Das Ungeheuer

Roman

Terezia Mora

(8)
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Beschreibung

"Eine wahrhaftige Liebesgeschichte"

Terézia Mora wurde 1971 in Sopron, Ungarn, geboren und lebt seit 1990 in Berlin. Für ihren Roman „Das Ungeheuer“ erhielt sie 2013 den Deutschen Buchpreis. Ihr literarisches Debüt, der Erzählungsband „Seltsame Materie“, wurde mit dem Ingeborg-Bachmann-Preis ausgezeichnet. Für ihr Gesamtwerk wurde ihr 2018 der Georg-Büchner-Preis zugesprochen. Terézia Mora zählt außerdem zu den renommiertesten Übersetzern aus dem Ungarischen.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 688
Erscheinungsdatum 02.09.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-630-87365-7
Verlag Luchterhand
Maße (L/B/H) 22,3/14,7/5,1 cm
Gewicht 794 g

Buchhändler-Empfehlungen

Stephanie Hepp, Thalia-Buchhandlung Saarbruecken

Schwere Kost- sowohl vom Aufbau des Buches, als auch von der Geschichte her. Dennoch ein Buch das länger nachwirkt.

H. Becker, Thalia-Buchhandlung Dresden

Ungeheure Einblicke in ein Leben mit Depressionen und deren Einfluss auf die Beziehungen der Betroffenen. Berührend, eindringlich und vom Textaufbau unkonventionell und neuartig.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
8 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden am 10.06.2020
Bewertet: anderes Format

Dieses Buch fällt sicherlich unter die Kategorie "Schwere Kost", ist aber gerade deswegen auch sehr lesenwert. Allein schon die Aufteilung des Textes ist ungewöhnlich und spannend, das Thema Depression wird zudem sehr authentisch aufgegriffen und entwickelt einen tragischen Sog.

von einer Kundin/einem Kunden aus Düren am 27.06.2017
Bewertet: anderes Format

Ein forderndes Buch, das so viel Input mit sich bringt, dass man Jahre später noch darüber nachdenkt. Keine ganz einfache Lektüre, die sich nebenbei erschließen lässt. Lohnt sich!

Der Fortsetzungsroman von "Der einzige Mann auf dem Kontinent"
von Vielgood aus Hamburg am 26.04.2015
Bewertet: Hörbuch (CD)

Zuerst fand ich die Geschichte ziemlich düster. Nun, am Ende derselben, bin ich zufrieden angefüllt von jeder Menge "wie das Leben eben spielt". Das Thema Suizid und die Suche in der Vergangenheit ließ nicht gerade auf eine lustige Geschichte schließen. Ich finde es sehr mutig sich diesem tabuisierten Thema anzunehmen ! Ist nich... Zuerst fand ich die Geschichte ziemlich düster. Nun, am Ende derselben, bin ich zufrieden angefüllt von jeder Menge "wie das Leben eben spielt". Das Thema Suizid und die Suche in der Vergangenheit ließ nicht gerade auf eine lustige Geschichte schließen. Ich finde es sehr mutig sich diesem tabuisierten Thema anzunehmen ! Ist nicht in jedem von uns etwas von dieser Erlebenswelt ? Mercedes Echerer liest die Gedanken von Flora sehr einfühlsam vor, Ulrich Noethen lässt den Romanteil mit dem männlichen Gegenpart lebendig werden. Für diesen Roman wurde Terézia Mora 2013 mit dem Deutschen Buchpreis gefeiert. Auf 9 CDs breitet sich diese gekürzte und autorisierte Lesefassung aus, 11 Stunden und 44 Minuten haben Sie Hörgenuss !


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