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Das Haus / Méto Bd.1

Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2013, Kategorie Jugendbuch. Jugendbuch des Monats der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur, Mai 2012. Auf der Liste 'Die besten 7 Bücher für junge Leser', April 2012

Méto Band 1

Yves Grevet

(26)
Buch (Taschenbuch)
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8,95
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Beschreibung


Die Rebellion beginnt!

64 Jungen leben im HAUS hinter verbarrikadierten Fenstern und Türen. Sie wissen nicht, woher sie kommen, und sie wissen nicht, wohin sie verschleppt werden, wenn ihre Zeit im Haus abgelaufen ist. Fragen dürfen sie keine stellen – tun sie es doch, werden sie von Männern, die sie rund um die Uhr bewachen, brutal bestraft. Als sich einer der Jungen nicht länger seinem Schicksal beugen will und Widerstand leistet, bekommt er die ganze Härte des Systems zu spüren, in dem er gefangen ist. Doch andere eifern ihm nach und erheben sich wie er gegen Gewalt und Willkür, um die Macht des Hauses zu stürzen. Es ist der Beginn eines gefährlichen Kampfes um Freiheit und Selbstbestimmung. Es ist der Kampf des jungen MÉTO.



  • Jugendbuch des Monats der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur, Mai 2012



  • Auf der Liste ›Die besten 7 Bücher für junge Leser‹, April 2012



"Ein eindringliches Buch über das Leben in einem totalitären System."
Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendbuch e.V. in Volkach, Buch des Monats Mai 2012

Yves Grevet, geboren 1961 in Paris, wuchs in Vitry-sur-Seine in Val-de-Marne auf. Nach Abschluss seines Studiums ging er für zwei Jahre nach Ankara, um anschließend in Frankreich als Lehrer zu arbeiten. Yves Grevet ist verheiratet und hat drei Söhne. Seine dystopische Romantrilogie um den jungen Méto wurde in Frankreich innerhalb kurzer Zeit zum Bestseller..
Dr. Stephanie Singh studierte in Tübingen, Straßburg und München Literaturwissenschaften und Philosophie und absolvierte nach der Promotion ein Volontariat zur Verlagsredakteurin. Heute ist sie freie Übersetzerin für Englisch und Französisch und lebt mit ihrer Familie in München.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 224
Altersempfehlung 12 - 14 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 01.02.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-62565-4
Reihe Reihe Hanser 62565
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 19,4/12,1/2,1 cm
Gewicht 220 g
Originaltitel MÉTO. La Maison
Übersetzer Stephanie Singh
Verkaufsrang 71263

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Buchhändler-Empfehlungen

beklemmend wie 1984

M. Kaiser, Thalia-Buchhandlung Lübeck

Méto weiß seinen richtigen Namen nicht und er kann sich auch nicht erinnern, wie er in das Haus gekommen ist. Fragen stellen und Auflehnung wird hart bestraft und dennoch möchte er einen Weg aus dem Haus finden. Kann er es schaffen und wenn ja, was erwartet ihn draußen. Ein Buch für alle Fans der Dystopie (einer Zukunft, die es so hoffentlich nie gibt). Auch Teil 2 und 3 lohnen sich!

Kristina Urban, Thalia-Buchhandlung Berlin

Tolle Geschichte. Eine spannende Utopie.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
26 Bewertungen
Übersicht
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Die Revolte
von einer Kundin/einem Kunden am 08.07.2017

Dieses Buch ist der erste Band einer Jugendbuchreihe aus Frankreich, und liest sich sehr schnell und ist faszinierend geschrieben. Es ist die Geschichte einer Gruppe Jungen, eingeteilt in verschiedene Altersklassen, die zusammen in einer Schule leben, dort jedoch eingesperrt sind, und in etwas ungewöhnlicher Weise unterrichtet w... Dieses Buch ist der erste Band einer Jugendbuchreihe aus Frankreich, und liest sich sehr schnell und ist faszinierend geschrieben. Es ist die Geschichte einer Gruppe Jungen, eingeteilt in verschiedene Altersklassen, die zusammen in einer Schule leben, dort jedoch eingesperrt sind, und in etwas ungewöhnlicher Weise unterrichtet werden. Außerdem müssen sie zusätzlich zum Unterricht viel Sport treiben, der immer sehr aggressiv und wettkampfbetont ausfällt. Das Haus ist zwar fast wie ein Internat angelegt, doch die Jungen werden überwacht und unterliegen vielen, teils sonderbaren, Regeln und Verboten. In einer sehr kurzen, abgehackten, und leicht aggressiven Sprache wird vom Autor geschildert wie der Held der Geschichte "Meto" an dem System zu zweifeln beginnt, und man erfährt mit ihm zusammen nach und nach die Geheimnisse (erstmal nur) des Hauses, wenn er sich dann heimlich auf Entdeckungsreise begibt. Es ist alles immer sehr sonderbar und unerklärlich was er und die anderen Jungen dort erleben und hinter verbotenen Türen entdecken, und so bleibt es auch die ganze Geschichte hindurch ohne das allzu viel von den Gründen für die Internierung der Jungen oder die Pläne der "Cesaren" offengelegt wird. Unter der Leitung von "Meto" findet sich jedoch eine Gruppe Jungs zusammen die einen Aufstand wagen, und es schaffen die Aufseher ("die Cesaren") und die Soldaten (entstellte, modifizierte Geschöpfe) aus dem Haus zu sperren. Die Sprache des Buches ist zwar ungewöhnlich, doch die Gemeinschaft der Jungs wird sehr spannend geschildert, auch wenn die Story manchmal etwas mehr Substanz haben könnte. Ich bin trotzdem sehr gespannt auf den zweiten Band, wenn die Jungen wohl das Haus verlassen werden, und man mehr Geheimnisse über die Geschehnisse im Haus und auf der Insel enthüllt bekommt.

