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Sieben Minuten nach Mitternacht

Mit Originalillustrationen. Ausgezeichnet mit der Carnegie Medal 2012, der Kate Greenaway Medal 2012, und dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2012, Kategorie Preis der Jugendjury

(122)
Ein zutiefst bewegender Roman über den Umgang mit dem Verlust eines geliebten Menschen

Das Monster erscheint sieben Minuten nach Mitternacht. Aber es ist nicht das Monster, das Conor fürchtet. Was er eigentlich fürchtet, ist jener monströse Albtraum, der ihn jede Nacht quält, seit seine Mutter ihre Behandlung begann. Dieser Traum, in dessen Herzen tiefstes Dunkel herrscht und wo im Abgrund ein Albtraumwesen lauert, bis dann ein Schrei die Nacht zerreißt … Das Monster aber, das scheinbar im Garten hinter Conors Haus lebt, verkörpert etwas völlig anderes. Es ist uralt, wild und weise – es ist das Leben selbst. Es wird Connor in seinen Albtraum begleiten und ihm das Gefährlichste überhaupt abverlangen: die ganze Wahrheit hinter seinem Schmerz!

Portrait
Patrick Ness wuchs in den Vereinigten Staaten und auf Hawaii auf. Der Literaturkritiker und vielfach preisgekrönte Schriftsteller erhielt für »Sieben Minuten nach Mitternacht« als erster Autor gleichzeitig die Carnegie Medal und den Kate Greenaway Award sowie neben unzähligen anderen Auszeichnungen den Deutschen Jugendliteraturpreis 2012.

In »Sieben Minuten nach Mitternacht« schreibt Patrick Ness eine Idee seiner mit der Carnegie Medal ausgezeichneten Schriftstellerkollegin Siobhan Dowd weiter. Ihr früher, tragischer Krebstod verhinderte die Umsetzung ihrer Idee in eine eigene Geschichte.

Siobhan Dowd, in London geboren, stammte aus County Waterford, Irland, und verbrachte dort einen großen Teil ihrer Kindheit. Nach der Schulzeit in London studierte sie in Oxford und begann dort als Redakteurin für PEN International und als freischaffende Autorin zu arbeiten. Bereits ihr Debutroman kam auf die Auswahlliste des Deutschen Jugendliteraturpreises, für ihr drittes Jugendbuch wurde sie mit der Carnegie Medal ausgezeichnet. Nach schwerer Krankheit erlag Siobhan Dowd 2007 ihrem Krebsleiden.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 216
Altersempfehlung 12 - 99
Erscheinungsdatum 09.09.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-570-40191-0
Verlag Cbj
Maße (L/B/H) 20,5/16,3/2 cm
Gewicht 311 g
Originaltitel A Monster Calls
Abbildungen mit Illustrationen von Jim Kay.
Illustrator Jim Kay
Übersetzer Bettina Abarbanell
Verkaufsrang 3.704
Buch (Taschenbuch)
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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„-und die vierte Geschichte ist deine Wahrheit.-“

Marie-Elaine Müllener, Thalia-Buchhandlung Dallgow-Döberitz

Dieses Kinderbuch hat mich wirklich umgehauen. Die Emotionen und die vielen Eindrücke, die man hier bekommt, sind wirklich beachtenswert.
Das Buch soll mehr oder weniger den Verlust eines vertrauten Menschen dem Kind näher bringen, und ihm zu verstehen geben, dass es OKAY ist wütend oder traurig zu sein.
-Sieben Minuten nach Mitternacht- hinterlässt wirklich so manche Träne und hebt sich eindeutig von anderen Kinderbüchern ab!
Dieses Kinderbuch hat mich wirklich umgehauen. Die Emotionen und die vielen Eindrücke, die man hier bekommt, sind wirklich beachtenswert.
Das Buch soll mehr oder weniger den Verlust eines vertrauten Menschen dem Kind näher bringen, und ihm zu verstehen geben, dass es OKAY ist wütend oder traurig zu sein.
-Sieben Minuten nach Mitternacht- hinterlässt wirklich so manche Träne und hebt sich eindeutig von anderen Kinderbüchern ab!

„Geschichten sind wilde Wesen“

Katja Wiezorek, Thalia-Buchhandlung Dresden

Ein Junge muss ohnmächtig und hilflos mit ansehen, wie seine Mutter gegen eine Krebserkrankung kämpft. In seiner Verzweiflung erschafft er sich in seiner Fantasie ein Monster, das ihm durch das Erzählen dreier beeindruckender Geschichten dabei hilft, mit Verlust und Trauer umzugehen und den Kreislauf des Lebens zu akzeptieren.

Patrick Ness hat mit diesem Jugendbuch eine Romanidee von Siobhan Dowd, die 2007 selbst einer Krebserkrankung erlag, verwirklicht. Daraus entstanden ist ein zutiefst trauriger, bewegender und doch unheimlich schöner Roman. Da bleibt kein Herz heil und kein Auge trocken. Für mich ein moderner Klassiker und ganz, ganz große Erzählkunst. Dafür gab es 2012 den Deutschen Jugendliteraturpreis der Jugendjury.
Ein Junge muss ohnmächtig und hilflos mit ansehen, wie seine Mutter gegen eine Krebserkrankung kämpft. In seiner Verzweiflung erschafft er sich in seiner Fantasie ein Monster, das ihm durch das Erzählen dreier beeindruckender Geschichten dabei hilft, mit Verlust und Trauer umzugehen und den Kreislauf des Lebens zu akzeptieren.

Patrick Ness hat mit diesem Jugendbuch eine Romanidee von Siobhan Dowd, die 2007 selbst einer Krebserkrankung erlag, verwirklicht. Daraus entstanden ist ein zutiefst trauriger, bewegender und doch unheimlich schöner Roman. Da bleibt kein Herz heil und kein Auge trocken. Für mich ein moderner Klassiker und ganz, ganz große Erzählkunst. Dafür gab es 2012 den Deutschen Jugendliteraturpreis der Jugendjury.

„Wie viel Schmerz kann ein Mensch ertragen, bevor er zerbricht?“

André Pingel, Thalia-Buchhandlung Bremen

Der junge Connor wird jede Nacht von ein und demselben Albtraum heimgesucht, ein Traum von Finsternis, Wind, Schreien und Händen die ihm entgleiten, so sehr er auch versucht sie festzuhalten. Dieser Albtraum quält ihn, seit seine Mutter an Krebs erkrankt ist. Doch auf einmal begegnet er einem uralten Wesen, das scheinbar im Garten hinter dem Haus lebt. Es ist alt, wild und weise und trotz der Angst, die Connor vor ihm hat, ist es der einzige Freund, der ihm in dieser schweren Zeit beisteht und dem er sich anvertrauen kann. Connor wünscht sich einerseits, dass der Schmerz seiner Mutter endlich endet, hat aber andererseits deswegen Schuldgefühle, denn wie kann er sich nur wünschen, seine Mutter gehen zu lassen? Aber wie lange kann er selber diesen Schmerz noch aushalten, bevor er daran zerbricht?

Die Idee zu diesem absolut grandiosen Buch stammt von Siobhan Dowd, die bereits die Charaktere ausgearbeitet, ein detailiertes Exposée und auch schon einen Anfang geschrieben hatte. Was ihr leider nicht vergönnt war, war die Zeit, um die Geschichte auch wirklich umzusetzen, denn am 21.08.2007 starb sie an Krebs.
Der Autor Patrick Ness wurde gefragt, ob er dieses Buch vollenden möchte, tat dies dann aber auf seine eigene Weise. Er imitiert nicht den Ton von Siobhan Dowd, sondern ließ eigene Ideen entstehen, um die Geschichte letztendlich lebendig werden zu lassen und das Ergebnis ist einfach nur wunderschön, unheimlich tragisch und sehr berührend geworden. Für "Sieben Minuten nach Mitternacht" erhielt er unter anderem die Carnegie Medal, den Kate Greenway Award, wurde 2012 mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet und bekam noch weitere Auszeichnungen. Völlig zu Recht, denn dieses Buch trifft mitten ins Herz! Die Geschichte ist unglaublich gut erzählt und umgesetzt, die Charaktere in ihrem Handeln so menschlich und greifbar und oben drauf kommen noch die stimmungsvollen schwarz-weiß-Illustrationen von Jim Kay, die dieses Buch auch noch zu einem optischen Highlight machen.
Über all dem schweben die Fragen, wie viel Schmerz ein Mensch ertragen kann, bevor er selbst daran zerbricht und wie man einen geliebten Menschen gehen lassen kann, ohne sich selbst zu verlieren. Dieses Buch trifft seine Leser auf jeder erdenklichen Ebene und lässt einen auch nach der Lektüre für sehr sehr lange Zeit nicht los. Eigentlich ein Jugendbuch, aber es ist viel mehr als das, denn auf nur wenigen Seiten geht der Autor so gefühlvoll und eindringlich an diese Thematik, dass ich es jedem nur ans Herz legen kann, vollkommen egal wie alt!
Patrick Ness schrieb zum Glück auch das Drehbuch für den Film mit Lewis McDougall, Liam Neeson, Sigourney Weaver und Felicity Jones. Der Regisseur Juan Antonio Bayona hat das Ganze dann auch wirklich hervorragend umgesetzt und einen der wenigen Filme erschaffen, der sehr nah an die litrarische Vorlage hrankommt!
Beides ist also eine absolute Empfehlung!
Der junge Connor wird jede Nacht von ein und demselben Albtraum heimgesucht, ein Traum von Finsternis, Wind, Schreien und Händen die ihm entgleiten, so sehr er auch versucht sie festzuhalten. Dieser Albtraum quält ihn, seit seine Mutter an Krebs erkrankt ist. Doch auf einmal begegnet er einem uralten Wesen, das scheinbar im Garten hinter dem Haus lebt. Es ist alt, wild und weise und trotz der Angst, die Connor vor ihm hat, ist es der einzige Freund, der ihm in dieser schweren Zeit beisteht und dem er sich anvertrauen kann. Connor wünscht sich einerseits, dass der Schmerz seiner Mutter endlich endet, hat aber andererseits deswegen Schuldgefühle, denn wie kann er sich nur wünschen, seine Mutter gehen zu lassen? Aber wie lange kann er selber diesen Schmerz noch aushalten, bevor er daran zerbricht?

