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Glückskind

Roman

(3)
Deutschland 2012. »Warum war ich überhaupt so, wie ich war?«, fragt sich Hans D. Jahrelang hatte er keine Fragen mehr. Im Gegenteil, er war kurz davor, fraglos aufzugeben. Und dann? Dann bringt er den Müll hinunter, geht zu den Tonnen, findet im Müll ein Kind. Es beginnt ein berührender Prozess über die Entscheidung, was geschehen muss. Das Kind behalten, es verbergen? Und die Mutter? Eine Mordanklage zulassen, wider besseres Wissen? Was ist gerecht? Wie handeln? Am Ende der Geschichte sind die Dinge neu geordnet. Ein Kind wird überlebt haben, und mit Hans D. werden wir wissen, dass Liebe der Schlüssel ist für Erkenntnis, Veränderung, ein gutes Leben.

Portrait
Steven Uhly, 1964 in Köln geboren, ist deutsch-bengalischer Abstammung, dabei teilverwurzelt in der spanischen Kultur. Er studierte Literatur, leitete ein Institut in Brasilien, übersetzt Lyrik und Prosa aus dem Spanischen, Portugiesischen und Englischen. Er lebt mit seiner Familie in München.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 288
Erscheinungsdatum 10.02.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-74612-5
Verlag btb
Maße (L/B/H) 18,7/11,8/2,5 cm
Gewicht 265 g
Verkaufsrang 62.705
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

„Ein mutiger Weg“

Elke Meißner, Thalia-Buchhandlung Leipzig

Es ist ein mutiger und ein schwerer Weg, den Hans geht. Er findet die kleine Felizia - sein Licht, DAS Licht in seinem, nun neuen Leben.
Die Mutter meinte, diesem Kind keine Chance geben zu können. Hans gab sie ihm, und somit auch sich selbst.
Nachdem er innerlich und äußerlich verwahrlost, einsam und alleine war, mit seinem Leben abgeschlossen hatte, begibt er sich auf einen für ihn ganz neuen, auch steinigen Weg. Er findet Freunde, Vertraute und er findet sich und den Mut für Neues.
Im Laufe der Geschichte wächst meine Zuneigung und mein Respekt zu Hans, die Geschichte hat mich berührt und mich an "Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry" denken lassen.

Harold und Hans, würden sie sich begegnen, wären gute Freunde...
Es ist ein mutiger und ein schwerer Weg, den Hans geht. Er findet die kleine Felizia - sein Licht, DAS Licht in seinem, nun neuen Leben.
Die Mutter meinte, diesem Kind keine Chance geben zu können. Hans gab sie ihm, und somit auch sich selbst.
Nachdem er innerlich und äußerlich verwahrlost, einsam und alleine war, mit seinem Leben abgeschlossen hatte, begibt er sich auf einen für ihn ganz neuen, auch steinigen Weg. Er findet Freunde, Vertraute und er findet sich und den Mut für Neues.
Im Laufe der Geschichte wächst meine Zuneigung und mein Respekt zu Hans, die Geschichte hat mich berührt und mich an "Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry" denken lassen.

Harold und Hans, würden sie sich begegnen, wären gute Freunde...

Kundenbewertungen

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Herzerweichende Geschichte
von Bücherwurm am 15.04.2015

Ein Mann; Völlig verarmt wohnt er in einer kleinen Wohnung, bei der man kaum noch den Boden sieht, weil der Müll praktisch alles verdeckt. Hans hat mit dem Leben eigentlich schon abgeschlossen. Er will nicht mehr aufräumen, er will sich nicht mehr pflegen, er will eigentlich nicht einmal mehr... Ein Mann; Völlig verarmt wohnt er in einer kleinen Wohnung, bei der man kaum noch den Boden sieht, weil der Müll praktisch alles verdeckt. Hans hat mit dem Leben eigentlich schon abgeschlossen. Er will nicht mehr aufräumen, er will sich nicht mehr pflegen, er will eigentlich nicht einmal mehr leben. Er sieht keinen Sinn mehr. Bis zu dem Tag an dem sein ganzes Leben auf den Kopf gestellt wird: Er überwindet sich dazu, wenigstens einen Müllsack runter in den Abfall zu bringen. Er macht die Tonne auf, schmeisst den Abfallsack rein und hält inne. Ein Baby. Im Abfall. Es bewegt sich. Zögerlich nimmt er es hoch und nimmt es mit in seine Wohnung. Was nun? Eine Geschichte über ein Baby, dass einem verwahrlosten Mann wieder Hoffnung gibt und sein ganzes Leben auf den Kopf stellt. Super gut geschrieben, flüssig, herzerwärmend, einfach toll. Das Buch regt einem zum nachdenken an. Es lohnt sich!!!!

Glückskind?
von Dorothee Jaschke aus Reutlingen am 04.01.2013
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ob das Kind glücklich ist weiß man nicht,aber es hat Glück und bringt Glück. Hans hat sich aufgeben, lebt mehr schlecht als recht vor sich hin, hat keine sozialen Kontakte und keinen Sinn in seinem Leben. Als er im Müll ein Kind findet, nimmt er es spontan mit in... Ob das Kind glücklich ist weiß man nicht,aber es hat Glück und bringt Glück. Hans hat sich aufgeben, lebt mehr schlecht als recht vor sich hin, hat keine sozialen Kontakte und keinen Sinn in seinem Leben. Als er im Müll ein Kind findet, nimmt er es spontan mit in seine Wohnung und eine Kette von (positiven) Veränderungen setzt sich in Gang. Was mir besonders gut gefallen hat, sind die Gedanken über die Mutter des Kindes. Sie steht unter Mordverdacht, denn niemand weiß, dass das Kind lebt. Hans könnte sich bei der Polizei melden, aber was passiert dann mit dem Kind und was mit der Mutter? Eine bewegende, gut erzählte Geschichte!