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Der Ursprung des Bösen

Thriller

Mathias Freire leidet unter einer rätselhaften Krankheit: In Stresssituationen setzt sein Gedächtnis aus. Und wenn er das Bewusstsein wiedererlangt, ist er ein anderer - ohne Erinnerung an seine Vergangenheit.

Eines Tages steht eine Polizeikommissarin vor seiner Tür: Eine Serie von bestialischen Ritualmorden wurde in unmittelbarer Nähe seiner Wohnung verübt. Ist Freire der Mörder?

Als Freire auf eigene Faust herauszufinden versucht, wer er wirklich ist, scheint jemand dies um jeden Preis verhindern zu wollen ...
Portrait
Jean-Christophe Grangé, 1961 in Paris geboren, war als freier Journalist für verschiedene internationale Zeitungen (Paris Match, Gala, Sunday Times, Observer, El Pais, Spiegel, Stern) tätig. Für seine Reportagen reiste er zu den Eskimos, den Pygmäen und begleitete wochenlang die Tuareg. Der „Flug der Störche“ war sein erster Roman und zugleich sein Debüt als französischer Topautor im Genre des Thrillers. Jean-Christophe Grangés Markenzeichen ist Gänsehaut pur. Frankreichs Superstar ist inzwischen weltweit bekannt für unerträgliche Spannung, außergewöhnliche Stoffe und exotische Schauplätze.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 860
Erscheinungsdatum 14.02.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-404-16905-4
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 18,5/12,3/5 cm
Gewicht 541 g
Originaltitel Le Passager
Auflage 1. Auflage 2014
Übersetzer Ulrike Werner-Richter
Verkaufsrang 3087
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

Ein Thriller, der besonderen Art!

Sally Pätz, Thalia-Buchhandlung Hof

Eine Leiche wird eines Nachts in einem alten Schacht bei einem Bahnhof gefunden.Es scheint ein normaler Ritualmord zu sein, doch es entpuppt sich als eine Mordserie basierend auf der griechischen Mythologie. Die Polizei tappt im Dunkeln, keinerlei tatkräftige Beweise, nur Vermutungen. Und mittendrin Mathias Freire, ein angesehner Psychiater. Dies glaubt er zumindest zu sein, doch seine Identität bröckelt zunehmends. Er muss erkennen, dass er selbst unter einer psychischen Krankheit leidet, die sein Gedächtnis stark beeinträchtigt. Inwieweit ist er tatsächlich in den Fall verstrickt oder ist er vielleicht sogar der gesuchte Serienmörder? Wer Grangé liest braucht harte Nerven. Wie immer schafft er es den Leser sofort in seinen Bann zu ziehen. Das Hörbuch begeistert außerdem mit zwei klasse Sprechern Nicole Engeln und Dietmar Wunder.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Sehr zäh und die Vertonung war nicht mein Fall.
von kvel am 11.10.2016
Bewertet: Medium: H?rbuch (CD)

Inhalt (gemäß Verlagshomepage): Ein Thriller wie ein Höllenritt – diabolisch und bis zur Schmerzgrenze fesselnd. Mathias Freire leidet unter einer rätselhaften Krankheit. Sobald er in Stress gerät, fällt er in Ohnmacht. Und wenn er das Bewusstsein wiedererlangt, ist er ein anderer: Ein neues Ich hat sich formiert, mit einer ne... Inhalt (gemäß Verlagshomepage): Ein Thriller wie ein Höllenritt – diabolisch und bis zur Schmerzgrenze fesselnd. Mathias Freire leidet unter einer rätselhaften Krankheit. Sobald er in Stress gerät, fällt er in Ohnmacht. Und wenn er das Bewusstsein wiedererlangt, ist er ein anderer: Ein neues Ich hat sich formiert, mit einer neuen Vergangenheit, einem neuen Lebensschicksal. Währenddessen sucht die Polizei nach dem Täter einer Serie von Ritualmorden, die allesamt in der Nähe Freires verübt wurden, ohne dass man ihm etwas nachweisen kann. Und wenn nun doch er der Mörder ist? Auf sein Gedächtnis ist kein Verlass. Freire muss einen Weg finden, um seine Vergangenheit zu rekonstruieren. Doch die Suche nach seiner wahren Identität wird zu einem entsetzlichen Albtraum, aus dem es kein Entrinnen zu geben scheint … Meine Meinung: Die Story war für mich na ja; ziemlich zäh, kam nicht richtig in die Gänge und somit nicht wirklich spannend. Vielleicht hätte mir der Roman bzw. das Hörbuch besser gefallen, wenn einige Stationen in der Mitte ausgelassen worden wären und man die Story verkürzt und komprimiert hätte. Der Schluss konnte mich nicht überzeugen. Irgendwie war plötzlich alles zu Ende – oder eben auch nicht. Was mich aber, ehrlich gesagt, auf die Dauer des Hörbuchs immer mehr gestört hat, war die Stimme des Sprechers. Dieses ewige vermeintlich erotische Geschnarre und zu jedem Satzende wurde die Betonung nach unten gezogen, machte es auf Dauer anstrengend zuzuhören. Sorry, aber mich persönlich nervte diese übertrieben unnatürliche Intonierung.

