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Die Herrin der Kathedrale

Roman

Uta von Naumburg Band 1

Claudia Beinert, Nadja Beinert

(21)
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Beschreibung

Uta von Naumburg – die schönste Frau des Mittelalters

Generationen von Kunstinteressierten hat die Stifterfigur der Uta im Naumburger Dom Rätsel aufgegeben: Wer war diese Frau wirklich? In ihrem opulenten und klugen Roman erzählen Claudia und Nadja Beinert das Leben der Uta von Naumburg, wie es noch nie erzählt wurde: Die Ermordung ihrer Mutter weckte Utas Gerechtigkeitssinn. Mit aller Kraft setzte sie sich für den Bau der ersten Naumburger Kathedrale als kaiserlichen Gerichtssaal ein und kämpfte für die Vollendung dieses Wahrzeichens für Frieden und Glauben im Heiligen Römischen Reich.

»Wenn ich ein weibliches Geschöpf aus der Kulturgeschichte treffen wollte, dann Uta von Naumburg ...«
Umberto Eco

Gewinnerin des HOMER-Literaturpreises 2014!

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 768
Erscheinungsdatum 01.11.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-51404-7
Verlag Knaur Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19/12,4/4 cm
Gewicht 495 g
Abbildungen 2 schwarz-weiße Fotos
Auflage 6. Auflage
Verkaufsrang 57312

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Zu Stein gewordene Schönheit

Susanne Gey, Thalia-Buchhandlung Hürth

Uta von Ballenstedt war eine der schönsten Frauen ihrer Zeit und dieser Roman erzählt ihr Leben. Ihre Mutter rettet ihre Tochter vor dem Zorn des Vaters in das Kloster Gernrode, wo sie neben der Heilkunde auch Lesen und Schreiben lernt. Bei einem Besuch im Kloster wird Kaiserin Gisela auf die intelligente junge Frau aufmerksam und nimmt sie als Hofdame in ihr Gefolge auf. Der Tod ihrer Mutter lässt sie glauben, das der unberechenbare und jähzornige Vater sie ermordet hat. Sie will ihn vor dem Kaiser anklagen und sucht Beweise für die Tat. Aber in dieser Zeit galten Frauen nichts - und auch Ute muss dieses erfahren. Immerhin hat die Kaiserin ihr mit dem Markgrafen Ekkehard von Meißen einen guten Ehemann ausgesucht, aber die Ehe bleibt kinderlos. Da gibt ihr das Schicksal die Chance am Bau des Domes zu Naumburg mitzuwirken - und sich damit vielleicht auch Gehör beim Kaiser zu verschaffen ...... Eine spannende Geschichte, die einen guten Einblick in das Leben der Frauen im frühen Mittelalter bietet.

Wer war diese Frau wirklich ?

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln

In ihrem wirklich opulenten Roman erzählen Claudia und Nadja Beinert das spannende Leben der Markgräfin Uta von Naumburg.Seit der Ermordung ihrer Mutter kämpfte sie um Frieden und Glauben im heiligen Römischen Reich! Der Bau der Naumburger Kathedrale als kaiserlichen Gerichtssaal war ihr ein wichtiges Anliegen, für das sie sich mit aller Kraft einsetzte.Gut geschrieben und nah an historisch belegten Fakten ...

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Sehr interesant
von einer Kundin/einem Kunden aus Ganderkesee am 18.01.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Man kann das Buch fast als romanhafte Biografie bezeichnen, als Krimi und als historischen Roman. Auf Grund der Vielfalt des Inhalts ist das Buch nicht nur abwechslungsreich und kurzweilig spannend zu lesen, sondern bietet auch viel an Wissen und Unterhaltung.

