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Wir beide, irgendwann

Roman


Man kann die Zukunft nicht vorhersagen – doch was, wenn man sie beeinflussen kann?

Im Mai 1996 bekommt die sechzehnjährige Emma ihren ersten Computer geschenkt. Mit der Hilfe ihres besten Freunds Josh loggt sie sich ein und gelangt zufällig auf ihre eigene Facebook-Seite – 15 Jahre später! Geschockt stellt Emma fest, dass sie mit 31 Jahren arbeitslos und unglücklich verheiratet sein wird. Der schüchterne Josh hingegen wird das hübscheste Mädchen der ganzen Schule heiraten und zudem seinen Traumjob ergattern. Aber Emma ist nicht gewillt, sehenden Auges in ihr Unglück zu laufen, und sie beginnt, die Gegenwart zu verändern. Doch ihr Versuch Schicksal zu spielen hat ungeahnte Folgen ...

Portrait
Asher, Jay
Jay Asher ist der Autor des weltweiten Millionenbestsellers »Tote Mädchen lügen nicht«, der in 37 Länder verkauft, u.a. für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert wurde und wochenlang die Spiegelbestsellerliste besetzte. Der Roman wird als 13-teilige Serie auf Netflix ausgestrahlt. Sein zweiter Jugendroman, »Wir beide, irgendwann«, entstand in der Zusammenarbeit mit der Co-Autorin Carolyn Mackler. Jay Asher lebt in Kalifornien, wo auch sein neuester Roman »Dein Leuchten« spielt.

Mackler, Carolyn
Carolyn Mackler wurde 1973 in New York City geboren, wo sie auch heute noch mit ihrem Mann und ihrem Sohn lebt. Sie schreibt Kurzgeschichten, Essays und Jugendbücher, für die sie in Amerika mehrfach ausgezeichnet wurde. Gemeinsam mit Jay Asher schrieb sie den Roman "Wir beide, irgendwann".

Krüger, Knut
Knut Krüger, geboren 1966, arbeitete nach seinem Germanistik-Studium im Buchhandel und Verlagswesen. Er ist heute freier Autor, Lektor und Übersetzer für englische und skandinavische Literatur. Lebt mit seiner Frau und seinen drei Kindern in München.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 400
Altersempfehlung 12 - 15
Erscheinungsdatum 18.11.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-48016-6
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 18,8/12/3 cm
Gewicht 320 g
Originaltitel The Future of Us
Abbildungen schwarzweisse Abbildungen
Übersetzer Knut Krüger
Verkaufsrang 45877
Buch (Taschenbuch)
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9,99
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Buchhändler-Empfehlungen

Jeder ist seines Glückes Schmied!

Markus Kowal, Thalia-Buchhandlung Köln, Rhein-Center

Was würdest du tun, wenn du auf deine Facebook Seite 15 Jahre später schauen könntest und alles läuft schief? So geht es Emma, die nun versucht ihre Zukunft zu ändern! Ich fand die Idee dieser Geschichte wirklich faszinierend und daraus entstand eine ungewöhnliche Liebesgeschichte, nach dem man auch mal eine Pause von sozialen Netzwerken machen kann.

Laura Jung, Thalia-Buchhandlung Sulzbach

Ein wundervolles Buch mit ein wenig Retro-Flair. Was tun, wenn man plötzlich seine Zukunft sehen kann? Alles auf Glück trimmen oder lieber die Gegenwart genießen? Für Teens perfekt

Kundenbewertungen

Durchschnitt
116 Bewertungen
Übersicht
72
38
5
0
1

Würdest du die Zukunft ändern, wenn du sie kennst?
von einer Kundin/einem Kunden am 29.11.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Josh und Emma sind beste Freunde. Oder waren sie es? Denn seitdem Josh Emma gesagt hat, dass er mehr als nur Freundschaft empfindet gehen sie sich eher aus dem Weg. Doch nachdem Josh Emma mit ihrem ersten eigenen Computer hilft finden sie etwas komisches, was sich Facebook nennt.. Eine sehr lustige und retrobehaftete Geschichte... Josh und Emma sind beste Freunde. Oder waren sie es? Denn seitdem Josh Emma gesagt hat, dass er mehr als nur Freundschaft empfindet gehen sie sich eher aus dem Weg. Doch nachdem Josh Emma mit ihrem ersten eigenen Computer hilft finden sie etwas komisches, was sich Facebook nennt.. Eine sehr lustige und retrobehaftete Geschichte über zwei Jugendliche, die herausfinden wer sie sein wollen und mit wem sie sein wollen.. Sehr zu empfehlen.

