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You made my day

Ein Überlebensguide für Teens

Gib diesem Tag eine Chance!
Wäre es nicht toll, gut gelaunt durch den Tag zu gehen? Und zu spüren, dass Gott da ist? Zu oft ziehen 24 Stunden einfach so an einem vorbei … und geben dem nächsten öden Tag die Klinke in die Hand.
Wäre es nicht super, wenn du selbst beeinflussen könntest, wie dein Tag läuft? Wenn du die Zeit mit Bedeutung und Sinn füllen könntest? Wenn du die Möglichkeit hättest, aus den Zitronen des Lebens Limonade zu machen? Aber hat man da überhaupt eine Wahl?
Max Lucado antwortet darauf mit einem ganz klaren Ja. Mit lustigen und lebendigen Geschichten aus dem Alltag und der Bibel zeigt er, wie du deinen Tag in Gottes Nähe so gestalten kannst, dass er gelingt. Selbst dann, wenn er ätzend angefangen hat …
Portrait
Max Lucado ist Pastor der Oak Hills Church in San Antonio, Texas. Er ist verheiratet, Vater von drei Töchtern und Autor mehrerer Bücher. Die Zeitschrift "Christianity Today" zählt ihn zu den bekanntesten christlichen Autoren Amerikas. Tatsächlich erreichten seine Bücher bisher eine Gesamtauflage von über 80 Millionen Exemplaren und gewannen einige Preise. So erhielt Max Lucado beispielsweise dreimal den renommierten "Gold Medallion Christian Book of the Year Award".
Neben zahlreichen christlichen Bestsellern hat er sich auch mit dem Schreiben von christlichen Kinderbüchern einen Namen gemacht und auch in diesem Bereich mehrere Auszeichnungen erhalten.
Seit 1991 ist Max Lucado auch im Hörfunk engagiert. Die Radiosendung "Upwords", in der er jede Woche mit aktuellen Kurzpredigten zu hören ist, kann man auf über 1200 Radiostationen rund um die Welt empfangen.
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  • Kapitel 1

    Jeder Tag hat eine Chance verdient

    Das wird ein super Tag!, dachte ich, während ich am Strand saß, den Wellen lauschte und die warme Sonne auf meiner Haut spürte. Ich atmete tief durch, machte es mir auf meiner Badeliege gemütlich und schloss die Augen.
    Das war der Moment, in dem ein Vogel beschloss, meine Brust als Zielscheibe zu benutzen. Keine Warnung. Keine Sirenen. Kein: „Feuer frei!“ Nur platsch.
    Ich schaute gerade noch rechtzeitig auf, um zu sehen, wie die Möwe ihre Kumpel auf dem Zweig mit der Flosse – ich meine mit der Feder – abklatschte. Bäh! Dreimal goss ich Wasser über mein T-Shirt. Ich schleppte die Badeliege weg von den Bäumen. Ich tat alles, was in meiner Macht stand, um den Zauber des Morgens wiederzugewinnen, aber ich konnte mir die unangenehme Vogelüberraschung einfach nicht aus dem Kopf schlagen.
    Eigentlich hätte es mir leichtfallen sollen: Die Wellen schwappten weiterhin ans Ufer. Die Wolken zogen noch immer vorbei. Das Meer verlor nicht sein Blau; der Sand verlor nicht sein Weiß. Die Blätter raschelten noch immer leise, und der Wind flüsterte vor sich hin. Aber mir ließ der Gedanke an die Möwen-Granate einfach keine Ruhe.
    Blöder Vogel!
    Vögel haben es so an sich, einem den Tag zu vermiesen, oder? Verlass dich drauf: An jedem Tag platscht ein Vogel.
    Eltern streiten.
    Lehrer nörgeln.
    Schüler spotten.
    Freunde vergessen.
    Jeder Tag bringt Enttäuschungen und Anforderungen mit sich.
    Und dann gibt es da noch die ganz trostlosen Tage. Jene Tage, an denen jedes Fünkchen Hoffnung von einer Krise ausgeblasen wird. Tage in Krankenhäusern und Rollstühlen, voller Krankheit und Kummer. Du wachst in derselben gruseligen Nachbarschaft oder demselben chaotischen Zuhause auf. Das Zeugnis, auf dem steht, dass du durchgefallen bist, steckt immer noch in deiner Schultasche, der eine Stuhl am Esstisch ist immer noch leer, die Erde auf dem Friedhof noch frisch umgegraben. Wer hat schon einen guten Tag an solchen Tagen?
    Die meisten Leute nicht … aber Moment mal – könnten wir es nicht zumindest versuchen? Haben nicht selbst die schlechtesten Tage eine Chance verdient? Ein Testspiel? Ein Torschießen? Ein Vorsprechen? Ein Vorsingen? Hat nicht jeder Tag verdient, etwas zu zählen?
    Immerhin ist dies ja „der Tag, den der Herr gemacht hat; wir wollen uns freuen und fröhlich sein“ (Psalm 118,24). Schon beim ersten Wort dieses Verses kratzen wir uns ungläubig am Kopf. „Dies soll der Tag sein, den der Herr gemacht hat?“ Sicher, Feiertage sind Tage, die der Herr gemacht hat. Samstage sind Tage, die der Herr gemacht hat. Ostersonntage … Geburtstage … Urlaubstage – das sind die Tage, die der Herr gemacht hat. Aber ausgerechnet dieser Tag. Hat den wirklich der Herr gemacht?
    „Dies ist der Tag“ schließt jeden Tag mit ein. Schluss-gemacht-Tage, Prüfungstage, Umzugstage, Stubenarrest-Tage. Das-erste-Kind-zieht-aus-Tage.
    "Dies ist der Tag" schließt jeden Tag mit ein.

