Die Witwe: Odo und Lupus, Kommissare Karls des Großen - Vierter Roman

Odo und Lupus Band 4

Robert Gordian

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Beschreibung

"Von Anfang an waren wir am Ort des Geschehens, und doch konnten wir das Schreckliche nicht aufhalten. Schlimmer noch: Unser Erscheinen hat alles erst richtig in Gang gesetzt ..."

Thüringen im späten 8. Jahrhundert. Im entlegenen Zipfel des Frankenreiches regiert noch das archaische Gesetz der Blutrache. Streitfälle werden durch Gottesgerichte entschieden, oft grausam und zugunsten der Stärkeren. Odo und Lupus sollen hier die neue, humane Rechtsordnung Karls des Großen durchsetzen - und bringen sich in Lebensgefahr, als sie in eine mörderische Fehde zwischen zwei Adelsfamilien verwickelt werden ...

"Kriminalgeschichten aus der Zeit Karls des Großen versprechen ein ganz besonderes Vergnügen. Denn bei diesen Streitfällen wird nicht nur ein Rechtsbruch geschildert, sondern der Leser erfährt auch eine Menge über die Sitten und Unsitten jener Zeit. Und Robert Gordian erzählt mit Bravour." Kirchenzeitung für das Erzbistum Köln

Jetzt als eBook: "Die Witwe" von Robert Gordian. dotbooks - der eBook-Verlag.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 227 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 19.04.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783955202576
Verlag Dotbooks
Dateigröße 1041 KB
Verkaufsrang 41143

Weitere Bände von Odo und Lupus

Kundenbewertungen

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Übersicht
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Die Wietwe
von einer Kundin/einem Kunden aus Uslar am 13.08.2019

Ich liebe die zwei Kommissare, da ich auch ein mittelalter Fan bin . Robert Gordian lässt die zwei auf eine sehr anschauliche weise ermitteln.

die witwe (Gut)
von einer Kundin/einem Kunden aus Duisburg am 16.09.2018

Odo und Lupus sind im Auftrag von Karl des Großen unterwegs, um die Einhaltung der Gesetze zu überprüfen. Zusammen mit einem Führer und einer Gruppe Reiter, sind die Beiden in Thüringen unterwegs, um den Bau der Straßen zu kontrollieren. Auf Ihrem Weg treffen sie auf eine Frau, welche in einer Höhle steht und eine Warnung in Ric... Odo und Lupus sind im Auftrag von Karl des Großen unterwegs, um die Einhaltung der Gesetze zu überprüfen. Zusammen mit einem Führer und einer Gruppe Reiter, sind die Beiden in Thüringen unterwegs, um den Bau der Straßen zu kontrollieren. Auf Ihrem Weg treffen sie auf eine Frau, welche in einer Höhle steht und eine Warnung in Richtung der Gruppe ausspricht. Diese Warnung erschreckt die Männer so sehr, dass der Führer flieht. Als auch der Frau die Flucht gelingt, entschließen die Männer sich dazu, Unterschlupf in der Höhle zu suchen, da sich ein Gewitter zu nähern scheint. Als die Gruppe Ihren Weg nach dem kurzen Gewitter fortsetzt, wird sie durch eine versperrte Straße aufgehalten. Als sie dann schließlich Ihr Lager für die Nacht aufgeschlagen haben, erreicht sie eine Einladung. Der historische Krimi “Die Witwe” hat insgesamt 227 Seiten, die in 12 Kapitel aufgeteilt sind. Die Kapitelüberschriften sind dabei neutral gehalten und stechen nicht besonders hervor. Was gleich zu Beginn der Geschichte auffällt, ist die Tatsache das wir die Story als Erzählung an Karl des Großen lesen. Der Leser liest also quasi die Mitschrift von Lupus, die als Bericht über die Mission gedacht ist. Das Buch ist sehr stimmig und passend zur erzählten Epoche geschrieben. Dabei begegnen dem Leser im Laufe des Buches recht viele Namen und auch Wörter, die einem unter Umständen unbekannt sind. Dies trägt zwar zur Stimmigkeit des Buches bei, hat auf der anderen Seite aber den Nachteil, dass man sich als Leser recht viel merken muss im Laufe der Story. Besonders bei Handlungen mit schnellwechselnden Personen fällt das Folgen teilweise nicht leicht. Hier wurde mitgedacht und freundlicherweise steht ein Glossar zur Verfügung, auf das auch gleich zu Beginn des Buches hingewiesen wird (so erspart man sich den Frust, weil man direkt zu Beginn weiß das alles erklärt wird). Besonders in den Dialogen passt die gewählte Sprache nahezu perfekt und vermittelt dem Leser ein wenig der damals herrschenden Umgangsformen. Die Charaktere und deren Beschreibung im Laufe des Buches wird kontinuierlich mit neuen Informationen erweitert, sodass der Leser ein immer genaueres Bild der Charaktere bekommen kann. So ist das Einfühlen und eventuelle Miträtseln bei diesem Buch gut möglich. Die Story ist teilweise etwas sprunghaft und es gibt relativ viele Handlungsstränge, die der Leser folgen muss. Die Handlungsstränge bleiben dabei bis zum Ende des Buches recht verwoben, auch wenn es gegen Ende im Laufe der Story eine Zusammenfassung gibt. Cover: Das Cover ist im Hintergrund braun und wirkt so wie eine Depesche (was auch zum Buch passen würde, da dies wie ein Bericht verfasst worden ist). In der Unteren Hälfte des Covers finden wir eine Abbildung zweier Personen, bei denen es sich wohl um Odo und Lupus handelt. So bekommt der Leser ein Bild von den beiden Hauptpersonen des Buches. Im Hintergrund sehen wir eine Art Höhle, die dem Leser ebenfalls im Laufe des Buches begegnen wird. Über dem Bild steht der Titel des Buches, welcher durch sein Format sehr gut zur Zeit passt, in der das Buch spielt. Insgesamt ist das Cover stimmig und spiegelt einige Aspekte des Buches wieder, wodurch es gut zum Buch passt. Fazit: Auf alle Leser wartet ein stimmiges und gut zu lesendes Abenteuer, aus einer vergangenen Zeit, dass für einige Stunden Unterhaltung sorgt. Von mir gibt es 4/5 Sterne.

Sehr informativ
von einer Kundin/einem Kunden am 25.10.2015

In Robert Gordians Reihe um Odo und Lupus erweist sich, was gründliche Recherche wert ist. Hier vermischen sich Bräuche aus dem alten Germanien mit römischem Recht. Die Kommissare Karls des Großen haben es diesmal mit einer Blutfehde zu tun, die zwar schon vor ihrer Ankunft begann, jedoch erst durch ihre Anwesenheit an Dynamik g... In Robert Gordians Reihe um Odo und Lupus erweist sich, was gründliche Recherche wert ist. Hier vermischen sich Bräuche aus dem alten Germanien mit römischem Recht. Die Kommissare Karls des Großen haben es diesmal mit einer Blutfehde zu tun, die zwar schon vor ihrer Ankunft begann, jedoch erst durch ihre Anwesenheit an Dynamik gewinnt. Die vermeintlich naive Erzählstimme des Mönchs Lupus passt in eine Zeit, als sich das noch junge Christentum mit alten heidnischen Bräuchen mischte. Einziger Wermutstropfen dieser Bücher: Durch die fehlenden Einzüge am Absatzanfang sind sie schwer zu lesen. Oft ist nicht klar, wer gerade spricht. Auch mag ich die Guillemets (»«) als Anführungszeichen deutlich lieber.

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