Echt easy, Frau Freitag!

Das Allerneueste aus dem Schulalltag

(18)
Frau Freitags neue Klasse ist übertrieben lieb. Ihr ist fast ein bisschen langweilig in der Schule. Da hilft nur eins: mehr Privatleben und lückenlose Überwachung ehemaliger Schüler bei Facebook. Die jedoch scheinen auch keine Probleme zu haben und kommen mit allen Situationen klar: "Wegen Jobcenter. Musst du auf behindert machen. Dann gehst du Psychater, hast du erst mal vier Monate Ruhe." "Oke, ich geh dann mal mich abschminken, dann neu schminken, dann guck ich ma, was ich heute anziehen soll!" Wer für sein Leben gerne chillt und sich schon immer gefragt hat, ob Lehrer auch Menschen sind, ist bei Frau Freitag voll am Start.
Portrait
Frau Freitag, geboren 1968, wollte schon immer Lehrerin werden. Seit über zehn Jahren unterrichtet sie Englisch und Kunst. Sie unterricht lauter überdrehte, dafür recht leistungsschwache Klassen und lebt in einer deutschen Großstadt.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 288
Erscheinungsdatum 13.09.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-37509-0
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 19,2/12,1/2,4 cm
Gewicht 276 g
Auflage 1. Auflage
Buch (Taschenbuch)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Ein weiterer Teil der Realsatire um die irrwitzige Lehrerin Frau Freitag. Herrlich amüsant. Ein weiterer Teil der Realsatire um die irrwitzige Lehrerin Frau Freitag. Herrlich amüsant.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Weimar

So traurig, dass es schon wieder lustig ist. Die geistigen Schranken der Schüler sind wirklich zum kaputtlachen. Auch wenn sie da nicht selbst Schuld daran tragen. Urkomisch. So traurig, dass es schon wieder lustig ist. Die geistigen Schranken der Schüler sind wirklich zum kaputtlachen. Auch wenn sie da nicht selbst Schuld daran tragen. Urkomisch.

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Lustig und unterhaltsam und ein bisschen unheimlich... Lustig und unterhaltsam und ein bisschen unheimlich...

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Witziger Roman über eine Lehrerin an einer Multikultischule. LehrerInnen werden sich darin wiederfinden. Witziger Roman über eine Lehrerin an einer Multikultischule. LehrerInnen werden sich darin wiederfinden.

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Wieder ziemlich witzig.... aber eher in kleinen Häppchen. Am Stück ist es etwas viel des Guten. Wieder ziemlich witzig.... aber eher in kleinen Häppchen. Am Stück ist es etwas viel des Guten.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
18 Bewertungen
Übersicht
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5
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Aus dem unberechenbaren Schulalltag einer Lehrerin
von La novelera am 09.06.2015

Echt easy, rau Freitag ist der erste Band aus der Reihe, den ich gelesen habe. Frau Freitag, unerschrockene Lehrerin in einer Berliner Schule, erzählt vom normalen Schulalltags-Wahnsinn, hauptsächlich mit Schülern mit Migrationshintergrund. Wenn man selbst Lehrer ist, fiebert und leidet man mit und erschrickt manchmal, wie wahr das doch... Echt easy, rau Freitag ist der erste Band aus der Reihe, den ich gelesen habe. Frau Freitag, unerschrockene Lehrerin in einer Berliner Schule, erzählt vom normalen Schulalltags-Wahnsinn, hauptsächlich mit Schülern mit Migrationshintergrund. Wenn man selbst Lehrer ist, fiebert und leidet man mit und erschrickt manchmal, wie wahr das doch alles ist und fragt sich: Oh nein, bin ich auch so wie die hier beschriebenen Kollegen? Das Buch ist in zahlreiche kleine Kapitelchen unterteilt, was einem erlaubt, das Buch auch auszugsweise zu lesen bzw. in nicht chronologischer Reihenfolge. Liegt es mal eine Weile da (zum Beispiel weil man vom Schulalltagsstress nicht zum Lesen kommt, findet man schnell wieder hinein) Der Stil ist locker-flockig und man kann sich die Personen lebhaft vor Augen führen. Einen Stern Abzug gibt es, weil an einigen Stellen die Lustigkeit etwas gezwungen wirkt und manche Teile genau aus diesem Grund nicht lustig sind. Ansonsten zum Schmunzeln - aus dem wahren Leben gegriffen!