    Dieser letzte Punkt zog mir den Boden unter den Füßen weg. Überraschenderweise. Wir packten Jennas Sachen, beluden ihr Auto und ließen das uns seit 18 Jahren bekannte Leben hinter uns. Ein Kapitel endete. Ein Teller weniger auf dem Tisch, eine Stimme weniger im Haus, ein Kind weniger unterm Dach. Der Tag war notwendig. Der Tag war geplant. Aber der Tag machte mich fertig.
    Ich war total durch den Wind. Als ich von der Tankstelle wegfuhr, ließ ich versehentlich den Tankstutzen im Tank stecken und riss den Schlauch mit einem Ruck von der Pumpe. Wir fuhren – ich blies Trübsal. Wir packten Jennas Sachen aus – ich schluckte meine Tränen herunter. Wir richteten ihr Zimmer im College ein – ich schmiedete Pläne, meine eigene Tochter zu kidnappen und sie nach Hause zu bringen, dorthin, wo sie hingehörte. Es fühlte sich an, als wäre mein Herz zu Eis erstarrt. Dann sah ich den Vers. Irgendein Engel muss ihn an die Pinnwand im Studentenwohnheim geheftet haben.

    Dies ist der Tag, den der Herr gemacht hat;
    wir wollen uns freuen und fröhlich sein.

