wie - Die unheimliche Bibliothek - kommen in gedruckter Form einfach besser zur Geltung. Haruki Murakami ist ein Meister seines Fachs und ich möchte meinen, wohl einer der wenigen seiner Art. Damit meine ich jene, die das Geschichtenerzählen perfektioniert haben und uns, vornehmlich seine leidenschaftlichen Anhänger, an seinem Genie teilhaben lassen. Es gibt aber auch sehr wenige Schriftsteller, deren Kurzgeschichten ich ebenso genieße. Charles Bukowski und Truman Capote fallen mir spontan ein, aber es war Haruki Murakami, der mich auf den Geschmack gebracht hat. Aber genug der Lobhudelei über den Schriftsteller und hin zum Buch: Wie schon oben erwähnt ist es der Kunstfertigkeit Kat Menschik zu verdanken, die der Erzählung die kafkaeske Tiefe der Erzählung verleiht und interessant ist in diesem Zusammenhang, dass die japanische Ausgabe eher einem illustriertem Kinderbuch gleicht. Dabei ist der Inhalt der Kurzgeschichte doch eher sehr düster. Ständig geschehen rätselhafte Dinge und die Grenze zwischen Realität und Illusion verwischt der Schriftsteller gekonnt. Angst, Einsamkeit und das Gefühl von Ausgeliefertsein stehen dabei in Zentrum der Geschichte. Wer unheimliche Kurzgeschichten mag wird seine Freude damit haben, wer sich dem Schaffen von Haruki Murakami noch nicht genähert hat, dem empfehle ich seinen Roman - Afterdark-.