Die Idee zu diesem absolut grandiosen Buch stammt von Siobhan Dowd, die bereits die Charaktere ausgearbeitet, ein detailiertes Exposée und auch schon einen Anfang geschrieben hatte. Was ihr leider nicht vergönnt war, war die Zeit, um die Geschichte auch wirklich umzusetzen, denn am 21.08.2007 starb sie an Krebs.
Der Autor Patrick Ness wurde gefragt, ob er dieses Buch vollenden möchte, tat dies dann aber auf seine eigene Weise. Er imitiert nicht den Ton von Siobhan Dowd, sondern ließ eigene Ideen entstehen, um die Geschichte letztendlich lebendig werden zu lassen und das Ergebnis ist einfach nur wunderschön, unheimlich tragisch und sehr berührend geworden. Für "Sieben Minuten nach Mitternacht" erhielt er unter anderem die Carnegie Medal, den Kate Greenway Award, wurde 2012 mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet und bekam noch weitere Auszeichnungen. Völlig zu Recht, denn dieses Buch trifft mitten ins Herz! Die Geschichte ist unglaublich gut erzählt und umgesetzt, die Charaktere in ihrem Handeln so menschlich und greifbar und oben drauf kommen noch die stimmungsvollen schwarz-weiß-Illustrationen von Jim Kay, die dieses Buch auch noch zu einem optischen Highlight machen.
Über all dem schweben die Fragen, wie viel Schmerz ein Mensch ertragen kann, bevor er selbst daran zerbricht und wie man einen geliebten Menschen gehen lassen kann, ohne sich selbst zu verlieren. Dieses Buch trifft seine Leser auf jeder erdenklichen Ebene und lässt einen auch nach der Lektüre für sehr sehr lange Zeit nicht los. Eigentlich ein Jugendbuch, aber es ist viel mehr als das, denn auf nur wenigen Seiten geht der Autor so gefühlvoll und eindringlich an diese Thematik, dass ich es jedem nur ans Herz legen kann, vollkommen egal wie alt!
Patrick Ness schrieb zum Glück auch das Drehbuch für den Film mit Lewis McDougall, Liam Neeson, Sigourney Weaver und Felicity Jones. Der Regisseur Juan Antonio Bayona hat das Ganze dann auch wirklich hervorragend umgesetzt und einen der wenigen Filme erschaffen, der sehr nah an die litrarische Vorlage hrankommt!
Beides ist also eine absolute Empfehlung!

Manuela Schütt, Thalia-Buchhandlung Cottbus

Ein schönes aber auch trauriges Buch über einen Jungen dessen Mutter krank ist. Und ein Monster das der weltbeste Tröster und Albtraum zugleich ist. Ein schönes aber auch trauriges Buch über einen Jungen dessen Mutter krank ist. Und ein Monster das der weltbeste Tröster und Albtraum zugleich ist.

„Wenn ich könnte, würde ich noch mehr Sterne verteilen! “

Tamara Behl, Thalia-Buchhandlung Aschaffenburg

Conor sieht als einziger das Monster, in das sich die alte Eibe vorm Haus verwandelt. Es ist gekommen, um Conor zu helfen, um ihn herauszufordern und um ihm ein Freund in schweren Stunden zu sein.

Dieses Buch ist eine Wucht! Nicht nur die fantasievollen Illustrationen machen es so unglaublich lesenswert. Die Geschichte packt das Herz, zerquetscht es in der Faust und gleichzeitig streichelt sie und hält warm. Als Kinderbuch nur bedingt geeignet, da man noch lange darüber nachdenken muss.
Conor sieht als einziger das Monster, in das sich die alte Eibe vorm Haus verwandelt. Es ist gekommen, um Conor zu helfen, um ihn herauszufordern und um ihm ein Freund in schweren Stunden zu sein.

Dieses Buch ist eine Wucht! Nicht nur die fantasievollen Illustrationen machen es so unglaublich lesenswert. Die Geschichte packt das Herz, zerquetscht es in der Faust und gleichzeitig streichelt sie und hält warm. Als Kinderbuch nur bedingt geeignet, da man noch lange darüber nachdenken muss.

Anke Klos, Thalia-Buchhandlung Ludwigshafen am Rhein

Wunderschön illustrierte, sehr gefühlvolle Geschichte um Verlust, Abschied und Akzeptanz.
Ich empfehle dazu mindestens eine Packung Taschentücher, aber es lohnt sich!!
Wunderschön illustrierte, sehr gefühlvolle Geschichte um Verlust, Abschied und Akzeptanz.
Ich empfehle dazu mindestens eine Packung Taschentücher, aber es lohnt sich!!

Lisa Bertram, Thalia-Buchhandlung Bremen

Selten habe ich ein so berührendes Buch gelesen, was mich wirklich so sprachlos und tränenüberströmt zurückgelassen hat. Ein Buch, das jeder gelesen haben sollte. Selten habe ich ein so berührendes Buch gelesen, was mich wirklich so sprachlos und tränenüberströmt zurückgelassen hat. Ein Buch, das jeder gelesen haben sollte.

„Connors Abschied“

Iris Rosenthal, Thalia-Buchhandlung Braunschweig

Connors Mutter ist schwer erkrankt. Jede Nacht, genau um 7 Minuten nach Mitternacht, steht ein Monster vor seinem Fenster, auf das er bereits gewartet hat. Obwohl es unheimlich aussieht, fürchtet er sich nicht vor ihm, denn es ist weise und uralt. Das Monster versucht zu Connors Schmerz vorzudringen, um ihn so auf den bevorstehenden Tod seiner Mutter vorzubereiten. Ein unendlich trauriges, aber auch unglaublich schönes Buch. Mit sehr gefühlvollen kulissenartigen Illustrationen untermalt. Connors Mutter ist schwer erkrankt. Jede Nacht, genau um 7 Minuten nach Mitternacht, steht ein Monster vor seinem Fenster, auf das er bereits gewartet hat. Obwohl es unheimlich aussieht, fürchtet er sich nicht vor ihm, denn es ist weise und uralt. Das Monster versucht zu Connors Schmerz vorzudringen, um ihn so auf den bevorstehenden Tod seiner Mutter vorzubereiten. Ein unendlich trauriges, aber auch unglaublich schönes Buch. Mit sehr gefühlvollen kulissenartigen Illustrationen untermalt.

Nadja Schwarz, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

Berührende, mitfühlende aber auch tragische Geschichte und wunderschön illustriert Berührende, mitfühlende aber auch tragische Geschichte und wunderschön illustriert

„Manchmal sind die eigenen Gedanken die schlimmsten Monster.“

Maja Graupner, Thalia-Buchhandlung Löbau

Kurz nach Mitternacht erscheint ein Monster vor Conors Fenster, dieses macht ihm jedoch weniger Angst als der Albtraum, der ihn quält seit seine Mutter erkrankte. Drei Geschichten will es ihm erzählen. Geschichten warum es sich früher schon auf den Weg machte. Im Gegenzug will es von Conor hören. Die Geschichte über seinen Schmerz. Die Geschichte hinter seinem Albtraum.

Die Geschichte ist unglaublich berührend. Der innere Kampf Conors, den der nahenden Tod seiner Mutter in ihm auslöst, zerreißt einen fast selbst. Der Wunsch eines Kindes, dass die geliebte Mutter doch noch gesund wird trifft auf die harte Realität und die Angst, dass es ihn zu einem bösen Menschen macht, wenn er sie los lässt.
Nach und nach, begleitet durch das Monster, lernt Conor, das er sehr wohl wütend und verzweifelt über die Situation sein darf, und dass das Loslassen eben kein böser Gedanke ist.
Kurz nach Mitternacht erscheint ein Monster vor Conors Fenster, dieses macht ihm jedoch weniger Angst als der Albtraum, der ihn quält seit seine Mutter erkrankte. Drei Geschichten will es ihm erzählen. Geschichten warum es sich früher schon auf den Weg machte. Im Gegenzug will es von Conor hören. Die Geschichte über seinen Schmerz. Die Geschichte hinter seinem Albtraum.