    Ich hielt inne, starrte und ließ die Worte sacken. Gott hatte diesen Tag gemacht, hatte diese schwere Stunde bestimmt, hatte die Einzelheiten dieses schmerzhaften Augenblicks festgelegt. Er hat nicht Urlaub. Er hat immer noch den Dirigentenstab in der Hand, sitzt immer noch im Cockpit und nimmt den einzigen Thron ein, den es im Universum gibt. Jeder Tag entspringt seinem Kopf. Auch dieser.
    Also beschloss ich, dem Tag eine Chance zu geben, meine Sichtweise zu ändern und den Beschluss des Psalmisten zu meinem eigenen zu machen: „Dies ist der Tag, den der Herr gemacht hat; wir wollen uns freuen und fröhlich sein in ihm.“ Ups, da ist schon wieder so ein Wort, das wir gern ändern würden: „in“. Vielleicht könnten wir es gegen „nach“ austauschen? Wir können uns nach dem Tag freuen. Oder „durch“. Wir sind froh, wenn wir den Tag durchgestanden haben. „Hinter“ würde auch gehen. Ich freue mich, wenn der Tag hinter mir liegt.
    Aber sich in ihm freuen? Genau dazu lädt Gott uns ein. Paulus freute sich im Gefängnis; David schrieb seine Psalmen in der Wildnis; Jona betete im Bauch des Fisches; Paulus und Silas sangen in ihrer Zelle; Schadrach, Meschach und Abed-Nego blieben im Feuerofen unverletzt; Johannes sah den Himmel in seinem Exil; und Jesus betete in seinem Garten des Leidens … Können wir uns mitten in diesem Tag freuen?
    Stell dir vor, wie anders der Tag aussehen würde, wenn wir das könnten.
    Mal angenommen, du steckst bis zum Hals in einem „abscheulichen, grässlichen, mistigen, ekligen Tag“1 und entschließt dich, trotz allem etwas daraus zu machen. Du entschließt dich, nicht zu jammern und zu grübeln oder den Tag unter der Bettdecke versteckt zu verbringen, sondern ihm eine faire Chance zu geben. Du hast mehr Vertrauen. Bist weniger gestresst. Fährst den Lautstärkenregler deiner Dankbarkeit hoch. Schaltest dein Murren auf lautlos. Und was passiert dann? Ehe du dich versiehst, ist der Tag vorbei und war überraschend angenehm.
    So angenehm sogar, dass du den Entschluss triffst, auch aus dem nächsten Tag etwas Vernünftiges zu machen. Er kommt mit seinen kleinen und großen Problemchen daher, mit seiner Vogelkacke und seinen T-Shirt-Flecken, aber im Großen und Ganzen funktioniert es wirklich, aus dem Tag etwas zu machen! Also machst du es morgen und übermorgen wieder. Und aus Tagen werden Wochen. Aus Wochen werden Monate. Aus Monaten werden Jahre voller guter Tage.
    Vor einigen Jahren traf Nathan Burditt eines Tages eine folgenschwere Entscheidung. Er gab etwas ziemlich Cooles her. Er traf eine Entscheidung, die nicht nur die Tage der anderen veränderte, sondern auch seine eigenen.
    Geschenk eines Teens überrascht und inspiriert
    Von John Whitson, Journalist