Eine wahrhaft starke Frau
von kessi am 01.06.2016

Ballenstedt im 11. Jahrhundert, eine zeit, wo Frauen eigentlich für andere Dinge bestimmt waren, als das was Uta möchte und macht. Eine frau die stark wurde, durch das was geschehen ist. Man könnte sagen eine große Kämpferin zu der Zeit. Trotz ihrer Vergangenheit, oder vielleicht gerade deswegen, steht sie wieder auf und zieht ... Ballenstedt im 11. Jahrhundert, eine zeit, wo Frauen eigentlich für andere Dinge bestimmt waren, als das was Uta möchte und macht. Eine frau die stark wurde, durch das was geschehen ist. Man könnte sagen eine große Kämpferin zu der Zeit. Trotz ihrer Vergangenheit, oder vielleicht gerade deswegen, steht sie wieder auf und zieht ihre Sache konsequent durch. Wie muss es sich anfühlen, zu wissen, dass der eigene Vater die eigene Mutter umgebracht hat. Uta hat "Glück" und wächst in einem Kloster auf. Aber im Kopf behält sie, dass sie Gerechtigkeit verlangen wird. Uta ist begabt im Zeichnen und hat Freude am Lesen und dieses wird durch die Abtissin gefördert und unterstützt. Man könnte meinen es ist großes Glück gewesen zur Gräfin Gisela von Schwaben als Hofdame zu kommen. denn dort übernimmt sie viele Aufgaben wie das Schreiben von Briefen und das kopieren von Büchern. Immer mehr möchte Uta wissen, ein unstillbarer Wissensdurst steckt in ihr. Sogar über das Rechtswissen lernt sie immer mehr. Für eine Frau doch sehr ungewöhnkich. Aber dank Wipo, einen Kaplan, hat sie die Möglichkeit. Wie schon erwähnt, für Frauen gab es Vorbestimmungen, und dieser entschied eigentlich der Vater. es treten andere an seine Stelle wenn dieser versterben würde. Da kommt es Uta gerade zu pass, dass sie schon viel über Rechte gelesen hatte und einiges an Wissen sammeln konnte. Graf Eckard sein bruder erkennt Utas Potenzial und bittet diese ihn zu unterstützen und zwar am Bau der Kathedrale in Naunburg. So kommt es, dass Uta im laufe der Zeit, nach mehreren Nackenschlägen, es schafft. Sie findet ihren Weg und Frieden und sogar der Vater bekommt das was er verdient hat. Mehr möchte ich nun gar nicht zum inhalt verraten, denn es lohnt sich es selber heraus zu finden- Als Liebhaber für dieses Genre, sind meine Erwartungen bei historischen Romanen immer sehr hoch. Und ich weiß auch, dass nicht jedes Thema immer in einem Schreibfluss zu Papier gebracht werden kann. immer mal gibt es Abschnitte, die sich auch mal hinziehen. Aber mich stört es nicht, da man doch immer wieder einiges an Wissen mit vermittelt wird. Hier ist der Schreibstil flüssig und spannend. Nur hin und wieder ein wenig stockend durch Erklärungen. Ein gut gelungendes Buch für mich.

Uta von Ballenstedt
von einer Kundin/einem Kunden am 23.10.2015

Die Geschichte entführt uns ins 11.Jahrhundert .Uta von Ballenstedt ist eine, für die damalige Zeit ,außergewöhnliche Frau.Sie kann lesen und schreiben und verfügt über ein phänomenales Gedächtnis. Nach einer Vergewaltigung ,die von ihrem Vater angezweifelt wird,bringt ihre Mutter Uta in einem Kloster in Sicherheit. Dort erfä... Die Geschichte entführt uns ins 11.Jahrhundert .Uta von Ballenstedt ist eine, für die damalige Zeit ,außergewöhnliche Frau.Sie kann lesen und schreiben und verfügt über ein phänomenales Gedächtnis. Nach einer Vergewaltigung ,die von ihrem Vater angezweifelt wird,bringt ihre Mutter Uta in einem Kloster in Sicherheit. Dort erfährt sie kurze Zeit später vom Tod der Mutter.Sie ist fest davon überzeugt ,daß die Mutter ermordet wurde und nicht, wie es erzählt wird, am Fleckfieber verstarb. Gisela von Schwaben nimmt die begabte Schreiberin Uta als Hofdame in ihre Dienste. In der arrangierten Ehe mit Ekkehard,.dem späteren Markgraf ,ist Uta nicht glücklich . Sie setzt ihre ganze Energie,gegen den Widerstand von verschiedenen Seiten, für den Bau der Kathedrale ein. Auch diverse Rückschläge vermögen nicht ,diesen Plan zu verhindern. Außerdem hat sie sich geschworen den Tod der Mutter vor Gericht zu bringen. Den Autorinnen ist es gut gelungen,Historie und Fiktion zu vermischen. Von einigen ,wenigen Längen abgesehen,fühlte ich mich gut unterhalten. Als Kritikpunkt möchte ich anmerken ,daß ich ein Glossar vermißt habe. Es gab mehrere Worte ,die mir völlig unbekannt waren . Buchtitel: Die Herrin der Kathedrale


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