Die Geschichte ist unglaublich berührend. Der innere Kampf Conors, den der nahenden Tod seiner Mutter in ihm auslöst, zerreißt einen fast selbst. Der Wunsch eines Kindes, dass die geliebte Mutter doch noch gesund wird trifft auf die harte Realität und die Angst, dass es ihn zu einem bösen Menschen macht, wenn er sie los lässt.
Nach und nach, begleitet durch das Monster, lernt Conor, das er sehr wohl wütend und verzweifelt über die Situation sein darf, und dass das Loslassen eben kein böser Gedanke ist.

Carolin Bühler, Thalia-Buchhandlung Freiburg

Eine Geschichte über Trauer und das Loslassen.
Berührend, tröstend und sehr gefühlvoll.
Unbedingt lesen!
Eine Geschichte über Trauer und das Loslassen.
Berührend, tröstend und sehr gefühlvoll.
Unbedingt lesen!

Ein herzzerreißendes Buch über das Leben, den Tod und das es ok ist loszulassen. Einfach unendlich berührend und tröstend, untermalt mit tollen Zeichnungen. Ein herzzerreißendes Buch über das Leben, den Tod und das es ok ist loszulassen. Einfach unendlich berührend und tröstend, untermalt mit tollen Zeichnungen.

Simone Scheffler, Thalia-Buchhandlung Dortmund

Ein wunderschönes und bewegendes Jugendbuch über Angst und Verlust, großartig illustriert. Nicht nur für junge Leser, sondern für jeden empfehlenswert. Unbedingt lesen! Ein wunderschönes und bewegendes Jugendbuch über Angst und Verlust, großartig illustriert. Nicht nur für junge Leser, sondern für jeden empfehlenswert. Unbedingt lesen!

Olga Zermal, Thalia-Buchhandlung Saarbrücken

Eine sehr gefühlvolle Geschichte über den Umgang mit dem Verlust eines geliebten Menschen, über das Loslassen und erwachsen werden. Absolut zu empfehlen! Eine sehr gefühlvolle Geschichte über den Umgang mit dem Verlust eines geliebten Menschen, über das Loslassen und erwachsen werden. Absolut zu empfehlen!

„Trauer hat viele Gestalten“

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Lübeck

Dieses Buch hat als zentrales Thema die Trauer um einen geliebten Menschen und beleuchtet, wie jemand diese Zeit überstehen kann.

Die Mutter eines Jungen hat Krebs. Ihr geht es zunehmend schlechter, ohne das sie oder ihr Sohn es sich eingestehen wollen. Der Sohn, Conner, versucht so gut er im Alter von 13 Jahren eben kann, für sie da zu sein. Diese Zeit wird für den Jungen zu einer großen Kraftprobe, an der er zu zerbrechen droht, weshalb er unbewusst ein starkes Monster zu Hilfe ruft. Es sucht ihn immer zur selben Zeit heim und versucht ihm Mithilfe von drei Geschichten das Paradox des Lebens zu erklären. Als Preis fordert das Monster die Geschichte des Jungen, die er verzweifelt versucht, vor sich und der Welt zu verstecken. Erst mit dem Eingestehen dieser Wahrheit, kann die Trauer heilsam verlaufen und das Monster kann den Auftrag, dem Jungen zu helfen, einhalten.

Dieses herzzereißende Buch ist für Kinder ab 12, aber auch Erwachsene ideal als Trauerbegleitung oder als Lehrstück des Lebens. Nach diesem Buch ist man auf jeden Fall ein Stück weiser.
Dieses Buch hat als zentrales Thema die Trauer um einen geliebten Menschen und beleuchtet, wie jemand diese Zeit überstehen kann.

Die Mutter eines Jungen hat Krebs. Ihr geht es zunehmend schlechter, ohne das sie oder ihr Sohn es sich eingestehen wollen. Der Sohn, Conner, versucht so gut er im Alter von 13 Jahren eben kann, für sie da zu sein. Diese Zeit wird für den Jungen zu einer großen Kraftprobe, an der er zu zerbrechen droht, weshalb er unbewusst ein starkes Monster zu Hilfe ruft. Es sucht ihn immer zur selben Zeit heim und versucht ihm Mithilfe von drei Geschichten das Paradox des Lebens zu erklären. Als Preis fordert das Monster die Geschichte des Jungen, die er verzweifelt versucht, vor sich und der Welt zu verstecken. Erst mit dem Eingestehen dieser Wahrheit, kann die Trauer heilsam verlaufen und das Monster kann den Auftrag, dem Jungen zu helfen, einhalten.

Dieses herzzereißende Buch ist für Kinder ab 12, aber auch Erwachsene ideal als Trauerbegleitung oder als Lehrstück des Lebens. Nach diesem Buch ist man auf jeden Fall ein Stück weiser.

„"Sieben Minuten nach Mitternacht"“

Ulrike Walther, Thalia-Buchhandlung Gotha

Wie geht man mit dem Wissen um, dass ein geliebter Mensch todkrank ist und man nur hilflos zusehen kann? Warum kommt jede Nacht ein unheimlicher Baumgeist und will einen nicht in Ruhe lassen?
Diese schrecklichen Erfahrungen macht Conor. Er muss sich mit seinen widerstreitenden Gefühlen auseinandersetzen und reagiert unvorhersehbar und verstörend.
Der Leser begleitet ihn beim Abschiednehmen und Annehmen.
Ein bewegendes und aufwühlendes Buch, wunderschön gestaltet mit einzigartigen Illustrationen.
Wie geht man mit dem Wissen um, dass ein geliebter Mensch todkrank ist und man nur hilflos zusehen kann? Warum kommt jede Nacht ein unheimlicher Baumgeist und will einen nicht in Ruhe lassen?
Diese schrecklichen Erfahrungen macht Conor. Er muss sich mit seinen widerstreitenden Gefühlen auseinandersetzen und reagiert unvorhersehbar und verstörend.
Der Leser begleitet ihn beim Abschiednehmen und Annehmen.
Ein bewegendes und aufwühlendes Buch, wunderschön gestaltet mit einzigartigen Illustrationen.

„Bewegend und tiefgründig!“

Britta Christan, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Wenn der Schmerz überhand nimmt...Ein trauriges, unwahrscheinlich ergreifendes Buch, dass mich sehr berührt hat.
Conors Mutter ist schwer krank, doch weder Conor noch seine Mutter reden darüber. Darüber, was passieren wird, über den Schmerz, die Angst.
Eines Nachts taucht vor Conors Fenster ein Baummonster auf, das ihm zeigt, was all die unterdrückten Gefühle, die Conor in sich trägt, ausrichten, wenn sie sich Bahn brechen, zu Naturgewalten werden, wenn sie nicht rausgelassen werden.
Langsam erkennt Conor, was er sich damit antut, und das das Fühlen, das Zulassen, ein wichtiger Teil seiner Trauer ist und ihm helfen kann, mit dem Schmerz fertig zu werden.
die kraftvolle, berührende Sprache und die düsteren, doch so eindrücklichen Bilder machen dieses Buch zu einem Gesamtwerk, dass mich total begeistert hat!
Wenn der Schmerz überhand nimmt...Ein trauriges, unwahrscheinlich ergreifendes Buch, dass mich sehr berührt hat.
Conors Mutter ist schwer krank, doch weder Conor noch seine Mutter reden darüber. Darüber, was passieren wird, über den Schmerz, die Angst.
Eines Nachts taucht vor Conors Fenster ein Baummonster auf, das ihm zeigt, was all die unterdrückten Gefühle, die Conor in sich trägt, ausrichten, wenn sie sich Bahn brechen, zu Naturgewalten werden, wenn sie nicht rausgelassen werden.
Langsam erkennt Conor, was er sich damit antut, und das das Fühlen, das Zulassen, ein wichtiger Teil seiner Trauer ist und ihm helfen kann, mit dem Schmerz fertig zu werden.
die kraftvolle, berührende Sprache und die düsteren, doch so eindrücklichen Bilder machen dieses Buch zu einem Gesamtwerk, dass mich total begeistert hat!

„Unglaublich berührend und intensiv“

Nancy Jarisch, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Die Geschichte des kleinen Conor, der sich dem bevorstehenden Tod seiner Mutter stellen muss, ist unglaublich berührend. Jede Nacht besucht ihn in seinen Albträumen ein Monster, welches ihn mit seinen Verlustängsten und Schuldgefühlen konfrontiert und ihn so auf den Abschied von dem Menschen, den er am meisten liebt, vorbereitet.
Doch auch das Buch als solches ist wirklich besonders dank der intensiven Kohlezeichnungen, welche mit dem Text verschmelzen und so Teil der Geschichte werden. In diesem originell illustrierte Buch steht der Akt des Lesens selbst im Vordergrund und wird zu einem einzigartigen Erlebnis für Kinder wie auch für Erwachsene.
Die Geschichte des kleinen Conor, der sich dem bevorstehenden Tod seiner Mutter stellen muss, ist unglaublich berührend. Jede Nacht besucht ihn in seinen Albträumen ein Monster, welches ihn mit seinen Verlustängsten und Schuldgefühlen konfrontiert und ihn so auf den Abschied von dem Menschen, den er am meisten liebt, vorbereitet.
Doch auch das Buch als solches ist wirklich besonders dank der intensiven Kohlezeichnungen, welche mit dem Text verschmelzen und so Teil der Geschichte werden. In diesem originell illustrierte Buch steht der Akt des Lesens selbst im Vordergrund und wird zu einem einzigartigen Erlebnis für Kinder wie auch für Erwachsene.

