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Das Land der verlorenen Träume

Roman

(20)
Die Erfolgssaga um die junge Heldin Gaia

Die sechzehnjährige Gaia Stone, eine junge Hebamme, muss aus ihrer Heimat fliehen, mit nichts als den Kleidern am Leib und ihrer neugeborenen Schwester im Arm. Nichts ist ihr geblieben, sind doch ihre Eltern getötet und die Liebe ihres Lebens verhaftet worden. Die zerstörte Welt, durch die sie sich kämpft, straft unbarmherzig jede Schwäche. Als ein Fremder sie mitten im Ödland vor dem Verdursten bewahrt, scheint sie gerettet. Doch das Dorf des Fremden nimmt Gaia nicht nur die Schwester, sondern auch noch die Freiheit. Verzweifelt und entmutigt gibt sie beinahe auf. Schließlich besinnt sich Gaia jedoch darauf, dass vor allem anderen das Leben zählt – und sie stellt sich ihrem Schicksal, der Verantwortung für ihre Schwester und einer neuen, zarten Liebe.

Portrait
Caragh O'Brien wuchs in Minnesota auf und studierte Literatur und Kreatives Schreiben. Nach dem Studium begann sie als Highschool-Lehrerin zu arbeiten und entdeckte nebenbei die Freude am Schreiben. »Die Stadt der verschwundenen Kinder« ist ihr erstes Jugendbuch und hat in den Vereinigten Staaten und in Großbritannien viel Aufsehen erregt. Caragh O'Brien ist verheiratet, hat drei Kinder und lebt mit ihrer Familie und zwei Wüstenrennmäusen in Connecticut.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 496
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 09.12.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-31529-7
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 18,5/11,8/4 cm
Gewicht 409 g
Originaltitel Prized
Übersetzer Oliver Plaschka
Verkaufsrang 20.414
Buch (Taschenbuch)
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

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, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Sehr gut gelungener Utopischer Roman. Man fühlt mit Gaia und dadurch kann man einfach nicht aufhören zu Lesen! Sehr gut gelungener Utopischer Roman. Man fühlt mit Gaia und dadurch kann man einfach nicht aufhören zu Lesen!

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„Wann kommt endlich der dritte Teil???“

, Thalia-Buchhandlung Hagen

Ich hätte nie gedacht, dass mich nach „Die Tribute von Panem“ nochmal ein Dystopiebuch so packt und sehnsüchtig auf den dritten Teil warten lässt. Aber es ist bei dieser Story passiert. Gut geschrieben, leicht zu lesen. Abenteuer, Liebe und Spannung! Also alles, was für mich ein gutes Buch haben muss. Ein All-Age-Tipp, der für mich absolut lesenswert ist und bestimmt auch aus einem Lesemuffel eine Leseratte macht! Ich hätte nie gedacht, dass mich nach „Die Tribute von Panem“ nochmal ein Dystopiebuch so packt und sehnsüchtig auf den dritten Teil warten lässt. Aber es ist bei dieser Story passiert. Gut geschrieben, leicht zu lesen. Abenteuer, Liebe und Spannung! Also alles, was für mich ein gutes Buch haben muss. Ein All-Age-Tipp, der für mich absolut lesenswert ist und bestimmt auch aus einem Lesemuffel eine Leseratte macht!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
20 Bewertungen
Übersicht
11
7
1
1
0

von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

So sehr habe ich gehofft auf ein gutes Ende und musste so sehr mitfiebern!

von Theresa Lehmann aus Saalfeld am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Genauso spannend wie Band 1, aber leider fehlt das gewisse Etwas. Sehr schön fand ich, dass dieser Teil sehr abwechslungsreich ist, da die Handlung an einem anderen Ort spielt.

Verlorene Träume
von NiWa aus Euratsfeld am 31.08.2015

Es ist der 2. Band der Birthmarked-Trilogie um die junge Hebamme Gaia, die sich gegen die Gesetze ihrer Welt aufbäumt. Der 2. Teil schließt nahtlos an den 1. Band an. Daher ist Gaia mit ihrer kleinen Schwester im Ödland unterwegs. Von den Erinnerungen an die schrecklichen Ereignisse gequält, von Zweifeln... Es ist der 2. Band der Birthmarked-Trilogie um die junge Hebamme Gaia, die sich gegen die Gesetze ihrer Welt aufbäumt. Der 2. Teil schließt nahtlos an den 1. Band an. Daher ist Gaia mit ihrer kleinen Schwester im Ödland unterwegs. Von den Erinnerungen an die schrecklichen Ereignisse gequält, von Zweifeln geplagt und Angst überwältigt wird sie von einem Reiter aufgelesen, der ihre einzige Hoffnung scheint. Tatsächlich im Toten Wald angekommen, werden Gaia gleich als Zweites ihre Träume auf Rettung genommen. Denn vorher nimmt man ihr die neugeborene Schwester und im Anschluss ihre Freiheit, wegen der sie eigentlich überhaupt erst geflohen ist. Die Handlung selbst kreist um die Dorfgemeinschaft im Toten Wald. Die widerstrebende Gaia hat ihre Kampflust verloren und gibt sich ganz den seltsamen Regeln hin, die in diesem Dorf herrschen. Das Konzept von Unterdrückung, Macht und Fremdbestimmtheit ist ähnlich wie im ersten Band, nur wechselt der Rahmen und die Umgebung, wobei hier nicht die Enklave sondern das Matriarch im Vordergrund steht. Das grundsätzliche Handlungskonzept wurde beibehalten, was mir anfangs noch recht gut gefallen hat. Aber viele Entscheidungen und Gegebenheiten sind in diesem Band derart unschlüssig und nicht fassbar, dass mir das Lesen keinen Spaß gemacht hat. Gaia unterwirft sich Regeln ohne sie überhaupt zu kennen, eine blinde Frau spielt sich ohne nachvollziehbare Druckmittel als Herrscherin auf und eine Herrschar von Männern hat anscheinend nur darauf gewartet, dass eine Jugendliche kommt, die ihnen sagt, dass man um seine Rechte kämpfen kann. Außerdem erkennt man die Protagonistin selbst kaum wieder. Anstatt mit einer starken jungen Frau, hat man es plötzlich mit einem zickigen Teenager zutun, der seine Sturheit in Mutter-Tochter-Manier für?s Kräftemessen mit der Matriarch - der Herrscherin - einsetzt und ihren Verstand lediglich für das Offensichtliche gebraucht. Die Grundthematik hat sich ebenfalls radikal geändert. Hatte man es im ersten Teil vor allem mit den Wirren der Genetik zutun, stehen hier Beziehungsdramen im Vordergrund, die den dystopischen Kern der Handlung an den Rand drängen. Neben der Mutter-Tochter-Dynamik, gibt es viel romantisches Konfliktpotential, was mir leider nicht gefallen hat und mich in seinem Stil teilweise an diese Uralt-Schmonzette ?Unsere kleine Farm? aus den 80er-Jahren erinnerte. Das Ende hat mich dann doch noch etwas versöhnlicher gestimmt. Zwar hat sich hier Gaia noch einmal von ihrer Teenie-Zicken-Seite präsentiert, trotzdem ist es eine spannende Grundlage für den Abschlussband, auf den ich trotz meiner verlorenen Träume von diesem Teil neugierig geworden bin. Die Birthmarked Trilogie 1) Die Stadt der verschwundenen Kinder 2) Das Land der verlorenen Träume 3) Der Weg der gefallenen Sterne