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Hotel kann jeder

Meine Frau, unser Wohnwagen und ich

(6)

Willkommen im Vorzelt zur Hölle

„Meine Frau stammt aus einer Camper-Familie. Ich wusste nicht, was das bedeutet. Mein Gott, ich war verliebt, da hört man nicht immer so genau hin. Die Fotos von diesem zahnsteinfarbenen Ei, das ihr Vater hinter dem Auto herzog und in dem sie die Sommer ihrer Kindheit verbracht hat, hielt ich für farbstichige Erinnerungen aus ihrer Vergangenheit. Ich hatte ja keine Ahnung, dass dies mal meine Gegenwart werden würde ...“

Portrait
Andreas Austilat, geboren 1957, ist stellvertretender Leiter des Ressorts Sonntag beim Tagesspiegel. Regelmäßig erscheint dort seine beliebte Kolumne "Meine Frau, ihr Garten und ich". Er ist verheiratet, hat Sohn und Tochter und lebt in Berlin – wenn er nicht gerade mit dem Wohnwagen unterwegs ist.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 288
Erscheinungsdatum 17.03.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-15773-0
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 18,8/12,3/2,5 cm
Gewicht 252 g
Verkaufsrang 4.970
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

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Deja Vu !
von einer Kundin/einem Kunden aus Bockenem am 16.12.2015

-Unterhaltsam, kurzweilig,lustig-was möchte man mehr ?- Wir haben uns als aktive Camper in vielem wiedererkannt !-Absolute Empfehlung ! - Bitte nicht zur Abschreckung benutzen ! ;-)

Einmal Camper, immer Camper
von Katzenpersonal Kleeblatt aus Berlin am 16.05.2014

Camper sind Menschen, die ihren Urlaub in einem Wohnwagen / -mobil verleben. Man muss dazu geboren sein und wenn man das nicht ist, in eine Camperfamilie einheiraten. So geschehen bei Andreas Austilat. Er, der früher wie jeder andere in Hotelbetten geschlafen hatte, als Jugendlicher sogar mal gezeltet hat, verliebt sich in... Camper sind Menschen, die ihren Urlaub in einem Wohnwagen / -mobil verleben. Man muss dazu geboren sein und wenn man das nicht ist, in eine Camperfamilie einheiraten. So geschehen bei Andreas Austilat. Er, der früher wie jeder andere in Hotelbetten geschlafen hatte, als Jugendlicher sogar mal gezeltet hat, verliebt sich in eine Frau, die mit ihren Eltern immer im Urlaub mit dem Campingwagen unterwegs war. Als seine Kinder geboren waren und ein Urlaub anstand, haben sie sich kurzerhand den Campingwagen der Schwiegereltern ausgeliehen und sind auf und davon. Von da an war es nicht mehr weit bis zu einem neueren, größeren Wohnwagen, den sie sich mit Schwiegereltern zusammen kauften. In dem gab es dann schon eine verschließbare Toilettenzelle und einen separaten "Raum" für die Kinder. Luxus pur sozusagen. Mit viel Humor lässt der Autor den Leser teilhaben an den vielen kleinen Dingen, die ebenfalls mit zum Campen gehören. Ich persönlich hätte mir nie Gedanken darüber gemacht, mit was für Geschirr ich mich auf die Reise begebe. Selbst die Suche nach einer geeigneten Parzelle auf einem Campingplatz kann aufregend und abenteuerlich sein. Gefallen hat mir das Zusammengehörigkeitsgefühl und das gegenseitige Helfen der Camper untereinander. Da wird nicht lange gefackelt, es wird mit angepackt. Dabei ist es egal, ob es in Deutschland oder im Ausland ist, da scheinen sich alle einig zu sein. Der Leser begleitet den Autoren mit seiner Familie auf fiktive Reisen, die vielleicht in einigen Erlebnissen sogar so stattgefunden haben. Die Reisen führen u.a. nach Sylt, Italien, Spanien, selbst nach Amerika und aufs Wasser. Familie Austilat schreckt nicht einmal vor dem Campen im Winter zurück und das auch noch in der Lüneburger Heide. Die Idee ist schon mal Gold wert und ich hätte gern zugesehen, wie der Abwasserbehälter aufgetaut werden musste. Auch konnte ich nicht anders als grinsen, als es darum ging, den Bootsführerschein zu machen. Dass sich Frau Austilat geschickter anstellte und der Herr des Hause für Handlangerdienste eingeteilt wurde, fand ich genial. Still und heimlich hat der Autor auch einiges an wissenwerten Dingen mit im Buch einklingen lassen. So erfährt man zum Beispiel, das Monaco mit 17.000 Menschen pro km² das dichteste besiedelte Land der Welt ist. Wieder eine Wissenlücke, die bei mir geschlossen werden konnte :-) Für Camper hat dieses Buch mit Sicherheit Erkennenswert. Für Nichtcamper wie mich ist es eine unterhaltsame Lektüre und Kennenlernen einer Welt, die ich so nicht kenne. Wenn ich ehrlich sein will, weiß ich jetzt auch ganz genau, dass das für mich kein Urlaub wäre, schon allein der Tatsache geschuldet, dass mir nicht nur die eigene Familie auf engstem Raum sehr nahe auf die Pelle rückt, sondern auch mir völlig fremde Menschen, die im benachbarten Wohnwagen campen. Aber wie schon gesagt, dazu muss man geboren sein. Für gute kurzzeitige Unterhaltung sorgt das Buch auf jeden Fall und schmunzeln oder grinsen und ein klein wenig Schadenfreude am Missgeschick anderer empfinden kann man ebenfalls des öfteren.