„Ein Buch mit wunderschöner Erzählsprache, trotz sensibler Handlung“

S. Flemming

Diese Ausgabe besticht im Gegensatz zu seinen bereits erschienen Vorgängern gerade durch seine schaurig-schönen Illustrationen. Die Story nimmt einen sofort mit und man wird in eine Welt voller Magie und Albträume hineingezogen, der man sich gar nicht entziehen mag. "Sieben Minuten nach Mitternacht" erzählt die Geschichte eines Jungen, der im Grunde dabei ist, vor einen Abgrund zu treten, vor dem es kein Entrinnen gibt. Es ist aber auch gleichzeitig ein tröstendes und unbeschreiblich empfindsames Buch über den Verlust eines geliebten Menschen. Diese Ausgabe besticht im Gegensatz zu seinen bereits erschienen Vorgängern gerade durch seine schaurig-schönen Illustrationen. Die Story nimmt einen sofort mit und man wird in eine Welt voller Magie und Albträume hineingezogen, der man sich gar nicht entziehen mag. "Sieben Minuten nach Mitternacht" erzählt die Geschichte eines Jungen, der im Grunde dabei ist, vor einen Abgrund zu treten, vor dem es kein Entrinnen gibt. Es ist aber auch gleichzeitig ein tröstendes und unbeschreiblich empfindsames Buch über den Verlust eines geliebten Menschen.

Kristina Urban, Thalia-Buchhandlung Berlin

Hier wird das Thema Krebs auf einfühlsame Weise beschrieben . Gänsehaut pur... Hier wird das Thema Krebs auf einfühlsame Weise beschrieben . Gänsehaut pur...

Tina Steigmann, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Unglaublich berührendes Buch über die Wut und Hilflosigkeit angesichts eines bevorstehenden Verlustes. Unglaublich berührendes Buch über die Wut und Hilflosigkeit angesichts eines bevorstehenden Verlustes.

Tina Wels, Thalia-Buchhandlung Chemnitz

Conor hat jede Nacht, sieben Minuten vor mitternacht , den gleichen Traum. Oder ist es überhaupt ein Traum? Tolle Geschichte mit Potenzial zum nachdenken. Conor hat jede Nacht, sieben Minuten vor mitternacht , den gleichen Traum. Oder ist es überhaupt ein Traum? Tolle Geschichte mit Potenzial zum nachdenken.

Michael Wasel, Thalia-Buchhandlung Münster

Ein bewegendees Werk über die Kraft der Fantasie und die Schwierigkeit Abschiednehmen und Loslassen zu können. Mit viel Feingefühl erzählt und todtraurig. Ein bewegendees Werk über die Kraft der Fantasie und die Schwierigkeit Abschiednehmen und Loslassen zu können. Mit viel Feingefühl erzählt und todtraurig.

Hoffstaetter Nicole, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Wunderschöner Erzählstil und ein behutsames Herantasten an ein sehr schweres Thema. Diese Buch bleibt auch noch lange nach dem Lesen im Gedächtnis. Wunderschöner Erzählstil und ein behutsames Herantasten an ein sehr schweres Thema. Diese Buch bleibt auch noch lange nach dem Lesen im Gedächtnis.

Vivien Bechstein, Thalia-Buchhandlung Berlin

Der Verlust eines geliebten Menschen ist ein Schicksalsschlag! Ein berührendes Buch über den Schmerz und den dahinter verborgenen Tod, dass es einen lange nicht mehr loslässt. Der Verlust eines geliebten Menschen ist ein Schicksalsschlag! Ein berührendes Buch über den Schmerz und den dahinter verborgenen Tod, dass es einen lange nicht mehr loslässt.

„„Geschichten sind wichtig...““

Violetta Hofmann, Thalia-Buchhandlung Dresden

Das Monster, dass Conor regelmäßig um 00:07 Uhr besucht, jagt ihm zunächst keine Angst ein. Angst hat er vor den Dämonen seines Albtraums, der ihn quält seit seine Mutter ihre erste Behandlung bekam. Aus diesem Traum wacht er oft schreiend auf und so scheint zunächst nicht mehr genug Angst für dieses neue furchteinflößende Monster da zu sein. Es besteht allerdings darauf, dass Conor es war, der es gerufen hat und ihm nun drei Geschichten zu erzählen. Parabelhafte Geschichten über Gut und Böse und das Leben. Danach soll Conor seine eigenen Geschichte, seine Wahrheit, erzählen. Und so lernt er, dass oft nichts furchteinflößender und befreiender ist, als die Wahrheit.
Ich halte „Sieben Minuten nach Mitternacht“ für ein sehr wichtiges (Jugend-)Buch. Das Abschiednehmen von einem geliebten Menschen ist selbstverständlich nichts, was man aus einem Roman erlernen kann. Doch man kann sich ein bisschen trösten lassen und man kann vielleicht lernen seiner Wahrheit ins Gesicht zu sehen. Dieses Buch macht traurig. Es tröstet aber auch und bleibt für lange Zeit im Herzen des Lesers.
Das Monster, dass Conor regelmäßig um 00:07 Uhr besucht, jagt ihm zunächst keine Angst ein. Angst hat er vor den Dämonen seines Albtraums, der ihn quält seit seine Mutter ihre erste Behandlung bekam. Aus diesem Traum wacht er oft schreiend auf und so scheint zunächst nicht mehr genug Angst für dieses neue furchteinflößende Monster da zu sein. Es besteht allerdings darauf, dass Conor es war, der es gerufen hat und ihm nun drei Geschichten zu erzählen. Parabelhafte Geschichten über Gut und Böse und das Leben. Danach soll Conor seine eigenen Geschichte, seine Wahrheit, erzählen. Und so lernt er, dass oft nichts furchteinflößender und befreiender ist, als die Wahrheit.
Ich halte „Sieben Minuten nach Mitternacht“ für ein sehr wichtiges (Jugend-)Buch. Das Abschiednehmen von einem geliebten Menschen ist selbstverständlich nichts, was man aus einem Roman erlernen kann. Doch man kann sich ein bisschen trösten lassen und man kann vielleicht lernen seiner Wahrheit ins Gesicht zu sehen. Dieses Buch macht traurig. Es tröstet aber auch und bleibt für lange Zeit im Herzen des Lesers.

Jacqueline Ganser, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Eine sehr traurige, aber doch wunderbar schön beschriebene Geschichte mit dazu passenden düsteren Zeichnungen. Absolut empfehlenswert! Eine sehr traurige, aber doch wunderbar schön beschriebene Geschichte mit dazu passenden düsteren Zeichnungen. Absolut empfehlenswert!

„Philosophisch“

Karin Harmel, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Eine Geschichte, deren Entstehung schon ungewöhnlich genug ist, für stille Stunden gedacht, überrascht, weckt Erwartungen, mit ungewöhnlichen und manch´ brutal und unfair anmutenden Wendungen, neuen Wegen und Verständnis für die dunkelste Stunde des Menschen. Fast märchenhaft geschrieben und damit scheinbar einfach zu lesen, schildert Patrick Ness wie Harry mit dem bevorstehenden Verlust seiner Mutter zurechtkommt.
Ich will gar nicht mehr schreiben, denn die Geschichte muss man einfach selbst hören.
Eine Geschichte, deren Entstehung schon ungewöhnlich genug ist, für stille Stunden gedacht, überrascht, weckt Erwartungen, mit ungewöhnlichen und manch´ brutal und unfair anmutenden Wendungen, neuen Wegen und Verständnis für die dunkelste Stunde des Menschen. Fast märchenhaft geschrieben und damit scheinbar einfach zu lesen, schildert Patrick Ness wie Harry mit dem bevorstehenden Verlust seiner Mutter zurechtkommt.
Ich will gar nicht mehr schreiben, denn die Geschichte muss man einfach selbst hören.

„Taschentücher bereit halten...“

Rebecca Steinert, Thalia-Buchhandlung Berlin

„sieben Minuten nach Mitternacht“…ist ein sehr kraftvolles Buch über Verlust und die immense Wut darüber nichts ändern zu können.
Im Mittelpunkt steht der 13 jährige Conner, er ist dabei seine Mutter an den Krebs zu verlieren.
Er ist wütend, wütend auf seinen Vater, auf seine beste Freundin, auf die ganze Welt.
Das großartige an diesem Buch ist die Art auf die seine Wut dargestellt wird.
Und zwar in Form eines sehr alten und weisen Baummonster, das ihm hilft seine Wut und Trauer nicht zu schlucken sondern raus zulassen.
Das Buch hat zu Recht den Jugendliteratur Preis gewonnen, es hat mich zum weinen gebracht, unbedingt lesen!!!