Wie würdest du deine Zukunft verändern?
von _serafina_ aus Frankreich am 31.05.2018

Wir befinden uns in einer Zeit nich lange vor Msn und Icq. Emma und Josh sind eigentlich beste Freunde seit Kindertagen, doch seit dem Sommer steht etwas zwischen ihnen: Joshs Gefühle, die Emma nicht erwidert. Doch dann bringt Josh ihr eine CDrom, mit der sie eigentlich nur ein Mailprogramm auf ihrem neuen Computer installiere... Wir befinden uns in einer Zeit nich lange vor Msn und Icq. Emma und Josh sind eigentlich beste Freunde seit Kindertagen, doch seit dem Sommer steht etwas zwischen ihnen: Joshs Gefühle, die Emma nicht erwidert. Doch dann bringt Josh ihr eine CDrom, mit der sie eigentlich nur ein Mailprogramm auf ihrem neuen Computer installieren soll. Stattdessen landet sie auf der Facebookseite ihres 15 Jahre älteren Ichs. Nur mit Josh traut sie sich diese Entdeckung zu teilen und die beiden begeben sich auf eine gefährliche Reise des Erwachsenwerdens, in der man nicht immer die beste aller Welten bekommt und in der nicht jede Beziehung eindeutig ist. Erzählstil: Jay Asher kennen viele bestimmt von "13 Reasons Why", heute aus meiner Sicht tragischerweise hauptsächlich durch die Netflixserie bekannt. Sein Erzählstil ist ehrlich, realistisch. Er scheut es nicht, auch die unangenehmen und machmal grausamen Seitender Erwachsenwerdens darzustellen. Seine Co-Autorin Carolyn Macklerfügt sich in diesen Stil sehr gut ein, so dass das Buch wie aus einer einzigen Feder wirkt. 5 Sterne Charaktere: Klar befinden wir uns hier in einer typischen amerikanischen HighSchool,wie wir sie schon aus tausenden Büchern kennen - z. B. "Speak" von Anderson oder sogar die Fantasy-Reihe um Banshees, "My Soul to Take" von Vincent. Und mal wieder haben wir das Problem von zwei besten Feunden, deren Gefühle für einander nicht ganz eindeutig sind, und die sich aber zunächst in die Popular Kids der Schule verlieben - ganz wie in "Love, Rosie" dem Film. Alsosolltendie Charaktere wohl ausgelutscht sein. Vielleicht sind sie das auch, aber gerade der besondere Rahmen von einem Facebook vor seiner Zeit und der Möglichkeit, zu sehen, wie das Leben in 15 Jahren aussehen wird, stellen die Teenager Emma und Josh vor ganz besondere Herausforderungen, die auch ihre Freundschaft auf die Probe stellen. 4 Sterne Inhalt: Ja, was würden wir tun, wenn wir wüssten, wie die Zukunft aussieht? Gerade die Idee, diese Entdeckung über Facebook zu machen, lädt einen sozialkritischen Blickwinkel zu. Wie viel zeigen wir von uns auf diesem Netzwerk? Wie wichtig sind Beziehungen und vor allem die Selbstdarstellung und das Aufrechterhalten von Erscheinungen im digitalen Zeitalter? Und viel wichtiger noch: können junge Menschen damit schon umgehen? 5 Sterne Fazit: Ein bewegender Roman, der aus einem ausgelutschten Grundkonzept eine ganz besondere Geschichte der Erwachsenwerdens zeichnet. Wollen wir wirklich jede Einzelheit unserer Zukunft planen und kennen, bevor sie passiert? 4,75 Sterne

Ein nostalgischer Rückblick.
von einer Kundin/einem Kunden am 16.10.2017

Es hat schon etwas (angenehm) nostalgisches, ein Geschichte zu lesen, deren Handlung zu Beginn des Internetzeitalters spielt, und deren eine Hauptfigur Emma, als Ausgangspunkt der Story, ihren ersten Computer geschenkt bekommt, mit Windows 95, und dazu eine der damals allgegenwärtigen AOL CDs. Die daraus folgende Handlung mit ... Es hat schon etwas (angenehm) nostalgisches, ein Geschichte zu lesen, deren Handlung zu Beginn des Internetzeitalters spielt, und deren eine Hauptfigur Emma, als Ausgangspunkt der Story, ihren ersten Computer geschenkt bekommt, mit Windows 95, und dazu eine der damals allgegenwärtigen AOL CDs. Die daraus folgende Handlung mit der Grundidee "Zeitreise im Computer", verspricht nicht nur viel Spaß und noch mehr Verwicklungen (dank der zweiten Hauptfigur Josh, ihrem Nachbarn), sondern hält dies auch meistens ein, nur an wenigen Stellen wird mir diese Grundidee (mehr sollte man nicht dazu verraten) etwas zu sehr ausgebreitet oder problematisiert. "Was wäre wenn? Wie kann ich ...?" Neben dem lustigen Blick von Damals auf das heutige Internet, beinhaltet das Buch die für amerikanische Schriftsteller üblichen Bereiche Hightschool, Clique, Fast Food, Skaten, verliebt sein, Konkurrenz unter den Schülern, und nervende Eltern, und sticht von daher nicht besonders heraus, aus dem Gro dieses Genres. Die Sprache der Autoren ist sonderbarer Weise derart unnatürlich, und vor allem unamerikanisch, dass es teilweise richtiggehend stört beim Lesen, was mich auf keine so gelungene Übersetzung tippen lässt.