Das Strickmuster bleibt gleich, allein der Stoff verändert sich...es bleibt die Faszination ...
von einer Kundin/einem Kunden aus Neuss am 30.01.2014

Doktor Jekyll und Mister Hyde im modernen Gewand. Dubiose Morde und im Mittelpunkt Mathias Freire, der im Laufe der Geschichte immer wieder andere Persönlichkeiten abstreift, auf der Suche nach dem 'Ursprung des Bösen'. Spannend? Ja. Gut konstruiert? Ja. Nachvollziehbar? Ja. Düster? Ja. Ordentlich geschrieben? Ja. Typisch Gr... Doktor Jekyll und Mister Hyde im modernen Gewand. Dubiose Morde und im Mittelpunkt Mathias Freire, der im Laufe der Geschichte immer wieder andere Persönlichkeiten abstreift, auf der Suche nach dem 'Ursprung des Bösen'. Spannend? Ja. Gut konstruiert? Ja. Nachvollziehbar? Ja. Düster? Ja. Ordentlich geschrieben? Ja. Typisch Grangé? Ja. Allerdings verpufft ein Stern in einer gewissen Langatmigkeit der Beschreibungen und des Geschehens. 550 Seiten hätten es auch getan! Jean-Christophe, da sind die Gäule mit Dir durchgegangen. Du kannst besser! Vor allem knapper. Anyway, das ist Jammern auf hohem Niveau. Hab das Buch in zwei Tagen inhaliert. Immer noch-wenn auch gestreckt- ordentlicher Stoff! Ohne Nachwirkungen. Allerdings. Ein Tripp, von dem man schnell runter kommt. Richtig guter Stoff erlaubt das nicht...

Lust auf eine dissoziative Identitätsstörung?!
von Cora Lein aus Berlin am 05.02.2013
Bewertet: Medium: H?rbuch (CD)

Der Stil von Jean-Christophe Grangé war mir nur aus dem Film “Die purpurnen Flüsse” bekannt. Nun, da ich gerade auf dem Hörbuchtrip bin und mir die Hörprobe so gut gefallen hat – der Lausch-Auschnitt ging um ein Gespräch über eine gespaltene Persönlichkeit – konnte ich nicht widerstehen, mir das Hörbuch zu laden und ich wurde ni... Der Stil von Jean-Christophe Grangé war mir nur aus dem Film “Die purpurnen Flüsse” bekannt. Nun, da ich gerade auf dem Hörbuchtrip bin und mir die Hörprobe so gut gefallen hat – der Lausch-Auschnitt ging um ein Gespräch über eine gespaltene Persönlichkeit – konnte ich nicht widerstehen, mir das Hörbuch zu laden und ich wurde nicht enttäuscht. Die Geschichte beinhaltet alles, was ein guter Thriller benötigt: bestialische Morde, Intrigen und ganz viel Psychologie. Meine Meinung: Dietmar Wunder hat hervorragend gelesen und machte das Hörbuch zu einem tollen Erlebnis. Spannende Stellen las er schneller und auch verstellte er die Stimmen bei den einzelnen Personen – so macht das hören wirklich Spaß und die Zeit vergeht wie im Flug Teilweise hatte ich allerdings Probleme mit den ganzen französischen Namen und Plätzen der Geschichte, beim Lesen hätte ich das Buch wahrscheinlich aufgrund der Namen und teilweise doch sehr langwierigen Wiederholungen öfters beiseite gelegt, aber wie oben bereits erwähnt, war das Hören sehr angenehm. Die Charaktere waren alle verständlich und passend dargestellt und einige konnte man sogar ins Herz schließen, andere natürlich nicht und einige Personen hätte die Geschichte, meiner Meinung nach, nicht wirklich gebraucht. Fazit: Der Ursprung des Bösen ist ein gelungener Psychothriller der sich ausgiebig mit dissoziativer Identitätsstörung (multipler Persönlichkeitsstörung) befasst. Leser oder Hörer sollten also wissen, auf was sie sich einlassen. Ich vergebe 4 Sterne für eine in sich schlüssige Geschichte die toll vorgetragen wurde.