Kuriose Abenteuer des Camper-Lebens
von einer Kundin/einem Kunden aus Halle (Saale) am 11.05.2014

Naturnähe, wildromantisch und preiswert - es gibt genügend Argument für den Urlaub mit Wohnwagen. Camping gilt immer noch als günstige und abenteuerliche Urlaubs-Variante. Andreas Austilat, der regelmäßig die beliebte Kolumne „Meine Frau, ihr Garten und ich“ im „Tagesspiegel“ veröffentlicht, erzählt hier die Wahrheiten über das Campen mit Wohnwagen. Natürlich frei... Naturnähe, wildromantisch und preiswert - es gibt genügend Argument für den Urlaub mit Wohnwagen. Camping gilt immer noch als günstige und abenteuerliche Urlaubs-Variante. Andreas Austilat, der regelmäßig die beliebte Kolumne „Meine Frau, ihr Garten und ich“ im „Tagesspiegel“ veröffentlicht, erzählt hier die Wahrheiten über das Campen mit Wohnwagen. Natürlich frei erfunden, sehr humorvoll und überspitzt. In zwölf Kapitel lässt er den Leser/In teilhaben an den kuriosen Abenteuern des Camper-Lebens, das weit mehr zu bieten hat als Grillen und Klo. Da berichtet er vom Urlaub auf einem Campingplatz auf Sylt, der Perle der Reichen. Trotzdem sehr gemütlich. Als dann jedoch ein Sturmtief im Anmarsch ist, beschließt man danach, das nächste Mal in den Süden zu fahren. Also geht es im Jahr darauf nach Italien, wo man allerdings einen Platz neben den Mülltonnen zugewiesen bekommt. Dann versucht sich die Familie am Winter-Camping in der Lüneburger Heide, wo man am Schluss dankbar ist, dass es dort ein beheiztes Schwimmbad gibt. Beim nächsten Urlaub mit neuem (gebrauchtem) Auto entpuppt sich die Hinfahrt nach Spanien als Reise mit Pleiten, Pech und Pannen. Endlich angekommen, entbrennt ein ständiger Kampf um die beste Parzelle und als krönenden Urlaubsabschluss gibt es auf der Rückfahrt einen Unfall mit einem Holländer. Na danke! Für einen echten Camper ist kein Ziel zu weit und so geht es mit einem Mietmobil quer durch die USA, wo man allerdings auch Bekanntschaft mit herumstreifenden Bären macht. Also muss ein Bootsführerschein her und der nächste Urlaub wird auf der Mecklenburgischen Seenplatte verbracht. Fazit: Die knappen 300 Seiten sind ein unterhaltsames Plädoyer für (oder gegen) einen Urlaub mit Anhängerkupplung.