Nicht so lustig, wie erwartet
von FlipFlopLady007 aus Hannover am 30.04.2015

Der Roman „Echt easy, Frau Freitag“ ist eine Erzählung über den Alltag von Frau Freitag, einer Lehrerin aus Berlin. Es ist eine Ansammlung vieler kleiner Geschichten aus ihrem schulischen Alltag, die zwar in gewisser Weise einen Zusammenhang besitzen, jedoch keine zusammenhängende Handlung im Sinne eines „normalen“ Romans umfassen. Es... Der Roman „Echt easy, Frau Freitag“ ist eine Erzählung über den Alltag von Frau Freitag, einer Lehrerin aus Berlin. Es ist eine Ansammlung vieler kleiner Geschichten aus ihrem schulischen Alltag, die zwar in gewisser Weise einen Zusammenhang besitzen, jedoch keine zusammenhängende Handlung im Sinne eines „normalen“ Romans umfassen. Es sind viel mehr einzelne kleine Episoden, die dem Leser einen bestimmten Umstand beschreiben sollen. Der Roman, der in die Kategorie „Humor“ fällt lebt von der Unwissenheit von Frau Freitags Schülern, die jeden Tag aufs Neue mit skurrilen Vorschlägen und Fragen kommen. Frau Freitag beschreibt diese in einer Art, wie sie auch Komiker verwenden. Der Leser wird somit in sofern unterhalten, als dass er sich über die Schüler von Frau Freitag lustig macht. Ich fand die Art, in der Frau Freitag erzählt, zunächst sehr ansprechend und fand es an einigen Stellen wirklich sehr amüsant. Nach einigen Kapiteln jedoch, fand ich das Halbdeutsch und die Unwissenheit der Schüler, die mich vorher noch unterhalten hatten, nicht mehr lustig, sondern eher anstrengend. Auch hatte ich den Eindruck, dass der Unterhaltungswert vom Anfang des Buches zum Ende hin abnimmt. Frau Freitag berichtet zwar immer noch von ihren Schülern, jedoch fehlen hier die komischen Aspekte. Natürlich treten immer noch „Probleme“ mit den Schülern auf, diese werden jedoch in pädagogischer Art und Weise gelöst und bieten dem Leser, meiner Meinung nach, keine Unterhaltung mehr. Die Unterteilung des Buches in viele kleine einzelne Kapitel, finde ich sehr gelungen. Es entstehen so kleine in sich abgeschlossene Episoden. Diese unterstreichen den Inhalt und sorgen gleichzeitig dafür, dass das Buch nicht eine zusammenhängende Handlung umfasst, sondern viele, kleine, zum Teil unabhängige Teile. Die Sprache, die in dem Roman verwendet wird, passt zum Inhalt des Buches. Das Halbdeutsch, das Frau Freitags Schüler sprechen, unterstreicht den komischen Aspekt, jedoch nur zu Beginn. Im Laufe des Buches beginnt Frau Freitag den Sprachstil ihrer Schüler zu adaptieren und ab diesem Moment, fand ich es nicht mehr passend und eher anstrengend zu lesen. Zu Frau Freitag passt dieser Sprachstil meiner Meinung nach nicht, da die Komik des Buches vom Gegensatz von Frau Freitag und ihren Schülern lebt. Das Cover des Buches fand ich sehr ansprechend. Es passt optisch in die Reihe der Romane von Frau Freitag. Hätte ich das Buch in der Buchhandlung liegen sehen, hätte ich es mir aufgrund des Covers auf jeden Fall angeschaut. Insgesamt bin ich etwas enttäuscht von Frau Freitags neuem Buch. Ich hatte mir aufgrund der Leseprobe mehr versprochen. Gerade zum Ende des Buches hin, fand ich es nicht mehr unterhaltsam, zum einen aufgrund der Handlung und aufgrund der Sprache. Sehr gelungen hingegen finde ich den Aufbau und das Cover des Buches.