    Letzte Woche wartete Nathan Burditt 34 Stunden lang vor einem Supermarkt in Hooksett, um sich die Sony PlayStation 3 zu kaufen.
    Seine Geduld wurde belohnt, als er das heiß begehrte 600-Dollar-Gerät in den Händen hielt.
    Dann verschenkte er es.
    „Ich hatte ein gutes Gefühl da-bei. Ich habe immer noch ein gutes Gefühl dabei“, sagte der Zwölft-
    klässler aus der Memorial High School gestern.
    Die PlayStation 3 war für Mitschüler gedacht, von denen Nathan bis zu dieser Woche überhaupt nichts wusste. Genauer gesagt hätte Nathan wahrscheinlich einen Teil dieses Thanksgivings damit verbracht, die Feinheiten seines geschätzten Erwerbs auszutüfteln, wäre da nicht Christine Monathan gewesen. Die Lehrerin für Geschichte und Gemeinschaftskunde hat sich in letzter Zeit dafür eingesetzt, zusammen mit ihren Schülern Spenden für die Hudons zu sammeln.
    Stephanie Hudon ist eine 15-jährige Zehntklässlerin, die sich gerade von Knochenkrebs in ihrem rechten Arm erholt.
    „Viele Jugendliche würden in einem solchen Fall zu Hause auf der Couch liegen bleiben und ihr Schicksal beklagen, aber nicht Stephanie“, sagte Frau Monathan. „Sie kommt jeden Tag zur Schule.“
    Stephanie hat immer noch mit den Nebenwirkungen der Chemotherapie zu kämpfen. Ihr Kopf ist in ein Tuch gewickelt und ihr Arm liegt noch in Gips. Sie geht immer schon einige Minuten früher als die anderen Schüler zur nächsten Unterrichtsstunde, um ihre zerbrechlichen Knochen vor dem Gedränge auf dem Flur zu schützen.
    Noch schlimmer ist jedoch, dass bei Stephanies Bruder, Kevin Hudon, einem 18-jährigen Zwölft-klässler, kürzlich Lymphknotenkrebs festgestellt wurde.
    „Ich war sprachlos“, berichtete Frau Monathan. „Ich konnte nicht fassen, dass diese Familie so etwas noch einmal durchmachen muss. Das sind wirklich ganz tolle Kinder. Sie und ihr Bruder – denen möchte man noch nicht mal einen schlechten Tag wünschen, geschweige denn Krebs.“
    Die Hudons leben zusammen mit zwei älteren Cousins bei ihrer Tante. Als bekannt wurde, dass die Familie finanzielle Hilfe benötigt, organisierten ihre Mitschüler eine Verlosung.
    Als Frau Monathan davon hörte, dass Nathan Burditt vor dem Supermarkt campte, um sich die neue PlaySation zu erhaschen, scherzte sie, dass er sie ja der Verlosung spenden könnte.
    Nathan überraschte sie mit seiner Antwort, dass er es sich überlegen wolle. Kurz darauf stellte Frau Monathan ihm Stephanie vor.
    „Ich sagte nichts über ihre Situation“, erklärte Frau Monathan. „Ich ließ ihn nur wissen, wer sie ist. Zwei Stunden später kam er zu mir zurück und sagte: ,Sie können sie haben.‘“
    Samantha Allard war dafür zuständig, für die Verlosung zu werben und die Preise zu beschaffen. Frau Allard war von Stephanies Verhalten sehr berührt.
    „Selbst nach ihrer Krebsbehand-lung kam sie gleich wieder zur Schule, und immer hatte sie ein Lächeln für die anderen übrig“, erzählte Frau Allard.
    Schmuck, Sporttickets, ein Geschenkkorb mit Süßigkeiten und mehr wurden verlost, um Geld für die Hudons zu sammeln. Und dank Nathan Burditt machte sich ein glücklicher Gewinner mit einer nagelneuen, noch ungeöffneten PlayStation 3 davon.
    Nathan spielte seine Nächstenliebe herunter und sagte, er sei gar nicht so aufs Spielen versessen. Er jobbt 35 Stunden im Monat für 8,40 Dollar pro Stunde und er sagte, dass das Geld mit der Zeit schon wieder zusammenkommen würde.
    „Ich habe schon Schweres erlebt“, berichtet er mit einem Schulterzucken. „Ich habe gesehen, was Krebs mit Familien anstellen kann.“
    Was Nathan nicht sagt, ist, dass er bereits seiner eigenen Sterblichkeit ins Auge geschaut hat, und diese Erfahrung ist es wohl gewesen, die seine Prioriäten zurechtgerückt hat. Der 18-Jährige hatte letzten Sommer eine Herzoperation.
    „Ich glaube, er hatte einen die-ser Momente, wo man sich fragt, worauf es im Leben wirklich an-kommt“, sagte Frau Monathan.
    Nathans selbstlose Spende ließ Stephanie gestern erstrahlen.
    „Ich bin so froh, dass jemand tatsächlich an andere denkt“, sagte sie, „und ich bin ihm unglaublich dankbar.“2
    Deine Zeit, ein offenes Ohr, ein Gebet oder sogar eine PlayStation zu schenken, kann zu einem ziemlich guten Tag führen – für dich und den Beschenkten. Bevor du dich versiehst, reihen sich diese ziemlich guten Tage aneinander und bauen sich zu ziemlich guten Jahren und einem ziemlich guten Leben auf.
    Eine Stunde ist zu kurz, ein Jahr zu lang. Tage sind die mundgerechten Happen des Lebens, die von Gott geschaffenen Abschnitte des Lebens.