„sieben Minuten nach Mitternacht“…ist ein sehr kraftvolles Buch über Verlust und die immense Wut darüber nichts ändern zu können.
Im Mittelpunkt steht der 13 jährige Conner, er ist dabei seine Mutter an den Krebs zu verlieren.
Er ist wütend, wütend auf seinen Vater, auf seine beste Freundin, auf die ganze Welt.
Das großartige an diesem Buch ist die Art auf die seine Wut dargestellt wird.
Und zwar in Form eines sehr alten und weisen Baummonster, das ihm hilft seine Wut und Trauer nicht zu schlucken sondern raus zulassen.
Das Buch hat zu Recht den Jugendliteratur Preis gewonnen, es hat mich zum weinen gebracht, unbedingt lesen!!!

„Absolut bewegend...“

Ulrike Ackermann, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Der kleine Conor versucht den nahenden Tod seiner Mutter zu verdrängen, doch das Monster Leben weist ihn auf seine Weise immer wieder darauf hin...

Die Illustrationen sind auf den ersten Blick etwas düster, beim Lesen betrachtet man sie jedoch als gelungene Umsetzung, passend zur Geschichte.

Trauriger Hintergrund ist noch, dass die Autorin Siobhan Dowd selbst an Krebs erkrankt war und dieses Buch nicht selbst vollenden konnte...

Wohl eines der traurigsten Bücher, das ich bis jetzt gelesen habe.
Der kleine Conor versucht den nahenden Tod seiner Mutter zu verdrängen, doch das Monster Leben weist ihn auf seine Weise immer wieder darauf hin...

Die Illustrationen sind auf den ersten Blick etwas düster, beim Lesen betrachtet man sie jedoch als gelungene Umsetzung, passend zur Geschichte.

Trauriger Hintergrund ist noch, dass die Autorin Siobhan Dowd selbst an Krebs erkrankt war und dieses Buch nicht selbst vollenden konnte...

Wohl eines der traurigsten Bücher, das ich bis jetzt gelesen habe.

„Unglaublich anrührend“

Waltraud Bohner, Thalia-Buchhandlung Wittmund

Dieses Buch beschreibt den leidvollen Abschied des Sohnes zur krebskranken Mutter.Connor, so heißt er,wird jede Nacht von einem Albtraum geplagt.Ein Baum verwandelt sich zum Monster,das Monster wird in der kommenden Zeit
sein engster Vertrauter und Freund.Mit ihm kann Connor über seine Ängste und Verzweiflung sprechen,die seinen Alltag beherrschen.Bis zum Ende bleibt dieses Wesen als Freund an seiner Seite.Es beantwortet ihm die schwerste Frage,die ihn quält.Darf er seine Mutter,die er so sehr liebt,loslassen? Ein empfehlenswertes Buch für Jugendliche und Erwachsene,das tief geht und nachhaltig in Erinnerung bleibt.
Dieses Buch beschreibt den leidvollen Abschied des Sohnes zur krebskranken Mutter.Connor, so heißt er,wird jede Nacht von einem Albtraum geplagt.Ein Baum verwandelt sich zum Monster,das Monster wird in der kommenden Zeit
sein engster Vertrauter und Freund.Mit ihm kann Connor über seine Ängste und Verzweiflung sprechen,die seinen Alltag beherrschen.Bis zum Ende bleibt dieses Wesen als Freund an seiner Seite.Es beantwortet ihm die schwerste Frage,die ihn quält.Darf er seine Mutter,die er so sehr liebt,loslassen? Ein empfehlenswertes Buch für Jugendliche und Erwachsene,das tief geht und nachhaltig in Erinnerung bleibt.

„Märchenhaft und berührend“

Silke Buckow, Thalia-Buchhandlung Bremen

Zunächst nicht ahnend, was ich da tatsächlich für ein wunderbares Hörbuch in den CD-Player schob, habe ich der Erzählung angefangen zu lauschen. Und nach und nach hat mich das Hörbuch immer mehr gefesselt. Fast märchenhafte Elemente werden verwoben mit der realen Welt des 12 jährigen Jungen Connor, dessen Mutter unheilbar krank ist. Es ist eine Geschichte vom Abschiednehmen müssen, von tiefen Ängsten und Hoffnungen, die Connor bestimmen und ihn durch die schlimmste Zeit seines Lebens begleiten. Die Geschichte ist herausragend gut gelesen von Maria Furtwängler und die Bilder dazu können ebenso beeindruckend in der eigenen Fantasie entstehen, wie sie auch in der illustrierten Buchausgabe zu finden sind. Genießen Sie das Hörbuch zuerst und lesen Sie danach nochmal das Buch!
Zunächst nicht ahnend, was ich da tatsächlich für ein wunderbares Hörbuch in den CD-Player schob, habe ich der Erzählung angefangen zu lauschen. Und nach und nach hat mich das Hörbuch immer mehr gefesselt. Fast märchenhafte Elemente werden verwoben mit der realen Welt des 12 jährigen Jungen Connor, dessen Mutter unheilbar krank ist. Es ist eine Geschichte vom Abschiednehmen müssen, von tiefen Ängsten und Hoffnungen, die Connor bestimmen und ihn durch die schlimmste Zeit seines Lebens begleiten. Die Geschichte ist herausragend gut gelesen von Maria Furtwängler und die Bilder dazu können ebenso beeindruckend in der eigenen Fantasie entstehen, wie sie auch in der illustrierten Buchausgabe zu finden sind. Genießen Sie das Hörbuch zuerst und lesen Sie danach nochmal das Buch!

„Wer glaubt schon an Monster?“

Carina Nickenig, Thalia-Buchhandlung Neuwied

Regelmäßig bekommt der 13-Jährige Conor Besuch von einem Monster. Aber gibt es Monster wirklich? Dieses Monster taucht immer um sieben Minuten nach Mitternacht in Conors Alpträumen auf. Seine Mutter ist unheilbar Krebskrank und er träumt von ihr, ihren Behandlungen und dem schmerzlichen Abschied. Aber warum taucht das Monster immer um sieben Minuten nach Mitternacht auf und warum will es Conor Geschichten erzählen? Patrick Ness erzählt uns die Geschichte eines sehr starken Jungen, der lernen muss, Abschied zu nehmen und neuen Mut für die Zukunft zu schöpfen. Aber welche Rolle spielt das Monster dabei? Lesen Sie es und erfahren Sie es. Für Jugendliche ab 14 Jahren und auch für Erwachsene ein Leseerlebnis mit Überraschungen. Regelmäßig bekommt der 13-Jährige Conor Besuch von einem Monster. Aber gibt es Monster wirklich? Dieses Monster taucht immer um sieben Minuten nach Mitternacht in Conors Alpträumen auf. Seine Mutter ist unheilbar Krebskrank und er träumt von ihr, ihren Behandlungen und dem schmerzlichen Abschied. Aber warum taucht das Monster immer um sieben Minuten nach Mitternacht auf und warum will es Conor Geschichten erzählen? Patrick Ness erzählt uns die Geschichte eines sehr starken Jungen, der lernen muss, Abschied zu nehmen und neuen Mut für die Zukunft zu schöpfen. Aber welche Rolle spielt das Monster dabei? Lesen Sie es und erfahren Sie es. Für Jugendliche ab 14 Jahren und auch für Erwachsene ein Leseerlebnis mit Überraschungen.

„Eines der besten (Nicht-nur-)Kinderbücher über den Tod“

M. Dupré, Thalia-Buchhandlung Limburg

Jede Nacht, um sieben Minuten nach Mitternacht, erwacht das Monster - eine alte bedrohlich-knorrige Eibe vor dem Schlafzimmerfenster des 13-jährigen Connor. Das Monster spricht mit Connor, ängstigt ihn - und fängt plötzlich an, ihm Geschichten zu erzählen, Geschichten, die wie langweilige Standardmärchen beginnen und sich als tückische Geschichten mit doppeltem Boden erweisen. Welchen Sinn diese Geschichten haben, versteht Connor nur langsam. Aber eines ist klar: sein größtes Problem im Leben ist weder das Monster noch sind es die Schlägertypen auf dem Schulhof. Connors größtes Problem ist seine eigene Mutter - denn die hat Krebs, und die Therapierungsmöglichkeiten werden langsam verdammt knapp...

Ein berührendes Buch, von dem ich mir vorstellen könnte, dass es noch in vielen Jahren in einem Atemzug mit "Die Brücke nach Terabithia" und Astrid Lindgrens "Brüder Löwenherz" genannt wird.
Jede Nacht, um sieben Minuten nach Mitternacht, erwacht das Monster - eine alte bedrohlich-knorrige Eibe vor dem Schlafzimmerfenster des 13-jährigen Connor. Das Monster spricht mit Connor, ängstigt ihn - und fängt plötzlich an, ihm Geschichten zu erzählen, Geschichten, die wie langweilige Standardmärchen beginnen und sich als tückische Geschichten mit doppeltem Boden erweisen. Welchen Sinn diese Geschichten haben, versteht Connor nur langsam. Aber eines ist klar: sein größtes Problem im Leben ist weder das Monster noch sind es die Schlägertypen auf dem Schulhof. Connors größtes Problem ist seine eigene Mutter - denn die hat Krebs, und die Therapierungsmöglichkeiten werden langsam verdammt knapp...