Frau Freitag
von einer Kundin/einem Kunden aus Stolberg (Rhld.) am 27.03.2015

Für mich war es das erste Buch von Frau Freitag - wohl habe ich schon eines ihrer Kollegin und Freundin Frl. Krise gelesen, das mir sehr gut gefallen hatte und irgendwie auch sehr ähnlich anmutet. Um es vorweg zu sagen: Das Buch ist unterhaltsame Lektüre und durch seine kurzen Kapitel... Für mich war es das erste Buch von Frau Freitag - wohl habe ich schon eines ihrer Kollegin und Freundin Frl. Krise gelesen, das mir sehr gut gefallen hatte und irgendwie auch sehr ähnlich anmutet. Um es vorweg zu sagen: Das Buch ist unterhaltsame Lektüre und durch seine kurzen Kapitel hervorragend für Zwischendurch geeignet - Busfahrten, Wartezimmer oder einfach als Klobuch. Was mir jedoch etwas den Spaß getrübt hat, ist der Handlungsstrang des Buches. Erwartet hatte ich ein Buch, das sich um die schulischen Begebenheiten ihrer Klasse dreht. Allerdings steht bei diesem Buch nicht ihre Schulklasse, sondern sie selbst im Zentrum des Geschehens. Es liest sich etwas wie das Tagebuch einer Frau, die rein zufällig auch Lehrerin ist. Bis zur Hälfte des Buches empfand ich das sogar als ausgesprochen störend - frei nach dem Motto "Thema verfehlt - setzen!". Immer wieder ein Stöhnen, dass sie wieder in die "doofe Achte" musste - was sie für Pläne machte, um diese doofe Achte "loszuwerden". Wie einfach es letzten Endes war, sie nach diesem Jahr endlich nicht mehr unterrichten zu müssen. Oder der neue Schüler... "Der muss weg!" Auch hier fast schon intrigantes Pläneschmieden, um einen Schüler von der Schule oder zumindest aus der von ihr zu unterrichtenden Klasse zu bekommen. Wenige Kapitel weiter dann das große Erstaunen: "So schlimm ist er ja gar nicht...". Ein wenig ist natürlich immer nachvollziehbar, wo sie der Schuh drückt. Aber es war mir oft ein wenig viel Kreisen um sich selbst. Nach etwa der Hälfte konnte ich ein wenig Frieden mit ihr schließen, denn zumindest ansatzweise schimmerte durch, dass sie diesen Job nicht nur wegen der vielen Ferien gewählt hat. Obwohl sie dies immer wieder - sogar im letzten Kapitel des Buches - betont hat. Frei nach dem Tenor: Gibt es einen schöneren Beruf als meinen? So viele Ferien und das wunderbare Gefühl am letzten Schultag! Tut mir leid das sagen zu müssen, aber ich war enttäuscht vom Inhalt - nicht von ihrem Schreibstil, der prima zu lesen ist. Auch geschmunzelt habe ich viel und 2 oder 3mal sogar laut lachen müssen. Aber mir fehlte hier das Gefühl, das bei Frl. Krise so deutlich rüber kam: Die Liebe zum Beruf und nicht zuletzt auch zu den Kindern ihrer Schule. Bei Frau Freitag hatte ich ständig das Gefühl, es handele sich um lauter kleine Hindernisse auf dem Weg zum nächsten Wochenende. Eigentlich sehr schade! Als Mutter 3er Kinder musste ich beim Kapitel über das neue Englisch-Workbook grinsen. Wie erbost sie doch war, dass dort Kleinigkeiten geändert wurden im Buch und sie alle seit Jahren verwendeten Arbeitsblätter umschreiben musste, statt einfach wie jedes Jahr kopieren zu können. Genau solche Lehrkräfte waren auch überwiegend in unserer Schule, die seit zig Jahren die gleichen Arbeitsblätter verteilten und etwaige Änderungen mit TippEx handschriftlich vornahmen. Da habe ich mich beim lesen, ehrlich gesagt, ein bisschen über die Notwendigkeit neuer Arbeitsblätter gefreut. Sehr seltsam mutete das Kapitel an, in dem sie etwas mitgehen lässt. Doch zum Glück hat sie damit noch aufgeräumt - 2 Kapitel später.