    Tage sind die mundgerechten Happen des Lebens.

    84.000 Herzschläge.
    1.440 Minuten.
    Eine komplette Erdumdrehung.
    Ein Kreis auf der Sonnenuhr.
    Zwei Dutzend Durchläufe in der Sanduhr.
    Ein Sonnenaufgang und ein Sonnenuntergang.
    Ein funkelnagelneuer, blitzeblanker, unberührter und unbenutzter Tag!
    Ein Geschenk von 24 Stunden, die darauf warten, gelebt und entdeckt zu werden.
    Und wenn du einen guten Tag nach dem anderen aneinanderreihst, entsteht eine Kette guten Lebens.
    Allerdings darfst du etwas nicht außer Acht lassen.
    Dein Gestern gibt es nicht mehr. Es ist dir im Schlaf entglitten. Es ist weg. Du kannst es nicht verändern oder verbessern. Der Sand in der Sanduhr fließt nicht nach oben. Der Sekundenzeiger an der Uhr wird nicht rückwärts ticken. Der Monatskalender wird von links nach rechts gelesen, nicht von rechts nach links. Den gestrigen Tag gibt es nicht mehr.
    Dein morgiger Tag ist noch nicht da. Sofern du nicht die Umlaufbahn der Erde beschleunigst oder die Sonne dazu bringst, zweimal aufzugehen, bevor sie einmal untergeht, kannst du den morgigen Tag nicht schon heute leben. Du kannst nicht schon das Geld von morgen ausgeben, die Erfolge von morgen feiern oder die Rätsel von morgen lösen. Du hast nur heute. Dies ist der Tag, den der Herr gemacht hat.
    Lebe jetzt. An diesem Tag. Um zu gewinnen, musst du gegenwärtig sein. Ärgere dich nicht über die Fehler von gestern und mach dir nicht heute die Sorgen von morgen! Neigen wir nicht alle dazu, genau das zu tun?
    Wir machen das mit unserem Tag, was ich einmal bei einer Fahrradtour gemacht habe. Zusammen mit einem Freund knüpfte ich mir eine lange Strecke über bergiges Gelände vor, doch bereits nach wenigen Minuten war ich erschöpft. Innerhalb einer halben Stunde fühlten sich meine Oberschenkel an wie Gummi und meine Lungen rangen nach Atem wie ein gestrandeter Wal. Ich konnte die Pedale kaum noch he-
    runterdrücken. Ich bin zwar kein Anwärter für die Tour de France, aber ich bin auch kein Anfänger – fühlte mich jedoch wie einer. Nach einer Dreiviertelstunde musste ich absteigen, um zu verschnaufen. Da entdeckte mein Kumpel das Problem. Beide Bremsbeläge schliffen an meinem Hinterreifen! Gummigriffe bekämpften jeden einzelnen Pedal-
    tritt. Da konnte die Fahrt ja nur schwierig sein.
    Tun wir nicht dasselbe? Schuldgefühle drücken gegen die eine Seite. Furcht drückt gegen die andere Seite. Wir sabotieren unseren Tag, schleppen die Nöte von gestern mit uns herum, downloaden bereits die Herausforderung von morgen. Wir geben dem heutigen Tag nicht den Platz, den er verdient.
    Doch wie kann man das ändern? Wie macht man das? Hier mein Vorschlag: Sprich mit Jesus. Derjenige, der „alt ist an Tagen“, hat etwas über unsere Tage zu sagen. Jesus benutzt die Wörter „Tag“ und „heute“ nicht oft in der Bibel. Doch die wenigen Male, wo er sie gebraucht, bieten sie uns ein leckeres Rezept, wie wir jeden unserer Tage zu einem 5-Sterne-Gericht machen können.

    Lass deinen Tag von seiner Gnade bestimmen.

    „Da antworte Jesus: ,Ich versichere dir: Heute noch wirst du mit mir im Paradies sein‘“ (Lukas 23,43).