Ein berührendes Buch, von dem ich mir vorstellen könnte, dass es noch in vielen Jahren in einem Atemzug mit "Die Brücke nach Terabithia" und Astrid Lindgrens "Brüder Löwenherz" genannt wird.

„Erschütternd“

K. Pickard, Thalia-Buchhandlung Dortmund

Es fängt an wie eine ganz normale Kindergeschichte, doch man merkt schnell, dass bei „Sieben Minuten nach Mitternacht“ wesentlich mehr dahinter steckt. Ein unglaublich berührendes Buch über Verlust, Schuld und die Frage, wie viel ein Kind ertragen kann. Da sich diese Frage letzten Endes uneingeschränkt auf jeden Menschen übertragen lässt, ist „Sieben Minuten nach Mitternacht“ längst nicht als reines Kinderbuch zu verstehen. Haben Sie auf jeden Fall ein Taschentuch zur Hand, wenn Sie es lesen. Es fängt an wie eine ganz normale Kindergeschichte, doch man merkt schnell, dass bei „Sieben Minuten nach Mitternacht“ wesentlich mehr dahinter steckt. Ein unglaublich berührendes Buch über Verlust, Schuld und die Frage, wie viel ein Kind ertragen kann. Da sich diese Frage letzten Endes uneingeschränkt auf jeden Menschen übertragen lässt, ist „Sieben Minuten nach Mitternacht“ längst nicht als reines Kinderbuch zu verstehen. Haben Sie auf jeden Fall ein Taschentuch zur Hand, wenn Sie es lesen.

„Eine bewegende Geschichte“

Daniela Blank, Thalia-Buchhandlung Köln

Immer wieder hat Conor den gleichen schrecklichen Traum. Alles hat angefangen, als seine Mutter ihre Behandlung wegen ihrer Krankheit beginnen musste. Und nun steht auch noch ein Monster vor seinem Fenster. Das kann doch alles nur ein Traum sein...

Ein ergreifendes Buch mit wundervollen Illustrationen, die das Buch so lebendig gestalten.
Unbedingt Taschentücher bereithalten!
Immer wieder hat Conor den gleichen schrecklichen Traum. Alles hat angefangen, als seine Mutter ihre Behandlung wegen ihrer Krankheit beginnen musste. Und nun steht auch noch ein Monster vor seinem Fenster. Das kann doch alles nur ein Traum sein...

Ein ergreifendes Buch mit wundervollen Illustrationen, die das Buch so lebendig gestalten.
Unbedingt Taschentücher bereithalten!

„Zu Tränen gerührt“

Jutta Mudder, Thalia-Buchhandlung Emden

Conor ist 13 Jahe alt und seine Mutter ist unheilbar an Krebs erkrankt. Seit seine Mutter die Behandlung begann, erwartet Conor jede Nacht seinen Albtraum. Es erscheint ihm ein ungeheuerliches Wesen, das uralt, wild und sehr weise ist. Es flößt Conor unendliche Angst ein.

Diese Geschichte wird jeden berühren, denn sie stellt eine Frage, die jeder irgendwann in seinem Leben beantworten muss: Wie kann ich einen geliebten Menschen gehen lassen, ohne mich selbst zu verlieren...
Conor ist 13 Jahe alt und seine Mutter ist unheilbar an Krebs erkrankt. Seit seine Mutter die Behandlung begann, erwartet Conor jede Nacht seinen Albtraum. Es erscheint ihm ein ungeheuerliches Wesen, das uralt, wild und sehr weise ist. Es flößt Conor unendliche Angst ein.

Diese Geschichte wird jeden berühren, denn sie stellt eine Frage, die jeder irgendwann in seinem Leben beantworten muss: Wie kann ich einen geliebten Menschen gehen lassen, ohne mich selbst zu verlieren...

„Endlich loslassen können!“

Saidjah Hauck, Thalia-Buchhandlung Köln, Rhein-Center

Conor ist 11, seine Mutter unheilbar krank. Er stellt sich die bange Frage ob er sie loslassen darf oder ob das ein böser Gedanke ist. Ein Monster, das ihn jede Nacht um sieben Minuten nach Mitternacht heimsucht und seine innigsten Gedanken kennt, zwingt ihn zum Nachdenken.
Dieses Erwachsenenmärchen über das Loslassen von geliebten Menschen und das Trauern zeigt, dass man verzweifeln und wütend sein darf und dass loslassen kein böser Gedanke ist. Dieses Buch hat mich zu Tränen gerührt und sehr berührt. Die Illustrationen sind großartig.
Auch für Jugendliche ab 11.
Conor ist 11, seine Mutter unheilbar krank. Er stellt sich die bange Frage ob er sie loslassen darf oder ob das ein böser Gedanke ist. Ein Monster, das ihn jede Nacht um sieben Minuten nach Mitternacht heimsucht und seine innigsten Gedanken kennt, zwingt ihn zum Nachdenken.
Dieses Erwachsenenmärchen über das Loslassen von geliebten Menschen und das Trauern zeigt, dass man verzweifeln und wütend sein darf und dass loslassen kein böser Gedanke ist. Dieses Buch hat mich zu Tränen gerührt und sehr berührt. Die Illustrationen sind großartig.
Auch für Jugendliche ab 11.

„Faszinierend, verstörend und grundehrlich“

Wiebke Renken, Thalia-Buchhandlung Günthersdorf

Conors Mutter ist sterbenskrank, deswegen rücken Großmutter und sein nach Amerika ausgewanderter Vater an. Conor will die Fürsorge der beiden nicht, in der Schule gibt es immer mehr Probleme mit den anderen Schülern und dann erscheint ihm im Schlaf auch noch ein furchteinflößendes Baummonster, eine Eibe, die eigentlich tagsüber vor seinem Haus steht. Und diese Eibe erzählt ihm Sagen und will von Conors seine ureigentliche Geschichte wissen.

Etwas hat es mich dieses Werk an „Marina“ von Ruiz Zafon erinnert. Interessant finde ich die Geschichte um das Autorenduo, siehe Vorwort. Einzigartig die bibliophile Gestaltung des Buches.

Warum ich dieses Buch als Tipp empfehle? Weil es das Leben zeigt, wie es ist. Weil es zeigt, dass nicht alles gerecht ist und warum in bestimmten Momenten aber Dinge ihre Berechtigung haben. Und weil es einfach mal ein grundehrliches Buch ist. So verschreckend und verstörend es zunächst wirken mag.

Conors Mutter ist sterbenskrank, deswegen rücken Großmutter und sein nach Amerika ausgewanderter Vater an. Conor will die Fürsorge der beiden nicht, in der Schule gibt es immer mehr Probleme mit den anderen Schülern und dann erscheint ihm im Schlaf auch noch ein furchteinflößendes Baummonster, eine Eibe, die eigentlich tagsüber vor seinem Haus steht. Und diese Eibe erzählt ihm Sagen und will von Conors seine ureigentliche Geschichte wissen.

Etwas hat es mich dieses Werk an „Marina“ von Ruiz Zafon erinnert. Interessant finde ich die Geschichte um das Autorenduo, siehe Vorwort. Einzigartig die bibliophile Gestaltung des Buches.

Warum ich dieses Buch als Tipp empfehle? Weil es das Leben zeigt, wie es ist. Weil es zeigt, dass nicht alles gerecht ist und warum in bestimmten Momenten aber Dinge ihre Berechtigung haben. Und weil es einfach mal ein grundehrliches Buch ist. So verschreckend und verstörend es zunächst wirken mag.

„"Lass los, um Dich selbst nicht zu verlieren..."“

B. Keller, Thalia-Buchhandlung Bonn (Metropol)

Ein Jahr schon muss der 13-jährige Connor mitansehen, wie seine Mutter langsam vom Krebs besiegt wird. Er übernimmt Verantwortung, die er nicht tragen kann, wird mit dem hilflosen Mitleid anderer konfrontiert, das er nicht "er"tragen kann.
Als ihn nachts ein furchteiflößendes Monster heimsucht, beginnt für ihn ein schmerzhafter aber befreiender Weg an dessen Ende Tod und Leben gleichzeitig warten.

"Sieben Minuten nach Mitternacht" ist ein unglaublich berührendes Buch, das sich unsentimental aber sehr empathisch mit dem Thema Verlust und Einsamkeit auseinandersetzt und den Leser durch das Gewissen eines Kindes führt, das zu erwachsen ist, um die Wahrheit zu leugnen, aber noch viel zu jung, um sie zu ertragen. Abgerundet wird dieser außergewöhnliche Roman durch stimmungsvolle Illustrationen.
Ein sehr, sehr trauriges Buch, das einen außergewöhnlich hoffnungsvoll zurücklässt.
Ein Jahr schon muss der 13-jährige Connor mitansehen, wie seine Mutter langsam vom Krebs besiegt wird. Er übernimmt Verantwortung, die er nicht tragen kann, wird mit dem hilflosen Mitleid anderer konfrontiert, das er nicht "er"tragen kann.
Als ihn nachts ein furchteiflößendes Monster heimsucht, beginnt für ihn ein schmerzhafter aber befreiender Weg an dessen Ende Tod und Leben gleichzeitig warten.