Der erste Teil der Trilogie
von kvel am 20.06.2013
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Allgemein zu der Trilogie („Das Haus“ und „Die Insel“ und „Die Welt“): Das Cover finde ich sehr gelungen - es macht einen ganz besonderen Eindruck: die rote, glänzende Schrift und die rote, leuchtende Person zwischen den anderen grauen Personen machen den Leser neugierig auf den Inhalt des Buches. Als ganz edel empfinde ich de... Allgemein zu der Trilogie („Das Haus“ und „Die Insel“ und „Die Welt“): Das Cover finde ich sehr gelungen - es macht einen ganz besonderen Eindruck: die rote, glänzende Schrift und die rote, leuchtende Person zwischen den anderen grauen Personen machen den Leser neugierig auf den Inhalt des Buches. Als ganz edel empfinde ich den schwarzen Buch-Seiten-Schnitt. Hint: Ich habe alle drei Bücher nacheinander gelesen und erst dann die Rezension geschrieben. Zusammenfassung des Inhalts: Meto, ein Junge der im „Haus“ zusammen mit anderen Kindern gefangen gehalten wird, ist die ewigen Schikanen, die ihm und den anderen Kindern angetan werden, leid und ahnt, dass es noch eine andere Welt „dort draußen“ gibt; er unternimmt den Versuch eines Ausbruchs. Als Thema ziehen sich immer wieder Freundschaft und Loyalität als roter Faden durch den Roman. Was mir des Öfteren nicht so gut gefallen hat: Es kommen immer neue Personen und Namen vor. Die Ereignisse werden oft überraschend und lieblos in die Geschichte eingeworfen. Man kann den Zusammenhang oftmals nicht erkennen. Als Leser bleibt man zu oft im Unklaren. Es werden oftmals zu wenig Hintergrundinformationen preis gegeben. Mir ist schon klar, dass der Autor die Spannung über die gesamte Trilogie erhalten möchte. Aber es ist schon ein Gradwanderung: wenn man immer nur Spannung aufbauen möchte und neue Aspekte einbringen möchte, ohne irgendetwas auch mal aufzulösen, dann könnte dies beim Leser eventuell auch irgendwann mal in Desinteresse umschlagen. Ja, das Buch war sehr spannend und ich habe es fast in einem Rutsch durchgelesen, weil ich immer wissen wollte wie es weiter geht. Aber manchmal hatte ich den Eindruck, dass der wahre Funke bei mir nicht überspringen wollte. Eigentlich wollte ich nur vier Sterne vergeben. Aber weil ich die Grundidee für super halte, dann doch fünf Sterne.

Der erste Teil der Trilogie
von kvel am 20.06.2013
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Allgemein zu der Trilogie („Das Haus“ und „Die Insel“ und „Die Welt“): Das Cover finde ich sehr gelungen - es macht einen ganz besonderen Eindruck: die rote, glänzende Schrift und die rote, leuchtende Person zwischen den anderen grauen Personen machen den Leser neugierig auf den Inhalt des Buches. Als ganz edel empfinde ich de... Allgemein zu der Trilogie („Das Haus“ und „Die Insel“ und „Die Welt“): Das Cover finde ich sehr gelungen - es macht einen ganz besonderen Eindruck: die rote, glänzende Schrift und die rote, leuchtende Person zwischen den anderen grauen Personen machen den Leser neugierig auf den Inhalt des Buches. Als ganz edel empfinde ich den schwarzen Buch-Seiten-Schnitt. Hint: Ich habe alle drei Bücher nacheinander gelesen und erst dann die Rezension geschrieben. Zusammenfassung des Inhalts: Meto, ein Junge der im „Haus“ zusammen mit anderen Kindern gefangen gehalten wird, ist die ewigen Schikanen, die ihm und den anderen Kindern angetan werden, leid und ahnt, dass es noch eine andere Welt „dort draußen“ gibt; er unternimmt den Versuch eines Ausbruchs. Als Thema ziehen sich immer wieder Freundschaft und Loyalität als roter Faden durch den Roman. Was mir des Öfteren nicht so gut gefallen hat: Es kommen immer neue Personen und Namen vor. Die Ereignisse werden oft überraschend und lieblos in die Geschichte eingeworfen. Man kann den Zusammenhang oftmals nicht erkennen. Als Leser bleibt man zu oft im Unklaren. Es werden oftmals zu wenig Hintergrundinformationen preis gegeben. Mir ist schon klar, dass der Autor die Spannung über die gesamte Trilogie erhalten möchte. Aber es ist schon ein Gradwanderung: wenn man immer nur Spannung aufbauen möchte und neue Aspekte einbringen möchte, ohne irgendetwas auch mal aufzulösen, dann könnte dies beim Leser eventuell auch irgendwann mal in Desinteresse umschlagen. Ja, das Buch war sehr spannend und ich habe es fast in einem Rutsch durchgelesen, weil ich immer wissen wollte wie es weiter geht. Aber manchmal hatte ich den Eindruck, dass der wahre Funke bei mir nicht überspringen wollte. Eigentlich wollte ich nur vier Sterne vergeben. Aber weil ich die Grundidee für super halte, dann doch fünf Sterne.


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