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Alles, was wir geben mussten

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Kathy, Tommy und Ruth kommen in ein Internat in der englischen Einöde. Zunächst scheint es sich um eine gewöhnliche Bildungseinrichtung zu handeln, doch nach und nach kommen Zweifel auf. Weshalb werden die Lehrer Aufseher genannt? Und warum ist die Institution völlig abgeschottet von der restlichen Welt? Ganz allmählich dämmert ihnen die schonungslose Wahrheit, dessen Ausmaß nicht annähernd begreifbar ist: Sie sind aus einem ganz bestimmten Grund in diesem "Internat" und werden es möglicherweise niemals lebend verlassen.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium DVD
Anzahl 1
FSK Freigegeben ab 12 Jahren
Erscheinungsdatum 03.05.2013
Regisseur Mark Romanek
Sprache Deutsch, Englisch, Griechisch, Isländisch, Italienisch (Untertitel: Deutsch, Englisch)
EAN 4010232059901
Genre Drama
Studio 20th Century Fox
Originaltitel Never Let Me Go
Spieldauer 99 Minuten
Bildformat 16:9 Widescreen
Tonformat Deutsch: DD 5.1, Englisch: DD 5.1
Verkaufsrang 7.650
Produktionsjahr 2010
Film (DVD)
5,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„verstörendes Meisterwerk“

Rafael Ulbrich, Thalia-Buchhandlung Augsburg

'Alles, was wir geben mussten' ist eine absolut gelungene Literaturverfilmung!
Die Geschichte über menschenähnliche Geschöpfe, die extra als Organspender gezüchtet und ausgebildet werden, nur mit dem Ziel, irgendwann nach der dritten oder vierten Organspende ihr Dasein zu vollenden, ist eigentlich Science Fiction.
Der Film lässt einen aber glauben, dass das genau so möglich und äußerst realistisch ist.
Das Ende des atmosphärischen Films (Drehbuch hat übrigens Alex Garland geschrieben, der auch The Beach verfasst hat) lässt einen äußerst verstört und ungläubig zurück. Und vorallem zufrieden mit dem was man so hat...
'Alles, was wir geben mussten' ist eine absolut gelungene Literaturverfilmung!
Die Geschichte über menschenähnliche Geschöpfe, die extra als Organspender gezüchtet und ausgebildet werden, nur mit dem Ziel, irgendwann nach der dritten oder vierten Organspende ihr Dasein zu vollenden, ist eigentlich Science Fiction.
Der Film lässt einen aber glauben, dass das genau so möglich und äußerst realistisch ist.
Das Ende des atmosphärischen Films (Drehbuch hat übrigens Alex Garland geschrieben, der auch The Beach verfasst hat) lässt einen äußerst verstört und ungläubig zurück. Und vorallem zufrieden mit dem was man so hat...

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