"Sieben Minuten nach Mitternacht" ist ein unglaublich berührendes Buch, das sich unsentimental aber sehr empathisch mit dem Thema Verlust und Einsamkeit auseinandersetzt und den Leser durch das Gewissen eines Kindes führt, das zu erwachsen ist, um die Wahrheit zu leugnen, aber noch viel zu jung, um sie zu ertragen. Abgerundet wird dieser außergewöhnliche Roman durch stimmungsvolle Illustrationen.
Ein sehr, sehr trauriges Buch, das einen außergewöhnlich hoffnungsvoll zurücklässt.

„Kein leichtes Buch aber ein Wichtiges“

Heike Fischer, Thalia-Buchhandlung Hürth

Wahrheit kann manchmal zum Albtraum werden und dieser Albtraum hält einen solange gefangen bis man lernt, dass dieser nur vorüber geht wenn die Wahrheit, Klarheit wird-wenn eine Straße keine Umleitungen mehr zulässt. Dies muss auch unsere jugendliche Hauptperson verstehen lernen denn seine Mutter hat unheilbaren Krebs.

Jugendliche verstehen, wissen und fühlen was viele Erwachsene in einer solchen Situation nicht wahr haben möchten. Dieser Schmerz ist ein Urschmerz vor dem keiner geschützt werden kann und das macht Erwachsene hilflos und ängstlich mit diesem Thema umzugehen. Aber Angst kann auch verbinden, kann eine Brücke sein…wenn Wahrheit, Gefühlen und Worten behutsam Raum gegeben wird, wie die „Eibe“ es in diesem Buch tat.

Über dieses Buch wird man sprechen und man sollte es auch.
Ich kenne kaum ein Buch in dem Gefühle von Trauer, Schmerz, Verzweiflung und loslassen so gut in Illustrationen und Worte gefasst wurden.
Dieses Buch ist ein Beitrag zum Leben.

Deshalb meine Empfehlung: LESEN!
Heike Fischer
Wahrheit kann manchmal zum Albtraum werden und dieser Albtraum hält einen solange gefangen bis man lernt, dass dieser nur vorüber geht wenn die Wahrheit, Klarheit wird-wenn eine Straße keine Umleitungen mehr zulässt. Dies muss auch unsere jugendliche Hauptperson verstehen lernen denn seine Mutter hat unheilbaren Krebs.

Jugendliche verstehen, wissen und fühlen was viele Erwachsene in einer solchen Situation nicht wahr haben möchten. Dieser Schmerz ist ein Urschmerz vor dem keiner geschützt werden kann und das macht Erwachsene hilflos und ängstlich mit diesem Thema umzugehen. Aber Angst kann auch verbinden, kann eine Brücke sein…wenn Wahrheit, Gefühlen und Worten behutsam Raum gegeben wird, wie die „Eibe“ es in diesem Buch tat.

Über dieses Buch wird man sprechen und man sollte es auch.
Ich kenne kaum ein Buch in dem Gefühle von Trauer, Schmerz, Verzweiflung und loslassen so gut in Illustrationen und Worte gefasst wurden.
Dieses Buch ist ein Beitrag zum Leben.

Deshalb meine Empfehlung: LESEN!
Heike Fischer

„Warum .... ?“

Silvia Heß, Thalia-Buchhandlung Göttingen

Ein märchenhaftes Jugendbuch mit faszinierenden schwarz-weiß Zeichnungen über ein sehr schwieriges Thema.
Conors Mutter hat Krebs. Conor versucht damit so gut es geht klar zu kommen. In der Schule wissen seine Mitschüler nicht, wie sie mit dem Thema und ihm umgehen sollen. Nur eine Gruppe von Jugendlichen nimmt ihn wahr und mobben ihn. Die Lehrer nehmen sehr stark Rücksicht auf ihn, was ihn ebenso sehr belastet.
Albträume quälen ihn bis eines Nachts sieben Minuten nach Mitternacht ein Monster in der Gestalt einer alten Eibe zu ihm kommt, um ihm Geschichten zu erzählen, mit denen er helfen möchte. Langsam begreift Conor, was ihn wirklich quält und seine Albträume finden ein Ende.
Die Autoren haben eine Geschichte geschrieben, welche das Thema Trauer und Sterben sehr gut wiederspiegelt. Die Autorin Siobhan Dowd ist selber an ihrem Krebsleiden verstorben.
Ein märchenhaftes Jugendbuch mit faszinierenden schwarz-weiß Zeichnungen über ein sehr schwieriges Thema.
Conors Mutter hat Krebs. Conor versucht damit so gut es geht klar zu kommen. In der Schule wissen seine Mitschüler nicht, wie sie mit dem Thema und ihm umgehen sollen. Nur eine Gruppe von Jugendlichen nimmt ihn wahr und mobben ihn. Die Lehrer nehmen sehr stark Rücksicht auf ihn, was ihn ebenso sehr belastet.
Albträume quälen ihn bis eines Nachts sieben Minuten nach Mitternacht ein Monster in der Gestalt einer alten Eibe zu ihm kommt, um ihm Geschichten zu erzählen, mit denen er helfen möchte. Langsam begreift Conor, was ihn wirklich quält und seine Albträume finden ein Ende.
Die Autoren haben eine Geschichte geschrieben, welche das Thema Trauer und Sterben sehr gut wiederspiegelt. Die Autorin Siobhan Dowd ist selber an ihrem Krebsleiden verstorben.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
122 Bewertungen
Übersicht
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15
2
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Emotional und mitreißend!
von Arya Green Vermont am 06.08.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Sieben Minuten nach Mitternacht Autor: Patrick Ness Format: Taschenbuch, Hardcover, Ebook Verlag: Goldmann Seitenanzahl: 224 --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- ***FAZIT***: Ich habe selten bei einem Buch so wahnsinnig emotional reagiert, wie bei diesem. Wir lernen den 13 jährigen Conor kennen, der allein mit seiner Mutter lebt, da sein Vater eine neue Familie in Amerika gegründet hat. Doch ein Schatten... Sieben Minuten nach Mitternacht Autor: Patrick Ness Format: Taschenbuch, Hardcover, Ebook Verlag: Goldmann Seitenanzahl: 224 --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- ***FAZIT***: Ich habe selten bei einem Buch so wahnsinnig emotional reagiert, wie bei diesem. Wir lernen den 13 jährigen Conor kennen, der allein mit seiner Mutter lebt, da sein Vater eine neue Familie in Amerika gegründet hat. Doch ein Schatten liegt über Conor und seiner Mutter, die er über alles auf der Welt liebt, denn sie ist an Krebs erkrankt und muss etliche Behandlungen über sich ergehen lassen, was sie zusehends immer mehr schwächt. Conor aber ist sehr pflichtbewusst und hilft wo er kann, selbst den Haushalt schmeißt er und versucht seine Mutter zu entlasten wo er kann. Doch ihn quält ein schlimmer Alptraum, und er träumt ihn jede Nacht ohne Ausnahme. Eines Nachts, sieben Minuten nach Mitternacht, erscheint ein Monster vor seinem Zimmer Fenster in Form einer alten Eibe, die in seinem Garten steht. Und dieser Baum möchte Conor einige Geschichten erzählen, denn er ist aus einem ganz bestimmten Grund erschienen. Wir erleben hier die psychischen Abgründe eines 13 jährigen Jungen, der dabei ist seine Mutter an eine schwere Krankheit zu verlieren. Diese Geschichte erzählt von der Hoffnung, von der Psyche und von einer Liebe, die jedes Kind für seine Mutter empfindet. Ich konnte ab der Mitte des Buches kaum noch ohne Tränen weiterlesen, da diese Geschichte einem einfach unglaublich berührt und sehr tiefgründig ist. Das Monster spiegelt etwas ganz besonderes wieder, was ihr im Laufe der Geschichte selbst herausfinden werdet, und ich kann euch garantieren, dass kein Auge trocken bleibt bei dieser wundervollen aber auch tief traurigen Story. Der Autor hat einen sehr lockeren und verständlichen Schreibstil, sodass wirklich jeder auch den psychischen Aspekt der Geschichte versteht und nachvollziehen kann. Für mich ist dieses Buch ein absolutes ?MUST READ?, und ich empfehle jedem von euch es zu lesen. 2017 kam der Film zum Buch in die Kinos und hat mich genauso mitgerissen wie das Buch. Unglaublich traurig aber auch wunderschön. Ein rundum gelungenes Buch, was man wirklich gelesen haben muss! Und jetzt wünsche ich euch viel Spaß beim lesen dieser emotionalen Geschichte, und bin auf eure Meinungen und Kommentare zum Buch gespannt. Bis zum nächsten Mal! Eure Arya Green