    Vertraue deinen Tag seinem Schutz an.

    „Unser tägliches Brot gib uns Tag für Tag“ (Lukas 11,3).
    Akzeptiere seinen Plan für dich.
    „Wenn einer von euch mit mir gehen will, muss er sich selbst verleugnen, jeden Tag aufs Neue sein Kreuz auf sich nehmen und mir nachfolgen“ (Lukas 9,23).

    Gnade. Schutz. Plan.

    Lass diesen Tag wertvoll sein. Fülle ihn mit Gott.
    Gib dem Tag eine Chance. Und während du dabei bist,
    halte ein Auge offen für die Möwe mit ihrem frechen Grinsen.

    Muntermacher für den Tag

    Das nächste Mal, wenn wieder mal alles schiefläuft, checke deine Einstellung mit diesen drei Fragen:

    Fühle ich mich wegen etwas schuldig?
    Mache ich mir über etwas Sorgen?
    Was ist heute dran?

    Diese Denkanstöße sollen dir bei deinen Antworten helfen:

    Gestern … vergeben.
    Morgen … abgegeben.
    Heute … klargegeben.

    Jesu Plan für einen guten Tag leuchtet vollkommen ein. Seine Gnade löscht die Schuld von gestern, sein Schutz nimmt uns die Angst vor heute, und sein Plan gibt uns Sicherheit für morgen.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 144
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum Juni 2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86827-418-9
Verlag Francke-Buchhandlung
Maße (L/B/H) 19,3/12,6/2 cm
Gewicht 225 g
Originaltitel Make Every Day Count
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Jokim Schnöbbe
Buch (gebundene Ausgabe)
Buch (gebundene Ausgabe)
9,95
9,95
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
1 Bewertungen
Übersicht
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Eine Motivationshilfe für jeden Tag
von einer Kundin/einem Kunden aus Kamp-Bornhofen am 18.07.2013

Max Lucado hat es wieder mal geschafft, ein tolles Buch besonders für Jugendliche zu schreiben. Gott macht unseren Tag und was machen wir mit unserem Tag ? In 10 Kapiteln geht der Autor der Frage nach, was wir mit unserem Tag machen ? Wenn der Tag nicht so läuft , wie er sollte, wenn wir Zweifel haben, wenn wir verletzt wurde... Max Lucado hat es wieder mal geschafft, ein tolles Buch besonders für Jugendliche zu schreiben. Gott macht unseren Tag und was machen wir mit unserem Tag ? In 10 Kapiteln geht der Autor der Frage nach, was wir mit unserem Tag machen ? Wenn der Tag nicht so läuft , wie er sollte, wenn wir Zweifel haben, wenn wir verletzt wurden, wenn uns alles über den Kopf wächst, wenn wir keine Kraft mehr haben oder anderes uns schwerfällt und bedrückt. Jeden Tag haben wir die Möglichkeit, etwas aus unserem Tag zu machen. Egal wie schlimm es aussieht, wie schlecht es uns geht, alles ist möglich, zusammen mit Gott. Der Autor motiviert seine Leser mit sehr vielen Beispielen nahe am Leben der Jugendlichen und nahe aus dem Leben. Das Buch ist nicht nur für Jugendliche interessant, sondern auch für ältere Leser. Fasst es doch ein paar einfache und doch so wichtige Dinge zusammen. Gerade Jugendlichen und Menschen, die auf der Suche sind, kann es ein Anstoss sein, über ihr Leben nachzudenken und Dinge zu ändern. Dabei holt der Autor den Leser da ab, wo er ist. Am Ende sieht der Tag ein wenig anders aus und der nächste Tag wird anders laufen. Ja, das wäre schön ! Letzendlich hängt es von jedem Einzelnen selbst ab. Dieses Buch bietet uns nur die Grundlage unser Leben und jeden Tag anders zu sehen. Greifen wir zu und gehen wir Gott ein Stück entgegen. Er lässt uns nicht allein und wird uns helfen, dass jeder Tag ein guter Tag sein wird !