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Im Kabinett des Todes

Roman


Eindringlich, unheimlich, unwiderstehlich – Stephen King in Bestform

14 düstere Überraschungen, blutige und unblutige, die von der unbändigen Schaffenskraft eines Autors zeugen, der als Größter seines Faches anerkannt wird. Unter den preisgekrönten Storys befindet sich auch die Erzählung »Der Mann im schwarzen Anzug«, die mit dem O.-Henry-Preis ausgezeichnet wurde, dem renommiertesten Literaturpreis für Kurzgeschichten.

Portrait
Stephen King, 1947 in Portland, Maine, geboren, ist einer der erfolgreichsten amerikanischen Schriftsteller. Bislang haben sich seine Bücher weltweit über 400 Millionen Mal in mehr als 50 Sprachen verkauft. Für sein Werk bekam er zahlreiche Preise, darunter 2003 den Sonderpreis der National Book Foundation für sein Lebenswerk und 2015 mit dem Edgar Allan Poe Award den bedeutendsten kriminalliterarischen Preis für Mr. Mercedes. 2015 ehrte Präsident Barack Obama ihn zudem mit der National Medal of Arts. 2018 erhielt er den PEN America Literary Service Award für sein Wirken, gegen jedwede Art von Unterdrückung aufzubegehren und die hohen Werte der Humanität zu verteidigen.Seine Werke erscheinen im Heyne-Verlag.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 592
Erscheinungsdatum 09.12.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-43734-0
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 18,5/12/4,5 cm
Gewicht 471 g
Originaltitel Everything's Eventual
Übersetzer Wulf Bergner, Joachim Körber, Hedda Pänke, Jochen Schwarzer, Jochen Stremmel
Verkaufsrang 46675
Buch (Taschenbuch)
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9,99
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Buchhändler-Empfehlungen

Daniel Thiele, Thalia-Buchhandlung Hamm

14 Kurzgeschichten mit hohem Gruselfaktor. Uneingeschränkt empfehlenswert wie fast immer beim Meister der Spannung.

Kundenbewertungen

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Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden am 21.02.2019
Bewertet: anderes Format

Für Fans vom "Dunklen Turm" sei hier die Kurzgeschichte von "Die kleinen Schwestern von Eluria" empfohlen. Angesiedelt ist die Geschichte vor "Schwarz". Der Meister ist königlich.

von einer Kundin/einem Kunden aus Koblenz am 27.05.2017
Bewertet: anderes Format

Seine Kurzgeschichten sind so atemberaubend, dass ich ab und zu das Buch zur Seite legen musste, kurz durchatmen und erst dann weiterlesen konnte!

Im Kabinett des Todes
von NiWa aus Euratsfeld am 08.12.2016
Bewertet: Medium: H?rbuch-Download

In „Im Kabinett des Todes“ sind insgesamt 14 Kurzgeschichten aus der Feder von Stephen King vereint. Diesmal stellt der Autor den Tod in den Vordergrund. Damit spricht er die mächtigste Angst des Menschen an, weil es wohl kein größeres Mysterium als den Tod im Leben gibt. Dieses Hauptmotiv wird auf vielfältige Weise verarb... In „Im Kabinett des Todes“ sind insgesamt 14 Kurzgeschichten aus der Feder von Stephen King vereint. Diesmal stellt der Autor den Tod in den Vordergrund. Damit spricht er die mächtigste Angst des Menschen an, weil es wohl kein größeres Mysterium als den Tod im Leben gibt. Dieses Hauptmotiv wird auf vielfältige Weise verarbeitet. Zum Beispiel kommt in „Autopsieraum vier“ tief schwarzer Humor zum Einsatz, indem der Meister auf skurrile, jedoch witzige, Weise beschreibt, was passiert, wenn man als Lebender in der Pathologie gelandet ist. Ähnlich erging es mir bei „Lunch im Gotham Café“ - eine Geschichte, die vom Ende einer Ehe erzählt, aber einen sehr ungewöhnlichen Weg einschlägt und einem tatsächlich auch zum Lachen bringt. Ebenso das Ende eines Ehelebens thematisieren „L.T.s Theorie der Kuscheltiere“ und „Dieses Gefühl, das man nur auf Französisch ausdrücken kann“, wobei mir gerade die zweitgenannte besonders unter die Haut gegangen ist. Wer sich eventuell schon mit Stephen Kings „Der dunkle Turm“ beschäftigt hat, darf sich auf ein Wiedersehen mit Roland freuen. In „Die Kleinen Schwestern von Eluria“, kann man erleben, wie er nur knapp dem Tod entgeht und bekommt weiteres Verständnis für diesen einzigartigen Charakter, weil man sich im beängstigend-fantastischen Mittwelt bewegt. Auch „Alles endgültig“ spielt auf Kings dunklen Turm an und ist eine abgefahrene Geschichte, von der ich noch immer nicht weiß, ob und wie sie mir gefallen hat. Beide Geschichten lassen sich aber auch gut verstehen, wenn einem die Turm-Reihe nicht bekannt ist. Besonders geisterhaft war „1408“, die zu meinen liebsten Geschichten dieses Bandes zählt. Hier spielt King wieder mit alten Legenden rum, die uns in unserer modernen Zeit einholen, und damit für eiskalte Schauer sorgen. Außerdem hat mich „Der Tod des Jack Hamilton“ in die 30er-Jahre versetzt. Ich war bei der Dillinger-Bande live dabei, und durfte aus erster Hand erfahren, wie Jack Hamilton gestorben ist. Viele Geschichten fand ich gut und manche waren überhaupt nicht meins. Allesamt haben sie ein eher abruptes Ende gemeinsam, das mir in den meisten Fällen nicht wirklich gefallen hat. Ich weiß, King geht gern in die Tiefe, er lässt Protagonisten und Situationen auf seine Leser wirken, aber auf den großen Wow-Effekt wird man bei diesen Kurzgeschichten meist vergeblich warten. Trotzdem hat der Meister des Grauens wieder einmal eine schön-schaurige Kurzgeschichtensammlung zusammengestellt, die - gelesen von David Nathan - angespannte Hör-Momente beschert und die ich Kingfreunden auf jeden Fall empfehlen kann.