Taschentücher bereit halten
von meggie aus Mertesheim am 01.05.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Conor ist 13 Jahre alt und glaubt nicht mehr an Monster. Allein vor seinen Albträumen fürchtet er sich. Und diese kommen jede Nacht, seit seine Mutter schwer erkrankt ist. Als um sieben Minuten nach Mitternacht jedoch ein Monster bei Conor auftaucht und ihm mit Geschichten seine Weisheit vermittelt will,... Conor ist 13 Jahre alt und glaubt nicht mehr an Monster. Allein vor seinen Albträumen fürchtet er sich. Und diese kommen jede Nacht, seit seine Mutter schwer erkrankt ist. Als um sieben Minuten nach Mitternacht jedoch ein Monster bei Conor auftaucht und ihm mit Geschichten seine Weisheit vermittelt will, weiß Conor, dass der Schmerz, der in ihm wohnt, etwas Gefährliches von ihm abverlangt. Doch was, muss er erst herausfinden. Wenn man sich auf diese Geschichte einlässt, muss man darauf gefasst sein, dass die Emotionen über einen hereinbrechen. Bei mir war es so, denn was Conor in seinem jungen Alter erleben muss, sollte nicht sein. Die Mutter schwerkrank, muss Conor zu früh erwachsen werden. Wenn es seiner Mutter sehr schlecht geht, kümmert er sich um den Haushalt, macht sich und seiner Mutter essen. Regelmäßig geht er in die Schule und macht seine Hausaufgaben. Begleitet wird er dabei von neugierigen Blicken und Fragen von Schülern und Lehrern. Doch Conor gibt sich tapfer. Schon allein dies hat mich unheimlich traurig gemacht, weil Conor, so tapfer und mutig er sich gibt, vollkommen auf sich gestellt ist. Er hat keinen, dem er sich anvertrauen kann, keinen, der ihm hilft, durch die Sache zu kommen. Sein Vater ist nach Amerika gezogen, seine Großmutter interessiert sich nur für ihren eigenen Schmerz. Doch dann taucht das Monster auf, sieben Minuten nach Mitternacht. Und Conor hat keine Angst. Sondern nur Fragen, die ihm leider noch nicht beantwortet werden. Der Autor hat einen wunderbaren Schreibstil, so dass man sich mitten in der Geschichte befindet und auch mitleidet. Ich hätte Conor so gerne in den Arm genommen und ihm gesagt, dass alles gut wird. Dass er weiter tapfer sein und auch seine Gefühle zulassen soll. Dass er noch Kind sein soll. Dass er alles so toll macht und sich wunderbar um seine Mutter kümmert. Doch leider kann ich dies nicht, deshalb konnte ich ihn nur begleiten auf seinem Weg. Unendlich traurig und mit vielen Emotionen gespickt erlebt man, wie sich Conor auf etwas vorbereitet, was sein Leben nachhaltig verändern wird. Der Autor erzählt mit einfühlsamen Worten Conors Geschichte. Dabei schont er aber den Leser nicht. Die Krankheit der Mutter steht immer im Vordergrund und durch den Einblick in Conors Gedankenwelt erfährt man auch von seinen Ängsten, die er nach außen nicht richtig preis gibt. Die Charaktere haben entsprechend des Themas auch viel Tiefe. Ebenso das Monster, das Conor erscheint. Es wirkt furchteinflößend, entwickelt sich dann jedoch ganz anders als gedacht. Die Geschichte ist unendlich traurig. Und gleichzeitig wunderschön. Das Ende ist von vornherein bekannt, und doch ist es bitter, wenn man die letzte Seite gelesen hat. Die Illustrationen im Buch sind noch mal das Tüpfelchen auf dem I. Denn sie unterstreichen die Geschichte auf eindrucksvolle Weise. Den zugehörigen Film habe ich noch nicht sehen können und ich bin mir auch noch nicht sicher, ob ich diesen sehen möchte. Wenn beim Buch schon solche Emotionen hochkommen, dann will ich nicht wissen, was laufende Bilder bewirken können. Fazit: Taschentücher bereit halten.

Eine überwältigende Geschichte über Tod, Trauer, Verlust und Ängste
von Ricarda Heeskens am 23.12.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Inhalt Der 13jährige Conor O'Malley lebt alleine mit seiner krebskranken Mutter. Eines Nachts wird er um 00:07 von einer Stimme, die seinen Namen ruft, aus einem ihm wohlbekannten Albtraum, geweckt. Er macht sich auf die Suche nach dem Besitzer der Stimme und trifft auf ein Monster in Form der Eibe,... Inhalt Der 13jährige Conor O'Malley lebt alleine mit seiner krebskranken Mutter. Eines Nachts wird er um 00:07 von einer Stimme, die seinen Namen ruft, aus einem ihm wohlbekannten Albtraum, geweckt. Er macht sich auf die Suche nach dem Besitzer der Stimme und trifft auf ein Monster in Form der Eibe, die in dem Garten seiner Mutter steht. Das Monster verspricht ihm, dass es ihm drei Geschichten erzählen wird, bevor Conor ihm eine vierte, seine Geschichte, erzählen wird. Meine Meinung "Geh weg", flüsterte Conor in die Dunkelheit seines Zimmers hinein, um den Albtraum zurückzudrängen und nicht zuzulassen, dass er ihm in die Wirklichkeit folgte". (S.14) Das Erste, was mir gleich zu Beginn des Buches aufgefallen ist, ist, dass es extrem atmosphärisch geschrieben ist. Jeder Satz, jeder Abschnitt, jedes Kapitel ist wie durchtränkt von Conors Gefühlen: von der Angst, seine Mutter zu verlieren; der Wut, die Conor angesichts seiner eigenen Hilflosigkeit verspürt; von der Einsamkeit, die Conor empfindet, seit seine Mitschüler von der Erkrankung seiner Mutter erfahren haben. Diese düstere, bleischwere Atmosphäre dieses Buches, die wunderbar untermalt wird von den in Schwarz, Weiß und Grautönen gehaltenen Illustrationen von Jim Kay, führt dazu, dass ich dieses Buch mit einer gewissen Beklemmung gelesen habe. Es war mir von Anfang an klar, wie dieses Buch enden würde und vor allem, dass es mich zu Tränen rühren würde. Aber ich habe nicht damit gerechnet, wie sehr es mich aus der Bahn werfen würde, wie intensiv ich Conors Emotionen nachempfinden würde, und wie stark beeindruckt es mich zurücklassen würde. Patrick Ness gelingt es, diese Gefühlsachterbahn, die jemand durchlebt, wenn ein geliebter Mensch an Krebs oder einer anderen tödlichen Erkrankung leidet, so authentisch, so intensiv und so berührend darzustellen, dass es mich als Leser regelrecht umgeworfen hat. Doch er stellt nicht nur die verschiedenen Emotionen dar, die Conor empfindet, sondern auch, welche Auswirkungen dieser starke Einschnitt in sein Leben auf sein Umfeld bzw auf die Beziehungen zu seiner Familie, seinen Freunden, seinen Mitschülern und Lehrern hat. "(...) und bevor der Tag halb herum war, schien es, als hätte sich eine Zone um ihn gebildet, ein Niemansland mit Conor in der Mitte, umgeben von Landminen, auf die keiner treten wollte. Mit einem Schlag hörten Mitschüler, die er für seine Freunde gehalten hatte, auf zu reden, wenn er dazukam (...). Er merkte, wie sie flüsterten, wenn er über die Flure ging oder beim Mittagessen saß. Selbst die Lehrer bekamen einen anderen Gesichtsausdruck, wenn er sich im Unterricht meldete." (S.80) Und dann ist da auch noch das Monster, das Conor nun immer öfter begegnet, und bei dem ich mich zunächst wie Conor selbst gefragt habe, was es mit seinen Geschichten denn nun eigentlich auf sich hat. Dabei stellt sich heraus, dass das Monster voller Weisheit steckt und für Conor noch eine entscheidende Rolle spielen wird. "Geschichten sind das Gefährlichste von der Welt, knurrte das Monster. Geschichten jagen, beißen und verfolgen dich." (S.47) "Du schreibst die Geschichte deines Lebens nicht mit Worten, sagte das Monster. Du schreibst sie mit Taten. Es ist nicht wichtig, was du denkst. Wichtig ist nur, was du tust." (S.204) Das Monster sorgt dafür, dass Conor sich mit seinem schlimmsten Albtraum, mit seinen geheimsten Gefühlen auseinandersetzt und es somit schafft, sich nicht selbst zu verlieren. Die letzten vierzig Seiten des Buches haben den Damm in mir zum Brechen gebracht und ich habe sie unter fließenden Tränen gelesen. Als ich das Buch beendet hatte, musste ich mir direkt ein neues schnappen um dieser tiefen Traurigkeit, die mich erfasst hatte, zu entkommen. Ich bin mir sicher, dass dieses Buch noch lange in mir nachhallen wird und ich kann es wirklich nur jedem empfehlen. Wichtig ist, dass von diesem Buch eine gewaltige Triggergefahr besteht für alle, die grade den Verlust oder die unheilbare Erkrankung eines geliebten Menschen verarbeiten müssen. Dieses Buch ist überwältigend und so unfassbar traurig und gleichzeitig unglaublich schön und ermutigend, ich gebe ihm volle fünf Sterne.